Die Gebäude der Staudinger-Gesamtschule aus den 1970er Jahren weisen einen hohen Abnutzungszustand auf und entsprechen u.a. hinsichtlich energetischer Gesichtspunkte nicht mehr dem Stand der Technik. Deshalb soll unter Berücksichtigung funktionaler und ökonomischer Kriterien der Neubau der Staudinger-Gesamtschule (ca. 19 500 m² BGF) und der weiteren am Schulstandort befindlichen Einrichtungen (Stadtteilbibliothek Haslach ca. 1 250 m² BGF, Jugendtreff Haslach ca. 1 600 m² BGF) am jetzigen Standort Staudingerstraße 10 in 79115 Freiburg realisiert werden. Der Abbruch und Neubau soll im laufenden Betrieb erfolgen, d. h. die Baumaßnahme soll in einem Baustufenkonzept abschnittweise ausgeführt werden. Dabei ist für jeden Bauabschnitt nachzuweisen, dass der laufende Schulbetrieb (Gesamtschule mit ca. 1 300 Schülern) weitestgehend ohne Auslagerungen gewährleistet und baulogistisch weitgehend ohne Einschränkungen der anderen auf dem Grundstück vorhandenen Nutzungen (Stadtteilbibliothek sowie Jugendtreff) umgesetzt werden kann. Es ist weiterhin beabsichtigt, optional zu einem späteren Zeitpunkt die Planung für die Sanierung der beiden Bestandssporthallen ggf. mit der Möglichkeit eines Anbaus einer Geräteturnhalle für den Schul- und Vereinssport zu vergeben. Dies Option gilt auch für den möglichen Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (ca. 1 500 m² BGF) und ggf. den neuen Standort für das Werkspielhaus (ca. 400 m² BGF) und das Werkspielgelände. Der geplante Baubeginn ist Mitte 2018, die geplante Bauzeit beträgt ca. 4-6 Jahre. Im Zuge des 2-stufigen VOF-Verhandlungsverfahrens sollen Leistungen für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis 9 gemäß HOAI Teil 4 Abschn. 1 § 51 vergeben werden. Stufe 1: Präqualifikation (nach Ausschluss- und Auswahlkriterien); 3-4 Teilnehmer werden ausgewählt. Stufe 2: Verhandlungsverfahren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber plant den Neubau der Staudinger Gesamtschule mit einer Fläche von ca. 24 120 m2 BGF.Es wird beabsichtigt die Leistung für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 (Vorplanung) bis Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) zu vergeben. Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden (Stufe 1: Leistungsphase 2 bis 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis 5, Stufe 3: Leistungsphase 6 bis 8 und Stufe 4: Leistungsphase 9). Die Stufen 2 bis 4 sollen optional und bauabschnittweise beauftragt werden. Die Stufenaufteilung kann sich ggf. ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung der Optionen besteht.
Der Auftraggeber plant den Neubau der Staudinger Gesamtschule mit einer Fläche von ca. 24 120 m2 BGF.Es wird beabsichtigt die Leistung für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 (Vorplanung) bis Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) zu vergeben. Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden (Stufe 1: Leistungsphase 2 bis 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis 5, Stufe 3: Leistungsphase 6 bis 8 und Stufe 4: Leistungsphase 9). Die Stufen 2 bis 4 sollen optional und bauabschnittweise beauftragt werden. Die Stufenaufteilung kann sich ggf. ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung der Optionen besteht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau – Vergabemanagement
Postanschrift: Berliner Allee 1
Postleitzahl: 79114
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de🌏
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de📧
Telefon: +49 7612014083📞
Fax: +49 7612014089 📠
Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind bis 15.4.2016, 12:00 Uhr per E-Mail an das Vergabemanagement der Stadt Freiburg zu senden. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1)).
