Planung und Neubau eines Büro- und Laborgebäudes, 16M70313

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig II

Planung und Neubau eines Büro- und Laborgebäudes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-19 Auftragsbekanntmachung
2017-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Kurze Beschreibung: Planung und Neubau eines Büro- und Laborgebäudes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: ded31 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig II
Postanschrift: Tieckstraße 2
Postleitzahl: 04275
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de 🌏
E-Mail: bieteranfragen.l2@sib.smf.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3412175-322 📞
Fax: +49 3412175-333 📠
URL der Dokumente: http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-23 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2019-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 161-290695
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung ist ein bereitgestelltes Bewerberformblatt zu verwenden (siehe Anhang A). Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag und mit dem Kennzettel zu versehen und bei der keine Fensterumschläge verwenden und den Absender nicht vergessen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber auf elektronischem Wege (z. B. per Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern. Mehrfachbewerbungen von Bauunternehmen, Architekten/Fachplanern sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat. Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen, Architekten/Fachplaner beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Nachfrist nicht vollständig vorliegen, werden nicht gewertet. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Hinweise zur Entschädigung gem. § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU: Jedem Bieter, der ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot eingereicht hat, letztlich aber nicht den Zuschlag erhält, wird für die zur Angebotsabgabe erforderliche Erarbeitung von Planungsunterlagen nach Abschluss des Vergabeverfahrens eine Entschädigung in Höhe von 30 000 EUR gezahlt. Jedem Bieter, der sein Angebot/Angebote in weiteren Runden des Verhandlungsverfahrens nach Aufforderung der Vergabestelle überarbeitet und im Interesse einer wirtschaftlichen Lösung optimiert, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält, wird für jede weitere Runde eine Entschädigung in Höhe von 5 000 EUR gezahlt. Die Entschädigungsbeträge enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der spätere Auftragnehmer enthält keine Entschädigung. Unabhängig von der Anzahl der eingereichten Angebote wird die Entschädigung nur einmal pro Bieter gezahlt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen. Auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ können folgende Unterlagen abgerufen werden: 01_Formblatt Teilnahmewettbewerb; 02_Kennzettel; 03_Allgemeine Bedingungen für die Auftragsvergabe (Teil A); 04_Anforderung an das Objekt (Teil B); 05_Raumbedarfsplan; 06_Entwurf Projektvertrag (Teil D); 07_Formblätter für das Vertragsangebot (Teil E); 08_Bewertungsmatrix der Angebote; 09_Lageplan (P01).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt zur Unterbringung für das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig ein Büro- und Laborgebäude in der Stadt Leipzig errichten zu lassen. Dafür sollen die notwendigen Planungs- und Bauleistungen an einen Auftragnehmer beauftragt werden. Auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung sind ein Planungsentwurf und die schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes und der Außenanlagen anzubieten. Es ist vorgesehen, dass der Auftragnehmer auch die Wartung von Anlagen übernimmt. Die Vergütung erfolgt nach Zahlungsplan, siehe Vergabeunterlagen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Puschstraße in 04103 Leipzig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für die Planungs-und Bauleistungen Nachunternehmer beauftragt werden, sind vom Bewerber auch Angaben zu den Unternehmen/Planungsbüros zu machen, die Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung Gebäudes erbringen werden. Dazu sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Erklärungen für den Bewerber (A), für das Bauunternehmen (B), für das Architekturbüro (C) und den Laborplaner sowie den Fachplaner gemäß § 53 Abs.2 Anlagengruppe 3 HOAI (D) einzureichen. Sind Bewerber und Bauunternehmen identische juristische Personen, ist es ausreichend, wenn die Nachweise und Erklärungen nur einmal abgegeben werden. A) für den Bewerber: A1) Sofern es sich bei dem Bewerber um eine Gesellschaft handelt, sind die gesellschaftsrechtlichen Verhältnisse nachzuweisen, z.B. durch Auszug aus dem Handelsregister. Privatpersonen haben eine Kopie ihres Personalausweises einzureichen. A2) Bescheinigung nach § 6e EU Absatz 1 und 4 VOB/A Eigenerklärungen, dass keine Ausschlusstatbestände im Sinne § 6e EU Abs. 1 und Abs. 4 VOB/A bestehen. B) für das Bauunternehmen: B1) Auszug aus dem Handelsregister, Nachweis der Eintragung bei der IHK oder in der Handwerksrolle, Gewerbeanmeldung. B2) Eigenerklärungen des Bauunternehmens, dass keine Ausschlusstatbestände im Sinne von § 6e EU Absatz 1 und 4 VOB/A vorliegen, dass es in den letzten zwei Jahren nicht gemäß § 21 Absatz 1, Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Absatz 1 Nummer 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Absatz 1 oder 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Absatz 1 Nummer 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Absatz 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist oder gem. § 21 Absatz 1 in Verbindung mit § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist. C) für das Architekturbüro: C1) Gemäß § 75 VgV ist für den vorgesehen Entwurfsverfasser (Architekturbüro) der Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und bauvorlageberechtigter Ingenieur