Programmierleistungen im Rahmen der Softwarepflege und Softwareänderung für das Gebührnisabrechnungssystem (GEBAS)

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)

Das BAAINBw beabsichtigt Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben.
GEBAS (Gebührnisabrechnungssystem) ist ein zentrales Datenverarbeitungsverfahren zur Verwaltung, Berechnung und Auszahlung von Gebührnissen (Personalabrechnung der Bundeswehr) mit mehreren im Wirkverbund agierenden Teilverfahren wie z.B. Auftrags- , Tabellen- und Benutzerverwaltung, Renten Ost, Zentraler Nachweis archivierter Versicherungsunterlagen, Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen des Bundes. Das Verfahren GEBAS sowie die Teilverfahren werden auf einer hostbasierenden Systemplattform unter IBM Mainframe z/OS mit Unix System Services und die Client Server Anteile (C/S) unter Windows betrieben.
Die Anwendungsplattformen bestehen aus einem IBM DB2 Datenbankmanagementsystem –auch für den Anteil C/S- in Verbindung mit dem IMS Transaktionsmonitor sowie den Anwendungskomponenten (TSO, ISPF, JCL, RACF, SDSF, REXX, QMF und SCLM). Als Pro-grammiersprachen werden PL/1 und JAVA eingesetzt.
Die Softwarepflege- und Softwareänderungsmaßnahmen werden in einer speziellen vorproduktiven Entwicklungsumgebung in einem Test und -ausbildungsrechenzentrum (Dokumentation der Anteile auf dem Mainframe ist vorhanden) basierend auf einer vergleichbaren System und –anwendungsplattform erbracht.
Weitere Kennzahlen der Anwendung:
Datenvolumen 140.000 (MB), IMS Transaktionen (halbjährlich ca. 62.000.000), Batchlast CPU-Sekunden (halbjährlich ca. 8.356.365), erzeugte Ausdrucke bis zu 440.000.
Zu den Aufgaben des künftigen Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Softwarepflege (SWP) d.h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzustandes der Komponenten des DV-Verfahrens dienen, wie z.B. Fehler- / Problemanalyse, Durchführung der notwendigen Entwicklungsarbeiten, Aufsetzen von Änderungen im Changemanagementsystem, Erarbeitung und Abstimmung von Lösungen zur Behebung der gemeldeten Fehler, fachspezifische Beratung und Unterstützung des Rechenzentrum-Betriebes.
Zu den Aufgaben des künftigen Auftragnehmers gehört auch die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ) d.h. Maßnahmen, die den Funktionsumfang des Systems ändern oder erweitern wie z.B. konzeptionelle Arbeiten und Aufwandsschätzungen, Änderungsbezogene Analyse, Bereitstellung der Lösung zur Abnahme durch den Auftraggeber, unterstützende Begleitung von Produkttests des Auftraggebers, Projektmanagement nach Vorgaben.
Beide Bereiche werden unter dem Begriff „SWPÄ“ summiert. Störungen und Änderungsforderungen werden ausschließlich funktionell beschrieben, d.h. die Leistung umfasst nicht nur die programmtechnische Umsetzung, sondern auch die vorherige Analyse von Störungen und die Grob- und Feinkonzeption von Änderungen.
Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden SWPÄ-Leistungen auf ca. 250 Personentage pro Jahr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-03 Auftragsbekanntmachung
2016-11-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datendienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datendienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 261133545653 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 047-078830
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen: „NICHT ÖFFNEN – EU TEILNAHMEWETTBEWERB Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00210/G9016“ Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen. Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden. Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten. Zu Ziffer II.1.7) Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig. Zu Ziffer IV.3.2) Das mit der Bekanntmachung vom 05/12/2015 veröffentlichte Verfahren, das dasselbe Aktenzeichen wie das gegenwärtige Verfahren hatte, wurde mit Bekanntmachung vom 09/02/2016 aufgehoben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BAAINBw beabsichtigt Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben.
GEBAS (Gebührnisabrechnungssystem) ist ein zentrales Datenverarbeitungsverfahren zur Verwaltung, Berechnung und Auszahlung von Gebührnissen (Personalabrechnung der Bundeswehr) mit mehreren im Wirkverbund agierenden Teilverfahren wie z.B. Auftrags- , Tabellen- und Benutzerverwaltung, Renten Ost, Zentraler Nachweis archivierter Versicherungsunterlagen, Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen des Bundes. Das Verfahren GEBAS sowie die Teilverfahren werden auf einer hostbasierenden Systemplattform unter IBM Mainframe z/OS mit Unix System Services und die Client Server Anteile (C/S) unter Windows betrieben.
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Die Anwendungsplattformen bestehen aus einem IBM DB2 Datenbankmanagementsystem –auch für den Anteil C/S- in Verbindung mit dem IMS Transaktionsmonitor sowie den Anwendungskomponenten (TSO, ISPF, JCL, RACF, SDSF, REXX, QMF und SCLM). Als Pro-grammiersprachen werden PL/1 und JAVA eingesetzt.
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Die Softwarepflege- und Softwareänderungsmaßnahmen werden in einer speziellen vorproduktiven Entwicklungsumgebung in einem Test und -ausbildungsrechenzentrum (Dokumentation der Anteile auf dem Mainframe ist vorhanden) basierend auf einer vergleichbaren System und –anwendungsplattform erbracht.
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Weitere Kennzahlen der Anwendung:
Datenvolumen 140.000 (MB), IMS Transaktionen (halbjährlich ca. 62.000.000), Batchlast CPU-Sekunden (halbjährlich ca. 8.356.365), erzeugte Ausdrucke bis zu 440.000.
Zu den Aufgaben des künftigen Auftragnehmers gehört
