Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zum Umbau und zur Sanierung des „Greiffenklauer Hof“ zum Bürgerzentrum in Schwabenheim
Ortsgemeinde Schwabenheim
Die alte Hofreite wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in der Ortsmitte errichtet. Aus dem ehemaligen Winzerhof entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte eine renommierte Gastwirtschaft, die weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt war. Bis 2010 wurde noch neben der Gaststätte Landwirtschaft und Weinbau betrieben.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-08.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Architekturentwurf › Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- • Dienstleistungen von Ingenieurbüros › Planungsleistungen im Bauwesen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-04-08 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-12-06 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-04-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ortsgemeinde Schwabenheim
Postanschrift: Mainzer Straße 1
Postleitzahl: 55270
Postort: Schwabenheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.schwabenheim.de 🌏
E-Mail: schwabenheim@bieteranfrage.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 072-126333
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: 16-05-11-1100
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55270 Schwabenheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hans-Peter Merz
Adresse des Käuferprofils: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport-elvis.de/E99556743 🌏
Name: Vergabeplattform Subreport
Postanschrift: Buchforststraße 1-15
Postort: Köln
Postleitzahl: 51101
Kontaktperson: Herrn Klaeser
Telefon: +49 26029973890 📞
Fax: +49 32121239232 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport-elvis.de/E99556743 🌏
Name: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Kirchstraße 54
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
E-Mail: klaeser@vergabeberatungsstelle.de 📧
URL der Teilnahme: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16-05-11-1100
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 56116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 072-126333 (2016-04-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10).Geschätzte Nettobaukosten im Sinne der DIN 276:— Kostengruppe 300: ca. 1,40 Mio. EUR netto,— Kostengruppe 400: ca. 0,64 Mio. EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ortsgemeinde Schwabenheim
Postanschrift: Mainzer Straße 1
Postleitzahl: 55270
Postort: Schwabenheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.schwabenheim.de 🌏
E-Mail: schwabenheim@bieteranfrage.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 072-126333
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber beiIhrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E99556743 bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie eine Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E99556743 eingereicht werden.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 29.04.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den die Kriterien, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die alte Hofreite wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in der Ortsmitte errichtet. Aus dem ehemaligen Winzerhof entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte eine renommierte Gastwirtschaft, die weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt war. Bis 2010 wurde noch neben der Gaststätte Landwirtschaft und Weinbau betrieben.
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Über den noch gut erhaltenen Gewölbekellern befindet sich das Haupthaus mit Gaststätte und Wohnung ein angebauter Saal mit Bühnenhaus und eine Lagerscheune. 1999 wurde auf der Gartenfläche eine neue Toilettenanlage errichtet. Darüber hinaus befindet sich auf dem Grundstück ein Bankgebäude der Sparkasse Rhein – Nahe und ein 2012 renoviertes Stallgebäude (Kuhkapelle).
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Im Jahr 2012 wurde das gesamte Areal mit einer Gesamtfläche von 1996 m
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10).
Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI.
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10).
Geschätzte Nettobaukosten im Sinne der DIN 276:
— Kostengruppe 300: ca. 1,40 Mio. EUR netto,
— Kostengruppe 400: ca. 0,64 Mio. EUR netto.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10).
Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI.
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55270 Schwabenheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt
worden ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenten bestehen (§ 2 Abs. 3 VOF).
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet, sowie einer
steuerlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten
Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
5. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 4. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmen zu einem späteren Zeitpunkt zu verlangen, soweit diese nicht bereits
mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Er behält sich ferner vor, die Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmen zu verlangen.
6. Die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 1. bis 5. sind vom Bewerber – und im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft – bis zum
Ablauf der Bewerberfrist vorzulegen. Werden die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter den Ziffern 1. bis 5. nicht oder nicht vollständig vorgelegt, kann dies unter den Voraussetzungen nach Abschnitt VI.3) Sonstige
Informationen unter Ziffer 3 zum Ausschluss führen.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen,
dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
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1. Erklärung, auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist ( § 4 Abs. 2VOF)
2. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF)
3. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen ( § 5 Abs. 6 VOF).
4. Angaben des Teils des Auftrages den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF).
5. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren ( § 5 Abs. 4c VOF).
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
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Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt (§5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine
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Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projektes als Einzeldeckung zur Verfügung stehen.
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Eine Bescheinigung über das Bestehen der Versicherung ist beizufügen, mindestens jedoch die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall und die schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung.
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Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
1. Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen/Themen namentlich genannt und die jeweilige Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 5 Abs. 5a VOF)
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2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 5 Abs. 5d VOF).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 5 Abs. 5e VOF).
A) Mindestanforderung an die Bürogröße:
Für alle Lose gilt: Der Bieter muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens über eine Person für die Planung sowie eines Vertreters mit gleicher beruflicher Qualifikation und ähnlicher Berufserfahrung verfügen.