Die Bewerbungsunterlagen sind bis zur genannten Frist auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Digitale Teilnahmeanträge über das Vergabeportal Region Freiburg sind möglich und mit qualifizierter Signatur oder Mantelbogen zugelassen. Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Der Einreichungstermin ist zu beachten.
Bei schriftlicher Abgabe muss das Bewerbungsformular im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge, die formlos oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder durch elektronische Signatur oder durch den unterschriebenen Mantelbogen zu erfolgen, der bis zum Abgabetermin einzureichen ist. Onlineanträge ohne rechtsgültige Signatur oder mit verspätet eingegangenen Mantelbögen werden nicht berücksichtigt.
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mindestens einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§13(2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung
unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind bis 15.4.2016, 12:00 Uhr per E-Mail an das Vergabemanagement der Stadt Freiburg zu senden. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1)).
Die Bewerbungsunterlagen sind bis zur genannten Frist auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Digitale Teilnahmeanträge über das Vergabeportal Region Freiburg sind möglich und mit qualifizierter Signatur oder Mantelbogen zugelassen. Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Der Einreichungstermin ist zu beachten.
Bei schriftlicher Abgabe muss das Bewerbungsformular im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge, die formlos oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder durch elektronische Signatur oder durch den unterschriebenen Mantelbogen zu erfolgen, der bis zum Abgabetermin einzureichen ist. Onlineanträge ohne rechtsgültige Signatur oder mit verspätet eingegangenen Mantelbögen werden nicht berücksichtigt.
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mindestens einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§13(2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung
unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Staudinger-Gesamtschule aus den 1970er Jahren weisen einen hohen Abnutzungszustand auf und entsprechen u.a. hinsichtlich energetischer Gesichtspunkte nicht mehr dem Stand der Technik. Deshalb soll unter Berücksichtigung funktionaler und ökonomischer Kriterien der Neubau der Staudinger-Gesamtschule (ca. 19 500 m² BGF) und der weiteren am Schulstandort befindlichen Einrichtungen (Stadtteilbibliothek Haslach ca. 1 250 m² BGF, Jugendtreff Haslach ca. 1 600 m² BGF) am jetzigen Standort Staudingerstraße 10 in 79115 Freiburg realisiert werden. Der Abbruch und Neubau soll im laufenden Betrieb erfolgen, d. h. die Baumaßnahme soll in einem Baustufenkonzept abschnittweise ausgeführt werden. Dabei ist für jeden Bauabschnitt nachzuweisen, dass der laufende Schulbetrieb (Gesamtschule mit ca. 1 300 Schülern) weitestgehend ohne Auslagerungen gewährleistet und baulogistisch weitgehend ohne Einschränkungen der anderen auf dem Grundstück vorhandenen Nutzungen (Stadtteilbibliothek sowie Jugendtreff) umgesetzt werden kann. Es ist weiterhin beabsichtigt, optional zu einem späteren Zeitpunkt die Planung für die Sanierung der beiden Bestandssporthallen ggf. mit der Möglichkeit eines Anbaus einer Geräteturnhalle für den Schul- und Vereinssport zu vergeben. Dies Option gilt auch für den möglichen Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (ca. 1 500 m² BGF) und ggf. den neuen Standort für das Werkspielhaus (ca. 400 m² BGF) und das Werkspielgelände. Der geplante Baubeginn ist Mitte 2018, die geplante Bauzeit beträgt ca. 4-6 Jahre. Im Zuge des 2-stufigen VOF-Verhandlungsverfahrens sollen Leistungen für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis 9 gemäß HOAI Teil 4 Abschn. 1 § 51 vergeben werden. Stufe 1: Präqualifikation (nach Ausschluss- und Auswahlkriterien); 3-4 Teilnehmer werden ausgewählt. Stufe 2: Verhandlungsverfahren.