nach § 65 der Sächsischen Bauordnung in Verbindung mit dem jeweiligen Landgesetz für Architekten und Ingenieure (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer). C2) Eigenerklärung, dass das Architekturbüro bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig wegen einer der Vorschriften im Sinne von § 123 GWB verurteilt worden ist/sind. D) für den Laborplaner sowie den Fachplaner nach § 53 Abs. 2 Anlagengruppe 3 HOAI: D1) Nachweise der beruflichen Qualifikation (z.B. Nachweis der Berufszulassung, Kammereintragung, Bescheinigungen über die beruflichen Befähigungen, Abschlussurkunde, Eintragung in eine Ingenieurkammer) D2) Eigenerklärungen des Laborplaners und des Fachplaners gemäß § 53 Abs. 2 Anlagengruppe 3 HOAI, dass beide Planer bzw. ihnen zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig wegen einer der Vorschriften im Sinne von § 123 GWB verurteilt worden ist/sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) für den Bewerber: A3) Erklärungen zur Projektstruktur/-organisation. Gefordert sind Angaben zum
Aufbau der Projektorganisation (Organigramm) sowie darüber, ob und in welchem Umfang Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit den unter B, C und D genannten Unternehmen/Partnern bestehen. A4) Erklärungen zu § 6a EU Absatz 2 b bis c VOB/A. A5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Falle einer Beauftragung eine Bauleistungsversicherung und Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird. B) für das Bauunternehmen: B3) Erklärungen zu § 6a EU Absatz 2 Nummer 2 c und 3 g VOB/A.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) für den Bewerber: A6) 3 Referenzen, gemäß § 6 a EU Abs. 3 a VOB/A, über vergleichbare Projekte ab 2012. A7) Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Projektleiters und Angaben zu dessen Qualifikation und dessen persönliche Referenzen bei der Projektleitung für Labore oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad. B) für das Bauunternehmen: B4) 3 Referenzen, gemäß § 6 a EU Abs. 3 a VOB/A, über fertiggestellte Büro-, Universitäts- oder Laborgebäude; Referenzzeitraum ab 2012 mit Angaben zu Zeitraum der Bauerrichtung, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Angabe zur Art der vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE Partner, Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung, Auftragswert und eigenem Anteil an den durchgeführten Leistungen. B5) Angaben gemäß 6 a EU Abs. 3 b und g VOB/A. C) für das Architekturbüro C3) 3 Referenzen des vorgesehenen Entwurfsverfassers (Architekturbüro), insbesondere Gebäude von Universitäten, Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen Referenzzeitraum ab 2012. Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Folgende Angaben zu den Referenzen sind erforderlich: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, Angabe Auftragswert [Projektvolumen (netto), KG 300 und 400 gem. DIN 276], persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, sowie je Referenz ein Blatt DIN A3 (Querformat, einseitig bedruckt). D) für den Laborplaner und die Fachplaner gemäß § 53 Abs.2 Anlagengruppe 3,4 und 8 HOAI D3) je 3 Referenzen für realisierte Laborbauten, lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeautomation insbesondere für Universitäten, Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen, Referenzzeitraum ab 2012. Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Folgende Angaben zu den Referenzen sind erforderlich: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert [Projektvolumen (netto), bezogen auf den Gegenstand Laborplanung bzw. den Gegenstand gemäß § 53 Abs.2 Anlagengruppe 3, 4 und 8 HOAI], persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, sowie je Referenz ein Blatt DIN A3 (Querformat, einseitig bedruckt). D4) Benennung eines Planungskoordinators für die Laborplanung und Angaben zu dessen Qualifikation und zu dessen persönlichen Referenzen bei der Koordination der Planungen für Labore oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad. Die Referenzprojekte des Laborplaners und des Fachplaners nach § 53 Abs.2 Anlagengruppe 3 HOAI dürfen identisch sein, die geforderten Referenzblätter sollen jedoch jeweils Aussagen zur Laborplanung bzw. zur Planung der Lufttechnischen Anlagen enthalten.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach Zuschlagserteilung hat der AN eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises von einem in der EU zugelassenen Kreditversicherer zu stellen. Die Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Bauleistungen gegen Mängelansprüchebürgschaften in Höhe von 3 % des Pauschalfestpreises ausgetauscht. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer ARGE im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung des Vertrags bevollm. Vertreter bezeichnet ist und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder Gesamtschuldner haften. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf Vollständigkeit aller geforderten Angaben und Einhaltung der formalen Kriterien überprüft. Im Rahmen der formalen Prüfung nicht ausgeschlossene Bewerbungen, werden anhand bestimmter Kriterien bewertet. Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.2 und III.2.3 genannten Kriterien gehen wie folgt in die Bewertung ein: Auswahlkriterien für den Bewerber (A3 und A6) mit insgesamt 15 %; Auswahlkriterien für das Bauunternehmen (B3 und B4) mit insgesamt 35 %; Auswahlkriterien für das Architekturbüro (C3) mit insgesamt 30 %; Auswahlkriterien für die Fachplaner (D3 und D4) mit
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insgesamt 20 %. Eine Matrix zur Bewertung der Auswahlkriterien ist dem Bewerberformblatt beigefügt. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer durch
Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-10 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung ist ein bereitgestelltes Bewerberformblatt zu verwenden (siehe Anhang A).
