Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung für den Umbau und die Sanierung der Gebäude C6 3 (Turm) und C6 4 (Flachbau) – Physik – Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken

Saarland, Ministerium für Finanzen und Europa, vertreten durch das Landesamt für Zentrale Dienste (LZD) – Amt für Bau und Liegen

Benötigt werden die Planungsleistungen (Leistungsphasen 2-9) der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen und Gebäudeautomation gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung der Gebäude C6 4 (Flachbau) und C6 3 (Turm) des Physik-Komplexes auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
Die beiden Gebäude sind Teil des Gebäudekomplexes der Physik. Die Gebäude wurden in den 1960er Jahren in Stahlbetonkonstruktion erstellt und seit dem Jahr 1995 in verschiedenen Teilbereichen überwiegend im Hochhaus saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt.
Bei dem Gebäude C6 4 handelt es sich um einen 2-geschossigen, unterkellerten Flachbau, der den Hörsaaltrakt mit integrierten Werkstätten, Laboren und Büros beinhaltet. Der 14-geschossige Physikturm (C6 3) beinhaltet Labor- und Büronutzungen.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:
Die Sanierungsmaßnahmen sind insbesondere in den Bereichen Praktikum Erdgeschoss und Berufung Prof. Wiese im Untergeschoss erforderlich. Für die Technische Ausrüstung im Bereich des Flachbaus (Gebäude C6 4) sind dies die Berufungsmaßnahme Prof. Wiese, Sanierung der Sanitär- und Heizungsleitungen im Flachbau, die Ertüchtigung der Lüftungszentrale 1. und 2. Untergeschoss im Flachbau, Sanierung des Praktikumsbereiches Erdgeschoss, Einbau eines Entrauchungsventilators im großen Hörsaal Erdgeschoss, Erneuerung der Wandhydranten im 1. Untergeschoss und Erdgeschoss. Darüber hinaus ist auch die Sanierung der Elektrotechnik Bestandteil der vorliegenden Maßnahmen.
Die Notwendigkeit des Einbaus einer Sprinkleranlage wird im Rahmen des Brandschutzkonzeptes noch überprüft.
Im Gebäude C6 3, Physikturm sind zukünftig ausschließlich Büronutzungen vorgesehen. Insgesamt sind 6 Geschosse komplett zu sanieren (5 Bürogeschosse und ein Technikgeschoss). Hierbei handelt es sich um das 4., 6., 7., 10., 12. und 13. Geschoss des Turmes.
Die Zentraltechnik wurde bisher nur in Teilbereichen saniert, hierzu zählen die Gebäudehauptverteilung (Elektroversorgung), die Feuerlöschanlage, die zentrale Brandmeldeanlage, die Wasserversorgung und die zentrale Lüftungsanlage. Folgende Teile der Zentraltechnik müssen noch saniert werden und sind somit Bestandteil der Planungsleistungen:
Hierzu zählt die zentrale Betriebstechnik der Heizungsanlage und die Sanierung der Aufzüge, wovon einer als Feuerwehraufzug ausgebaut werden soll. Hinsichtlich der Lüftungsanlagen muss eine komplette Brandschutzertüchtigung durchgeführt und das Verteilnetz neu aufgebaut werden.
Teile der Maßnahme umfassen auch den Bereich des Sonderlabors (Reinraum).