Die Gebäude der Staudinger-Gesamtschule aus den 1970er Jahren weisen einen hohen Abnutzungszustand auf und entsprechen u.a. hinsichtlich energetischer Gesichtspunkte nicht mehr dem Stand der Technik. Deshalb soll unter Berücksichtigung funktionaler und ökonomischer Kriterien der Neubau der Staudinger-Gesamtschule (ca. 19 500 m² BGF) und der weiteren am Schulstandort befindlichen Einrichtungen (Stadtteilbibliothek Haslach ca. 1 250 m² BGF, Jugendtreff Haslach ca. 1 600 m² BGF) am jetzigen Standort Staudingerstraße 10 in 79115 Freiburg realisiert werden. Der Abbruch und Neubau soll im laufenden Betrieb erfolgen, d. h. die Baumaßnahme soll in einem Baustufenkonzept abschnittweise ausgeführt werden. Dabei ist für jeden Bauabschnitt nachzuweisen, dass der laufende Schulbetrieb (Gesamtschule mit ca. 1 300 Schülern) weitestgehend ohne Auslagerungen gewährleistet und baulogistisch weitgehend ohne Einschränkungen der anderen auf dem Grundstück vorhandenen Nutzungen (Stadtteilbibliothek sowie Jugendtreff) umgesetzt werden kann. Es ist weiterhin beabsichtigt, optional zu einem späteren Zeitpunkt die Planung für die Sanierung der beiden Bestandssporthallen ggf. mit der Möglichkeit eines Anbaus einer Geräteturnhalle für den Schul- und Vereinssport zu vergeben. Dies Option gilt auch für den möglichen Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (ca. 1 500 m² BGF) und ggf. den neuen Standort für das Werkspielhaus (ca. 400 m² BGF) und das Werkspielgelände. Der geplante Baubeginn ist Mitte 2018, die geplante Bauzeit beträgt ca. 4-6 Jahre. Im Zuge des 2-stufigen VOF-Verhandlungsverfahrens sollen Leistungen für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis 9 gemäß HOAI Teil 4 Abschn. 1 § 51 vergeben werden. Stufe 1: Präqualifikation (nach Ausschluss- und Auswahlkriterien); 3-4 Teilnehmer werden ausgewählt. Stufe 2: Verhandlungsverfahren.
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber plant den Neubau der Staudinger Gesamtschule mit einer Fläche von ca. 24 120 m
Es wird beabsichtigt die Leistung für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 (Vorplanung) bis Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) zu vergeben. Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden (Stufe 1: Leistungsphase 2 bis 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis 5, Stufe 3: Leistungsphase 6 bis 8 und Stufe 4: Leistungsphase 9). Die Stufen 2 bis 4 sollen optional und bauabschnittweise beauftragt werden. Die Stufenaufteilung kann sich ggf. ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung der Optionen besteht.
Es wird beabsichtigt die Leistung für Tragwerksplanung Leistungsphase 2 (Vorplanung) bis Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) zu vergeben. Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden (Stufe 1: Leistungsphase 2 bis 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis 5, Stufe 3: Leistungsphase 6 bis 8 und Stufe 4: Leistungsphase 9). Die Stufen 2 bis 4 sollen optional und bauabschnittweise beauftragt werden. Die Stufenaufteilung kann sich ggf. ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung der Optionen besteht.
Dauer: 87 Monate
Referenznummer: 2016000725
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular und den dort benannten Anlagen (=Teilnahmeantrag). E sind nachfolgend aufgeführte Erklärungen und Nachweise einzureichen. Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor. Grundsätzlich werden wertungsrelevante Nachweise nicht nachgefordert.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular und den dort benannten Anlagen (=Teilnahmeantrag). E sind nachfolgend aufgeführte Erklärungen und Nachweise einzureichen. Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor. Grundsätzlich werden wertungsrelevante Nachweise nicht nachgefordert.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen (insbesondere als Nachunternehmer) bedienen. Er muss in diesem Fall das Unternehmen im Rahmen der Teilnahmeformulare benennen und vor Auftragserteilung dem Auftraggeber gegenüber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf ein anderes Unternehmen (insbesondere als Nachunternehmer) beruft, sind die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen auch für diese Unternehmen vorzulegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen (insbesondere als Nachunternehmer) bedienen. Er muss in diesem Fall das Unternehmen im Rahmen der Teilnahmeformulare benennen und vor Auftragserteilung dem Auftraggeber gegenüber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf ein anderes Unternehmen (insbesondere als Nachunternehmer) beruft, sind die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen auch für diese Unternehmen vorzulegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3) zu beachten.
