Abholung, Frankierung, Beförderung und Zustellung von Briefpost und Dialogpost der von der Bayerischen Versorgungskammer vertretenen Altersversorgungseinrichtungen (Auftraggeber) an ihre insgesamt ca. 2 100 000 Versicherten, Versorgungsempfänger und Mitglieder. Das geschätzte Gesamtvolumen an Briefsendungen mit jeweils bis zu einem Gewicht von 1 000 Gramm beträgt ca. 3 000 000 / Jahr. Die Versandstücke der einzelnen Versandaktionen fertigt ein von den Auftraggebern beauftragter Druckdienstleister unmittelbar aus dem Datenstrom der Bestandsführungssysteme der Auftraggeber und stellt sie jeweils zur Abholung durch den Auftraggeber bereit. Die Briefsendungen sind im gesamten Bundesgebiet, der Europäischen Union und weltweit zuzustellen. Es wird hierbei davon ausgegangen, dass sich die Bieter/Bietergemeinschaften im Rahmen der Briefbeförderung bei Teilleistungen der Dienste der Deutschen Post AG gemäß § 11 Abs. 1 iVm. § 28 Abs. 1 PostG bedienen. Dies ist ausdrücklich zugelassen, aber nicht zwingend erforderlich. Für diese Teilleistungen finden entgegen der Regelungen der Vergabeunterlagen der Auftraggeberin die AGB der Deutschen Post AG Anwendung. Bei Vertragsabschluss sind diese Teilleistungsverträge vorzulegen. Voraussichtlicher Vertragsbeginn: 1.8.2016. Die Postgegenstände sind vom Auftragnehmer in dessen Räumlichkeiten zu frankieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Briefpostdienste
Menge oder Umfang:
Jährlich etwa (Los 1, PLZ 0-7):Standardbrief bis 20 g1.000.000Kompaktbrief bis 50 g100.000Großbrief bis 500 g60.000Maxibrief bis 1.0001.000Jährlich etwa (Los 2, PLZ 8)Standardbrief bis 20 g750.000Kompaktbrief bis 50 g75.000Großbrief bis 500 g45.000Maxibrief bis 1.0001.000Jährlich etwa (Los 3: PLZ 9, EU und International)Standardbrief bis 20 g750.000Kompaktbrief bis 50 g75.000Großbrief bis 500 g45.000Maxibrief bis 1.000 g1.000Standardbrief EU bis 20g30.000Kompaktbrief EU bis 50 g1.000Standardbrief international bis 20 g1.000Kompaktbrief international bis 50 g1.000Jährlich etwa (Los4, Dialogpost)Dialogpost kompakt bis 50g30.000Dialogpost Groß bis 500g113.000Eine Abnahmegarantie ist hiermit nicht verbunden.
Jährlich etwa (Los 1, PLZ 0-7):Standardbrief bis 20 g1.000.000Kompaktbrief bis 50 g100.000Großbrief bis 500 g60.000Maxibrief bis 1.0001.000Jährlich etwa (Los 2, PLZ 8)Standardbrief bis 20 g750.000Kompaktbrief bis 50 g75.000Großbrief bis 500 g45.000Maxibrief bis 1.0001.000Jährlich etwa (Los 3: PLZ 9, EU und International)Standardbrief bis 20 g750.000Kompaktbrief bis 50 g75.000Großbrief bis 500 g45.000Maxibrief bis 1.000 g1.000Standardbrief EU bis 20g30.000Kompaktbrief EU bis 50 g1.000Standardbrief international bis 20 g1.000Kompaktbrief international bis 50 g1.000Jährlich etwa (Los4, Dialogpost)Dialogpost kompakt bis 50g30.000Dialogpost Groß bis 500g113.000Eine Abnahmegarantie ist hiermit nicht verbunden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Briefpostdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Versorgungskammer (im Namen der von ihr gesetzlich vertretenen Versorgungseinrichtungen (siehe Punkt VI.3))
Postanschrift: Arabellastraße 33
Postleitzahl: 81925
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.versorgungskammer.de🌏
E-Mail: einkauf@versorgungskammer.de📧
Telefon: +49 89-9235-8690📞
Fax: +49 89-9235-8995 📠
Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle bis zum 19.5.2016 12:00 Uhr abgefordert werden. Die Abforderung der für eine Angebotsabgabe notwendigen Unterlagen kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: einkauf@versorgungskammer.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Bieterfragen können nur per E-Mail oder Fax gestellt werden. Bieterfragen, die nach dem 11.5.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben einzureichen. Der Angebotsumschlag ist deutlich mit den Worten „Angebot Postdienstleistungen – Nicht öffnen !“ zu kennzeichnen.
Kontaktstelle: Bayerische Versorgungskammer, Bereich Service / S131 – Beschaffung und Vergabe, Arabellastraße 33, 81925 München, Deutschland (siehe Ziff. I.1.)).
