Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 7 für das Gesamtprojekt „Stadtbahn 2020, Teilabschnitt 1.3, Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis Wasaplatz“

Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Straßen- und Tiefbauamt (STA) als Maßnahmeträger

Die Auftraggebergemeinschaft (AGG) „Stadtbahn 2020, Teilabschnitt 1.3“, bestehend aus der Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt (STA) als Maßnahmenträger, den Dresdener Verkehrsbetrieben AG (DVB AG) und der DREWAG Netz GmbH planen im Rahmen des Stadtbahnprogrammes 2020 der DVB AG für den Verkehrszug Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis zum Wasaplatz den Neubau einer Straßenbahntrasse sowie den grundhaften Ausbau der Straßenverkehrsanlage. Für den Teilabschnitt 1.3, Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis zum Wasaplatz betragen die geplanten Herstellungskosten ca. 48 000 000 EUR (brutto). Als Realisierungszeitraum der Maßnahme ist voraussichtlich 2019 bis 2021 geplant. Im Zeitraum 2017 bis voraussichtlich 2019 und baubegleitend bis 2021 sollen die ausgeschriebenen Planungsleistungen ausgeführt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-22 Auftragsbekanntmachung
2019-12-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: A07/16
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggebergemeinschaft (AGG) „Stadtbahn 2020, Teilabschnitt 1.3“, bestehend aus der Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt (STA) als Maßnahmenträger, den Dresdener Verkehrsbetrieben AG (DVB AG) und der DREWAG Netz GmbH planen im Rahmen des Stadtbahnprogrammes 2020 der DVB AG für den Verkehrszug Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis zum Wasaplatz den Neubau einer Straßenbahntrasse sowie den grundhaften Ausbau der Straßenverkehrsanlage. Für den Teilabschnitt 1.3, Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis zum Wasaplatz betragen die geplanten Herstellungskosten ca. 48 000 000 EUR (brutto). Als Realisierungszeitraum der Maßnahme ist voraussichtlich 2019 bis 2021 geplant. Im Zeitraum 2017 bis voraussichtlich 2019 und baubegleitend bis 2021 sollen die ausgeschriebenen Planungsleistungen ausgeführt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Straßen- und Tiefbauamt (STA) als Maßnahmeträger
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-27 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 186-333902
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei einer Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die AGG beabsichtigt folgende Planungsleistungen in Bezug auf die HOAI 2013 zu beauftragen:
— Leistungsphasen (Lph) 2-7 gem. § 34 i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1 HOAI Objektplanung Gebäude für Gleichrichterunterwerk (GUW);
— Lph 2-7 gem. § 39 i. V. m. Anlage 11, Ziffer 11.1 HOAI Freianlagenplanung für GUW;
— Lph 2-7 gem. § 43 i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1 HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke für Leitungsgräben/Tiefbau Elt-Anlagen (MSK/NSK), für Leitungsgräben/Tiefbau FM-Anlagen (Kabelrohre/Kabelschächte), für Tiefbau/Rohrbau Fernwärmeleitungen, für Tiefbau/Rohrbau Gasleitungen, für Tiefbau/Rohrbau Trinkwasserleitungen, für Neubau Bauwerke für Versorgungsanlagen, für Umbau/Verstärkung Bauwerke für Versorgungsanlagen;
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— Lph 3-7 gem. § 47 i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1 HOAI Objektplanung Verkehrsanlagen für Straße einschließlich Tiefbau für öffentliche Beleuchtung und Lichtsignalanlagen (LSA), für Schiene (Straßenbahn) einschließlich Erdbau Haltestellen und Haltestellenausstattung, für Tiefbau Bahnstromanlagen, Weichensteuerung u. -ausrüstung, Haltstellen Elt-Ausrüstung/-beleuchtung, für Fahrleitungsanlage Straßenbahn;
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— Lph 2-6 gem. § 51 i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1 HOAI Tragwerksplanung für Neubau Bauwerke für Versorgungsanlagen, für Umbau/Verstärkung Bauwerke für Versorgungsanlagen;
— Lph 3-4 gem. § 51 i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1 HOAI Tragwerksplanung für Fahrleitungsanlage Straßenbahn;
— Lph 2-4 gem. § 51 i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1 HOAI Tragwerksplanung für Gebäude für GUW;
— Lph 2-7 gem. § 55 i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 HOAI Technische Ausrüstung für die Haustechnik Fernwärmebauwerke (Beleuchtung, Lüftung, Erdung, Überwachungstechnik), für das GUW (Sanitär, Lüftung), für die öffentliche Beleuchtung von Verkehrsanlagen;
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— Besonderen Leistungen (Verkehrstechnische Planung (LSA), Verkehrstechnische Untersuchung (Verkehrssimulationen), Vorwegweiser (Planung Tiefbau und Ausrüstung), SiGE-Planung, Leitungsbestandsplan und Trassenkoordinierung, Schalltechnische Berechnungen gem. 16. BImSchV und Erstellung schalltechnisches Gutachten nach RE 2012, Standortuntersuchung und Variantenwahl Standort GUW).