Die Gebäude beinhalten Versammlungsstätten in Form von Hörsälen und Foyer- und Flurflächen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst ausschließlich die Planerleistungen für die Technische Ausrüstung der oben genannten Anlagengruppen. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben, hierzu zählt u. a. der Brandschutz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-01 Auftragsbekanntmachung
2017-03-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI 2013.Leistungsphase 2: VorplanungLeistungsphase 3: EntwurfsplanungLeistungsphase 4: GenehmigungsplanungDer Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:Leistungsphase 5: AusführungsplanungLeistungsphase 6: Vorbereitung der VergabeLeistungsphase 7: Mitwirkung bei der VergabeLeistungsphase 8: Objektüberwachung, Bauüberwachung und DokumentationLeistungsphase 9: Objektbetreuung.Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. eine Gesamtbeauftragung.Die Leistungsphase 1 liegt bereits vor, ebenso Teilleistungen der Leistungsphase 2.Denjenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs/ der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Planunterlagen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs/ der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die zum Download zur Verfügung gestellten Formblätter hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.Der unten angegebene geschätzte Wert bezieht sich auf die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) gemäß DIN 276.3 100 000
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Gesamtwert des Auftrags: 3 100 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Saarland, Ministerium für Finanzen und Europa, vertreten durch das Landesamt für Zentrale Dienste (LZD) – Amt für Bau und Liegenschaften (ABL)
Postanschrift: Hardenbergstraße 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.finanzen.saarland.de 🌏
E-Mail: h.colbus@lzd.saarland.de 📧
Telefon: +49 6815014480 📞
Fax: +49 6815014444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 151-274522
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Wichtig: Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die unter Anhang A, III) genannte Stelle (agstaUmwelt GmbH, vergabe@agsta.de) gestellt werden. Weitere Hinweise: Die Bewerbung/ der Teilnahmeantrag erfolgt formlos und muss auf dem Postweg oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) genannten Stelle (agstaUmwelt GmbH, Saarbrücker Straße 178, 66333 Völklingen) eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Technische Ausrüstung, Verhandlungsverfahren Physik“ zu kennzeichnen. Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/ des Teilnahmeantrags ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Bewerbungen/Teilnahmeanträge, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) genannten Stelle (agstaUmwelt GmbH), für den der Bewerber selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen/ Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip heruntergeladen werden. Alternativ können die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen verwendet werden, diese sind unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de abrufbar. Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen. Im Rahmen der Bewerbungsphase/ dem Teilnahmewettbewerb gibt es darüber hinaus keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Beweber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben. Im Rahmen der Zuschlagsphase wird ein Ortstermin zur Besichtigung der Gebäude C6 3 und C6 4 angeboten, an dem die ausgewählten Bieter teilnehmen können.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Benötigt werden die Planungsleistungen (Leistungsphasen 2-9) der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen und Gebäudeautomation gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung der Gebäude C6 4 (Flachbau) und C6 3 (Turm) des Physik-Komplexes auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
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Die beiden Gebäude sind Teil des Gebäudekomplexes der Physik. Die Gebäude wurden in den 1960er Jahren in Stahlbetonkonstruktion erstellt und seit dem Jahr 1995 in verschiedenen Teilbereichen überwiegend im Hochhaus saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt.
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Bei dem Gebäude C6 4 handelt es sich um einen 2-geschossigen, unterkellerten Flachbau, der den Hörsaaltrakt mit integrierten Werkstätten, Laboren und Büros beinhaltet. Der 14-geschossige Physikturm (C6 3) beinhaltet Labor- und Büronutzungen.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:
Die Sanierungsmaßnahmen sind insbesondere in den Bereichen Praktikum Erdgeschoss und Berufung Prof. Wiese im Untergeschoss erforderlich. Für die Technische Ausrüstung im Bereich des Flachbaus (Gebäude C6 4) sind dies die Berufungsmaßnahme Prof. Wiese, Sanierung der Sanitär- und Heizungsleitungen im Flachbau, die Ertüchtigung der Lüftungszentrale 1. und 2. Untergeschoss im Flachbau, Sanierung des Praktikumsbereiches Erdgeschoss, Einbau eines Entrauchungsventilators im großen Hörsaal Erdgeschoss, Erneuerung der Wandhydranten im 1. Untergeschoss und Erdgeschoss. Darüber hinaus ist auch die Sanierung der Elektrotechnik Bestandteil der vorliegenden Maßnahmen.
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Die Notwendigkeit des Einbaus einer Sprinkleranlage wird im Rahmen des Brandschutzkonzeptes noch überprüft.
