Planungs-und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau eines Hallenschwimmbades in Niestetal

Gemeindewerke Niestetal – Eigenbetrieb der Gemeinde

Die Gemeindewerke Niestetal beabsichtigen auf einer freien Grundstücksfläche, neben dem bestehenden Rathaus, in der Heiligenröder Straße in Niestetal, ein Hallenschwimmbad mit einer Fläche von ca. 2 000 m zu errichten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-09 Auftragsbekanntmachung
2017-05-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: HB Niestetal-01
Kurze Beschreibung:
Die Gemeindewerke Niestetal beabsichtigen auf einer freien Grundstücksfläche, neben dem bestehenden Rathaus, in der Heiligenröder Straße in Niestetal, ein Hallenschwimmbad mit einer Fläche von ca. 2 000 m Das Hallenbad soll sich an Familien richten, aber auch Schulschwimmen und Vereinsschwimmen sollen möglich sein. Das Bad soll drei Bereiche haben: 1. Schwimmerbecken von 25 m Länge mit 4 Bahnen, Wassertiefe durchgängig 1,80 m; 2. Nichtschwimmerbecken von ca. 10 m Länge für Kinder sowie für Sport- und Aquatherapie; 3. Planschbecken für Kleinkinder. Attraktionen (z. B. Rutschen), Sauna und Gastronomie sind nicht vorgesehen. Da das neue Hallenbad ausschließlich aus Eigenmitteln der Gemeindewerke finanziert werden muss, sind die Investitionskosten exakt definiert und dürfen durch die Maßnahme nicht überschritten werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kassel, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeindewerke Niestetal – Eigenbetrieb der Gemeinde
Postanschrift: Heiligenröder Straße 70
Postleitzahl: 34266
Postort: Niestetal
Kontakt
Internetadresse: http://www.niestetal.de 🌏
E-Mail: peter.lieder@niestetal.de 📧
Telefon: +49 5615202218 📞
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=4350-408 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-14 📅
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 177-317626
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
1. Mindestanzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 5 Teilnehmer 2. Die in Pkt. III.1-III.3 aufgeführten Teilnahmebedingungen sind von ALLEN Bewerbern für folgende Leistungsbereiche nachzuweisen: 1- Architektur 25 % 2-Tragwerksplanung 20 % 3-Technische Ausrüstung GWAL 30 % 4-Technische Ausrüstung ELT 15 % 5-Freianlagen 10 % 3. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zusätzliche Bewertungskriterien neben den Mindestbedingungen gem. VgV im Rahmen der ersten Präqualifikation (Teilnahmeantrag) — Nachweis der Mindestbedingungen gem. VgV (Ausschlusskriterium) — Nachweis Referenzen unter bes. Bedingungen: 40 % — Nachweis der technischen Ausstattung: 10 % — Nachweis der Eignung des Personals: 25 % — Implimentierung eines QM-Systems: 15 % — Gesamtdarstellung: 10 % Je Kriterium können maximal 5 Punkte erreicht werden. Die Mindestbedingungen werden nicht gewertet, diese sind Ausschlusskriterien. Weiteres Verfahren für die nach Pkt. 3 ausgewählten Dienstleistungs-Erbringer: 4. Zweite Präqualifikation (persönliche Vorstellung des Dienstleistungserbringers) Bewertung: — 30 %: Unternehmensvorstellung des Planungsteams — 15 %: Projektanalyse — 25 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung/Gewährleistung der Qualität — 25 %: Bauleitung und Präsenz vor Ort — 5 %: Gesamteindruck der Präsentation Je Bewertungskriterium können bis zu 10 Punkte erreicht werden. Die einzelnen Fragestellungen werden ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung schriftlich mitgeteilt. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und abschließend im Vergleich mit allen Bewerbern. Die zweite Präqualifikation findet am 08.12./09.12.2016 statt. Das Ergebnis der zweiten Präqualifikation hat eine Gewichtung von 30 % der Zuschlagskriterien. 5. Darstellung eines Referenzprojektes Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes. Die Vorstellung findet nach der 2. Präqualifikation statt. Maximal können insgesamt 10 Punkte erreicht werden. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht.Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und abschließend im Vergleich mit allen Bewerbern. Das Referenzprojekt hat eine Gewichtung von 10 % der Zuschlagskriterien. 6. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Die dort niedergelegten Festsetzungen zu Anrechenbaren Kosten und Honorarzone bilden die Grundlagen der Honorarkalkulation. Maximal können 10 Punkte für das wirtschaftlichste Angebot erzielt werden. Die Angebote werden wie folgt bewertet: Wirtschaftlichster Angebotspreis = AW, Angebotspreis = A, Punkte = P, P = 10x(AW/A) Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 20 % der Zuschlagskriterien. 7. Die ausgewählten Bewerber werden mit der Aufforderung gebeten, einen Konzept-/Ideenvorschlag für das Hallenbad vorzulegen. Kriterien dieses Konzept-/Ideenvorschlages sind: a) Architektur 10 % b) Strukturierung/Funktionalität 15 % c) wirtschaftlicher Einsatz von Gebäude- und Wassertechnik 35 % d) Minimierung der Betriebs- und Unterhaltungskosten 30 % e) Erweiterungsfähigkeit 10 % Jeder Bewerber erhält hierfür eine Unkostenerstattung in Höhe von 3.000 EUR netto. Alle Veröffentlichungsrechte sind an den Auslober zu übertragen. Die Bewertung der Konzeptvorschläge erfolgt durch ein vom Auslober bereitgestelltes Fachgremium. Die Wertung erfolgt dreistufig: — Anonym — in Alleinstellung während der Vorstellung — im Vergleich mit allen Konzepten Abgabetermin ist der 15.12.2016. Die Darstellung und Präsentation des Konzeptvorschlages des Bewerbers erfolgt am 21.12./22.12.2016. Der Konzeptvorschlag hat eine Gewichtung von 40 % der Zuschlagskriterien.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeindewerke Niestetal beabsichtigen auf einer freien Grundstücksfläche, neben dem bestehenden Rathaus, in der Heiligenröder Straße in Niestetal, ein Hallenschwimmbad mit einer Fläche von ca. 2 000 m
Das Hallenbad soll sich an Familien richten, aber auch Schulschwimmen und Vereinsschwimmen sollen möglich sein. Das Bad soll drei Bereiche haben:
1. Schwimmerbecken von 25 m Länge mit 4 Bahnen, Wassertiefe durchgängig 1,80 m;
2. Nichtschwimmerbecken von ca. 10 m Länge für Kinder sowie für Sport- und Aquatherapie;
3. Planschbecken für Kleinkinder.
Attraktionen (z. B. Rutschen), Sauna und Gastronomie sind nicht vorgesehen.
Da das neue Hallenbad ausschließlich aus Eigenmitteln der Gemeindewerke finanziert werden muss, sind die Investitionskosten exakt definiert und dürfen durch die Maßnahme nicht überschritten werden.