Es handelt sich zwar bei den nachfolgenden Kriterien um Ausschlusskriterien/Mindestanforderungen, der Auftraggeber behält sich jedoch vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nach § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern, welche anschließend innerhalb von 3 Tagen einzureichen sind. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Es handelt sich zwar bei den nachfolgenden Kriterien um Ausschlusskriterien/Mindestanforderungen, der Auftraggeber behält sich jedoch vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nach § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern, welche anschließend innerhalb von 3 Tagen einzureichen sind. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Ausschlusskriterien:
A – Formalien
1. Fristgerechter Eingang der Bewerbungen,
2. Bewerbungsunterlagen entsprechend der Ausschreibung (Formblätter),
3. Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb durch rechtsverbindliche Unterschrift der Bewerbungsunterlagen.
B – Rechtslage
4. Erklärung, ob und auf welche Art Sie mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft sind § 4 Abs. 2 VOF,
5. Haben Sie den Auftraggeber vor Einleitung des Vergabeverfahrens beraten oder sonst in irgendeiner Form unterstützt? § 4 Abs. 5 VOF (Antwort mit Ja führt nicht zwingend zum Ausschluss des Bewerber. Jedoch führt eine Nicht-Angabe zum Ausschluss des Bewerbers),
5. Haben Sie den Auftraggeber vor Einleitung des Vergabeverfahrens beraten oder sonst in irgendeiner Form unterstützt? § 4 Abs. 5 VOF (Antwort mit Ja führt nicht zwingend zum Ausschluss des Bewerber. Jedoch führt eine Nicht-Angabe zum Ausschluss des Bewerbers),
6. Bestätigung, dass keine Ausschlusskriterien bzgl. Unzuverlässigkeit vorliegen § 4 Abs. 6 VOF,
7. Bestätigung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren eingeleitet ist § 4 Abs. 9 (a) VOF,
8. Bestätigung, dass kein rechtskräftiges Urteil bzgl. der Zuverlässigkeit vorliegt § 4 Abs. 9 (b) VOF,
9. Bestätigung, dass keine nachweislich schweren Verfehlungen im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeiten begangen wurden § 4 Abs. 9 (c) VOF,
10. Bestätigung, dass Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt wurde § 4 Abs. 9 (d) VOF,
11. Falsche oder unvollständige Auskünfte in erheblichem Maß und schuldhaft § 4 Abs. 9 (e) VOF,
12. Natürliche bzw. juristische Personen, die freiberufliche Leistungen anbieten § 4 Abs. 1 VOF,
13. Verpflichtungserklärung zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in B.-W. (LTMG).
Der Auftraggeber wird für alle Bewerber im Zuge der Eignungsprüfung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewrbeordnung) anfordern. Auf Verlangen ist eine gleichwertige Urkunde des Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ausschlusskriterien:
Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Durchschnitt in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 0,6 Mio. Euro netto pro Jahr (Es darf nicht nachgefordert werden).
Auswahlkriterium (Wichtung 10 %, 1 Punkt wichtet 2 % bezogen auf die Gesamtwichtung):
Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Durchschnitt in den letzten 3 Geschäftsjahren in Mio. Euro netto pro Jahr (Es darf nicht nachgefordert werden).