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Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph bis einschließlich Lph 4 für das Gesamtprojekt beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der Lph 4. Bei Weiterbeauftragung nach Lph 4 wird von einer Vertragslaufzeit bis 31.12.2021 ausgegangen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 432 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung von Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich bis einschließlich Lph 4 für die Gesamtmaßnahme beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung der Lph 4.
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Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei einer Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verkehrszug Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis Wasaplatz, 01069 Dresden, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Gesamtprojektleiter, zu den jeweiligen Teilprojektleitern und zum Berufsausübungsberechtigten.
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Zum Teil II des Formulars Eigenerklärung:
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: 1. Angaben zur Identität: Name, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen. 2. Allgemeine Angaben: Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen (bei Bewerbergemeinschaft: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016. 3. Angabe zur Art der Bewerbung: Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung, bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV 2016 ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen; Angabe unter a) Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe unter b) welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen und c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; dazu bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
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B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität Vertretungsberechtigtem (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft als, Postanschrift, Kontaktdaten und weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang, Zweck, Vollmacht).
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C: Angaben und Benennung von Unterauftragnehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV 2016 in Anspruch zu nehmen, beabsichtigt wird.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Zusätzlich die Vorlage der Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
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Zum Teil III des Formulars Eigenerklärung: Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB.
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Zum Teil IV des Formulars Eigenerklärung: Eignungskriterien:
Befähigung zur Berufsausübung Nachweis durch Eintragung in ein Berufsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Es ist der Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft anzugeben sowie die fachliche Eignung durch Vorlage der Kopie des Eintrags in eine Architekten-/Ingenieurkammer als Anlage beizufügen. Weiterhin ist die Eintragung in ein Handelsregister durch Vorlage der Kopie des aktuellen Handelsregisterauszuges als Anlage beizufügen; falls nicht vorliegend: Begründung.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung Verkehrsanlage Straße und Schiene (Straßenbahn) (Lph 3-6) gem. § 47 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
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Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Anzugeben sind der Name des Versicherers; die jeweilige Deckungssumme für Personenschäden und Sonstige Schäden sowie die Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. Geforderte Deckungssumme für Personenschäden: mind. 2 500 000 EUR, für Sonstige Schäden: ebenfalls mind. 2 500 000 EUR sowie die zweifache Maximierung. Werden diese geforderten Deckungssummen sowie die zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass: 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen (Ref.) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016; Gefordert ist die Darstellung von 12 Ref. Mehrfachnennung bei Eignung möglich. Bei öfftl. Auftraggebern (AG) ist zwingend eine Ref. -bescheinig. vorzulegen, bei priv. AG eine Eigenerklärung.
