Planungsleistung Architektur Schule Steinkaul

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement 23/54

Planungsleistung Architektur Schule Steinkaul.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-25 Auftragsbekanntmachung
2016-12-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung: Planungsleistung Architektur Schule Steinkaul.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement 23/54
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: inga.ifsen@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118994577 📞
Fax: +49 2118934577 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-154e8a9d99c-6d3586b09bafd48 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-28 📅
Datum des Beginns: 2016-09-26 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 102-181506
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterungsneubau Grundschule Steinkaul Düsseldorf:
Die Zügigkeit der bisher zweizügigen St. Apollinaris Grundschule Dependance Steinkaul soll durch Errichtung eines Erweiterungsneubaus am Standort Himmelgeist erhöht werden.
Es besteht der Bedarf für die Erweiterung zur Dreizügigkeit sowie für den Neubau einer Einfachsporthalle.
Der Bebauungsplan befindet sich noch im Verfahren. Die Abstimmungen mit dem derzeitigen Grundstückseigentümer laufen.
Für die Maßnahme ist ein Umlegungsverfahren erforderlich.
Dieses erfolgt nach Abschluss des Bebauungsplanverfahrens.
Mit der konkreten Architekturplanung für die Maßnahme kann ggf. erst nach Abschluss des Bebauungsplanverfahrens voraussichtlich Anfang 2017 begonnen werden.
Aus dem vorliegenden Raum- und Funktionsprogramm für den Erweiterungsneubau ergeben sich die folgenden Flächen:
— BGF Erweiterungsbau Schule: 2 900 m²,
— BGF Sporthalle inkl. Nebenräume: 1 100 m².
Zur Durchführung der Maßnahme ist Folgendes zu beachten:
— Es gelten die Baustandards der Landeshauptstadt Düsseldorf,
— Die Vorgaben für barrierefreies Bauen sind einzuhalten (u. a. Aufzugsanlage),
— Der gesamte Schulstandort muss ggf. gemäß den Vorgaben von eschool nachgerüstet bzw. angepasst / ergänzt werden.
Die nach grober Kostenannahme ermittelten Baukosten in den KG 300 und 400 nach DIN 276 belaufen sich für den Erweiterungsneubau auf rd. 4 500 000 EUR brutto.
Für das Sportgebäude wurden die Kosten nach grober Kostenannahme für die KG 300 und 400 nach DIN 276 auf rd. 1 800 000 EUR brutto ermittelt.
Der Planungsbeginn ist voraussichtlich Mitte September 2016. Fertigstellung der Leistungsphase 8 ist voraussichtlich Ende Oktober 2019.
Der Bildung von Arbeitsgemeinschaft zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung wird ausdrücklich zugestimmt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 gehen die Ergebnisse in eine Entscheidungsvorlage ein.
Die weiteren Leistungsphasen werden optional stufenweise beauftragt.
Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche Beratungsleistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben. Diese Verpflichtungserklärungen werden jedoch erst im Rahmen des Angebotsverfahrens angefordert.
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Nachweis über die Eintragung in das einschlägige Handelsregister durch Vorlage eines Auszugs dieses Registers (nicht älter als 3 Monate) oder einer gleichwertigen Bescheinigung des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate).
Der Bieter verpflichtet sich, die geltenden Bestimmungen des Datenschutzgesetzes NW in der jeweils gültigen Fassung zu beachten und anzuwenden. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Daten aus dem Bereich der Sozial- und Daseinsvorsorge (Amt für soziale Sicherung und Integration, Jugend-, Gesundheitsamt u. ä.). Einzelheiten zu § 11 Datenschutzgesetz NRW (DSG NRW) bleiben einer späteren Ausgestaltung vorbehalten und werden ggf. nachträglich Vertragsbestandteil. Der Bieter hat – auch nach Beendigung der Angebotsphase – über die ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen dienstlichen Angelegenheiten absolute Verschwiegenheit zu bewahren. Dazu hat er auch die bei der Erstellung des Angebotes beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verpflichten. Im Auftragsfall ist die Erklärung zur Vertraulichkeit rechtsverbindlich unterzeichnet abzugeben. Dies gilt auch für beauftragte Subunternehmer, die der Bieter hierzu zu verpflichten hat.
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 5 – Nachweis der Deckungszusage der Berufshaftpflichtversicherung:
Der Bieter hat spätestens bis zur Zuschlagserteilung den Nachweis zu führen, dass er über eine Versicherungsdeckung bei Schäden (Betriebshaftpflicht) über eine Mindestsumme von 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie über 2 500 000 EUR für Vermögensschäden verfügt. Mit Abgabe des Angebotes weist der Bieter eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mittels Erklärung der Versicherung oder vergleichbarer Urkunde nach. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
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Der endgültige Nachweis einer Versicherung mit den vorgenannten Versicherungssummen ist auf Anforderung durch den Auftraggeber mittels einer Beitragszahlungsbestätigung des Versicherungsgebers für den aktuellen Versicherungszeitraum zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 6 – Nachweis der Befähigung der Projektleitungen und Verantwortlichen
Anlage 7 – Nachweis Projektreferenzen
Gewertet werden drei vergleichbare Projekte, bei denen Leistungen in den letzten 5 Jahren (Zeitraum 1.1.2010 bis 31.12.2015) erbracht wurden. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen worden sein.
Voraussetzung zur Bewertung der Referenzprojekte ist:
— Nachweis mindestens eines Neubaus eines Schulprojektes;
— Kosten KG 300 > 1 400 000 EUR brutto (je Projekt);
— Kosten KG 400 > 600 000 EUR brutto (je Projekt);
— Nachweis zweier frei wählbarer Projekte;