Offizielle Bezeichnung / Einrichtung
Bayerische Ärzteversorgung
Bayerische Apothekerversorgung
Bayerische Architektenversorgung
Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung
Bayerischer Versorgungsverband
Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen
Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester
Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks
jeweils Anstalten des öffentlichen Rechts
jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer,
Denninger Str. 37, 81925 München.
Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle bis zum 19.5.2016 12:00 Uhr abgefordert werden. Die Abforderung der für eine Angebotsabgabe notwendigen Unterlagen kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: einkauf@versorgungskammer.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Bieterfragen können nur per E-Mail oder Fax gestellt werden. Bieterfragen, die nach dem 11.5.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben einzureichen. Der Angebotsumschlag ist deutlich mit den Worten „Angebot Postdienstleistungen – Nicht öffnen !“ zu kennzeichnen.
Kontaktstelle: Bayerische Versorgungskammer, Bereich Service / S131 – Beschaffung und Vergabe, Arabellastraße 33, 81925 München, Deutschland (siehe Ziff. I.1.)).
Offizielle Bezeichnung / Einrichtung
Bayerische Ärzteversorgung
Bayerische Apothekerversorgung
Bayerische Architektenversorgung
Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung
Bayerischer Versorgungsverband
Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen
Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester
Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks
jeweils Anstalten des öffentlichen Rechts
jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer,
Denninger Str. 37, 81925 München.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abholung, Frankierung, Beförderung und Zustellung von Briefpost und Dialogpost der von der Bayerischen Versorgungskammer vertretenen Altersversorgungseinrichtungen (Auftraggeber) an ihre insgesamt ca. 2 100 000 Versicherten, Versorgungsempfänger und Mitglieder. Das geschätzte Gesamtvolumen an Briefsendungen mit jeweils bis zu einem Gewicht von 1 000 Gramm beträgt ca. 3 000 000 / Jahr. Die Versandstücke der einzelnen Versandaktionen fertigt ein von den Auftraggebern beauftragter Druckdienstleister unmittelbar aus dem Datenstrom der Bestandsführungssysteme der Auftraggeber und stellt sie jeweils zur Abholung durch den Auftraggeber bereit. Die Briefsendungen sind im gesamten Bundesgebiet, der Europäischen Union und weltweit zuzustellen.
Abholung, Frankierung, Beförderung und Zustellung von Briefpost und Dialogpost der von der Bayerischen Versorgungskammer vertretenen Altersversorgungseinrichtungen (Auftraggeber) an ihre insgesamt ca. 2 100 000 Versicherten, Versorgungsempfänger und Mitglieder. Das geschätzte Gesamtvolumen an Briefsendungen mit jeweils bis zu einem Gewicht von 1 000 Gramm beträgt ca. 3 000 000 / Jahr. Die Versandstücke der einzelnen Versandaktionen fertigt ein von den Auftraggebern beauftragter Druckdienstleister unmittelbar aus dem Datenstrom der Bestandsführungssysteme der Auftraggeber und stellt sie jeweils zur Abholung durch den Auftraggeber bereit. Die Briefsendungen sind im gesamten Bundesgebiet, der Europäischen Union und weltweit zuzustellen.
Es wird hierbei davon ausgegangen, dass sich die Bieter/Bietergemeinschaften im Rahmen der Briefbeförderung bei Teilleistungen der Dienste der Deutschen Post AG gemäß § 11 Abs. 1 iVm. § 28 Abs. 1 PostG bedienen. Dies ist ausdrücklich zugelassen, aber nicht zwingend erforderlich. Für diese Teilleistungen finden entgegen der Regelungen der Vergabeunterlagen der Auftraggeberin die AGB der Deutschen Post AG Anwendung. Bei Vertragsabschluss sind diese Teilleistungsverträge vorzulegen.
Es wird hierbei davon ausgegangen, dass sich die Bieter/Bietergemeinschaften im Rahmen der Briefbeförderung bei Teilleistungen der Dienste der Deutschen Post AG gemäß § 11 Abs. 1 iVm. § 28 Abs. 1 PostG bedienen. Dies ist ausdrücklich zugelassen, aber nicht zwingend erforderlich. Für diese Teilleistungen finden entgegen der Regelungen der Vergabeunterlagen der Auftraggeberin die AGB der Deutschen Post AG Anwendung. Bei Vertragsabschluss sind diese Teilleistungsverträge vorzulegen.
Voraussichtlicher Vertragsbeginn: 1.8.2016.
Die Postgegenstände sind vom Auftragnehmer in dessen Räumlichkeiten zu frankieren.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Briefbeförderung PLZ 0-7
Kurze Beschreibung: Beförderung, Abholung, Frankierung und Zustellung.