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Ref. 1: Planung grundhafter Ausbau eines innerstädt. Straßenzuges (Str.-zuges) mit Rad- u. Fußweganlagen, beinhaltet Lph 3-6 gem. § 47 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, Baukosten (BK) (Angaben bei allen Ref. in EUR brutto) mind. 5 000 000 Ref. 2: Planung innerstädt. Str.-bahntraße i. V. m. grundhaftem Ausbau der Verk.-anlage Str., beinhalten Lph 3-6 gem. § 47 HOAI. Abschluss Lph 6 liegt zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 1 000 000 Ref. 3: Planung Leitungsgräben/Tiefbau zur Herstellung einer Elt-Versorg.-anlage im Rahmen (i.R.) grundhaften Ausbaus eines innerstädt. Str.-zuges, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 100 000 EUR. Ref. 4: Planung Leitungsgräben/Tiefbau zur Herstellung FM-Versorg.-anlage i. R. grundhaften Ausbaus eines innerstädt. Str.-zuges, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI, Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 100 000 EUR. Ref. 5: Planung Tief- u. Rohrleitungsbau zur Herstellung einer Gasversorg.-anlage i. R. grundhaften Ausbaus eines innerstädt. Str.-zuges, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 250 000 EUR. Ref. 6: Planung Tief- u. Rohrleitungsbau zur Herstellung einer Fernwärmeversorg.-anlage i. R. grundhaften Ausbaus eines innerstädt. Str.-zuges, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 350 000 EUR. Ref. 7: Planung Tief- u. Rohrleitungsbau zur Herstellung einer Trinkwasserversorg.-anlage i. R. grundhaften Ausbaus eines innerstädt. Str.-zuges, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 350 000 EUR. Ref. 8: Planung Neubau v. Bauwerken für Versorg.-anlagen unterhalb des Str.-planums i. R. einer Str.-planung, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 200 000 EUR. Ref. 9: Planung Umbauten/Verstärkungen v. Bauwerken f. Versorg.-anlagen unterhalb Str.-planum i. R. einer Str.-planung, beinhalten Lph 3-6 gem. § 43 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 100 000 EUR. Ref. 10: Planung LSA f. Str.-verkehrsknotenpunkt mit Str.-bahn u. Koordinierung im Steuerverfahren VS-PLUS 6.x.x. Abschluss zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 175 000 EUR. Ref. 11: Planung Anlage der öfftl. Beleuchtung f. innerstädt. Str.-zug i. V. m. Fahrleitungsanlage Str.-bahn u. Platzbeleuchtung, beinhalten Lph 3-6 gem. § 55 HOAI. Abschluss Lph 6 zw. 1.1.2013-31.8.2016, BK mind. 200 000 EUR. Ref. 12: Erstellung Schallgutachten nach 16. BImSchV an innerstädt. Str.-zügen f. MIV u. Gleis i.R. Lph 4. Abschluss zw. 1.1.2013-31.8.2016. Nachw./Bescheinigungen über berufl. Befähigung Projektteam (PT) gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016. Angaben zum PT für Gesamtplan.-leist.: Hierarchie u. namentliche Benennung der Mitglieder des PT durch Vorlage Organigramm mit Abdeckung der unter Pkt. II.2.4) angeg. Plan.-leist. Nachw./Erklärungen (Erkl.) zur berufl. Qual. sind für alle Mitglieder des PT durch Vorlage erfolgreicher Studien-/Berufsabschlüsse als Zeugniskopien o. spez. Zertifikate beizufügen. Angaben zum vorges. Gesamt-Projektleiter (PL) für geforderte Gesamtplan.-leist. (PL bei Planungen Lph 2-7, insb. f. Objektplanung (OPL) Ing.-bauwerke (Versorg.-anlagen), OPL Verk.-anlage Str. u. Schiene sowie Techn. Ausrüstung öfftl. Beleuchtung). Erkl. zum Teil-PL für Planung Verk.-anlage Str. (Teil-PL bei Planungen Lph 3-7 gem. § 47 HOAI für OPL Verk.-anlage Str.). Erkl. zum Teil-PL für Planung der Verk.-anlage Schiene (Teil-PL bei Planungen Lph 3-7 gem. § 47 HOAI für OPL Verk.-anlage Schiene). Erkl. zum Teil-PL für Planung der Versorg.-anlagen u. deren Bauwerke (Teil-PL bei Planungen Lph 2-7 gem. § 43 HOAI für OPL Ing.-bauwerke Versorg.-anlagen u. deren Bauwerke).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Nachweis hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die AGG wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge formal u. inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichten Prozentpunkten von 100. Max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
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Zu III.1.2):
1. Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung: 10 %; max. zu erreichende Punktzahl: 0,50 Pkt. bestehend aus:
1.1 Gesamtumsatz des Bewerbers: Wichtung: 4 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,20 Pkt.
1.2 Umsatz für entsprechende Dienstleistung für die Planung der Herstellung von Straßenzügen mit Straßenbahnanlagen: Wichtung 6 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,30 Pkt.
