Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen, insbesondere Architektur- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Modernisierung und der Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH GmbH (im Folgenden: „Kraftwerk“). Das 2005 modernisierte Kraftwerk arbeitet mit zwei baugleichen GuD-Blöcken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Jeder Block hat eine elektrische Leistung von 47 MW und eine Fernwärmeleistung von 55 MW. Im Kraftwerk wird ein Fernwärmespeicher mit einer Wärmekapazität von maximal 280 MWh zur Tagesoptimierung betrieben. Das bevorstehende Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten. Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden (Brennstoffversorgung, 110 kV-Ausspeisung, thermische Ausspeisung). Entsprechende Eigenbedarfsanpassungen sind zu berücksichtigen. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik des Kraftwerkes muss sichergestellt sein. Zudem ist der 110 kV-Anschluss aufgrund der Ertüchtigung und Erweiterung des Kraftwerkes in diesem Zusammenhang zu beplanen. Der Auftraggeber geht von einem finanziellen Rahmen der Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen in Höhe von rd. 80 000 000 EUR aus.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
— alle für das oben genannte Projekt erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen, insbesondere – soweit vorhanden – Ingenieurbauwerke, Tragwerk, Technische Ausrüstung, Gebäude, Freiflächen.Die zu erbringenden Planungsleistungen beziehen sich für jedes Los derzeit nur auf die Leistungsbilder der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. Die Leistungsbilder der Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI werden ggf. optional im Anschluss an die Leistungsphasen 1 bis 4 stufenweise beauftragt.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche über die HOAI hinaus geltend gemacht werden.
— alle für das oben genannte Projekt erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen, insbesondere – soweit vorhanden – Ingenieurbauwerke, Tragwerk, Technische Ausrüstung, Gebäude, Freiflächen.Die zu erbringenden Planungsleistungen beziehen sich für jedes Los derzeit nur auf die Leistungsbilder der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. Die Leistungsbilder der Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI werden ggf. optional im Anschluss an die Leistungsphasen 1 bis 4 stufenweise beauftragt.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche über die HOAI hinaus geltend gemacht werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h. es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Es ist insbesondere Folgendes zu beachten:
1. Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber gemäß § 98 Nr. 4 GWB.
2. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.
4. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
5. Die Bewerber können sich auf jeweils ein Los oder beide Lose gemeinsam bewerben. Dies ist im Teilnahmeantrag ausdrücklich zu benennen.
6. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Weiterhin soll der Bieter/ die Bietergemeinschaft den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen.
7. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.
8. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.
9. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung der Bewerberformulare bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße, Abgabefrist 9.5.2016, 12:00 Uhr“.
10. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern.
11. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
12. Die in Ziffer I.1) benannte Stelle stellt den Bewerbern Bewerberformulare für die Erstellung der Teilnahmeanträge in elektronischer Form zur Verfügung. Die Bewerberformulare sind bei der in Ziffer I.1) benannten Stelle per E-Mail unter Angabe des Stichwortes: „Bewerbungsformulare Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ anzufordern.
13. Eventuelle Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens Freitag, den 27.4.2016, 12:00 Uhr, bei der im Punkt I.1) genannten Stelle per E-Mail unter dem Betreff „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ einzureichen. Die Beantwortung erfolgt bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
14. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
15. Es wird erwartet, dass die Kommunikation mit dem Auftraggeber, insbesondere durch die Projektleitung in deutscher Sprache erfolgt. Ausgenommen hiervon sind fachspezifische Begrifflichkeiten.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h. es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Es ist insbesondere Folgendes zu beachten:
1. Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber gemäß § 98 Nr. 4 GWB.
2. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.
4. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
5. Die Bewerber können sich auf jeweils ein Los oder beide Lose gemeinsam bewerben. Dies ist im Teilnahmeantrag ausdrücklich zu benennen.
6. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Weiterhin soll der Bieter/ die Bietergemeinschaft den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen.
7. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.
8. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.
9. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung der Bewerberformulare bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße, Abgabefrist 9.5.2016, 12:00 Uhr“.
10. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern.
11. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
12. Die in Ziffer I.1) benannte Stelle stellt den Bewerbern Bewerberformulare für die Erstellung der Teilnahmeanträge in elektronischer Form zur Verfügung. Die Bewerberformulare sind bei der in Ziffer I.1) benannten Stelle per E-Mail unter Angabe des Stichwortes: „Bewerbungsformulare Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ anzufordern.