Menge oder Umfang: Jährlich etwa (Los 1, PLZ 0-7):Standardbrief bis 20 g1.000.000Kompaktbrief bis 50 g100.000Großbrief bis 500 g60.000Maxibrief bis 1.0001.000.
Jährlich etwa (Los 1, PLZ 0-7):
Standardbrief bis 20 g
1.000.000
Kompaktbrief bis 50 g
100.000
Großbrief bis 500 g
60.000
Maxibrief bis 1.000
1.000.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Briefbeförderung PLZ 8
Menge oder Umfang: Jährlich etwa (Los 2, PLZ 8)Standardbrief bis 20 g750.000Kompaktbrief bis 50 g75.000Großbrief bis 500 g45.000Maxibrief bis 1.0001.000.
Jährlich etwa (Los 2, PLZ 8)
750.000
75.000
45.000
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Briefbeförderung PLZ 9, EU und International
Menge oder Umfang: Jährlich etwa (Los 3: PLZ 9, EU und International)Standardbrief bis 20 g750.000Kompaktbrief bis 50 g75.000Großbrief bis 500 g45.000Maxibrief bis 1.000 g1.000Standardbrief EU bis 20g30.000Kompaktbrief EU bis 50 g1.000Standardbrief international bis 20 g1.000Kompaktbrief international bis 50 g1.000.
Jährlich etwa (Los 3: PLZ 9, EU und International)
Maxibrief bis 1.000 g
1.000
Standardbrief EU bis 20g
30.000
Kompaktbrief EU bis 50 g
Standardbrief international bis 20 g
Kompaktbrief international bis 50 g
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Dialogpost
Menge oder Umfang: Jährlich etwaDialogpost kompakt bis 50g30.000Dialogpost Groß bis 500g113.000.
Jährlich etwa
Dialogpost kompakt bis 50g
Dialogpost Groß bis 500g
113.000.
Jährlich etwa (Los4, Dialogpost)
113.000
Eine Abnahmegarantie ist hiermit nicht verbunden.
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit von 24 Monaten kann einmalig durch den Auftraggeber um weitere 24 Monate verlängert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 913 740.000
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Offenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1 )-III.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen.
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen gemäß Zif. III.2.2) und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen.
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen gemäß Zif. III.2.2) und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen.
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.2.1.) 1.) und 2.) (siehe nachfolgend) sowie einen Versicherungsnachweis nach III.1.1.) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.2.1.) 1.) und 2.) (siehe nachfolgend) sowie einen Versicherungsnachweis nach III.1.1.) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Hinweis zur Teilleistungserbringung im Rahmen der Briefbeförderung durch die Deutsche Post AG: Teilleistungen, bei denen es sich um Briefbeförderungsdienstleistungen der Deutschen Post AG gemäß §11 Abs. 1 iVm. § 28 Abs. I PostG handelt, die im Rahmen der Auftragsabwicklung erbracht werden, sind keine Nachunternehmerleistungen.
Hinweis zur Teilleistungserbringung im Rahmen der Briefbeförderung durch die Deutsche Post AG: Teilleistungen, bei denen es sich um Briefbeförderungsdienstleistungen der Deutschen Post AG gemäß §11 Abs. 1 iVm. § 28 Abs. I PostG handelt, die im Rahmen der Auftragsabwicklung erbracht werden, sind keine Nachunternehmerleistungen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bieter/Bietergemeinschaften einzureichen:
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/- ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters /jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein;
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/- ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters /jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein;
2) Erklärungen des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass das Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs.4 EG VOL/A genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 EG VOL/A vorliegen;
3) Erklärung, dass kein Lizenzentziehungsverfahren bei der BNetzA eingeleitet ist;
4) Lizenz für die gewerbsmäßige Beförderung der Briefsendungen gemäß § 5 Postgesetz in Kopie
5) Angabe der von der Deutschen Post AG gemäß § 11 Abs. 1 iVm. § 28 Abs.l PostG auszuführenden Briefbeförderungsleistungen nach Leistungsart, -umfang und -gebiet
6) ggf. Bietergemeinschaftserklärung
7) ggf. Nachunternehmererklärung
8) ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung
HINWEIS: Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO iVm § 19 MiLoG anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft und den Umsatz für den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
2) Erklärung des Bieters/ der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten 3 Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung des Bieters/ der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten 3 Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind.
3) Nachweis einer Haftpflichtversicherung gemäß III.1.1.) Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen, oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Nachweis einer Haftpflichtversicherung gemäß III.1.1.) Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen, oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Mindeststandards: Zu 3) mindestens die genannten Deckungssummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Vergleichbare Referenzprojekte (die am ehesten der Größenordnung dieser Ausschreibung entsprechen) innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Angabe des Projektumfangs (eingesetztes Personal und Rechnungswert), Ausführungszeiten und Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner nebst Telefonnummer.
