Planungsleistungen für die Schaffung einer dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH, Betrieb Kali-Spat-Erz

Planung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI 2013 § 43 Leistungsbild Ingenieurbauwerke, einschließlich der örtlichen Bauüberwachung als Besondere Leistung für das Vorhaben „Schaffung einer dauerhaft sicheren Entwässerung der Grube Steinbach“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-06-20 Auftragsbekanntmachung
2017-02-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Kurze Beschreibung:
Planung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI 2013 § 43 Leistungsbild Ingenieurbauwerke, einschließlich der örtlichen Bauüberwachung als Besondere Leistung für das Vorhaben „Schaffung einer dauerhaft sicheren Entwässerung der Grube Steinbach“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wartburgkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH, Betrieb Kali-Spat-Erz
Postanschrift: Am Petersenschacht 9
Postleitzahl: 99706
Postort: Sondershausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.lmbv.de 🌏
E-Mail: reinard.schuchardt@lmbv.de 📧
Telefon: +49 3632720-140 📞
Fax: +49 3632720-122 📠
URL der Dokumente: http://www.lmbv-einkauf.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 121-215220
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
1. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 12 Tage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge (siehe Punkt IV. 2.2) bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. 2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV. 2.2 (Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.1 genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgenden Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für Planungsleistungen für die Schaffung einer dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach“ „Umschlag bitte nicht vor dem 21.07.2016 13:00 Uhr öffnen. Den Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“ Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend. 3. Kosten für die Erstellung einer Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen. 4. Es werden keinerlei Verdingungs-, Ausschreibungs- oder sonstige Unterlagen (z. B. Teilnahmeanträge, Bewerbungsbögen) in der Bewerbungsphase zur Verfügung gestellt.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 380 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Planung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI 2013 § 43 Leistungsbild Ingenieurbauwerke, Besondere Leistungen örtliche Bauüberwachung, SiGeKO während der Planungs- und Ausführungsphase.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 380 000 EUR 💰
Dauer: 96 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 36448 Steinbach, Thüringen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bauingenieur- bzw. Bergbauingenieurwesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung gemäß § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB
2. Erklärung gemäß § 123 (4) Nr. 1 GWB
3. § 45 (4) Nr. 2 VgV – Nachweis Berufshaftpflicht (Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein)
4. § 45 (4) Nr. 4 VgV- jährlicher Jahresumsatz und Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben.
5. § 44 (1) VgV – aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist, andernfalls Nachweis zur erlaubten Berufsausübung
Der Nachweis der Eignung nach § 44, § 45 VgV ist durch Eigenerklärungen im Teilnahmeantrag nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von Dritten/Nachunternehmern vollständig vorzulegen.
Mehr anzeigen
Fehlende Unterlagen werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 56 (2) VgV mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Berufshaftpflicht: jährliche Deckung von min. 3.000.000,00 EUR bei Personenschäden und 500.000,00 EUR bei sonstigen Schäden (Sach- und Vermögensschäden) bzw. eine schriftliche Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall oder zum Abschluss einer projektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung. Bei Bewerbergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Berufshaftpflicht eines Mitgliedes ausreichend.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. § 46 (3) Nr. 1 VgV – vergleichbare Referenzen in den letzten 5 Jahren (2011 – 2015), vergleichbare Referenzen: Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau oder Sanierung von Stollen-/ Tunnelbauwerken
2. § 46 (3) Nr. 2 VgV – berufliche Erfahrung der verantwortlichen Person/des Projektleiters
3. § 46 (3) Nr. 3 VgV – Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualitätssicherung, Angaben zum QMS