— Kosten KG 300 > 750 000 EUR brutto (je Projekt);
— Kosten KG 400 > 250 000 EUR brutto (je Projekt);
— Vorliegen eines Referenzschreibens pro Referenzprojekt;
— Nutzfläche mind. 850 m² bei Neubauten;
— Mindestens bearbeitete Leistungsphasen: 2 – 8 HOAI.
Anlage 8 – Erklärung zu beschäftigten und vorgesehenen Ingenieuren und Architekten:
Erklärung über die Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren beschäftigten Ingenieure und Architekten. Ausschließlich fest angestellte Mitarbeiter werden gewertet.
Anlage 9 – Erklärung zur technischen Ausstattung:
Es sind Angaben zum Technologieeinsatz und den zu verwendenden EDV-Software zu machen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
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Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen mit der Einreichung des Angebots einen bevollmächtigten alleinigen Vertreter für das Vergabeverfahren benennen. Die von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht ist im Auftragsfall im Original vorzulegen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
(1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je Personen- und Sachschadensfall: 5 %;
Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je sonstigem Schadensfall (Vermögensschäden): 5 %.
(2) Fachliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens:
mittlere Anzahl beschäftigter Ingenieure/ Architekten der letzten 3 Jahre: 5 %;
Anzahl für das Projekt vorgesehenen Architekten bzw. Ingenieure: 5 %.
(3) Fachliche Eignung des Bewerbers:
Projektleiter, Berufserfahrung in Jahren: 4 %;
Projektleiter, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 4 %;
Verantwortlicher Objektplanung, Berufserfahrung in Jahren: 4 %;
Verantwortlicher Objektplanung, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 4 %;
Bauleiter Objekt, Berufserfahrung in Jahren: 2 %;
Bauleiter Objekt, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 2 %.
(4) Unternehmen Projektreferenzen:
Art des Auftraggebers: 10 %;
erbrachte Leistung: 8 %;
Gegenstand des Auftrags: 12 %;
Projektgegenstand: 18 %;
Nutzfläche in m
Baukosten KG 300 nach DIN 276 in EUR brutto: 4 %;
Baukosten KG 400 nach DIN 276 in EUR brutto: 4 %.
Die Bewertungsmatrix liegt der unter https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerbungsunterlage bei. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
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Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ifsen
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-154e8a9d99c-6d3586b09bafd48 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hahlhege Gesellschaft für Projektsteuerung & Controlling mbH
Postanschrift: Hans-Sachs-Straße 58
Postleitzahl: 402
Telefon: +49 211681965 📞
E-Mail: wolf@hahlhege.de 📧
Fax: +49 211681966 📠
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.hahlhege.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister – Rechtsamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3161
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung
des unter
https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerberbogens
mit der Bewerbung auszufüllen:
Anlage 2 – Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen:
Sofern der Bieter die geforderte Leistung nicht selbst erbringt
und/oder Subunternehmer einsetzen will, hat er den Teil der
Leistung zu beschreiben, den er durch Subunternehmer erbringen
lassen will. Sofern
der Subunternehmer bereits bekannt ist, so hat er auch vom
Subunternehmer die entsprechenden Eignungsnachweise zu
erbringen. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher
von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt
sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue-
und Vergabegesetzes NRW vom 10.01.2012 geforderten
Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung
gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
Die Verpflichtungserklärungen nach dem TVgG-NRW werden
jedoch erst im Angebotsverfahren angefordert.
Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher
Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen
vorzulegen.
Bitte beachten Sie, daß die zwingend zu verwendende Bewerberunterlage
ausschließlich zum download unter https://vergabe.duesseldorf.de
zur Verfügung steht.
Die Abgabe der Bewerbungsunterlagen muß jedoch in Papierform
unter Verwendung des Musterumschlages bei der o. g.
Submissionsstelle des Rechtsamtes erfolgen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit
eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend
gemacht werden kann, innerhalb von 30 Kalendertagen nach
der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
öffentlichen
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht
später als sechs Monate nach Vertragsschluss.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung
eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer
Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen
zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 102-181506 (2016-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 634 047 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 237-431954
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 102-181506
ABl. S-Ausgabe: 237

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der konkreten Architekturplanung für die Maßnahme kann ggf. erst nach Abschluss des
Bebauungsplanverfahrens voraussichtlich Anfang 2017 begonnen werden.
Aus dem vorliegenden Raum- und Funktionsprogramm für den Erweiterungsneubau ergeben sich die folgenden Flächen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-07 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Telefon: +49 221/1473116 📞
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/1472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 237-431954 (2016-12-06)