Geschätzter Gesamtwert: 4 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand sind Generalplanungsleistungen
1. Leistungsbereich 1: Architektur
— Objektplanung für Gebäude nach §34 HOAI, Lph. 1-9
— Leistungen der Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 1-6
2. Leistungsbereich 2: Tragwerksplanung
— Leistungen der Tragwerksplanung nach §51 HOAI, Lph. 1-6
— Leistungen der thermischen Bauphysik und Energiebilanzierung gem. Anlage 1.2 zu §3(1)
HOAI, Lph. 1-6
— Wärmeschutznachweis EnEV, gem. Anlage 1.2.3 zu §3 Absatz 1 HOAI, Lph. 1-6
3. Leistungsbereich 3: Technische Gebäudeausrüstung GWAL
— Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach §55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppen 1-3 und 7 (ohne Blitzschutz)
4. Leistungsbereich 4: Technische Gebäudeausrüstung ELT
— Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach §55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppen 4-6 und 8
5. Leistungsbereich 5: Freianlagen mit Blitzschutzanlagen
— Objektplanung für Freianlagen gem. §39 HOAI, Lph. 1-9
— Objektplanung für Blitzschutzanlagen gem. §55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppe 7.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 500 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heiligenröder Straße 70, 34266 Niestetal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
§43 (1) – Benennung der Unternehmensform und der Berufliche Qualifikation des Projektteams
§43 (3) – Angabe Bietergemeinschaft
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
§45 (1) 3 – Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von
3 000 000 EUR für Personenschäden
1 500 000 EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme)
§45 (1) 4 – Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
§46 (3) 1 – Geeignete Referenzen der letzten 3 Jahre
§46 (3) 2 – Technische Leitung
§46 (3) 3 – Gewährleistung der Qualität
§46 (3) 6 – Berufliche Befähigung
§46 (3) 8 – Jährliches Mittel der Beschäftigten und Führungskräfte der letzten 3 Jahre
§46 (3) 10 – Unteraufträge
§§123(1,4), 124 (1(2,3,8) GWB – Ausschlusskriterien
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten im Sinne des Architektengesetzes oder Ingenieure mit Kammerzulassung (bei
Bietergemeinschaft jedes Mitglieds), sowie bei ausländischen Bewerbern die Berechtigung, in
der BRD als Architekt oder Ingenieur tätig sein zu dürfen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-11-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Präqualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzprojekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept-/Ideenvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb der Gemeinde
Kontakt
Internetadresse: www.niestetal.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.niestetal.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=4350-408 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Mindestanzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 5 Teilnehmer
2. Die in Pkt. III.1-III.3 aufgeführten Teilnahmebedingungen sind von ALLEN Bewerbern für folgende Leistungsbereiche nachzuweisen:
1- Architektur 25 %
2-Tragwerksplanung 20 %
3-Technische Ausrüstung GWAL 30 %
4-Technische Ausrüstung ELT 15 %
5-Freianlagen 10 %
3. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Zusätzliche Bewertungskriterien neben den Mindestbedingungen gem. VgV im Rahmen der ersten Präqualifikation (Teilnahmeantrag)
— Nachweis der Mindestbedingungen gem. VgV (Ausschlusskriterium)
— Nachweis Referenzen unter bes. Bedingungen: 40 %
— Nachweis der technischen Ausstattung: 10 %
— Nachweis der Eignung des Personals: 25 %
— Implimentierung eines QM-Systems: 15 %
— Gesamtdarstellung: 10 %
Je Kriterium können maximal 5 Punkte erreicht werden.
Die Mindestbedingungen werden nicht gewertet, diese sind Ausschlusskriterien.
Weiteres Verfahren für die nach Pkt. 3 ausgewählten Dienstleistungs-Erbringer:
4. Zweite Präqualifikation (persönliche Vorstellung des Dienstleistungserbringers)
Bewertung:
— 30 %: Unternehmensvorstellung des Planungsteams
— 15 %: Projektanalyse
— 25 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung/Gewährleistung der Qualität
— 25 %: Bauleitung und Präsenz vor Ort
— 5 %: Gesamteindruck der Präsentation
Je Bewertungskriterium können bis zu 10 Punkte erreicht werden.
Die einzelnen Fragestellungen werden ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung schriftlich mitgeteilt. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und abschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
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Die zweite Präqualifikation findet am 08.12./09.12.2016 statt.
Das Ergebnis der zweiten Präqualifikation hat eine Gewichtung von 30 % der Zuschlagskriterien.
5. Darstellung eines Referenzprojektes
Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes. Die Vorstellung findet nach der
2. Präqualifikation statt. Maximal können insgesamt 10 Punkte erreicht werden.
Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht.Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und abschließend im Vergleich mit allen Bewerbern. Das Referenzprojekt hat eine Gewichtung von 10 % der Zuschlagskriterien.
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6. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen
der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Die dort niedergelegten Festsetzungen zu Anrechenbaren Kosten und Honorarzone bilden die Grundlagen der Honorarkalkulation.
Maximal können 10 Punkte für das wirtschaftlichste Angebot erzielt werden.
