PPP-Projekt „Energetische Sanierung der Liegenschaften III. Bereitschaftspolizeiabteilung Mühlheim und IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Kassel mit Polizeiakademie Hessen und Hessischer Schule für Polizei und Verwaltung“

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen

In einem Gesamtauftrag sollen die Leistungen sowohl für die Liegenschaft der III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Mühlheim als auch für die Liegenschaft der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung in Kassel gemeinsam vergeben werden. Die wesentlichen Leistungen sind dabei: Grundstücksankauf beider Liegenschaften durch den Auftragnehmer; Planung und Ausführung von energetischen Sanierungsmaßnahmen in Verbindung mit zusätzlichen baulichen Begleitmaßnahmen; Finanzierung der Baumaßnahmen (hier wird eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 % gefordert); Vermietung und Bewirtschaftung der Liegenschaften. Der Auftrag umfasst insbesondere energetische Sanierungen und energetische Einzelmaßnahmen gemäß Richtlinie energieeffizientes Bauen und Sanieren des Landes Hessen nach § 9 Abs. 3 des Hessischen Energiegesetzes (auch abrufbar auf https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei; untenstehend) sowie Begleitmaßnahmen gemäß funktionaler Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm bzw. Raumbuch und Rücküberlassung der Polizeidienstgebäude, Gebäude für Lehre und Verpflegung sowie Sportbauten und Garagengebäude mit einer Nettogrundfläche von insgesamt ca. 69 400 m an den Auftraggeber ohne Rückkauf. Dem Auftragnehmer steht es frei, die Anforderungen der funktionalen Leistungsbeschreibung durch Sanierung, Um-, Neu- oder Erweiterungsbauten zu erfüllen. Die baulichen Maßnahmen sind so zu planen, zu organisieren und auszuführen, dass während ihrer Durchführung der Dienst- und Lehrbetrieb auf der Liegenschaft stattfinden kann. Das schließt auch die Möglichkeit zu geeigneten Auslagerungen ein, wenn diese vom Auftragnehmer finanziert werden und für den Dienst- und Lehrbetrieb geeignet konzipiert sind. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften soll durch den privaten Partner übernommen werden. Dauer des Mietvertrages: 30 Jahre.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-20 Auftragsbekanntmachung
2016-08-26 Ergänzende Angaben
2019-12-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen
Postanschrift: Abraham-Lincoln-Straße 38-42
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbih.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-023441
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
— Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. — Etwaige Fragen sind ausschließlich schriftlich an die unter I.1) angebende Stelle zu richten. Die Fragen der Interessenten und die Antworten des Auftraggebers werden auf der Internetseite http://www.lbih.hessen.de im jeweils aktuellen Stand eingestellt. — Fragen der Interessenten im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind rechtzeitig an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. — Bei der Eröffnung der Teilnahmeanträge und der Angebote ist die Anwesenheit der Bewerber / Bieter nicht gestattet. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: (https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei) Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=ZIT9JGVE2OR16H10 Nachr. HAD-Ref.: 55/2773; nachr. V-Nr/AKZ: VV.2501-4270346-4540183.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In einem Gesamtauftrag sollen die Leistungen sowohl für die Liegenschaft der III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Mühlheim als auch für die Liegenschaft der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung in Kassel gemeinsam vergeben werden. Die wesentlichen Leistungen sind dabei: Grundstücksankauf beider Liegenschaften durch den Auftragnehmer; Planung und Ausführung von energetischen Sanierungsmaßnahmen in Verbindung mit zusätzlichen baulichen Begleitmaßnahmen; Finanzierung der Baumaßnahmen (hier wird eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 % gefordert); Vermietung und Bewirtschaftung der Liegenschaften. Der Auftrag umfasst insbesondere energetische Sanierungen und energetische Einzelmaßnahmen gemäß Richtlinie energieeffizientes Bauen und Sanieren des Landes Hessen nach § 9 Abs. 3 des Hessischen Energiegesetzes (auch abrufbar auf https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei; untenstehend) sowie Begleitmaßnahmen gemäß funktionaler Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm bzw. Raumbuch und Rücküberlassung der Polizeidienstgebäude, Gebäude für Lehre und Verpflegung sowie Sportbauten und Garagengebäude mit einer Nettogrundfläche von insgesamt ca. 69 400 m
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Für die Erbringung energetischer Maßnahmen wird in Abhängigkeit von ihrer nachzuweisenden CO2-Einsparung vom Auftraggeber ein Baukostenzuschuss zur Verfügung gestellt. Die Maßgaben hierfür werden in der Vergabeunterlage festgelegt. Das Projekt wird im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienzprogrammes des Landes Hessen durchgeführt.
