Planungsleistungen für die Zentraldeponie Kornharpen (ZDK)

USB Bochum GmbH

Erweiterung des Standortes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-12 Auftragsbekanntmachung
2016-07-29 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2016-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: USB Bochum GmbH
Postanschrift: Hanielstraße 1
Postleitzahl: 44801
Postort: Bochum
Kontakt
Internetadresse: http://www.usb-bochum.de 🌏
E-Mail: einkauf@usb-bochum.de 📧
Fax: +49 2343336158 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-132079
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Die Entscheidung, ob die hier ausgeschriebenen Leistungen beschafft werden sollen, ist noch nicht verbindlich getroffen worden. Hierzu ist ein Ratsbeschluss notwendig, der Ende Juni 2016 erwartet wird. Die Zuschlagerteilung auf die hier ausgeschriebenen Leistungen steht daher unter dem Vorbehalt dieses Ratsbeschlusses.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Erweiterung des Standortes.
Referenznummer: EU/2016/001

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auskünfte über das eventuelle Bestehen und ggf. die Art einer wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen (§ 4 Abs. 2 Alt. 1 VOF). Sofern der Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Handelsregister des Herkunftslandes eingetragen sind, ist hierfür ein aktueller Auszug, nicht älter als drei Monate bei Einreichung des Teilnahmeantrags, ausreichend. Anderenfalls ist eine Eigenerklärung vorzulegen.
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Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 4 Abs. 6 und 9 VOF genannten Tatbestände.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung mit der der Auftragnehmer sich verpflichtet, für die Dauer des Vertrages zur Abdeckung von Sach-, Vermögens- und Personenschäden eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden abzuschließen und während der Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Bei Vertragsschluss ist dem Auftraggeber eine Kopie des Versicherungsscheins vorzulegen.
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Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013 bis 2015. Der Gesamtumsatz muss mindestens 800 000 EUR pro Geschäftsjahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mindestens drei Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2012 bis 2016 über die Durchführung von Planungsleistungen für die Basis- oder Oberflächenabdichtung von DK-I oder DK-II–Deponien (oder höherwertig) mit einer Fläche von mindestens 5 ha. Die Referenzen müssen insgesamt die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 beinhalten.
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— Angabe mindestens einer Referenz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2012 bis 2016 über die
Durchführung von Planungsleistungen für die Errichtung einer bi-funktionalen Abdichtung (Deponie auf Deponie) DK-I- oder DK-II-Deponien (oder höherwertig) mit einer Fläche von mindestens 3 ha. Die Referenz bzw. die Referenzen müssen insgesamt die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 beinhalten.
Erstellung von Standsicherheitsnachweisen bei Deponieprojekten.
— Angabe von Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2012 bis 2016 über die Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Planfeststellungsverfahren oder vergleichbar komplexen Genehmigungsverfahren, soweit vorhanden.
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— Eigenerklärung, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013 bis 2015) jeweils mindestens sechs Ingenieure bzw. technische Mitarbeiter im Bereich Deponieplanung beim Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft beschäftigt waren.
— Namen und berufliche Qualifikation der Person(en), die für die Ausführung der betreffenden Leistung verantwortlich sein soll(en), inkl. der Projektleitung (vgl. § 5 Abs. 5 Buchst. a) und c) VOF). Zusätzlich sind Angaben zur beruflichen Qualifikation der für die Ausführung der Leistungen verantwortlichen Personen in Form eines Lebenslaufs und durch Nachweis der Berufszulassung und/oder Studiennachweise und anderer Bescheinigungen zu machen. Aus den Angaben muss hervorgehen, ob und inwieweit die Personen Erfahrungen in den Bereichen aufweisen, die denen des zu vergebenden Auftrags (Basis- und Oberflächenabdichtung von DK-I- oder DK-II-Deponien, Errichtung einer bi-funktionalen Abdichtung) entsprechen. Für jede der benannten Personen sind Angaben gefordert, die eine Beurteilung ihrer fachlichen Eignung zulassen. Schließlich ist für die mit der Projektleitung betraute Person die Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nachzuweisen, wobei ausdrücklich auf § 19 Abs. 2 VOF hingewiesen wird.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Martin Bechtel
Internetadresse: www.usb-bochum.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU/2016/001

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de 📧
Telefon: +49 251411-2165 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Vergabeverfahren erkannte Vergabeverstöße sind zudem binnen einer Frist von drei Kalendertagen zu rügen.
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Quelle: OJS 2016/S 075-132079 (2016-04-12)
Ergänzende Angaben (2016-07-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 148-268660
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 075-132079
ABl. S-Ausgabe: 148
Quelle: OJS 2016/S 148-268660 (2016-07-29)