Die Angebote werden wie folgt bewertet:
Wirtschaftlichster Angebotspreis = AW, Angebotspreis = A, Punkte = P, P = 10x(AW/A)
Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 20 % der Zuschlagskriterien.
7. Die ausgewählten Bewerber werden mit der Aufforderung gebeten, einen Konzept-/Ideenvorschlag für das Hallenbad vorzulegen.
Kriterien dieses Konzept-/Ideenvorschlages sind:
a) Architektur 10 %
b) Strukturierung/Funktionalität 15 %
c) wirtschaftlicher Einsatz von Gebäude- und Wassertechnik 35 %
d) Minimierung der Betriebs- und Unterhaltungskosten 30 %
e) Erweiterungsfähigkeit 10 %
Jeder Bewerber erhält hierfür eine Unkostenerstattung in Höhe von 3.000 EUR netto. Alle Veröffentlichungsrechte sind an den Auslober zu übertragen. Die Bewertung der
Konzeptvorschläge erfolgt durch ein vom Auslober bereitgestelltes Fachgremium.
Die Wertung erfolgt dreistufig:
— Anonym
— in Alleinstellung während der Vorstellung
— im Vergleich mit allen Konzepten
Abgabetermin ist der 15.12.2016.
Die Darstellung und Präsentation des Konzeptvorschlages des Bewerbers erfolgt am
21.12./22.12.2016.
Der Konzeptvorschlag hat eine Gewichtung von 40 % der Zuschlagskriterien.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 177-317626 (2016-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeindewerke Niestetal beabsichtigen auf einer freien Grundstücksfläche, neben dem bestehenden Rathaus, in der Heiligenröder Straße in Niestetal, ein Hallenschwimmbad mit einer Fläche von ca. 2 000 m Das Hallenbad soll sich an Familien richten, aber auch Schulschwimmen und Vereinsschwimmen sollen möglich sein. Das Bad soll 3 Bereiche haben: 1. Schwimmerbecken von 25 m Länge mit 4 Bahnen, Wassertiefe durchgängig 1,80 m; 2. Nichtschwimmerbecken von ca. 10 m Länge für Kinder sowie für Sport- und Aquatherapie; 3. Planschbecken für Kleinkinder. Attraktionen (z.B. Rutschen), Sauna und Gastronomie sind nicht vorgesehen. Da das neue Hallenbad ausschließlich aus Eigenmitteln der Gemeindewerke finanziert werden muss, sind die Investitionskosten exakt definiert und dürfen durch die Maßnahme nicht überschritten werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 100 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 096-189451
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 177-317626
ABl. S-Ausgabe: 96

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hallenbad soll sich an Familien richten, aber auch Schulschwimmen und Vereinsschwimmen sollen möglich sein. Das Bad soll 3 Bereiche haben:
Attraktionen (z.B. Rutschen), Sauna und Gastronomie sind nicht vorgesehen.
Gegenstand sind Generalplanungsleistungen.
1. Leistungsbereich 1: Architektur:
— Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI, Lph. 1-9;
— Leistungen der Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 1-6.
2. Leistungsbereich 2: Tragwerksplanung:
— Leistungen der Tragwerksplanung nach §51 HOAI, Lph. 1-6,
— Leistungen der thermischen Bauphysik und Energiebilanzierung gem. Anlage 1.2 zu § 3(1) HOAI, Lph. 1-6,
— Wärmeschutznachweis EnEV, gem. Anlage 1.2.3 zu § 3 Absatz 1 HOAI, Lph. 1-6.
3. Leistungsbereich 3: Technische Gebäudeausrüstung GWAL:
— Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppen 1-3 und 7 (ohne Blitzschutz).
4. Leistungsbereich 4: Technische Gebäudeausrüstung ELT:
— Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppen 4-6 und 8.
5. Leistungsbereich 5: Freianlagen mit Blitzschutzanlagen:
— Objektplanung für Freianlagen gem. § 39 HOAI, Lph. 1-9,
— Objektplanung für Blitzschutzanlagen gem. § 55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppe 7.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-15 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2017/S 096-189451 (2017-05-16)