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Das Projektziel bei der Sanierung der Liegenschaften besteht in der Erzielung von CO2- und Energie-Einsparungen unter Berücksichtigung von Maßnahmen zur Ertüchtigung der Bausubstanz und funktionaler Änderungen.
Liegenschaft Mühlheim:
Die Liegenschaft wird von der III. Bereitschaftspolizeiabteilung, der Hochschule für Polizei und Verwaltung sowie der Polizeiakademie Hessen genutzt. Auf dem ca. 113 884 m
Die auf dem Gelände angeordneten 24 Gebäude (davon derzeit 13 beheizt) mit Baujahren von 1897 bis 2006 sind überwiegend in Massivbauweise ausgeführt.
Ein Besichtigungstermin ist bei der auskunftsgebenden Stelle (aufgeführt oben unter I.1)) zu beantragen. Dieser dient lediglich dazu, einen ersten Gesamteindruck der Liegenschaft vermittelt zu bekommen, vertiefte Begehungen werden erst im Rahmen der Angebotslegung ermöglicht.
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Liegenschaft Kassel:
Die Liegenschaft wird von der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung, der Hochschule für Polizei und Verwaltung und der Polizeiakademie Hessen genutzt. Auf dem 78 316 m
Weitere Projektinformationen können unter https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei eingesehen werden.
Referenznummer: VV.2501-4270346-4540183
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Tilsiter Straße 13, 63165 Mühlheim am Main und Frankfurter Straße 365, 34134 Kassel,

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat die geforderten Nachweise zu erbringen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu benennen und die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen. Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern für wesentliche Leistungsanteile (Planung, Bau, Betrieb) sind die vorgesehenen Nachunternehmer gemäß den Anforderungen im Bewerbungsbogen zu benennen und die verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmern einzureichen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG (3) VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Dieser ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben und schriftlich einzureichen. Der Bewerbungsbogen kann kostenfrei unter
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heruntergeladen werden.
— Angabe der Handelsregisternummer bzw. Vorlage einer der Eintragung in das Handelsregister vergleichbaren Angabe des Sitzstaates. Der Auftraggeber behält sich vor, als Nachweis ein begründetes Dokument (nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe) vom Bewerber anzufordern.
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— Der Aufraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern; bzw. für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine vergleichbare Bescheinigung, sofern diese von den Behörden des Sitzstaates ausgestellt wird.
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— Angabe für die Eintragung in das Berufsregister am Sitz des Unternehmens oder Wohnsitz des Bewerbers bzw. für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine vergleichbare Angabe, sofern diese von den Behörden des Sitzstaates ausgestellt wird. Der Auftraggeber behält sich vor, als Nachweis ein begründetes Dokument vom Bewerber anzufordern.
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Des Weiteren sind die vorzulegenden Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. Erklärungen der Bewerber darüber, dass
— sie nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wegen Straftaten durch eine für das Unternehmen handelnde Person;
— über ihr Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren nicht eröffnet oder Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Vorlage erfolgt auf Verlangen);
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— sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet;
— sie ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachgekommen sind; sowie
— eine Erklärung, dass sie im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat die geforderten Nachweise zu erbringen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu benennen und die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft, bezogen auf die jeweilige Teilleistung, einzureichen.
Geforderte Eignungsnachweise (auf Grundlage von § 6 EG (3) VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihrs Erklärungsumfanges zulässig.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Dieser ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben und schriftlich einzureichen. Der Bewerbungsbogen kann kostenfrei unter
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heruntergeladen werden.