Im Gebäude C6 3, Physikturm sind zukünftig ausschließlich Büronutzungen vorgesehen. Insgesamt sind 6 Geschosse komplett zu sanieren (5 Bürogeschosse und ein Technikgeschoss). Hierbei handelt es sich um das 4., 6., 7., 10., 12. und 13. Geschoss des Turmes.
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Die Zentraltechnik wurde bisher nur in Teilbereichen saniert, hierzu zählen die Gebäudehauptverteilung (Elektroversorgung), die Feuerlöschanlage, die zentrale Brandmeldeanlage, die Wasserversorgung und die zentrale Lüftungsanlage. Folgende Teile der Zentraltechnik müssen noch saniert werden und sind somit Bestandteil der Planungsleistungen:
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Hierzu zählt die zentrale Betriebstechnik der Heizungsanlage und die Sanierung der Aufzüge, wovon einer als Feuerwehraufzug ausgebaut werden soll. Hinsichtlich der Lüftungsanlagen muss eine komplette Brandschutzertüchtigung durchgeführt und das Verteilnetz neu aufgebaut werden.
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Teile der Maßnahme umfassen auch den Bereich des Sonderlabors (Reinraum).
Die Gebäude beinhalten Versammlungsstätten in Form von Hörsälen und Foyer- und Flurflächen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst ausschließlich die Planerleistungen für die Technische Ausrüstung der oben genannten Anlagengruppen. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben, hierzu zählt u. a. der Brandschutz.
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Menge oder Umfang:
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI 2013.
Leistungsphase 2: Vorplanung
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung
Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
Leistungsphase 5: Ausführungsplanung
Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe
Leistungsphase 8: Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation
Leistungsphase 9: Objektbetreuung.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. eine Gesamtbeauftragung.
Die Leistungsphase 1 liegt bereits vor, ebenso Teilleistungen der Leistungsphase 2.
Denjenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs/ der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Planunterlagen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs/ der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die zum Download zur Verfügung gestellten Formblätter hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
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Der unten angegebene geschätzte Wert bezieht sich auf die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) gemäß DIN 276.
Beschreibung der Optionen: Beschreibung der Optionen: Siehe II.2.1).
Referenznummer: 36-800.022.01.02
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66123 Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben (Nachweise und Eigenerklärungen) sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschließlich Nachunternehmer) (sofern in den unter dem Link
agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip herunterzuladenden Formblättern nicht anders vermerkt)
Alternativ zu den Formblättern können auch die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen ausgefüllt und vorgelegt werden, abrufbar unter
Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften oder der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind für jedes beteiligte Büro gesondert Leistungsbereich, Name, Anschrift sowie die bearbeitende Niederlassung anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen. Eine Vollmachtserklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft für den Federführenden ist beizufügen:
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1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (gilt bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Partner / Mitglieder).
2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (jeweils zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
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3) Eigenerklärung und Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen: 500 000 EUR für Personenschäden und 150 000 EUR für sonstige Schäden) bereitgestellt wird (zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
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4) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreicht (Bei Doppelbewerbungen des Ingenieurs/ Ingenieurbüros werden alle betreffenden Bewerbungen ausgeschlossen). Zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
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5) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
6) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vorliegen. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
7) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure.
Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und den Bauleiter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Berufszulassung (Kopie Kammerausweis oder -urkunde oder vergleichbarer Nachweis) bzw. der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen. Gemäß Vertragsmuster des Auftraggebers müssen die mit dem Überwachen der Bauausführung Beauftragten (Bauleiter) grundsätzlich über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Master, Bachelor) und eine angemessene Baustellenpraxis- in der Regel mindestens drei Jahre- verfügen.
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8) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und des Leistungserbringers). Analog zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
9) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 124 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 9 GWB nicht vorliegen. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
10) Erklärung der Bewerbergemeinschaft, im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.2)) zu erbringen.
11) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
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Die unter agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Alternativ können die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden (abrufbar unter:
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Sind darüber hinaus Nachweise gefordert, sind diese als Anlagen beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschließlich Nachunternehmer).
1) Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate). Gilt analog für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Die unter
agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip
herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Alternativ können die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden (abrufbar unter:
Die darüber hinaus geforderten Nachweise, sind als Anlagen beizufügen (siehe Vorgaben in den Formblättern).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern (siehe agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip) einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, Broschüren, o. ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
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Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeitvon Referenzen zu den Kriterien (3-1) bis (3-6):
Die Vollständigkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben und deren Nachvollziehbarkeit ist Voraussetzung für die Wertbarkeit der Referenz. Voraussetzung ist ferner für alle abgefragten Referenzen, dass die Referenzprojekte in einem Zeitraum von Juli 2006 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung bearbeitet wurden und dass entweder mindestens die Leistungsphasen 2-4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) oder mindestens die Leistungsphasen 5-8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe und Objektüberwachung/Bauüberwachung) analog § 55 HOAI in diesem Zeitraum bearbeitet wurden. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-6) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
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(3-1) Es ist als Mindestanforderung (Teilnahmevoraussetzung) ein Nachweis zu führen, dass der Bewerber über Erfahrungen in der Bearbeitung aller acht genannten Anlagengruppen in vergleichbaren Aufgabenstellungen verfügt.
Der Bewerber hat mittels Referenzen nachzuweisen, dass alle nachfolgend genannten Anlagengruppen in einer vergleichbaren Aufgabenstellung bereits bearbeitet wurden. Nachzuweisen sind Referenzen (mit den in den Formblättern genannten Angaben) zu den Anlagengruppen: 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen, 7) nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen, 8) Gebäudeautomation.
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Maßgeblich ist, dass für jede o.g. Anlagengruppe 1) bis 8) ein Nachweis erfolgt, dieser kann mit unterschiedlichen Referenzprojekten erbracht werden. Sofern der Nachweis für die genannten Anlagengruppen 1) bis 8) nicht mit einer einzigen Referenz erbracht werden kann, können mehrere Referenzen, die aber insgesamt alle 8 Anlagengruppen abdecken müssen, aufgeführt werden. (Näheres wird in den unter dem Link
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agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip herunterzuladenden Formblättern erläutert).
Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die (zusätzlich zu den oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit) die folgende nutzungsbezogene Voraussetzung erfüllen müssen:
— Neubau oder Umbau/Sanierung der technischen Ausrüstung in Hochschul- oder Schulgebäuden Tagungseinrichtungen, Fortbildungs- und Ausbildungsgebäuden oder kulturellen Einrichtungen, mit Hörsälen oder belüfteten Seminarräumen für die Anlagengruppen 1) bis 8).
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Für den Nachweis der Erfahrungen zu (3-1) in den vollständig auszufüllenden Formblättern erfolgt eine Wertung mit 20 Punkten.
Können alle o. g. Anlagengruppen 1) bis 8) über eine einzige Referenz, die alle geforderten Rahmenbedingungen für die Vergleichbarkeit und Wertbarkeit erfüllt, nachgewiesen werden, erfolgt eine Wertung mit zusätzlich 8 Punkten.
Maximal sind 28 Punkte möglich.
(3-2) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen für Neubau oder Umbau/Sanierung der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen Starkstromanlagen, lufttechnische Anlagen und nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen, hier: Technische Gase in Messräumen. Gewertet werden maximal 4 Referenzen. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s.o.) ersichtlich ist, dass es sich um Messräume handelte. Wertung mit je 5 Punkten.
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Maximal sind 20 Punkte möglich.
(3-3) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen für Neubau oder Umbau/Sanierung der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen Starkstromanlagen, lufttechnische Anlagen und nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen in Reinräumen. Gewertet werden maximal 2 Referenzen. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s. o.) ersichtlich ist, dass es sich um einen Reinraum handelte. Wertung mit je 7 Punkten.
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Maximal sind 14 Punkte möglich.