(Weniger 0,6 = Ausschluss / ab 0,6 – 1 Pkt. / ab 0,8 – 2 Pkt. / ab 1,0 – 3 Pkt. / ab 1,2 – 4 Pkt. / ab 1,4 – 5 Pkt.).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Umsätze zu addieren.
Mindeststandards: Siehe III.2.2).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auswahlkriterien
1. Referenzprojekte Büro (Wichtung 50 %)
Zur Wertung der jeweiligen Referenzen müssen bei jeder Referenz zwingend alle unter Mindestkriterien angegebenen Mindestanforderungen der jeweiligen Referenz erfüllt werden. Bei den Referenzobjekten unter 1.1, 1.2, 1.3, 1.4 werden bis zu 3 Referenzen, bei 1.3 bis zu 5 Referenzen, gewertet. Sollten mehr als 3 bzw. 5 Referenzobjekte abgegeben werden, so werden nur die ersten 3 bzw. 5 Objekte (Reihenfolge in den Unterlagen) zur Bewertung zugelassen. Mehrfachnennungen sind zulässig.
Zur Wertung der jeweiligen Referenzen müssen bei jeder Referenz zwingend alle unter Mindestkriterien angegebenen Mindestanforderungen der jeweiligen Referenz erfüllt werden. Bei den Referenzobjekten unter 1.1, 1.2, 1.3, 1.4 werden bis zu 3 Referenzen, bei 1.3 bis zu 5 Referenzen, gewertet. Sollten mehr als 3 bzw. 5 Referenzobjekte abgegeben werden, so werden nur die ersten 3 bzw. 5 Objekte (Reihenfolge in den Unterlagen) zur Bewertung zugelassen. Mehrfachnennungen sind zulässig.
Von allen Referenzen (1.1 bis 1.4) werden erforderliche Angaben abgefragt, die weder Mindestkriterien sind, noch bewertet/bepunktet werden. Sofern sie nicht eingereicht werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Angaben nachzufordern. Die geforderten Angaben für jede Referenz sind: der Bauherr, die Adresse des Objekts, einen Ansprechpartner, eine Projektbeschreibung in Wort und Bild.
Von allen Referenzen (1.1 bis 1.4) werden erforderliche Angaben abgefragt, die weder Mindestkriterien sind, noch bewertet/bepunktet werden. Sofern sie nicht eingereicht werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Angaben nachzufordern. Die geforderten Angaben für jede Referenz sind: der Bauherr, die Adresse des Objekts, einen Ansprechpartner, eine Projektbeschreibung in Wort und Bild.
Je bepunktetem Kriterium können maximal 5 Punkte erreicht werden, 1 Punkt wichtet 0,71 % bezogen auf die Gesamtwichtung aller Auswahlkriterien.
1.1 Referenz: Bereich Schul-, Verwaltungsgebäude, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog)
i) Fertigstellungsjahr (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) des Referenzprojektes
j) Summe Kosten der Kostengruppe 300 und 400 in Mio. Euro netto
(weniger 5 – 0 Pkt. / ab 5 – 1 Pkt. / ab 7 – 2 Pkt. / ab 9 – 3 Pkt. / ab 12 – 4 Pkt. / ab 15 – 0 Pkt.).
1.2 Referenz: Realisiertes Projekt für einen Öffentlichen Bauherr gemäß Definition nach §98 GWB
1.3 Referenz: Erfahrung mit Projektkommunikationssystemen (PKM) bei einer Projektrealisierung
f) Anzahl wertbarer Referenzen
(keine Referenz – 0 Pkt. / ab 1 – 1 Pkt. / ab 2 – 2 Pkt. / ab 3 – 3 Pkt. / ab 4 – 4 Pkt. / ab 5 – 5 Pkt.).
1.4 Referenz: Bauen in Bauabschnitten
(keine Referenz – 0 Pkt. / ab 1 – 1 Pkt. / ab 2 – 3 Pkt. / ab 3 – 5 Pkt.).