Zu III.1.3):
2. Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung: 90 %: max. zu erreichende Punktzahl: 4,50 Pkt. bestehend aus:
2.1 Referenzprojekt 1: Wichtung: 15 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,75 Pkt., 2.1.1 Baukosten: 9 %, 2.1.2 ergänzender Inhalt der erbrachten Leistung: 6,0 %.
2.2 Referenzprojekt 2: Wichtung: 15 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,75 Pkt., 2.2.1 Baukosten: 9 %, 2.2.2 ergänzender Inhalt der erbrachten Leistung: 6,0 %.
2.3 Referenzprojekt 3: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.4 Referenzprojekt 4: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.5 Referenzprojekt 5: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.6 Referenzprojekt 6: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.7 Referenzprojekt 7: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.8 Referenzprojekt 8: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.9 Referenzprojekt 9: Wichtung: 2 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,10 Pkt.
2.10 Referenzprojekt 10: Wichtung: 4 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,20 Pkt.; 2.10.1 Baukosten: 3 %, 2.10.2 ergänzender Inhalt der erbrachten Leistung: 1,0 %.
2.11 Referenzprojekt 11: Wichtung: 5 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,25 Pkt.; 2.11.1 Baukosten: 2 %, 2.11.2 ergänzender Inhalt der erbrachten Leistung: 3,0 %.
2.12 Referenzprojekt 12: Wichtung 3 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,15 Pkt.
2.13 Erklärung zum Projektteam: Organigramm einschließlich Berufsabschlüsse/Zertifikate: Wichtung: 11 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,55 Pkt.
2.14 Geamtprojektleiter: Wichtung 9 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,45 Pkt.; 2.14.1 Berufserfahrung: 3 %, 2.14.2 persönliche Referenz 6 %.
2.15 Teilprojektleiter Straße: Wichtung 5 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,25 Pkt.; 2.15.1 Berufserfahrung: 2 %, 2.15.2 persönliche Referenz 3 %.
2.16 Teilprojektleiter Schiene (Straßenbahn): Wichtung 5 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,25 Pkt.; 2.16.1 Berufserfahrung: 2 %, 2.16.2 persönliche Referenz 3 %.
2.17 Teilprojektleiter Versorgungsanlagen und Bauwerke Versorgungsanlagen: Wichtung 4 %, max. zu erreichende Punktzahl: 0,20 Pkt.; 2.17.1 Berufserfahrung: 2 %, 2.17.2 persönliche Referenz 2 %.
Der komplette Bewertungskatalog mit genauer Angabe der zu vergebenen Pkt. je Kriterium kann unter www.evergabe.de/unterlagen heruntergeladen sowie unter www.dresden.de abgerufen werden. Dieser Bewertungskatalog wird bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 1.11.2016 unter den jeweils genannten Adressen abrufbar sein.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Striegler
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796 📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Postanschrift: Postfach 120020

Referenz
Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Teilnahmeantrag ist im Original unterzeichnet im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise auf Anforderung (gem. § 56 Abs. 2 bis 4 VgV 2016) nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der AGG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Die geforderten Angaben/Erklärungen zu den Referenzen und dem Projektteam im Pkt. III.1.3) der Bekanntmachung sind vollständig im Formular zur Eigenerklärung enthalten und geordnet nach deren Systematik einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3514883796 📞
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Quelle: OJS 2016/S 186-333902 (2016-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggebergemeinschaft (AGG) „Stadtbahn 2020, Teilabschnitt 1.3“, bestehend aus der Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt (STA) als Maßnahmenträger, den Dresdener Verkehrsbetrieben AG (DVBAG) und der DREWAG Netz GmbH planen im Rahmen des Stadtbahnprogrammes 2020 der DVB AG für den Verkehrszug Nürnberger Straße – Zellescher Weg bis zum Wasaplatz den Neubau einer Straßenbahntrasse sowie den grundhaften Ausbau der Straßenverkehrsanlage. Für den Teilabschnitt 1.3, Nürnberger Straße –Zellescher Weg bis zum Wasaplatz betragen die geplanten Herstellungskosten ca. 48 000 000 EUR (brutto).