(3-4) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen für Baumaßnahmen im laufenden Betrieb. Gewertet werden maximal 4 Referenzen.Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen, mindestens 5 der 8 nachfolgend genannten Anlagengruppen, 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen, 7) nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen, 8) Gebäudeautomation bearbeitet wurden und für die in den auszufüllenden Formblättern (s. o.) nachvollziehbar die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planung im laufenden Betrieb dargestellt wurden.
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Wertung mit je 5 Punkten.
(3-5) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden maximal 4 Referenzen. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen, mindestens 5 der 8 nachfolgend genannten Anlagengruppen, 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen, 7) nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen, 8) Gebäudeautomation bearbeitet wurden und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s. o.) ersichtlich ist, dass es sich um Baumaßnahmen für öffentliche Auftraggeber handelte. Wertung mit je 2 Punkten.
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Maximal sind 8 Punkte möglich.
(3-6) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit komplexen Arbeitsgemeinschaften bzw. Projektteams. Gewertet werden maximal 4 Referenzen.
Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen, mindestens 5 der 8 nachfolgend genannten Anlagengruppen, 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen, 7) nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen, 8) Gebäudeautomation, bearbeitet wurden, bei denen ein Architekt/Objektplanerzum Projektteam gehörte und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s.o.) ersichtlich ist, dass es sich um eine Zusammenarbeit in komplexen Arbeitsgemeinschaften handelte.
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Wertung mit je 1 Punkt.
Maximal sind 4 Punkte möglich.
Die Angaben sind in den Formblättern (siehe
agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip)
einzutragen.
Die Vollständigkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben und deren Nachvollziehbarkeit ist Voraussetzung für die Wertbarkeit.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Deckungssummen der Berufshaftpflicht müssen mindestens betragen:
Personenschäden mind. 500 000 EUR
Sonstige Schäden mind. 150 000 EUR
Der Nachweis der Versicherung über die Deckung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall ist mit der Bewerbung vorzulegen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß HOAI in der gültigen Fassung vom 11.7.2013
Bei Vertragsschluss werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit Freiberuflich Tätigen – AVB – zugrunde gelegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Bei Bewerbergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine verbindliche Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/ Bietergemeinschaft einzureichen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure gem. § 75 Abs. 2 VgV.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit der Bearbeitung der genannten Anlagengruppen in vergleichbaren Aufgabenstellungen (Kategorie 3-1), gewertet wird die Vollständigkeit des Nachweises mit 20 Punkten, zusätzliche 8 Punkte werden vergeben, wenn der Nachweis über eine Referenz erfüllt wird; maximal erreichbare Punktzahl 28 Punkte (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)). 2. Erfahrungen des Bewerbers mit Neubau oder Umbau/Sanierung Technischer Ausrüstung, Starkstromanlagen, Lufttechnische Anlagen und Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen, hier: Technische Gase in Messräumen (Kategorie 3-2) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils maximal 5 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 20 Punkte. 3. Erfahrungen des Bewerbers mit Neubau oder Umbau/Sanierung Technischer Ausrüstung, Starkstromanlagen, Lufttechnische Anlagen und Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen in Reinräumen (Kategorie 3-3) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 2 Referenzen mit jeweils maximal 7 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 14 Punkte. 4. Erfahrungen des Bewerbers mit Baumaßnahmen im laufenden Betrieb, Bearbeitung mindestens 5 der 8 genannten Anlagengruppen (Kategorie 3-4) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 5 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 20 Punkte. 5. Erfahrungen des Bewerbers mit Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber, Bearbeitung mindestens 5 der 8 genannten Anlagengruppen (Kategorie 3-5) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 2 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 8 Punkte. 6. Erfahrungen des Bewerbers mit komplexen Arbeitsgemeinschaften bzw. Projektteams, Bearbeitung mindestens 5 der 8 genannten Anlagengruppen (Kategorie 3-6) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 1 Punkt; maximal erreichbare Punktzahl 4 Punkte. Insgesamt können 94 Punkte erreicht werden.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Bieters zu Organisation und Ablauf im Auftragsfall; interne und externe Projektorganisation, Projektorganisation Planung; (z. B. Organisation des Datenaustauschs, Kontakt zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft, Kontakt zum Auftraggeber, u. ä.). (35)
2. Personelle Besetzung: – Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); – Bauleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); – Personaleinsatzplan mit namentlicher Benennung der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen, Projektteam für die einzelnen Aufgabenbereiche (Planung, Ausschreibung, Bauleitung). (15)
3. Qualität der Präsentation im Bietergespräch. (15)
4. Maßnahmen zur Kostensicherung. (10)
5. Maßnahmen zur Termineinhaltung. (10)
6. Honorarangebot. (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Colbus
Name: agstaUmwelt GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Straße 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Frau Dipl.-Ing. Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898-33077 📞
E-Mail: vergabe@agsta.de 📧
Fax: +49 6898-37403 📠
Name: Im Rahmen der Bewerbungsphase sind neben den Formblättern keine weiteren Informationen oder Unterlagen, die an die Bewerber verschickt werden, verfügbar.