1) Vergleichbare Referenzprojekte (die am ehesten der Größenordnung dieser Ausschreibung entsprechen) innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Angabe des Projektumfangs (eingesetztes Personal und Rechnungswert), Ausführungszeiten und Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner nebst Telefonnummer.
Hinweis: Fehlt eine dieser Angaben kann die Referenz nicht gewertet werden.
2) Benennung des vorgesehenen Projektleiters und des vorgesehenen Stellvertreters mit Kurzlebenslauf.
Mindeststandards:
Zu 1) mindestens 3 Referenzprojekte mit vergleichbarer Größenordnung;
zu 2) Aus den Kurzlebensläufen für den vorgesehenen Projektleiter und den vorgesehenen Stellvertreter muss jeweils mindestens Folgendes hervorgehen: gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachlem nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens;
zu 2) Aus den Kurzlebensläufen für den vorgesehenen Projektleiter und den vorgesehenen Stellvertreter muss jeweils mindestens Folgendes hervorgehen: gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachlem nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens;
mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in dieser Funktion.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Eigenerklärung über den Bestand/Abschluss einer marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR pro Versicherungsfall und einer Höchstleistung pro Versicherungsjahr von mindestens 2 000 000 EUR zur Absicherung etwaiger Schadensersatzansprüche der Auftraggeber.
Eigenerklärung über den Bestand/Abschluss einer marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR pro Versicherungsfall und einer Höchstleistung pro Versicherungsjahr von mindestens 2 000 000 EUR zur Absicherung etwaiger Schadensersatzansprüche der Auftraggeber.
Der Abschluss hat spätestens unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagschreibens zu erfolgen und der Nachweis ist den Auftraggebern unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorzulegen/zuzusenden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldernisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bayerische Versorgungskammer, Beschaffung und Vergabe
Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle bis zum 19.5.2016 12:00 Uhr abgefordert werden. Die Abforderung der für eine Angebotsabgabe notwendigen Unterlagen kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: einkauf@versorgungskammer.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle bis zum 19.5.2016 12:00 Uhr abgefordert werden. Die Abforderung der für eine Angebotsabgabe notwendigen Unterlagen kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: einkauf@versorgungskammer.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Bieterfragen können nur per E-Mail oder Fax gestellt werden. Bieterfragen, die nach dem 11.5.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben einzureichen. Der Angebotsumschlag ist deutlich mit den Worten „Angebot Postdienstleistungen – Nicht öffnen !“ zu kennzeichnen.
Das Angebot ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben einzureichen. Der Angebotsumschlag ist deutlich mit den Worten „Angebot Postdienstleistungen – Nicht öffnen !“ zu kennzeichnen.
Kontaktstelle: Bayerische Versorgungskammer, Bereich Service / S131 – Beschaffung und Vergabe, Arabellastraße 33, 81925 München, Deutschland (siehe Ziff. I.1.)).
Offizielle Bezeichnung / Einrichtung
Bayerische Ärzteversorgung
Bayerische Apothekerversorgung
Bayerische Architektenversorgung
Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung
Bayerischer Versorgungsverband
Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen
Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester
Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks
jeweils Anstalten des öffentlichen Rechts
jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer,
Denninger Str. 37, 81925 München.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@region.bayern.de📧
Telefon: +49 89-21762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 072-126336 (2016-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Versorgungskammer (im Namen der von ihr gesetzlich vertretenen Versorgungseinrichtungen (siehe Ziff. VI.2))
Kontaktstelle: Bayerische Versorgungskammer, Bereich Service / S131 – Beschaffung und Vergabe, Arabellastraße 33, 81925 München, Deutschland (siehe Ziff. I.1)).
Offizielle Bezeichnung / Einrichtung;
Bayerische Ärzteversorgung;
Bayerische Apothekerversorgung;
Bayerische Architektenversorgung;
Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung;
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung;
Bayerischer Versorgungsverband;
Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen;
Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester;
Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks;
jeweils Anstalten des öffentlichen Rechts;
jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer;
Denninger Str. 37, 81925 München.
Kontaktstelle: Bayerische Versorgungskammer, Bereich Service / S131 – Beschaffung und Vergabe, Arabellastraße 33, 81925 München, Deutschland (siehe Ziff. I.1)).
Offizielle Bezeichnung / Einrichtung;
Bayerische Ärzteversorgung;
Bayerische Apothekerversorgung;
Bayerische Architektenversorgung;
Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung;
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung;
Bayerischer Versorgungsverband;
Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen;
Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester;
Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks;
jeweils Anstalten des öffentlichen Rechts;
jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer;
Denninger Str. 37, 81925 München.
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-28 📅
Name: Deutsche Post InHaus Services GmbH
Postanschrift: Euskirchener Str. 52
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53121
Land: Deutschland 🇩🇪