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Gesamtwert des Auftrags: 1505442.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr und Liegenschaften, Straßen- und Tiefbauamt als Maßnahmeträger
Postanschrift: PF 120020

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 238-584644
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 186-333902
ABl. S-Ausgabe: 238

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die AGG beabsichtigt, folgende Planungsleistungen in Bezug auf die HOAI 2013 zu beauftragen:
— Leistungsphasen (Lph) 2-7 gem. § 34 i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1 HOAI Objektplanung Gebäude für Gleichrichterunterwerk (GUW),
— Lph 2-7 gem. § 39 i. V. m. Anlage 11, Ziffer 11.1 HOAI Freianlagenplanung für GUW,
— Lph 2-7 gem. § 43 i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1 HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke für Leitungsgräben/Tiefbau Elt-Anlagen (MSK/NSK), für Leitungsgräben/Tiefbau FM-Anlagen (Kabelrohre/Kabelschächte), für Tiefbau/Rohrbau Fernwärmeleitungen, für Tiefbau/Rohrbau Gasleitungen, für Tiefbau/RohrbauTrinkwasserleitungen, für Neubau Bauwerke für Versorgungsanlagen, für Umbau/Verstärkung Bauwerke für Versorgungsanlagen,
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— Lph 3-7 gem. § 47 i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1 HOAI Objektplanung Verkehrsanlagen für Straße einschließlich Tiefbau für öffentliche Beleuchtung und Lichtsignalanlagen (LSA), für Schiene (Straßenbahn) einschließlich Erdbau Haltestellen und Haltestellenausstattung, für Tiefbau Bahnstromanlagen, Weichensteuerung u. -ausrüstung, Haltstellen Elt-Ausrüstung/-beleuchtung, für Fahrleitungsanlage Straßenbahn,
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— Lph 2-6 gem. § 51 i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1 HOAI Tragwerksplanung für Neubau Bauwerke für Versorgungsanlagen, für Umbau/Verstärkung Bauwerke für Versorgungsanlagen,
— Lph 3-4 gem. § 51 i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1 HOAI Tragwerksplanung für Fahrleitungsanlage Straßenbahn,
— Lph 2-4 gem. § 51 i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1 HOAI Tragwerksplanung für Gebäude für GUW,
— Lph 2-7 gem. § 55 i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 HOAI Technische Ausrüstung für die Haustechnik Fernwärmebauwerke (Beleuchtung, Lüftung, Erdung, Überwachungstechnik), für das GUW (Sanitär, Lüftung), für die öffentliche Beleuchtung von Verkehrsanlagen,
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— besonderen Leistungen (Verkehrstechnische Planung (LSA), Verkehrstechnische Untersuchung(Verkehrssimulationen), Vorwegweiser (Planung Tiefbau und Ausrüstung), SiGE-Planung, Leitungsbestandsplan und Trassenkoordinierung, Schalltechnische Berechnungen gem. 16. BImSchV und Erstellung schalltechnisches Gutachten nach RE 2012, Standortuntersuchung und Variantenwahl StandortGUW).
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Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrenswerden vertraglich die Lph bis einschließlich Lph 4 für das Gesamtprojekt beauftragt. Ein Rechtsanspruchauf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragungnach Erbringung der Lph 4.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung von Leistungsphasen (Lph): mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich bis einschließlich Lph 4 für die Gesamtmaßnahme beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch aufdie Weiterbeauftragung nach Erbringung der Lph 4.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation/Angebotsbearbeitung/Vortrag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Vergütung
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-28 📅
Name: IBK Dresden GmbH
Postanschrift: Kesselsdorfer Straße 88
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01159
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: buero@ibk-dresden.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: mgp gille + partner GbR
Postanschrift: Hübnerstraße 27
Postleitzahl: 01187
E-Mail: info@mgp-dresden.de 📧
Name: EIBS Entwurfs- und Ingenieurbüro Straßenwesen GmbH
Postanschrift: Bernhardstraße 92
E-Mail: eibs@eibs.de 📧
Gesamtwert des Auftrags: 1505442.50 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Quelle: OJS 2019/S 238-584644 (2019-12-06)