Die Stadt Herne plant die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes („Alte Sparkasse“) in Herne Mitte. Das Gebäude wurde im Jahre 1928 errichtet und beherbergt derzeit unterschiedliche städtische Ämter (u.a. Einwohnermeldeamt, städtische Druckerei). Die Baumaßnahme soll u.a. die Energetische Sanierung (Ertüchtigung Fenster und Dachflächen, Sanierung der Sanitärbereiche, Erneuerung/Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlage, Erneuerung der Beleuchtungsanlagen), die Herstellung der Barrierefreiheit (Einbau eines Aufzugs, Einbau Behinderten-WC's), die Durchführung von Brandschutzmaßnahmen, die Anpassung der Technik an gesetzliche Vorschriften sowie Schallschutzmaßnahmen und die Ertüchtigung/Erneuerung technischer Anlagen oder Bauteile zur Verhinderung von Bauschäden umfassen. Die Grobkosten für die Sanierung wurden auf ca. 5 000 000 EUR geschätzt. Für die Planung und Begleitung der Maßnahme wird ein Planer für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) gesucht, der Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI für alle Anlagengruppen (insbesondere Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) jeweils unter Berücksichtigung des Brandschutzes, der Bauphysik und des Schallschutzes ausführen soll. Im Auftragsfall werden die vorgenannten Leistungen stufenweise zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2 übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen zu beauftragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Herne, Der Oberbürgermeister – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12) – Submissionsstelle
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Platz 2
Postleitzahl: 44623
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.herne.de🌏
E-Mail: submissionsstelle@herne.de📧
Telefon: +49 2323-162015/+49 2323-162139📞
Fax: +49 2323-162972 📠
1) Der Auftraggeber vergibt die Planungsleistungen im Wege eines Verhandlungsverfahrens gemäß VOF.
2) Nähere Informationen zum Projekt können einer Bewerberinformation entnommen werden, die bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Die Bewerberinformation enthält auch Formblätter für die Eignungsnachweise, die für den Teilnahmeantrag zu nutzen sind, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern.
3) Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern die Vergabeunterlagen zugesendet. Die Unterlagen enthalten detaillierte Informationen zum ausgeschriebenen Projekt, insbesondere Details zu Bewerbungsbedingungen und Mindestanforderungen an den Teilnahmeantrag.
4) Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich – nach Möglichkeit per E-Mail – an die in der EU-Bekanntmachung angegebene Adresse zu stellen. Eine Beantwortung und Weiterleitung an die weiteren Bewerber/Bieter kann nur erfolgen, wenn eine Bewerber- und Bieterfrage mehr als 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gestellt wird. Die Bewerber- und Bieterfragen werden über einen Zeitraum von wenigen Tagen gesammelt. Die Antworten werden in einer Frage- und Antwortübersicht zusammengefasst und jeweils sämtlichen interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt, welche die Teilnahmeunterlagen angefordert haben.
1) Der Auftraggeber vergibt die Planungsleistungen im Wege eines Verhandlungsverfahrens gemäß VOF.
2) Nähere Informationen zum Projekt können einer Bewerberinformation entnommen werden, die bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Die Bewerberinformation enthält auch Formblätter für die Eignungsnachweise, die für den Teilnahmeantrag zu nutzen sind, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern.
3) Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern die Vergabeunterlagen zugesendet. Die Unterlagen enthalten detaillierte Informationen zum ausgeschriebenen Projekt, insbesondere Details zu Bewerbungsbedingungen und Mindestanforderungen an den Teilnahmeantrag.
4) Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich – nach Möglichkeit per E-Mail – an die in der EU-Bekanntmachung angegebene Adresse zu stellen. Eine Beantwortung und Weiterleitung an die weiteren Bewerber/Bieter kann nur erfolgen, wenn eine Bewerber- und Bieterfrage mehr als 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gestellt wird. Die Bewerber- und Bieterfragen werden über einen Zeitraum von wenigen Tagen gesammelt. Die Antworten werden in einer Frage- und Antwortübersicht zusammengefasst und jeweils sämtlichen interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt, welche die Teilnahmeunterlagen angefordert haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Herne plant die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes („Alte Sparkasse“) in Herne Mitte. Das Gebäude wurde im Jahre 1928 errichtet und beherbergt derzeit unterschiedliche städtische Ämter (u.a. Einwohnermeldeamt, städtische Druckerei).