— Angaben über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
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Die Vergabestelle behält sich vor, folgende Nachweise zur Eignung vom Bewerber anzufordern:
— Bilanzen oder Bilanzauszüge und Geschäftsberichte des Bewerbers, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist,
— eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,
— Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen aus-stellet) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
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— eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
— Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus auch den Partner für die Finanzierung zu benennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat die geforderten Nachweise zu erbringen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu benennen und die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft bezogen auf die jeweilige Teilleistung einzureichen. Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern für wesentliche Leistungsanteile (Planung, Bau, Betrieb) sind die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und die verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmern einzureichen.
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Geforderte Eignungsnachweise (auf Grundlage von § 6 EG (3) VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Dieser ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben und schriftlich einzureichen. Der Bewerbungsbogen kann kostenfrei unter
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— Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Beifügung von Referenzlisten zu den Auswahlkriterien Bewerber, Planung, Bau und Betrieb.
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen
— Erklärung, dass für die Auftragsdauer ein qualifizierter, vertretungsberechtigter, deutschsprechender Ansprechpartner vor Ort anwesend ist.
— Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern: Erklärung, dass der Auftragnehmer über die technischen und personellen Ressourcen seiner Nachunternehmer wie über seine eigenen tatsächlich verfügen kann.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Finanzierungsbestätigung des finanzierenden Kreditinstitutes, Vertragserfüllungsbürgschaft bzgl. Bauphase und Bürgschaft in der Miet- und Betriebsphase.
Bei Einsatz einer Projektgesellschaft ist eine Mindestkapitalausstattung gefordert.
Näheres: siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Finanzierungsbedingungen: EUROSTAT-konform (d.h. kein Einredeverzicht), Mietmodell.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung:
— Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
— auch zulässig: Auftragsausführung durch eine von dem Bieter zu gründende (und von ihm zu haltende) Projektgesellschaft mit ausreichender Kapitalausstattung und einer Arbeitsgemeinschaften vergleichbaren oder sonst angemessenen Haftung der Konsortialpartner bzw. der Gesellschafter zugunsten des Auftraggebers.
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Hinweis: Es ist nicht allein den Bietergemeinschaften vorbehalten, eine Projektgesellschaft einzusetzen, sondern auch dem Bieter möglich.
Die Bewerbergemeinschaft hat eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, der die einzelnen Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligungen als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sind unzulässig.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Vergabeunterlage wird unter Anderem sicherheitsrelevante Informationen enthalten. Den Bewerbern, die zur Angebotserstellung ausgewählt werden, wird die Vergabeunterlage daher nur unter folgenden kumulativen Voraussetzungen zur Verfügung gestellt:
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1. Der Bewerber hat sich gegenüber dem Auftraggeber dazu verpflichtet, die Vergabeunterlage vertraulich zu behandeln und die Unterlage bzw. Kopien u.ä. davon nicht an Dritte weiterzugeben. Er verpflichtet sich, das ebenso sicher zu stellen, soweit er weitere Personen im Rahmen des Angebots- und Verhandlungsprozesses einsetzt.
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2. Der Bewerber bzw. der geschäftsführende Vertreter des Bewerbers wird nach Verpflichtungsgesetz förmlich durch den Auftraggeber verpflichtet. Der Bewerber übernimmt gegenüber dem Auftraggeber die Verpflichtung, nur noch Personen im Rahmen des Angebots- und Verhandlungsprozesses einzusetzen, die nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet sind. Nachdem er selbst verpflichtet wurde, hat er daher diese Personen unter Verwendung des Formulars zur „Niederschrift über die förmliche Verpflichtung“/ (Formularvorlage wird vom Auftraggeber ausgehändigt / auch abrufbar auf https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei) ebenso zu verpflichten.