2. Projektteam / Büroorganisation (Wichtung 40 %)
Zur Wertung der jeweiligen personenbezogenen Referenzen müssen bei jeder Referenz zwingend alle unter Mindestkriterien angegebenen Mindestanforderungen der jeweiligen Referenz erfüllt werden. Bei den Referenzprojekten werden bis zu 3 Referenzen gewertet. Sollten mehr als 3 Referenzprojekte abgegeben werden, so werden nur die ersten 3 Projekte (Reihenfolge in den Unterlagen) zur Bewertung zugelassen.
Zur Wertung der jeweiligen personenbezogenen Referenzen müssen bei jeder Referenz zwingend alle unter Mindestkriterien angegebenen Mindestanforderungen der jeweiligen Referenz erfüllt werden. Bei den Referenzprojekten werden bis zu 3 Referenzen gewertet. Sollten mehr als 3 Referenzprojekte abgegeben werden, so werden nur die ersten 3 Projekte (Reihenfolge in den Unterlagen) zur Bewertung zugelassen.
Je bepunktetem Kriterium können maximal 5 Punkte erreicht werden, 1 Punkt wichtet 0,62 % bezogen auf die Gesamtwichtung aller Auswahlkriterien.
2.1 Referenz: Qualifikations-, Fortbildungsnachweis im Bereich Bauphysik oder Brandschutz
b) Anzahl wertbarer Nachweise
(keine – 0 Pkt. / ab 1 – 1 Pkt. / ab 2 – 3 Pkt. / ab 3 – 5 Pkt.)
2.2 Qualifikation Projektleiter
c) Fachspezifische Fortbildungen nach dem 24.03.2013
(keine – 0 Pkt. / ab 1 – 3 Pkt. / ab 2 – 5 Pkt.)
d) Betriebszugehörigkeit in Jahren
(weniger 2 – 0 Pkt. / ab 2 – 2 Pkt. / ab 3 – 3 Pkt. / ab 4 – 4 Pkt. / ab 5 – 5 Pkt.)
e) Referenzprojekt: Planungsleistung Leistungsphase 2 bis 6 und besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI, Kosten Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 Mio. Euro netto, Schul-, Verwaltungs-, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Honorarzone III gemäß HOAI, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
e) Referenzprojekt: Planungsleistung Leistungsphase 2 bis 6 und besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI, Kosten Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 Mio. Euro netto, Schul-, Verwaltungs-, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Honorarzone III gemäß HOAI, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
(keine Referenz – 0 Pkt. / ab 1 – 2 Pkt. / ab 2 – 3 Pkt. / ab 3 – 5 Pkt.)
f) Referenzprojekt: Planungsleistung Leistungsphase 2-6 gemäß HOAI, Projekt für öffentlicher Auftraggeber gemäß Definition nach §98 GWB, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
(keine Referenz – 0 Pkt. / ab 1 – 2 Pkt. / ab 2 – 3 Pkt. / ab 3 – 5 Pkt.).
2.3 Qualifikation stellvertretender Projektleiter
b) Berufserfahrung in der Tragwerksplanung in Jahren
(weniger 3 – 0 Pkt. / ab 3 – 2 Pkt. / ab 6 – 4 Pkt. / ab 8 – 5 Pkt.)
e) Referenzprojekt: Planungsleistung Leistungsphase 2-6 und besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI, Kosten Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 Mio. Euro netto, Schul-, Verwaltungs-, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Honorarzone III gemäß HOAI, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
e) Referenzprojekt: Planungsleistung Leistungsphase 2-6 und besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI, Kosten Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 Mio. Euro netto, Schul-, Verwaltungs-, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Honorarzone III gemäß HOAI, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
2.4 Qualifikation Objektüberwachung
c) Fachspezifische Fortbildungen nach dem 24.3.2013
e) Referenzprojekt: Besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI, Kosten Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 Mio. Euro netto, Schul-, Verwaltungs-, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Honorarzone III gemäß HOAI, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
e) Referenzprojekt: Besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI, Kosten Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 Mio. Euro netto, Schul-, Verwaltungs-, Lehr- oder Forschungsgebäude (Anlehnung an Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Honorarzone III gemäß HOAI, Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011
2.5 Jährliches Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jährlichen Mittel der Beschäftigten zu addieren.
(weniger 5 – 0 Pkt. / ab 5 – 3 Pkt. / ab 16 – 5 Pkt.).
