Der Markt Eggolsheim wird das sog. Lindner-Gebäude an zwei Mieter zu 4 400 m² und 1 500 m² vermieten. Für diesen Zweck ist das Industriegebäude zu sanieren und eine Nutzungsänderung (Büros und Fachoberschule) vorzunehmen. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel der Städtebauförderung bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung des denkmalerischen Mehraufwands einzuplanen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Markt Eggolsheim wird das sog. Lindner-Gebäude an zwei Mieter zu 4 400 m² und 1 500 m² vermieten. Für diesen Zweck ist das Industriegebäude zu sanieren und eine Nutzungsänderung (Büros und Fachoberschule) vorzunehmen. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel der Städtebauförderung bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung des denkmalerischen Mehraufwands einzuplanen.
Der Markt Eggolsheim wird das sog. Lindner-Gebäude an zwei Mieter zu 4 400 m² und 1 500 m² vermieten. Für diesen Zweck ist das Industriegebäude zu sanieren und eine Nutzungsänderung (Büros und Fachoberschule) vorzunehmen. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel der Städtebauförderung bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung des denkmalerischen Mehraufwands einzuplanen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Forchheim
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-13 📅
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2017-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 133-239475
ABl. S-Ausgabe: 133
Zusätzliche Informationen
Die Erteilung des Auftrags steht unter Vorbehalt.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass Antworten auf gestellte Fragen auf www.bpm-gmbh.de eingestellt
werden. Der Bewerber hat sich eigenverantwortlich laufend darüber zu informieren.
Einer Fristverkürzung der Ausschreibung liegt folgende Begründung zugrunde:
Die Vermietung des Gebäudes ist nur unter Einhaltung enger Fristen möglich, dies ist für die Realisierung des Projekts unumgänglich sicherzustellen.
Durch die Realisierung dieser Vermietungen, kann ein großes Leerstandsrisiko vermieden werden. Dieses ist auch ein wesentliches Argument, um mit den geplanten Investitionsmaßnahmen durch das Kommunale Investitionsprogramm (KIP) gefördert zu werden. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel
der Städtebauförderung bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung aufgrund des denkmalerischen Mehraufwandes einzuplanen.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass Antworten auf gestellte Fragen auf www.bpm-gmbh.de eingestellt
werden. Der Bewerber hat sich eigenverantwortlich laufend darüber zu informieren.
Einer Fristverkürzung der Ausschreibung liegt folgende Begründung zugrunde:
Die Vermietung des Gebäudes ist nur unter Einhaltung enger Fristen möglich, dies ist für die Realisierung des Projekts unumgänglich sicherzustellen.
Durch die Realisierung dieser Vermietungen, kann ein großes Leerstandsrisiko vermieden werden. Dieses ist auch ein wesentliches Argument, um mit den geplanten Investitionsmaßnahmen durch das Kommunale Investitionsprogramm (KIP) gefördert zu werden. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel
der Städtebauförderung bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung aufgrund des denkmalerischen Mehraufwandes einzuplanen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistung HLSK, ELT, FT nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-6, 8, LPH 5-8;
Eggolsheim.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1 – LPH 5-7
Stufe 2 – LPH 8-9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Haupterfüllungsort: 91330 Eggolsheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen zu verwenden, der bei der unter I.3) Kommunikation
genannten Kontaktstelle der PCG GmbH, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der
Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Nicht rechtskräftig
unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind:
Nachweis zur Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung durch entsprechende Urkunden und Nachweis
der uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung.
Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder
dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie).
Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß §§ 123 und 124 GWB im
Zusammenhang mit
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug,
terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder
Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels),
— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 (4) Nr. 1 VgV.
— Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3
Jahre 2013, 2014, 2015, gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch
nicht vor, so reicht eine Prognose.
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
— Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nr. 2 VgV, in Höhe von
2 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden durch Vorlage
einer Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall die
geforderten Deckungssummen für dieses Projekt versichert werden (Mindestanforderung).
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Personelle Ausstattung:
a) Erklärung gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren im jährlichen
Mittel beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte.
b) Gemäß §§ 43 (1) und 75 VgV Angabe von Name, Qualifikation und Berufserfahrung der Personen, welche
die ausgeschriebene Dienstleistung tatsächlich erbringen sollen:
i) der / des verantwortlichen Projektleiterin/s (Büroinhaber / -inhaberin, und / oder festangestellte/r
Beschäftigter / Beschäftigte),
ii) der / des verantwortlichen Stellvertreterin/s (Büroinhaber / -inhaberin, und / oder festangestellte/r
iii) der verantwortlichen Bauleitung.