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3. Der Bewerber bzw. der geschäftsführende Vertreter des Bewerbers willigt in eine Zuverlässigkeitsüberprüfung seiner Person durch die Polizei unter Einreichung des ausgefüllten Formulars „Einverständniserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung“ ein (Formularvorlage wird vom Auftraggeber ausgehändigt; auch abrufbar auf https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei). Dem Bewerber wird die Vergabeunterlage erst ausgehändigt, wenn aus der erfolgten Zuverlässigkeitsüberprüfung keine Einwände bestehen. Der Bewerber darf nur solche Personen einsetzen, die sicherheitsüberprüft sind und bei denen aus der Überprüfung keine polizeilichen Erkenntnisse vorliegen, die deren Zuverlässigkeit in Frage stellen. Zu diesem Zwecke hat er alle im Rahmen der Angebotserstellung und des Verhandlungsprozesses zum Einsatz vorgesehenen Personen jeweils unter Vorlage der ausgefüllten „Einverständniserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung“ beim Auftraggeber zur Zuverlässigkeitsüberprüfung anzumelden und deren jeweiligen Einsatz zu unterlassen, bis ihm mitgeteilt wurde, dass aus der erfolgten Zuverlässigkeitsüberprüfung keine Einwände bestehen.
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4. Der Bewerber hat sich gegenüber dem Auftraggeber dazu verpflichtet, die ihm vom Auftraggeber ausgehändigten Unterlagen (Papier und digital) einschließlich aller etwaig angefertigten Vervielfältigungen unverzüglich an den Auftraggeber zurückzugeben, wenn er nicht mehr beabsichtigt, ein Angebot abzugeben oder ihm vom Auftraggeber im Rahmen des Verfahrens mitgeteilt wird, dass er aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen wird bzw. nicht für den Zuschlag ausgewählt wird.
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Angesichts des zuvor Aufgeführten wird ein persönliches Erscheinen des Bewerbers bzw. des geschäftsführenden Vertreter des Bewerbers beim Auftraggeber notwendig, um die Vergabeunterlage in Empfang zu nehmen. Hierzu werden die ausgewählten Bieter zu einem gesonderten Termin geladen.
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Die ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung des Bewerbers bzw. des geschäftsführenden Vertreters des Bewerbers ist spätestens bis zum 07.04.2016 beim Auftraggeber einzureichen, um eine Verzögerung der Aushändigung der Vergabeunterlagen zu vermeiden.
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In diesem Zuge wird empfohlen sämtliche für den Einsatz vorgesehene Personen insbesondere für die Angebotslegung ebenfalls überprüfen zu lassen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber prüft den fristgerecht eingehenden Teilnahmeantrag wie folgt:
1. Prüfung auf Vorliegen der abgefragten Nachweise und Erklärungen gemäß Ziff. III.2.1), III.2.2) und III.2.3).
2. Prüfung von Ausschlussgründen und Einhaltung der Mindestanforderungen. Fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise sind gem. VOB/A § 16 (1) Nr. 3, spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
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3. Sind mehr Bewerber geeignet als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, dann erfolgt die Auswahl der nach Einschätzung des Auftraggebers am besten geeigneten Bewerber. Maßgeblich für die Auswahl sind nachfolgend genannte, gleichgewichtete Kriterien. Zur Auswahl werden die Bewerbungen in einem relativen Vergleich, zunächst für jedes Einzelkriterium und daraus folgen insgesamt, zueinander bewertet.
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a) Bewerber:
Beurteilt wird in diesem Kriterium das Management bisheriger Projektrealisierungen auf Ihre Leistungsfähigkeit bezogen auf Einhaltung der Termine, Kosten und Qualität. Maßgeblich hierbei sind die aus der Auswertung der Referenzen (unter Berücksichtigung der Angaben in der Tabelle zu den Referenzen im Teilnahmebogen zum Leistungsteil „Bewerber“) gewonnenen Erkenntnisse zu den erbrachten Leistungen des Realisierungs-/ Projektmanagements bei den in Nutzung, Größe und Komplexität mit der anstehenden Aufgabe vergleichbaren Referenzprojekten und die Auskünfte im Teilnahmeantrag im Übrigen. Die Vergabestelle trifft dabei die prognostische Einschätzung, welche Qualität der Managementleistungen zur Realisierung des Projektes zu erwarten ist.