13. Eventuelle Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens Freitag, den 27.4.2016, 12:00 Uhr, bei der im Punkt I.1) genannten Stelle per E-Mail unter dem Betreff „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ einzureichen. Die Beantwortung erfolgt bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
14. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
15. Es wird erwartet, dass die Kommunikation mit dem Auftraggeber, insbesondere durch die Projektleitung in deutscher Sprache erfolgt. Ausgenommen hiervon sind fachspezifische Begrifflichkeiten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen, insbesondere Architektur- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Modernisierung und der Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH GmbH (im Folgenden: „Kraftwerk“).
Das 2005 modernisierte Kraftwerk arbeitet mit zwei baugleichen GuD-Blöcken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Jeder Block hat eine elektrische Leistung von 47 MW und eine Fernwärmeleistung von 55 MW. Im Kraftwerk wird ein Fernwärmespeicher mit einer Wärmekapazität von maximal 280 MWh zur Tagesoptimierung betrieben.
Das 2005 modernisierte Kraftwerk arbeitet mit zwei baugleichen GuD-Blöcken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Jeder Block hat eine elektrische Leistung von 47 MW und eine Fernwärmeleistung von 55 MW. Im Kraftwerk wird ein Fernwärmespeicher mit einer Wärmekapazität von maximal 280 MWh zur Tagesoptimierung betrieben.
Das bevorstehende Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten.
Das bevorstehende Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden (Brennstoffversorgung, 110 kV-Ausspeisung, thermische Ausspeisung). Entsprechende Eigenbedarfsanpassungen sind zu berücksichtigen. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik des Kraftwerkes muss sichergestellt sein.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden (Brennstoffversorgung, 110 kV-Ausspeisung, thermische Ausspeisung). Entsprechende Eigenbedarfsanpassungen sind zu berücksichtigen. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik des Kraftwerkes muss sichergestellt sein.
Zudem ist der 110 kV-Anschluss aufgrund der Ertüchtigung und Erweiterung des Kraftwerkes in diesem Zusammenhang zu beplanen.
Der Auftraggeber geht von einem finanziellen Rahmen der Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen in Höhe von rd. 80 000 000 EUR aus.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen für die Erneuerung und Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH GmbH
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 beinhaltet Planungsleistungen für die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu…
… gewährleisten.Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden (Brennstoffversorgung, thermische Ausspeisung). Entsprechende Eigenbedarfsanpassungen sind zu berücksichtigen. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik des Kraftwerkes muss sichergestellt sein.Der Auftragnehmer soll hierfür die vollständigen Planungsleistungen sowie weitere Leistungen im Zusammenhang mit der Herstellung und dem Probebetrieb der Anlagen erbringen, insbesondere die Planung/ das Engineering für Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen, die notwendige Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Unterstützung bei der Erstellung der technischen Spezifikationen, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der erforderlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen, insbesondere die Erstellung aller für die Vergabe(n) notwendigen Leistungsbeschreibungen, Leistungsverzeichnisse, Materialstücklisten, etc., die Unterstützung bei der Kostenanalyse, die Bau- und Montageüberwachung, die Begleitung/ Überwachung des Probebetriebes, der Inbetriebnahme und der Abnahme der Anlagen, die Gesamtkoordination des Vorhabens und Erstellung der kompletten Dokumentation.
… gewährleisten.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden (Brennstoffversorgung, thermische Ausspeisung). Entsprechende Eigenbedarfsanpassungen sind zu berücksichtigen. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik des Kraftwerkes muss sichergestellt sein.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden (Brennstoffversorgung, thermische Ausspeisung). Entsprechende Eigenbedarfsanpassungen sind zu berücksichtigen. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik des Kraftwerkes muss sichergestellt sein.
Der Auftragnehmer soll hierfür die vollständigen Planungsleistungen sowie weitere Leistungen im Zusammenhang mit der Herstellung und dem Probebetrieb der Anlagen erbringen, insbesondere die Planung/ das Engineering für Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen, die notwendige Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Unterstützung bei der Erstellung der technischen Spezifikationen, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der erforderlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen, insbesondere die Erstellung aller für die Vergabe(n) notwendigen Leistungsbeschreibungen, Leistungsverzeichnisse, Materialstücklisten, etc., die Unterstützung bei der Kostenanalyse, die Bau- und Montageüberwachung, die Begleitung/ Überwachung des Probebetriebes, der Inbetriebnahme und der Abnahme der Anlagen, die Gesamtkoordination des Vorhabens und Erstellung der kompletten Dokumentation.