Mindestkriterien
Zur Wertung der jeweiligen Referenz müssen jeweils mindestens folgende Voraussetzungen erfüllt sein.
1. Referenzprojekte Büro
a) Planungsleistungen Leistungsphase 2 bis 6 und besondere Leistungen Erdbebennachweis und Objektüberwachung/Bauüberwachung gemäß HOAI,
b) Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.03.2011,
c) Mindestens Honorarzone III gemäß HOAI,
d) Summe Kosten der Kostengruppe 300 und 400 mindestens 5 000 000 EUR netto.
a) Bearbeitung eines Projektes mit Unterstützung von PKM; Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.3.2011.
a) Fertigstellung (=Übergabe an Nutzer/Abnahme) nach dem 24.3.2006.
2. Projektteam / Büroorganisation
Allgemein Referenzprojekte: Es müssen alle Kriterien erfüllt werden, damit das Referenzprojekt gewertet wird.
2.1 Referenz: Qualifikations-, Fortbildungsnachweis im Bereich Bauphysik oder Brandschutz (maximal Punktzahl bei 3 wertbaren Kriterien)
a) Fachspezifische Fortbildungen nach dem 24.03.2013 (Der Mitarbeiter, der die Qualifikation hat, muss noch im Büro beschäftigt sein).
a) Ingenieurstudium, fachspezifisch,
b) Berufserfahrung mindestens 5 Jahre in der Tragwerksplanung.
a) Ingenieurstudium, fachspezifisch
b) Berufserfahrung mindestens 5 Jahre in der Objektüberwachung.
Mindeststandards: Siehe III.2.3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es ist für beide Teile der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr gerechnet vom Tag der Absendung der Vergabebekanntmachung sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Es ist für beide Teile der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr gerechnet vom Tag der Absendung der Vergabebekanntmachung sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Dieses Mitglied ist berechtigt, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, sofern nichts anderes vereinbart wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Dieses Mitglied ist berechtigt, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, sofern nichts anderes vereinbart wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Freiburg i. Br. ist während der Planungszeit gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn sie gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tag der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Fachplaner für Tragwerksplanung (gemäß HOAI Teil 4 Abschnitt 1) zu führen. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsgemäße bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Leistung teilnahmeberechtigt ist. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn sie gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tag der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Fachplaner für Tragwerksplanung (gemäß HOAI Teil 4 Abschnitt 1) zu führen. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsgemäße bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Leistung teilnahmeberechtigt ist. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die Vergabe der Fachplanerleistung erfolgt in 2 Stufen: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb nach § 3 (1) VOF – Bewerberauswahl. Stufe 2: Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF mit den 3-4 zugelassenen Bewerbern aus Stufe 1. Erfüllung der o.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung: 1. Referenzobjekte Büro mit 50 %, 2. Projektteam und Büroorganisation mit 40 %, 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 10 %. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden wie folgt ausgewählt: Für alle Bewerber/-gemeinschaften, bei denen keine der unter III.2.1) genannten Ausschlussgründe vorliegen, wird anhand der Vorgaben unter III.2.2) und III.2.3) jeweils eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Es können insgesamt höchstens 500 gewichtete Punkte erzielt werden. Bewerber/-gemeinschaften, die nicht mindestens 200 gewichtete Punkte erzielen, können ausgeschlossen werden. Zum Verhandlungsverfahren werden die 3-4 Bewerber zugelassen, die die höchste Gesamtpunktzahl erzielen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl auf Rang 1-4 überschritten, entscheidet unter diesen das Los gemäß § 10 Abs. 3 VOF.