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b) Planung:
Beurteilt wird in diesem Kriterium, welche planerische Fähigkeit zur Erzielung einer energetisch effizienten, funktionalen und architektonisch ansprechenden sowie wirtschaftlichen Umsetzung der Aufgabenstellung zu erwarten ist. Maßgeblich für die von der Vergabestelle zu treffenden Prognose sind die aus der Auswertung der Referenzen (unter Berücksichtigung der Angaben in der Tabelle zu den Referenzen im Teilnahmebogen zum Leistungsteil „Planung“ inkl. der Referenzabfrage) gewonnenen Erkenntnisse über die Qualität der in Nutzung, Größe und Komplexität mit der anstehenden Aufgabe vergleichbaren Referenzprojekte. Hierbei wird in besonderem Fokus stehen, wie die Gesichtspunkte der Umsetzung energetischer Konzepte möglichst bei der Sanierung/Ertüchtigung/Modernisierung von Bestandsliegenschaften die jeweilige Planungsaufgabe bestimmten.
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c) Bau:
Beurteilt wird in diesem Kriterium, wie leistungsstark die Fähigkeiten auf Bieterseite im Hinblick auf die Bau- insb. Sanierungsdurchführung aufgestellt sind. Maßgeblich hierbei sind die aus der Auswertung der Referenzen (unter Berücksichtigung der Angaben in der Tabelle zu den Referenzen im Teilnahmebogen zum Leistungsteil „Bau“) gewonnenen Erkenntnisse zu den erbrachten Leistungen bei der Erstellung der in Größe und Komplexität mit der anstehenden Aufgabe vergleichbaren Referenzprojekte und die Auskünfte im Teilnahmeantrag im Übrigen. Die Vergabestelle trifft dabei die prognostische Einschätzung, welche Qualität der Baudurchführung bei der Realisierung des Projektes zu erwarten ist.
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d) Betrieb / Bewirtschaftung:
Beurteilt wird in diesem Kriterium, wie leistungsstark die Fähigkeiten auf Bieterseite im Hinblick auf die Durchführung des 30-jährigen Betriebs / der Bewirtschaftung aufgestellt sind. Maßgeblich hierbei sind die aus der Auswertung der Referenzen (unter Berücksichtigung der Angaben in der Tabelle zu den Referenzen im Teilnahmebogen zum Leistungsteil „Betrieb / Bewirtschaftung“) gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich der Bewirtschaftung der in Nutzung, Größe und Komplexität mit der anstehenden Aufgabe vergleichbaren Referenzprojekte und die Auskünfte im Teilnahmeantrag im Übrigen. Die Vergabestelle trifft dabei die prognostische Einschätzung, welche Qualität des Betriebs / der Bewirtschaftung zu erwarten ist.
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Gelangt der Auftraggeber nach dem zuvor beschriebenen Auswahlverfahren zu der Einschätzung, dass mehrere Bewerber gleich gut geeignet erscheinen, die für den letzten zur Angebotsaufforderung berechtigten Platz in Betracht kommen, ermittelt der Aufraggeber den aus diesen zur Angebotsabgabe auszuwählenden Bewerber mittels Losverfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Nutzungskosten (50)
2. Planerische Qualität und Funktionalität mit folgenden, jeweils gleichgewichteten Unterkriterien: 2.1) Energieeffizienz; 2.2) Architektur und Qualität der baulichen und technischen Anlagen; 2.3) Funktionalität; 2.4) Gebäudebetrieb; Die Unterkriterien sind nicht in der Reihenfolge ihrer Priorität aufgeführt! (50)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lbih.hessen.de 🌏
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5 – 7
Postort: Friedberg
Postleitzahl: 61169
E-Mail: info.vergabe@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6031167-126 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VV.2501-4270346-4540183
Zusätzliche Informationen
— Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen.
— Etwaige Fragen sind ausschließlich schriftlich an die unter I.1) angebende Stelle zu richten. Die Fragen der Interessenten und die Antworten des Auftraggebers werden auf der Internetseite http://www.lbih.hessen.de im jeweils aktuellen Stand eingestellt.
Mehr anzeigen
— Fragen der Interessenten im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind rechtzeitig an die unter I.1) genannte Stelle zu richten.
— Bei der Eröffnung der Teilnahmeanträge und der Angebote ist die Anwesenheit der Bewerber / Bieter nicht gestattet.
Nachr. HAD-Ref.: 55/2773;
nachr. V-Nr/AKZ: VV.2501-4270346-4540183.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt. Anschrift und Kontaktdaten siehe VI.4.1)
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rechtsbehelfe gemäß §§ 107 ff. GWB.