Für den/die Projektleiter/in, seinen/seiner Stellvertreter/in und den/die Bauleiter/in ist anzugeben, ob und in
welchem Umfang er/sie vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren erbracht habt.
2. Nachweis von drei Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer
Aufgabenstellung gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV.
Der Bewerber muss ergänzend zu den Angaben im Formular (mit Leistungsbild und Leistungsphasen nach
HOAI) maximal 3 einseitig bedruckte DIN A4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen.
Nachweise der Befähigung der Projektleitungen und der Personen, die für das Projekt verantwortlich eingesetzt
werden sollen, sind zu erbringen.
Bietergemeinschaft:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit
zu erbringen. Der Nachweis kann über drei gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Jedoch muss jedes Referenzprojekt die geforderten
Mindeststandards der Honorarzone, der Fertigstellung und Größenordnung erfüllen. Darüber hinaus gilt es in
der Summe, den Nachweis der weiteren Kriterien zu erbringen.
Eine Erklärung zur technischen Ausstattung/zur verwendeten EDV-Software ist beizulegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in zu tragen oder über Vergleichbares verfügt oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratende/r Ingenieur/in tätig zu werden. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Beratende/n Ingenieur/in benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in zu tragen oder über Vergleichbares verfügt oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratende/r Ingenieur/in tätig zu werden. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Beratende/n Ingenieur/in benennen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und der
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass Antworten auf gestellte Fragen auf www.bpm-gmbh.de eingestellt
werden. Der Bewerber hat sich eigenverantwortlich laufend darüber zu informieren.
Einer Fristverkürzung der Ausschreibung liegt folgende Begründung zugrunde:
Die Vermietung des Gebäudes ist nur unter Einhaltung enger Fristen möglich, dies ist für die Realisierung des Projekts unumgänglich sicherzustellen.
Durch die Realisierung dieser Vermietungen, kann ein großes Leerstandsrisiko vermieden werden. Dieses ist auch ein wesentliches Argument, um mit den geplanten Investitionsmaßnahmen durch das Kommunale Investitionsprogramm (KIP) gefördert zu werden. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel
Durch die Realisierung dieser Vermietungen, kann ein großes Leerstandsrisiko vermieden werden. Dieses ist auch ein wesentliches Argument, um mit den geplanten Investitionsmaßnahmen durch das Kommunale Investitionsprogramm (KIP) gefördert zu werden. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel
der Städtebauförderung bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung aufgrund des denkmalerischen Mehraufwandes einzuplanen.
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrags mit einem
Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information
der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die
Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: GWE Gewerbe- und Wohnbau Eggolsheim GmbH
Postanschrift: Hauptstraße 27
Postort: Eggolsheim
Postleitzahl: 91330
Internetadresse: http://www.eggolsheim.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 133-239475 (2016-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Markt Eggolsheim wird das sog. Lindner-Gebäude an zwei Mieter zu 4 400 m
diesen Zweck ist das Industriegebäude zu sanieren und eine Nutzungsänderung (Büros und Fachoberschule)
vorzunehmen. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter
städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die
geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel der Städtebauförderung
bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung des
denkmalerischen Mehraufwands einzuplanen.
Der Markt Eggolsheim wird das sog. Lindner-Gebäude an zwei Mieter zu 4 400 m
diesen Zweck ist das Industriegebäude zu sanieren und eine Nutzungsänderung (Büros und Fachoberschule)
vorzunehmen. Die Regierung von Oberfranken befürwortet das geplante Vorhaben und sieht auch unter
städtebaulichen Aspekten einen großen Gewinn für die Marktgemeinde Eggolsheim. Daher werden die
geplanten Maßnahmen (Außenanlagen des Gebäudes) auch durch Fördermittel der Städtebauförderung
bezuschusst. Zusätzlich sind auch Fördermittel durch die Oberfrankenstiftung und der Landesstiftung des
denkmalerischen Mehraufwands einzuplanen.
Planungsleistung HLSK, ELT, FT nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-6, 8, LPH 5-8.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1 – LPH 5-7,
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Stufe 1. Es ist beabsichtigt, die weitere Stufe zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Stufe 2 besteht jedoch nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 91330 Eggolsheim.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters sowie des Bauleiters für die jeweiligen Anlagengruppen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Arbeitsweise in den weiteren Leistungsphasen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 10
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-24 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postleitzahl: 91551
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in § 160 ff GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: http://www.eggolsheim.de/🌏
Quelle: OJS 2016/S 231-421098 (2016-11-25)