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag und mit dem Kennzettel zu versehen und bei der keine Fensterumschläge verwenden und den Absender nicht vergessen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber auf elektronischem Wege (z. B. per Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind.
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Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern. Mehrfachbewerbungen von Bauunternehmen, Architekten/Fachplanern sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat. Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen, Architekten/Fachplaner beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Nachfrist nicht vollständig vorliegen, werden nicht gewertet. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Hinweise zur Entschädigung gem. § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU: Jedem Bieter, der ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot eingereicht hat, letztlich aber nicht den Zuschlag erhält, wird für die zur Angebotsabgabe erforderliche Erarbeitung von Planungsunterlagen nach Abschluss des Vergabeverfahrens eine Entschädigung in Höhe von 30 000 EUR gezahlt. Jedem Bieter, der sein Angebot/Angebote in weiteren Runden des Verhandlungsverfahrens nach Aufforderung der Vergabestelle überarbeitet und im Interesse einer wirtschaftlichen Lösung optimiert, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält, wird für jede weitere Runde eine Entschädigung in Höhe von 5 000 EUR gezahlt. Die Entschädigungsbeträge enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der spätere Auftragnehmer enthält keine Entschädigung. Unabhängig von der Anzahl der eingereichten Angebote wird die Entschädigung nur einmal pro Bieter gezahlt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Auf der Internetseite
können folgende Unterlagen abgerufen werden:
01_Formblatt Teilnahmewettbewerb;
02_Kennzettel;
03_Allgemeine Bedingungen für die Auftragsvergabe (Teil A);
04_Anforderung an das Objekt (Teil B);
05_Raumbedarfsplan;
06_Entwurf Projektvertrag (Teil D);
07_Formblätter für das Vertragsangebot (Teil E);
08_Bewertungsmatrix der Angebote;
09_Lageplan (P01).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs.3 Nummer 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig II
Postleitzahl: 04275
Telefon: +49 34121750 📞
E-Mail: vlsibl2poststelle@sib.smf.sachsen.de 📧
Fax: +49 3412175222 📠
Internetadresse: www.sib.sachsen.de 🌏
Quelle: OJS 2016/S 161-290695 (2016-08-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt zur Unterbringung für das Deutsche Zentrum für integrativeBiodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig ein Büro- und Laborgebäude in der Stadt Leipzig errichtenzu lassen. Dafür sollen die notwendigen Planungs- und Bauleistungen an einen Auftragnehmer beauftragt werden. Auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung sind ein Planungsentwurf und die schlüsselfertigeErrichtung des Gebäudes und der Außenanlagen anzubieten. Es ist vorgesehen, dass der Auftragnehmer auch die Wartung von Anlagen übernimmt. Die Vergütung erfolgt nach Zahlungsplan.
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Gesamtwert des Auftrags: 23 213 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 3412175-222 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 196-402183
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 161-290695
ABl. S-Ausgabe: 196
Zusätzliche Informationen
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt zur Unterbringung für das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig ein Büro- und Laborgebäude in der Stadt Leipzig errichten zu lassen. Dafür sollen die notwendigen Planungs- und Bauleistungen an einen Auftragnehmer beauftragt werden. Auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung sind ein Planungsentwurf und die schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes und der Außenanlagen anzubieten. Es ist vorgesehen, dass der Auftragnehmer auch die Wartung von Anlagen übernimmt. Die Vergütung erfolgt nach Zahlungsplan.
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Zusätzliche Informationen:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-25 📅

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: poststelle-l2@sib.smf.sachsen.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 196-402183 (2017-10-10)