Rügen sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der Rechtsprechung jedoch spätestens 14 Kalendertage, nachdem der Verstoß gegen Vergabevorschriften erkannt wurde, gegenüber der Vergabestelle zu erheben.
Es wird auf die Vorschrift des § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB hingewiesen, wonach Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nur spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden können. Ende der Bewerbungsfrist siehe IV.3.3).
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Darüber hinaus wird auf die neue Vorschrift des § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB hingewiesen, wonach Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nur spätestens bis zum Ablauf der Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt werden können. Ende der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge siehe IV.3.4).
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Die Vergabestelle weist ferner ausdrücklich auf § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag zulässigerweise nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers gestellt werden können, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
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Quelle: OJS 2016/S 016-023441 (2016-01-20)
Ergänzende Angaben (2016-08-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In einem Gesamtauftrag sollen die Leistungen sowohl für die Liegenschaft der III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Mühlheim als auch für die Liegenschaft der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung in Kassel gemeinsam vergeben werden. Die wesentlichen Leistungen sind dabei: Grundstücksankauf beider Liegenschaften durch den Auftragnehmer; Planung und Ausführung von energetischen Sanierungsmaßnahmen in Verbindung mit zusätzlichen baulichen Begleitmaßnahmen; Finanzierung der Baumaßnahmen (hier wird eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 % gefordert); Vermietung und Bewirtschaftung der Liegenschaften. Der Auftrag umfasst insbesondere energetische Sanierungen und energetische Einzelmaßnahmen gemäß Richtlinie energieeffizientes Bauen und Sanieren des Landes Hessen nach § 9 Abs. 3 des Hessischen Energiegesetzes (...) Weitere Projektinformationen können unter https://lbih.hessen.de/pages/lbih/bau/public-private-partnership/bereitschaftspolizei eingesehen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Abraham-Lincoln-Straße 38 – 42
Kontakt
E-Mail: info.vergabe@lbih.hessen.de 📧
Telefon: +49 6031/167-169 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-26 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 167-300806
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 016-023441
ABl. S-Ausgabe: 167

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In einem Gesamtauftrag sollen die Leistungen sowohl für die Liegenschaft der III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Mühlheim als auch für die Liegenschaft der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung in Kassel gemeinsam vergeben werden. Die wesentlichen Leistungen sind dabei: Grundstücksankauf beider Liegenschaften durch den Auftragnehmer; Planung und Ausführung von energetischen Sanierungsmaßnahmen in Verbindung mit zusätzlichen baulichen Begleitmaßnahmen; Finanzierung der Baumaßnahmen (hier wird eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 % gefordert); Vermietung und Bewirtschaftung der Liegenschaften. Der Auftrag umfasst insbesondere energetische Sanierungen und energetische Einzelmaßnahmen gemäß Richtlinie energieeffizientes Bauen und Sanieren des Landes Hessen nach § 9 Abs. 3 des Hessischen Energiegesetzes
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Weitere Projektinformationen können unter
eingesehen werden.
Quelle: OJS 2016/S 167-300806 (2016-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 55/2773
Kurze Beschreibung: Planung und Ausführung von Sanierungsmaßnahmen, Vermietung und Bewirtschaftung.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 238-582809
ABl. S-Ausgabe: 238

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Tilsiter Straße 13
63165 Mühlheim am Main
Frankfurter Straße 365
34134 Kassel

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Nutzungskosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Planerische Qualität und Funktionalität
Kostenkriterium (Gewichtung): nachfolgend
Kostenkriterium (Name): Energieeffizienz
Kostenkriterium (Gewichtung): 12,5
Kostenkriterium (Name): Architektur und Qualität der baulichen und technischen Anlagen
Funktionalität
Gebäudebetrieb

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-05 📅
Name: Hochtief PPP Solutions GmbH
Postanschrift: Alfredstraße 236
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Land: Deutschland 🇩🇪
Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Telefon: +49 6151/12-6603 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151/12-5816 📠
Quelle: OJS 2019/S 238-582809 (2019-12-05)