B) Mindestanforderungen an die Erfahrung des Bieters:
— Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Sanierung von vergleichbaren Gebäuden – vorzugsweise Multifunktions- oder Veranstaltungsgebäuden – nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens zwei Referenzobjekte vergleichbarer Größe anzugeben, deren Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach dem 01.01.2008 abgeschlossen worden ist. Die Referenzen haben mind. folgende Größenordnung: Anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 einer Referenz mindestens 1 000 000 EUR, anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 der weiteren Referenz mindestens 500 000 EUR.
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— Der Bieter hat seine besondere Erfahrung im Rahmen der Ausschreibung und Bauüberwachung für den Umbau / die Sanierung von Bestandsgebäuden nachzuweisen, die für öffentliche Auftraggeber im Rahmen einer Fachlosvergabe saniert worden sind. Er hat hierzu mindestens zwei Referenzobjekte anzugeben, im Rahmen deren Umbau / Sanierung der Bieter die Ausschreibung und Bauüberwachung (mind. Leistungsphasen 6 + 8) geführt hat. Hinsichtlich der Referenzen für die Erbringung der Bauüberwachungsleistungen muss die Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2008 abgeschlossen worden sein. Die Referenzen haben mind. folgende Größenordnung: Anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 einer Referenz mindestens 1 000 000 EUR, anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 der weiteren Referenz mindestens 500 000 EUR.
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Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen der hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu
machen (max. 2 DIN A4-Seiten).
Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, inwieweit die die Baukosten aus der Leistungsphase 3 und der Leistungsphase 7 des Projekts eingehalten worden sind.
Ebenso hat der Bewerber darüber Auskunft zu geben, inwieweit die geplante Bauzeit zum Zeitpunkt der Leistungsphase 5 eingehalten worden ist.
Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und der Kostenberechnung sowie dem Kostenanschlag und der geplanten Bauzeit zur tatsächlichen Bauzeit sind zu begründen.
Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter – im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft – eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 2 000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden und von mindestens 2 000.000 EUR für Personenschäden nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
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Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projektes als Einzeldeckung zur Verfügung stehen. Eine Bescheinigung über das Bestehen der Versicherung ist beizufügen, mindestens jedoch die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall und die schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung.
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Die Honorarabrechnung erfolgt nach der HOAI 2013 – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung und bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Bewirbt sich der Bewerber als Bietergemeinschaft, hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag darzustellen, welche Leistungen im Auftragsfall vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Architekten- bzw. Ingenieurvertrags.
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Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Planung und Sanierung von vergleichbaren Gebäuden – vorzugsweise Multifunktions- oder Veranstaltungsgebäuden – anhand der angegebenen Referenzen (40 %). 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %). 3. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen (20 %). 4. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten (20 %). Sonstiges: – Bei der Bewertung können je Kriterium zwischen 10 Punkten (sehr hohe Erfüllung, sehr gute Bewertung) und 0 Punkten (niedrige Erfüllung, vergleichsweise schlechte Bewertung) und erreicht werden. Diese gehen mit der angegebenen Wichtung in die Gesamtbewertung ein. – Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hans-Peter Merz
Adresse des Käuferprofils: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport-elvis.de/E99556743 🌏
Name: Vergabeplattform Subreport
Postanschrift: Buchforststraße 1-15
Postort: Köln
Postleitzahl: 51101
Kontaktperson: Herrn Klaeser
Telefon: +49 26029973890 📞
Fax: +49 32121239232 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport-elvis.de/E99556743 🌏
Name: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Kirchstraße 54
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
E-Mail: klaeser@vergabeberatungsstelle.de 📧
URL der Teilnahme: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16-05-11-1100
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber beiIhrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E99556743 bezogen werden.
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2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie eine Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
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3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
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4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
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5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E99556743 eingereicht werden.
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6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 29.04.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
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7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den die Kriterien, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
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Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
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Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 56116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 072-126333 (2016-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 277073.35 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 237-431937
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 072-126333
ABl. S-Ausgabe: 237
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Im Jahr 2012 wurde das gesamte Areal mit einer Gesamtfläche von 1 996 m
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-11 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Hans-Peter Merz
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 237-431937 (2016-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die alte Hofreite wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in der Ortsmitte errichtet. Aus dem ehemaligen Winzerhof entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte eine renommierte Gastwirtschaft, die weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt war. Bis 2010 wurde noch neben der Gaststätte Landwirtschaft und Weinbau betrieben.
Über den noch gut erhaltenen Gewölbekellern befindet sich das Haupthaus mit Gaststätte und Wohnung ein angebauter Saal mit Bühnenhaus und eine Lagerscheune. 1999 wurde auf der Gartenfläche eine neue Toilettenanlage errichtet. Darüber hinaus befindet sich auf dem Grundstück ein Bankgebäude der Sparkasse Rhein – Nahe und ein 2012 renoviertes Stallgebäude (Kuhkapelle).
Im Jahr 2012 wurde das gesamte Areal mit einer Gesamtfläche von 1 996 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 237-431937
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 072-126333
ABl. S-Ausgabe: 237
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Im Jahr 2012 wurde das gesamte Areal mit einer Gesamtfläche von 1 996 m
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-11 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Hans-Peter Merz
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 237-431937 (2016-12-06)
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