Telefon: +49 689833077 📞
Fax: +49 689837403 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 36-800.022.01.02
Zusätzliche Informationen
Wichtig: Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die unter Anhang A, III) genannte Stelle (agstaUmwelt GmbH, vergabe@agsta.de) gestellt werden.
Weitere Hinweise: Die Bewerbung/ der Teilnahmeantrag erfolgt formlos und muss auf dem Postweg oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) genannten Stelle (agstaUmwelt GmbH, Saarbrücker Straße 178, 66333 Völklingen) eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Technische Ausrüstung, Verhandlungsverfahren Physik“ zu kennzeichnen.
Mehr anzeigen
Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/ des Teilnahmeantrags ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Bewerbungen/Teilnahmeanträge, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) genannten Stelle (agstaUmwelt GmbH), für den der Bewerber selbst verantwortlich ist.
Die Bewerbungen/ Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link
agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Physik_TechnischeAusruestung.zip heruntergeladen werden.
Alternativ können die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen verwendet werden, diese sind unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de abrufbar.
Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen.
Im Rahmen der Bewerbungsphase/ dem Teilnahmewettbewerb gibt es darüber hinaus keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Beweber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben.
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Im Rahmen der Zuschlagsphase wird ein Ortstermin zur Besichtigung der Gebäude C6 3 und C6 4 angeboten, an dem die ausgewählten Bieter teilnehmen können.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Telefon: +49 681-5014994 📞
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm 🌏
Fax: +49 681-5013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbes bzw. Bieters gem. § 160 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 151-274522 (2016-08-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 665 042,95 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 681-5014480 📞
Fax: +49 681-5014444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 052-097175
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 151-274522
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
Der unter Punkt II.2.1) und Punkt V.4 genannte Auftragswert bezieht sich auf den Gesamtauftragswert. Zunächst wurde die Leistungsstufe 1 (Lph. 2 – 4 )vergeben.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Bieters zu Organisation und Ablauf im Auftragsfall; interne und externe Projektorganisation, Projektorganisation Planung; (z. B. Organisation des Datenaustauschs, Kontakt zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft, Kontakt zum Auftraggeber, u. ä.) (35)
2. Personelle Besetzung: – Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); – Bauleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); – Personaleinsatzplan mit namentlicher Benennung der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen, Projektteam für die einzelnen Aufgabenbereiche (Planung, Ausschreibung, Bauleitung) (15)
3. Qualität der Präsentation im Bietergespräch (15)
4. Maßnahmen zur Kostensicherung (10)
5. Maßnahmen zur Termineinhaltung (10)
6. Honorarangebot (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-21 📅
Name: Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR
Postanschrift: Akazienweg 33
Postort: Illingen
Postleitzahl: 66557
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@pdk-ta.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2017/S 052-097175 (2017-03-13)