Der Auftragnehmer soll hierfür die vollständigen Planungsleistungen sowie weitere Leistungen im Zusammenhang mit der Herstellung und dem Probebetrieb der Anlagen erbringen, insbesondere die Planung/ das Engineering für Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen, die notwendige Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Unterstützung bei der Erstellung der technischen Spezifikationen, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der erforderlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen, insbesondere die Erstellung aller für die Vergabe(n) notwendigen Leistungsbeschreibungen, Leistungsverzeichnisse, Materialstücklisten, etc., die Unterstützung bei der Kostenanalyse, die Bau- und Montageüberwachung, die Begleitung/ Überwachung des Probebetriebes, der Inbetriebnahme und der Abnahme der Anlagen, die Gesamtkoordination des Vorhabens und Erstellung der kompletten Dokumentation.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen für die Anpassung des 110 kV-Anschlusses
Kurze Beschreibung:
Die Erneuerung und Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße führt zu einer höheren elektrischen Leistungsabgabe, welche über den vorhandenen 110 kV-Anschluss nicht abgeführt werden…
… kann.Durch den Planer sind unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Randbedingungen verschiedene Varianten für die Erweiterung und Verstärkung der Netzanbindung zu erarbeiten und mit dem Auftraggeber und dem Netzbetreiber abzustimmen.Hierfür sind 110kV-Kabelstrecken neu zu dimensionieren, die Errichtung einer SF6-Schaltanlage samt Nebenanlagen sowie notwendige Gebäudeteile zu planen.
… kann.
Durch den Planer sind unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Randbedingungen verschiedene Varianten für die Erweiterung und Verstärkung der Netzanbindung zu erarbeiten und mit dem Auftraggeber und dem Netzbetreiber abzustimmen.
Hierfür sind 110kV-Kabelstrecken neu zu dimensionieren, die Errichtung einer SF6-Schaltanlage samt Nebenanlagen sowie notwendige Gebäudeteile zu planen.
Menge oder Umfang:
— alle für das oben genannte Projekt erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen, insbesondere – soweit vorhanden – Ingenieurbauwerke, Tragwerk, Technische Ausrüstung, Gebäude, Freiflächen.
Die zu erbringenden Planungsleistungen beziehen sich für jedes Los derzeit nur auf die Leistungsbilder der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. Die Leistungsbilder der Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI werden ggf. optional im Anschluss an die Leistungsphasen 1 bis 4 stufenweise beauftragt.
Die zu erbringenden Planungsleistungen beziehen sich für jedes Los derzeit nur auf die Leistungsbilder der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. Die Leistungsbilder der Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI werden ggf. optional im Anschluss an die Leistungsphasen 1 bis 4 stufenweise beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche über die HOAI hinaus geltend gemacht werden.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI werden ggf. optional im Anschluss an die Leistungsphasen 1 bis 4 stufenweise beauftragt.
Referenznummer: KWK35/101/2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Halle (Saale).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen:
1. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 4 SektVO vorliegen;
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist;
4. Eigenerklärung, dass keine Verstöße gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, das Arbeitnehmerentsendegesetz oder das Mindestlohngesetz in der Person des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft vorliegen;
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtswirksam zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtswirksam zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen:
1. Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre in Kopie;
2. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre;
3. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
4. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschatliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Eigenerklärungen sind rechtswirksam zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschatliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Eigenerklärungen sind rechtswirksam zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Mindestgesamtumsatz für Los 1 in Höhe von 4 000 000 EUR und für Los 2 in Höhe von 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen:
1. Referenzen über die Erbringung von Leistungen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre
2. Namentliche Benennung des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s nebst Angabe zur beruflichen Qualifikation sowie Angaben zur beruflichen Erfahrung der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnissen.
2. Namentliche Benennung des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s nebst Angabe zur beruflichen Qualifikation sowie Angaben zur beruflichen Erfahrung der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnissen.
3. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen sonstigen Personals nebst Angabe zur beruflichen Qualifikation
sowie Angaben zur beruflichen Erfahrung der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen.