4. § 46 (3) Nr. 8 VgV – durchschnittl. Anzahl der Beschäftigten des Büros/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015). Bei Bewerbergemeinschaften ist die Anzahl der Beschäftigten zusätzlich kumuliert anzugeben
5. § 46 (3) Nr. 3 VgV – Nachweis der Qualifikationen der verantwortlichen Personen
6. § 46 (3) Nr. 9 VgV – Angaben zur technischen Ausstattung
7. § 46 (3) Nr. 10 VgV – Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Der Nachweis der Eignung nach § 46 VgV ist durch Eigenerklärungen im Teilnahmeantrag nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von Dritten/Nachunternehmern vollständig vorzulegen.
Mehr anzeigen
Fehlende Unterlagen werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 56 (2) VgV mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Vergleichbare Planungsleistungen für den Neubau oder Sanierung von Stollen-/Tunnelbauwerken: Der Bewerber muss mindestens eine vergleichbare Referenz vorlegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: VgV § 75 (2).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.1 § 46 (3) Nr. 2 VgV – berufl. Erfahrung der verantwortlichen Person/des Projektleiters, Wichtung 25 v. H., Wertung: 1 Pkt. < 7 Jahre; 2 Pkt. 7-10 Jahre; 3 Pkt. > 10 Jahre
1.2 § 46 (3) Nr. 1 VgV – vergleichbare Referenzen in den letzten 5 Jahren (2011-2015), vergleichbare Referenzen: Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau oder Sanierung von Stollen-/Tunnelbauwerken, Wichtung 30 v. H., Wertung: 1 Pkt. < 2 Objekte; 2 Pkt. = 2 Objekte; 3 Pkt. > 2 Objekte
Mehr anzeigen
1.3 § 46 (3) Nr. 8 VgV – durchschnittl. Anzahl der Beschäftigten des Büros/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), Wichtung 10 v. H., Wertung: 1 Pkt. < 5; 2 Pkt. 5-9, 3 Pkt. > 9
1.4 § 46 (3) Nr. 3 VgV – Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualitätssicherung, Angaben zum QMS (Qualitätsmanagementsystem), Wichtung 5 v. H., Wertung: 1 Pkt. < kein QMS; 2 Pkt. = bürointernes QMS; 3 Pkt. = zertifiziertes QMS
2.1 § 45 (4) Nr. 4 VgV – jährlicher Jahresumsatz (netto) des Büros/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), Wichtung 15 v. H., Wertung: 1 Pkt. < 0,4 Mio. EUR; 2 Pkt. 0,4 – 0,8 Mio EUR; 3 Pkt. > 0,8 Mio. EUR
2.2 § 45 (4) Nr. 4 VgV – % Anteil für Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages am jährlichen Jahresumsatz (netto) des Büros/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren, Wichtung 15 v. H., Wertung: 1 Pkt. < 20 v. H.; 2 Pkt. 20 – 30 v. H.; 3 Pkt. > 30 v. H.
Mehr anzeigen
Bei gleicher Eignung mehrerer Teilnehmer wird ggf. ein Losverfahren nach § 75 (6) VgV durchgeführt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Bergbau
Kontakt
Kontaktperson: LMBV mbH, Herr Schuchardt, Am Petersenschacht 9, 99706 Sondershausen
Internetadresse: www.lmbv.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.lmbv-einkauf.de 🌏
Dokumente URL: www.lmbv-einkauf.de 🌏
URL der Dokumente: www.lmbv-einkauf.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 12 Tage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge (siehe Punkt IV. 2.2) bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen.
Mehr anzeigen
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV. 2.2 (Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.1 genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgenden Hinweis zu versehen:
„Teilnahmeantrag für Planungsleistungen für die Schaffung einer dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach“ „Umschlag bitte nicht vor dem 21.07.2016 13:00 Uhr öffnen. Den Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Kosten für die Erstellung einer Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
4. Es werden keinerlei Verdingungs-, Ausschreibungs- oder sonstige Unterlagen (z. B. Teilnahmeanträge, Bewerbungsbögen) in der Bewerbungsphase zur Verfügung gestellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: LMBV mbH
Postanschrift: Knappenstraße 1
Postort: Senftenberg
Postleitzahl: 01968
Quelle: OJS 2016/S 121-215220 (2016-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 215220-2016
Gesamtwert des Auftrags: 378536.03 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Betrieb Kali-Spat-Erz

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 033-060014
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 121-215220
ABl. S-Ausgabe: 33

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Projektorganisation, Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation und aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zum Projektleiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2017/S 033-060014 (2017-02-14)