Die Stadt Herne plant die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes („Alte Sparkasse“) in Herne Mitte. Das Gebäude wurde im Jahre 1928 errichtet und beherbergt derzeit unterschiedliche städtische Ämter (u.a. Einwohnermeldeamt, städtische Druckerei).
Die Baumaßnahme soll u.a. die Energetische Sanierung (Ertüchtigung Fenster und Dachflächen, Sanierung der Sanitärbereiche, Erneuerung/Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlage, Erneuerung der Beleuchtungsanlagen), die Herstellung der Barrierefreiheit (Einbau eines Aufzugs, Einbau Behinderten-WC's), die Durchführung von Brandschutzmaßnahmen, die Anpassung der Technik an gesetzliche Vorschriften sowie Schallschutzmaßnahmen und die Ertüchtigung/Erneuerung technischer Anlagen oder Bauteile zur Verhinderung von Bauschäden umfassen.
Die Baumaßnahme soll u.a. die Energetische Sanierung (Ertüchtigung Fenster und Dachflächen, Sanierung der Sanitärbereiche, Erneuerung/Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlage, Erneuerung der Beleuchtungsanlagen), die Herstellung der Barrierefreiheit (Einbau eines Aufzugs, Einbau Behinderten-WC's), die Durchführung von Brandschutzmaßnahmen, die Anpassung der Technik an gesetzliche Vorschriften sowie Schallschutzmaßnahmen und die Ertüchtigung/Erneuerung technischer Anlagen oder Bauteile zur Verhinderung von Bauschäden umfassen.
Die Grobkosten für die Sanierung wurden auf ca. 5 000 000 EUR geschätzt.
Für die Planung und Begleitung der Maßnahme wird ein Planer für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) gesucht, der Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI für alle Anlagengruppen (insbesondere Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) jeweils unter Berücksichtigung des Brandschutzes, der Bauphysik und des Schallschutzes ausführen soll.
Für die Planung und Begleitung der Maßnahme wird ein Planer für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) gesucht, der Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI für alle Anlagengruppen (insbesondere Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) jeweils unter Berücksichtigung des Brandschutzes, der Bauphysik und des Schallschutzes ausführen soll.
Im Auftragsfall werden die vorgenannten Leistungen stufenweise zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2 übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen zu beauftragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen.
Im Auftragsfall werden die vorgenannten Leistungen stufenweise zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2 übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen zu beauftragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen.
Beschreibung der Optionen:
Die Planungsleistungen werden teilweise optional und stufenweise nach Leistungsphasen beauftragt. Ein
Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung der optionalen Leistungen sowie der jeweils weiteren
Leistungsphasen besteht nicht.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Dauer: 96 Tage
Referenznummer: VOF-2016-0002
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert) sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber bzw. sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner) und zu den geschäftsführenden Personen.
2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (bei juristischen Personen) oder entsprechender Auszug aus dem Berufsregister (bei Planungsbüros oder natürlichen Personen). Bei ausländischen Bewerbern sind entsprechende Unterlagen vorzulegen.
3. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Gesellschaft).
4. Eigenerklärung, dass Auschlußgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen.
5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen.
6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes nicht vorliegen.
7. Verpflichtungserklärungen nach TVgG NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung, Soziale Kriterien sowie Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
8. Bewerbergemeinschaftserklärung
9. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 7 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
9. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 7 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche vom Bewerber zu verwenden und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Bewerberinformation und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche vom Bewerber zu verwenden und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Bewerberinformation und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung innerhalb von 6 Tagen keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen.
Die Submissionsstelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten drei Geschäftsjahre. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn von ihm/ von ihr zusammen ein Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren von mehr als 750 000 EUR erwirtschaftet wurde.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten drei Geschäftsjahre. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn von ihm/ von ihr zusammen ein Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren von mehr als 750 000 EUR erwirtschaftet wurde.
2. Erklärung über die Umsätze für vergleichbare Leistungen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Umsätze gelten dann als vergleichbar, wenn diese im Rahmen von Planungsleistungen (TGA) für Sanierungsmaßnahmen bei denkmalgeschützten Büro- oder Verwaltungsgebäuden erbracht wurden. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn von ihm bzw. von ihr zusammen ein Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren von mehr als 300 000 EUR erwirtschaftet wurde.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über die Umsätze für vergleichbare Leistungen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Umsätze gelten dann als vergleichbar, wenn diese im Rahmen von Planungsleistungen (TGA) für Sanierungsmaßnahmen bei denkmalgeschützten Büro- oder Verwaltungsgebäuden erbracht wurden. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn von ihm bzw. von ihr zusammen ein Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren von mehr als 300 000 EUR erwirtschaftet wurde.
3. Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre unter Angabe der Qualifikation. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn in den letzten 3 Geschäftsjahren im Durchschnitt mehr als fünf Berufsträger (Architekten und Ingenieure) beschäftigt wurden. Es werden die Mitarbeiter des Bewerbers bzw. sämtlicher Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie der angegebenen Nachunternehmen berücksichtigt, soweit diese sämtliche erforderlichen Unterlagen eingereicht haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre unter Angabe der Qualifikation. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn in den letzten 3 Geschäftsjahren im Durchschnitt mehr als fünf Berufsträger (Architekten und Ingenieure) beschäftigt wurden. Es werden die Mitarbeiter des Bewerbers bzw. sämtlicher Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie der angegebenen Nachunternehmen berücksichtigt, soweit diese sämtliche erforderlichen Unterlagen eingereicht haben.
4. Schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 500 000 EUR, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung beibringen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 500 000 EUR, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung beibringen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nicht auf Dritte berufen.
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die in Ziffer 1 bis 3 geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden, zu unterschreiben und im Original zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Bewerberinformation und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die in Ziffer 1 bis 3 geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden, zu unterschreiben und im Original zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Bewerberinformation und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Mindeststandards sind in den Anforderungen an die Eignungsnachweise unter Ziffer 1 bis 3 ausdrücklich genannt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Unterlagen über berufliche Befähigung und Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters,
2. Unterlagen über Berufliche Befähigung und Qualifikation der weiteren Projektmitarbeiter,
3. Angabe vergleichbarer und abgeschlossener Planungsleistungen innerhalb der letzten 3 Jahre mit Informationen über die Gesamtbaukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276), den Durchführungszeitraum sowie die jeweils erbrachten Dienstleistungen (Angabe zum Leistungsbild und Leistungsphase nach HOAI).
3. Angabe vergleichbarer und abgeschlossener Planungsleistungen innerhalb der letzten 3 Jahre mit Informationen über die Gesamtbaukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276), den Durchführungszeitraum sowie die jeweils erbrachten Dienstleistungen (Angabe zum Leistungsbild und Leistungsphase nach HOAI).
Soweit sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte beruft, wird dies nur gewertet, wenn dieser Dritte eine Verpflichtungserklärung entsprechend Ziff. III.2.1) abgibt.
Mindeststandards:
Es sind mindestens je eine Referenz anzugeben:
1. Planungs- und Bauüberwachungsleistungen im Rahmen von Generalsanierungen mit Denkmalschutz mit Gesamtbaukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276) von mehr als 3 500 000 EUR und
2. Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für kommunale Gebäude (wie z.B. mit Rathäuser, Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertagesstätten) mit Gesamtbaukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276) von mehr als 3 500 000 EUR.
Die vorgenannten Leistungsbereiche können im Rahmen derselben Referenz nachgewiesen werden.
Für das weitere Auswahlverfahren werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, welche diese Mindestanforderungen erfüllen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 500 000 EUR beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice.
Schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 500 000 EUR beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice.
Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Eigenerklärung beibringen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen bzw. erhöht wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen werden durch den Planungsvertrag geregelt. Abschlagszahlungen sind unter den dort angegebenen Bedingungen möglich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeits- bzw. Planungsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung des Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeits- bzw. Planungsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung des Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner zu stellen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft darf keine Wettbewerbsbeschränkung i.S.d. § 1 GWB vorliegen. Für die Erklärung ist das bei der angegebenen Kontaktstelle erhältliche Formblatt zu verwenden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Soweit Planungs- bzw. Ingenieurleistungen betroffen sind, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Soweit Planungs- bzw. Ingenieurleistungen betroffen sind, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen.
Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
§ 19 VOF, §§ 58, 70 Bauordnung NRW.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Gewichtung 7,5 %); (2) Umsatz für vergleichbare Planungsleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gewichtung 10 %); (3) Bürogröße/Mitarbeiteranzahl (Gewichtung 7,5 %); (4) Berufliche Befähigung und Qualifikation des Projektleiters und seines Stellvertreters (Gewichtung 25,0 %); (5) Berufliche Befähigung und Qualifikation der weiteren Projektmitarbeiter (Gewichtung15,0 %); (6) Vergleichbare Leistungen (Referenzen) der letzten 3 Jahre (Gewichtung 35,0 %).
(1) Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Gewichtung 7,5 %); (2) Umsatz für vergleichbare Planungsleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gewichtung 10 %); (3) Bürogröße/Mitarbeiteranzahl (Gewichtung 7,5 %); (4) Berufliche Befähigung und Qualifikation des Projektleiters und seines Stellvertreters (Gewichtung 25,0 %); (5) Berufliche Befähigung und Qualifikation der weiteren Projektmitarbeiter (Gewichtung15,0 %); (6) Vergleichbare Leistungen (Referenzen) der letzten 3 Jahre (Gewichtung 35,0 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-03-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Herne
Herrn Popp / Frau Metten
Internetadresse: www.herne.de🌏
Name: Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB
Postanschrift: Kaiserswerther Straße 119
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Kontaktperson: Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB
Herrn Rechtsanwalt Stefan Hitter
Telefon: +49 211-51882-174📞
E-Mail: stefan.hitter@hlfp.de📧
Fax: +49 211-51882-252 📠
URL für weitere Informationen: www.hlfp.de🌏
URL der Dokumente: www.hlfp.de🌏
Name: Stadt Herne, Der Oberbürgermeister – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12) – Submissionsstelle
Kontaktperson: Stadt Herne, Der Oberbürgermeister – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12) – Submissionsstelle, Raum 422
Telefon: +49 2323-162015📞
URL der Teilnahme: www.herne.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF-2016-0002
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber vergibt die Planungsleistungen im Wege eines Verhandlungsverfahrens gemäß VOF.
2) Nähere Informationen zum Projekt können einer Bewerberinformation entnommen werden, die bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Die Bewerberinformation enthält auch Formblätter für die Eignungsnachweise, die für den Teilnahmeantrag zu nutzen sind, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern.
2) Nähere Informationen zum Projekt können einer Bewerberinformation entnommen werden, die bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Die Bewerberinformation enthält auch Formblätter für die Eignungsnachweise, die für den Teilnahmeantrag zu nutzen sind, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern.
3) Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern die Vergabeunterlagen zugesendet. Die Unterlagen enthalten detaillierte Informationen zum ausgeschriebenen Projekt, insbesondere Details zu Bewerbungsbedingungen und Mindestanforderungen an den Teilnahmeantrag.
3) Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern die Vergabeunterlagen zugesendet. Die Unterlagen enthalten detaillierte Informationen zum ausgeschriebenen Projekt, insbesondere Details zu Bewerbungsbedingungen und Mindestanforderungen an den Teilnahmeantrag.
4) Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich – nach Möglichkeit per E-Mail – an die in der EU-Bekanntmachung angegebene Adresse zu stellen. Eine Beantwortung und Weiterleitung an die weiteren Bewerber/Bieter kann nur erfolgen, wenn eine Bewerber- und Bieterfrage mehr als 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gestellt wird. Die Bewerber- und Bieterfragen werden über einen Zeitraum von wenigen Tagen gesammelt. Die Antworten werden in einer Frage- und Antwortübersicht zusammengefasst und jeweils sämtlichen interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt, welche die Teilnahmeunterlagen angefordert haben.
4) Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich – nach Möglichkeit per E-Mail – an die in der EU-Bekanntmachung angegebene Adresse zu stellen. Eine Beantwortung und Weiterleitung an die weiteren Bewerber/Bieter kann nur erfolgen, wenn eine Bewerber- und Bieterfrage mehr als 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gestellt wird. Die Bewerber- und Bieterfragen werden über einen Zeitraum von wenigen Tagen gesammelt. Die Antworten werden in einer Frage- und Antwortübersicht zusammengefasst und jeweils sämtlichen interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt, welche die Teilnahmeunterlagen angefordert haben.
Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d.h. innerhalb von 10 Tagen) gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 017-026017 (2016-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Herne.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-23 📅
Name: Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG
Postanschrift: Herner Straße 33-35
Postort: Recklinghausen
Postleitzahl: 45657
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d.h. innerhalb von 7 Tagen) gerügt hat,