4. kurze Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leitung und Aufgabenverteilung.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Eigenerklärungen sind rechtswirksam zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Eigenerklärungen sind rechtswirksam zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Mindestreferenzen jeweils für Los 1 und Los 2: 1 Referenz, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegestand vergleichbar ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherstellung etwaiger Ansprüche aus dem abzuschließenden Vertrag hat der Auftragnehmer eine Berufshaftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Projektlaufzeit abdeckt, abzuschließen und nachzuweisen. Die Deckungssummen dieser Versicherungsverträge müssen mindestens betragen:
Zur Sicherstellung etwaiger Ansprüche aus dem abzuschließenden Vertrag hat der Auftragnehmer eine Berufshaftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Projektlaufzeit abdeckt, abzuschließen und nachzuweisen. Die Deckungssummen dieser Versicherungsverträge müssen mindestens betragen:
1. für Los 1: (a) Personenschäden 3 000 000 EUR; (b) Sach-/Vermögensschäden, sonstige Schäden 5 000 000 EUR.
2. für Los 2: (a) Personenschäden 3 000 000 EUR; (b) Sach-/Vermögensschäden, sonstige Schäden 1 000 000 EUR.
Im Fall der Bewerbung auf beide Lose ist die Erfüllung der Anforderungen für das Los 1 ausreichend.
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice), die nicht älter als 12 Monate – gerechnet ab Bekanntmachung – sein darf, geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice), die nicht älter als 12 Monate – gerechnet ab Bekanntmachung – sein darf, geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Unterlagen zur Angebotsaufforderung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— alle Mitglieder aufgeführt sind,
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/Bietergemeinschaften hat. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerberbüros.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/Bietergemeinschaften hat. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerberbüros.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind alle Bewerber die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Architekt oder Ingenieur benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen sind alle Bewerber die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Architekt oder Ingenieur benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Referenzen 40 %; Gesamtumsatz 10 %; Umsatz für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind 10 %; Qualifikation und Erfahrung des Projektverantwortlichen 30 %; Qualifikation und Erfahrung der sonstigen Projektmitarbeiter 10 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: EVH GmbH
Herrn Thomas Hollstein
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KWK35/101/2016
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h. es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Es ist insbesondere Folgendes zu beachten:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h. es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Es ist insbesondere Folgendes zu beachten:
1. Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber gemäß § 98 Nr. 4 GWB.
2. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.
4. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
5. Die Bewerber können sich auf jeweils ein Los oder beide Lose gemeinsam bewerben. Dies ist im Teilnahmeantrag ausdrücklich zu benennen.
6. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Weiterhin soll der Bieter/ die Bietergemeinschaft den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen.
6. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Weiterhin soll der Bieter/ die Bietergemeinschaft den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen.
7. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.
8. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.
9. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung der Bewerberformulare bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße, Abgabefrist 9.5.2016, 12:00 Uhr“.
9. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung der Bewerberformulare bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße, Abgabefrist 9.5.2016, 12:00 Uhr“.
10. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern.
11. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
12. Die in Ziffer I.1) benannte Stelle stellt den Bewerbern Bewerberformulare für die Erstellung der Teilnahmeanträge in elektronischer Form zur Verfügung. Die Bewerberformulare sind bei der in Ziffer I.1) benannten Stelle per E-Mail unter Angabe des Stichwortes: „Bewerbungsformulare Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ anzufordern.
12. Die in Ziffer I.1) benannte Stelle stellt den Bewerbern Bewerberformulare für die Erstellung der Teilnahmeanträge in elektronischer Form zur Verfügung. Die Bewerberformulare sind bei der in Ziffer I.1) benannten Stelle per E-Mail unter Angabe des Stichwortes: „Bewerbungsformulare Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ anzufordern.
13. Eventuelle Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens Freitag, den 27.4.2016, 12:00 Uhr, bei der im Punkt I.1) genannten Stelle per E-Mail unter dem Betreff „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ einzureichen. Die Beantwortung erfolgt bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
13. Eventuelle Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens Freitag, den 27.4.2016, 12:00 Uhr, bei der im Punkt I.1) genannten Stelle per E-Mail unter dem Betreff „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Kraftwerk Halle Dieselstraße“ einzureichen. Die Beantwortung erfolgt bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.
14. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
15. Es wird erwartet, dass die Kommunikation mit dem Auftraggeber, insbesondere durch die Projektleitung in deutscher Sprache erfolgt. Ausgenommen hiervon sind fachspezifische Begrifflichkeiten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst – Kamieth – Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455140📞
Fax: +49 3455141477 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post möglich (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Die Vergabestelle geht davon aus, dass eine Rüge nach Ablauf von 7 Kalendertagen nicht mehr als unverzüglich gilt. Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post möglich (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Die Vergabestelle geht davon aus, dass eine Rüge nach Ablauf von 7 Kalendertagen nicht mehr als unverzüglich gilt. Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 072-126305 (2016-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 072-126305
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben waren Planungsleistungen, insbesondere Architektur- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Modernisierung und der Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH GmbH.