Die Vergabe der Fachplanerleistung erfolgt in 2 Stufen: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb nach § 3 (1) VOF – Bewerberauswahl. Stufe 2: Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF mit den 3-4 zugelassenen Bewerbern aus Stufe 1. Erfüllung der o.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung: 1. Referenzobjekte Büro mit 50 %, 2. Projektteam und Büroorganisation mit 40 %, 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 10 %. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden wie folgt ausgewählt: Für alle Bewerber/-gemeinschaften, bei denen keine der unter III.2.1) genannten Ausschlussgründe vorliegen, wird anhand der Vorgaben unter III.2.2) und III.2.3) jeweils eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Es können insgesamt höchstens 500 gewichtete Punkte erzielt werden. Bewerber/-gemeinschaften, die nicht mindestens 200 gewichtete Punkte erzielen, können ausgeschlossen werden. Zum Verhandlungsverfahren werden die 3-4 Bewerber zugelassen, die die höchste Gesamtpunktzahl erzielen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl auf Rang 1-4 überschritten, entscheidet unter diesen das Los gemäß § 10 Abs. 3 VOF.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016000725
Zusätzliche Informationen
Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind bis 15.4.2016, 12:00 Uhr per E-Mail an das Vergabemanagement der Stadt Freiburg zu senden. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1)).
Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind bis 15.4.2016, 12:00 Uhr per E-Mail an das Vergabemanagement der Stadt Freiburg zu senden. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1)).
Die Bewerbungsunterlagen sind bis zur genannten Frist auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Digitale Teilnahmeanträge über das Vergabeportal Region Freiburg sind möglich und mit qualifizierter Signatur oder Mantelbogen zugelassen. Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Der Einreichungstermin ist zu beachten.
Die Bewerbungsunterlagen sind bis zur genannten Frist auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Digitale Teilnahmeanträge über das Vergabeportal Region Freiburg sind möglich und mit qualifizierter Signatur oder Mantelbogen zugelassen. Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Der Einreichungstermin ist zu beachten.
Bei schriftlicher Abgabe muss das Bewerbungsformular im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Bei schriftlicher Abgabe muss das Bewerbungsformular im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge, die formlos oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder durch elektronische Signatur oder durch den unterschriebenen Mantelbogen zu erfolgen, der bis zum Abgabetermin einzureichen ist. Onlineanträge ohne rechtsgültige Signatur oder mit verspätet eingegangenen Mantelbögen werden nicht berücksichtigt.
Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder durch elektronische Signatur oder durch den unterschriebenen Mantelbogen zu erfolgen, der bis zum Abgabetermin einzureichen ist. Onlineanträge ohne rechtsgültige Signatur oder mit verspätet eingegangenen Mantelbögen werden nicht berücksichtigt.
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mindestens einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mindestens einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§13(2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung
unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219260📞
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Name: Keine Angaben
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Die Zulässigkeit des Antrags richtet sich nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Vierter Teil, insbesondere den §§ 107 ff GWB.
Will der Antragsteller Antrag auf Nachprüfung stellen, hat er die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB genannten Rügefristen einzuhalten. Kommt der Antragsteller seinen Rügeobliegenheiten nicht nach, ist sein Nachprüfungsantrag unzulässig.
Sind in diesem Vergabeverfahren nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge des Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig (vgl. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gemäß § 101b Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Abs. 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gemäß § 101b Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Abs. 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2016/S 061-104583 (2016-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017000725
Kurze Beschreibung:
Neubau der Staudinger-Gesamtschule mit einer Fläche von ca. 24 120 m2 BGF – Tragswerksplanung.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiburg.de🌏
Telefon: +49 761201-4083📞
Fax: +49 761201-4089 📠