die Durchführung von Maßnahmen der Softwarepflege (SWP) d.h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzustandes der Komponenten des DV-Verfahrens dienen, wie z.B. Fehler- / Problemanalyse, Durchführung der notwendigen Entwicklungsarbeiten, Aufsetzen von Änderungen im Changemanagementsystem, Erarbeitung und Abstimmung von Lösungen zur Behebung der gemeldeten Fehler, fachspezifische Beratung und Unterstützung des Rechenzentrum-Betriebes.
auch die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ) d.h. Maßnahmen, die den Funktionsumfang des Systems ändern oder erweitern wie z.B. konzeptionelle Arbeiten und Aufwandsschätzungen, Änderungsbezogene Analyse, Bereitstellung der Lösung zur Abnahme durch den Auftraggeber, unterstützende Begleitung von Produkttests des Auftraggebers, Projektmanagement nach Vorgaben.
Beide Bereiche werden unter dem Begriff „SWPÄ“ summiert. Störungen und Änderungsforderungen werden ausschließlich funktionell beschrieben, d.h. die Leistung umfasst nicht nur die programmtechnische Umsetzung, sondern auch die vorherige Analyse von Störungen und die Grob- und Feinkonzeption von Änderungen.
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Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden SWPÄ-Leistungen auf ca. 250 Personentage pro Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: Y/VHFP/00210/G9016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn / Strausberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – e) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
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a) Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB;
d) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 07.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben).
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e) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Benennt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen / Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – g) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter:
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a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen)
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung steht;
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
d) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB
f) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen.
g) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Aufstellung über die vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Vergleichbar sind insbesondere Erfahrungen in der Entwicklung von DV-Verfahren unter IBM host-Mainframe z/OS und DB2.
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Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die technische und berufliche Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Vergleichbar sind insbesondere Erfahrungen in der Entwicklung von DV-Verfahren unter IBM host-Mainframe z/OS und DB2.
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Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zur Beendigung des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Beginn der Auftragsausführung zu verlangen, für das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 und Ü2 Sabotageschutz durchzuführen.
Nachweis: Eigenerklärung, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die Bereitschaft zu diesem Vorgehen erklärt. Den Bewerbern/der Bewerbergemeinschaften steht für die Eigenerklärung das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung.
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Das Formblatt ist abrufbar unter:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw Vergabestelle Herkules Folgeprojekt (VgHFP)
Name: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Postanschrift: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Postort: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
URL für weitere Informationen: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal 🌏
URL der Dokumente: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.1 – Angebotssammelstelle
URL der Teilnahme: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-12-28 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-09 📅
2015-12-05 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 027-043732
2015/S 236-429277
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen.
Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter:
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
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„NICHT ÖFFNEN – EU TEILNAHMEWETTBEWERB
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00210/G9016“
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Mehr anzeigen
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
Zu Ziffer II.1.7)
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
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Zu Ziffer IV.3.2)
Das mit der Bekanntmachung vom 05/12/2015 veröffentlichte Verfahren, das dasselbe Aktenzeichen wie das gegenwärtige Verfahren hatte, wurde mit Bekanntmachung vom 09/02/2016 aufgehoben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 047-078830 (2016-03-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 232-423695
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 047-078830
ABl. S-Ausgabe: 232

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB auf Grundlage „Preis“, „Erfahrung des vorgesehenen Projektteams“ und „Auftragsdurchführungskonzept“ (1)

Auftragsvergabe
Name: BSCD Business Solutions, Consulting and Development GmbH
Postanschrift: Am Kreuz 29-31
Postort: Brühl
Postleitzahl: 50321
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 232-423695 (2016-11-28)