Das Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit sein. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik muss sichergestellt sein.
Zudem ist der 110 kV-Anschluss diesbezüglich zu beplanen.
Ausgeschrieben waren Planungsleistungen, insbesondere Architektur- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Modernisierung und der Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH GmbH.
Das Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit sein. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik muss sichergestellt sein.
Zudem ist der 110 kV-Anschluss diesbezüglich zu beplanen.
Ausgeschrieben waren Planungsleistungen, insbesondere Architektur- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Modernisierung und der Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH GmbH.
Das Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit sein. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten.
Das Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der vorhandenen Gas- und Dampfturbinen, der Abhitzekessel und der Leittechnik. Die erneuerten/ ertüchtigten Anlagen müssen in die bestehenden Kraftwerksblöcke entsprechend eingebunden und an die vorhandene Technik angeschlossen werden sowie am Ende der Arbeiten betriebsbereit sein. Die Anpassung der Hauptleittechnik an die modernisierte Anlage und die Herstellung ihrer Gesamtfunktionalität ist zu gewährleisten.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik muss sichergestellt sein.
Auf dem Kraftwerksgelände soll ein neuer Block errichtet und mit allen notwendigen Anlagenteilen ausgestattet werden. Er wird funktionaler Bestandteil des bestehenden Kraftwerks und ist entsprechend einzubinden. Die Bedienbarkeit über die Hauptleittechnik muss sichergestellt sein.
Zudem ist der 110 kV-Anschluss diesbezüglich zu beplanen.
Bezeichnung des Loses: Bezeichnung: Planungsleistungen für die Erneuerung und Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße der EVH
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 beinhaltet Planungsleistungen für die Ertüchtigung der vorhandenen Kraftwerksblöcke und die Errichtung eines neuen Blocks.
Der Auftragnehmer hat die vollständigen Planungsleistungen sowie weitere Leistungen im Zusammenhang mit der Herstellung und dem Probebetrieb der Anlagen erbringen, insbesondere die Planung/ das Engineering für Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen, die notwendige Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Unterstützung bei der Erstellung der technischen Spezifikationen, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der erforderlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen, insbesondere die Erstellung aller für die Vergabe(n) notwendigen Leistungsbeschreibungen,
Der Auftragnehmer hat die vollständigen Planungsleistungen sowie weitere Leistungen im Zusammenhang mit der Herstellung und dem Probebetrieb der Anlagen erbringen, insbesondere die Planung/ das Engineering für Erneuerungs-/ Ertüchtigungs- und Erweiterungsmaßnahmen, die notwendige Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, die Unterstützung bei der Erstellung der technischen Spezifikationen, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der erforderlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen, insbesondere die Erstellung aller für die Vergabe(n) notwendigen Leistungsbeschreibungen,
Leistungsverzeichnisse, Materialstücklisten, etc., die Unterstützung bei der Kostenanalyse, die Bau- und Montageüberwachung, die Begleitung/ Überwachung des Probebetriebs, die Inbetriebnahme der Anlagen, die Gesamtkoordination des Vorhabens und Erstellung der Dokumentation.
Leistungsverzeichnisse, Materialstücklisten, etc., die Unterstützung bei der Kostenanalyse, die Bau- und Montageüberwachung, die Begleitung/ Überwachung des Probebetriebs, die Inbetriebnahme der Anlagen, die Gesamtkoordination des Vorhabens und Erstellung der Dokumentation.
Die Erneuerung und Erweiterung des Kraftwerkes Halle Dieselstraße führt zu einer höheren elektrischenLeistungsabgabe, welche über den vorhandenen 110 kV-Anschluss nicht abgeführt werden kann.
Durch den Planer sind unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Randbedingungenverschiedene Varianten für die Erweiterung und Verstärkung der Netzanbindung zu erarbeiten und mit dem Auftraggeber und dem Netzbetreiber abzustimmen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Angebotspräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Vergütung
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-31 📅
Name: VPC GmbH
Postanschrift: Kraftwerkstraße 22
Postort: Vetschau/ Spreewald
Postleitzahl: 03226
Land: Deutschland 🇩🇪 Oberspreewald-Lausitz
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 212-386539 (2016-10-31)