Das mit durchschnittlich 350 000 EW belastete Klärwerk Steinhof ist Eigentum des Abwasserverbandes Braunschweig und wird von der Stadtentwässerung Braunschweig (SEBS) betrieben. Das Klärwerk Steinhof soll nun erweitert werden, wozu neben einer energetischen und verfahrenstechnischen Optimierung der Schlammbehandlung durch den Einsatz einer Thermodruckhydrolyse eine Verringerung der internen Nährstoffrückbelastung aus den Prozesswässern der Schlammentwässerung und eine Rückgewinnung der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor als landwirtschaftlich nutzbare Düngerstoffe geplant ist. Zur Nährstoffrückgewinnung sind eine MAP-Fällung und eine Ammoniak-Strippung mit saurer Wäsche vorgesehen. Die dort produzierten Düngerstoffe MAP (aus der Fällung) und Ammoniumsulfatlösung (aus der Ammoniakstrippung) sollen vollständig als mineralischer Düngemittelersatz auf den Verbandsflächen des Abwasserverbandes eingesetzt werden. Die Thermodruckhydrolyse und die Ammoniakstrippung werden parallel mit der hier beschriebenen MAP-Fällung separat ausgeschrieben. Auf der Basis dieser funktionalen Leistungsbeschreibung ist für die Errichtung einer MAP-Fällungsanlage (Reaktoren, Pumpen, Abscheideeinrichtungen, etc.) aus Prozesswasser ein Angebot zu erstellen. Die Aufgabe der MAP-Fällungsanlage ist die weitest gehende Entfernung des frei gelösten Ortho-Phosphats aus dem Prozesswasser mit dem Nebeneffekt einer Verringerung des Alkalisierungsbedarfs der nachgelagerten Strippung. In der Anlage soll das PO4-P durch Zugabe von Mg-Salz als Magnesiumammoniumphosphat gefällt werden. Sofern nötig, ist der pH-Wert des Prozesswassers anzuheben. Dies hat vorrangig durch Ausstrippung von CO2 zu erfolgen. Eine ausschließliche Anhebung des pH-Wertes über eine Chemikaliendosierung ist nicht erwünscht. Durch die MAP-Fällung wird die Gefahr der Bildung von Ablagerungen in der Strippung prinzipiell verringert, trotzdem ist bei der Konzeption und Regelung der Anlage darauf zu achten, dass nicht durch eine ungenügende CO2-Strippung, verbunden mit einer Überdosierung von Fällungschemikalien Betriebsprobleme in der Strippung entstehen. Der Leistungsumfang endet mit dem Austrag des durch die Fällung gebildeten Struvits (MAP) als weitestgehend entwässertes Produkt aus dem Reaktor in einen bauseits gestellen Auffangbehälter (Container). Später ist eine direkte Weiterverarbeitung (Trocknung und Granulierung) vorgesehen. Die Aufstellung der Anlage erfolgt in einem bauseits neu zu errichtenden Schlammbehandlungsgebäude (SBG) zusammen mit anderen neu zu errichtenden Prozesstufen (Ammoniak-Strippung, Thermodruckhydrolyse, Vorentwässerung, etc..).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-22.
Auftragsbekanntmachung (2016-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen zur Reinigung von Abwasser
Menge oder Umfang:
— Baustelleneinrichtung,— Errichtung einer MAP-Fällung mit erforderlichen Reaktor(en) zur Behandlung von Prozesswasser mit einer Kapazität von bis zu 600 m3/d,— Prozesswasserdurchsatz: 8-25 m3/h, PO4-P: 300-800 mg/l, NH4-N: 1.000-2.100 mg/l, pH: 7-8,— CO2-Strippung durch Druckbelüftung,— Beschickungspumpen Prozesswasser,— inkl. Pumpenvorlage und Pumpen für P-abgereichertes Prozesswasser,— MgCl2-Dosierung aus bauseits gestellten Lagerbehälter,— Austrag und Entwässerung des MAP-Fällproduktes,— Aufstellung der gesamten Verfahrenstechnik der MAP-Fällung in einem bauseits neu hierfür zu errichtenden Gebäude,— bauseitige Errichtung des Gebäudes nach technischer Klärung der Maschinen- und EMSR-Technik,— Prüfungen und Inbetriebnahme,— Dokumentation,— einschließlich der erforderlichen EMSR-Technik.
— Baustelleneinrichtung,— Errichtung einer MAP-Fällung mit erforderlichen Reaktor(en) zur Behandlung von Prozesswasser mit einer Kapazität von bis zu 600 m3/d,— Prozesswasserdurchsatz: 8-25 m3/h, PO4-P: 300-800 mg/l, NH4-N: 1.000-2.100 mg/l, pH: 7-8,— CO2-Strippung durch Druckbelüftung,— Beschickungspumpen Prozesswasser,— inkl. Pumpenvorlage und Pumpen für P-abgereichertes Prozesswasser,— MgCl2-Dosierung aus bauseits gestellten Lagerbehälter,— Austrag und Entwässerung des MAP-Fällproduktes,— Aufstellung der gesamten Verfahrenstechnik der MAP-Fällung in einem bauseits neu hierfür zu errichtenden Gebäude,— bauseitige Errichtung des Gebäudes nach technischer Klärung der Maschinen- und EMSR-Technik,— Prüfungen und Inbetriebnahme,— Dokumentation,— einschließlich der erforderlichen EMSR-Technik.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen zur Reinigung von Abwasser📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abwasserverband Braunschweig
Postanschrift: Celler Str. 22
Postleitzahl: 38176
Postort: Wendeburg
Kontakt
Internetadresse: http://abwasserverband-bs.de🌏
E-Mail: vergabe@abwasserverband-bs.de📧
Telefon: +49 530350921📞
Fax: +49 530350917 📠
Die Maßnahme wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert. Dabei handelt es sich nicht um Mittel der Europäischen Union.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das mit durchschnittlich 350 000 EW belastete Klärwerk Steinhof ist Eigentum des Abwasserverbandes Braunschweig und wird von der Stadtentwässerung Braunschweig (SEBS) betrieben. Das Klärwerk Steinhof soll nun erweitert werden, wozu neben einer energetischen und verfahrenstechnischen Optimierung der Schlammbehandlung durch den Einsatz einer Thermodruckhydrolyse eine Verringerung der internen Nährstoffrückbelastung aus den Prozesswässern der Schlammentwässerung und eine Rückgewinnung
Das mit durchschnittlich 350 000 EW belastete Klärwerk Steinhof ist Eigentum des Abwasserverbandes Braunschweig und wird von der Stadtentwässerung Braunschweig (SEBS) betrieben. Das Klärwerk Steinhof soll nun erweitert werden, wozu neben einer energetischen und verfahrenstechnischen Optimierung der Schlammbehandlung durch den Einsatz einer Thermodruckhydrolyse eine Verringerung der internen Nährstoffrückbelastung aus den Prozesswässern der Schlammentwässerung und eine Rückgewinnung
der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor als landwirtschaftlich nutzbare Düngerstoffe geplant ist. Zur Nährstoffrückgewinnung sind eine MAP-Fällung und eine Ammoniak-Strippung mit saurer Wäsche vorgesehen. Die dort produzierten Düngerstoffe MAP (aus der Fällung) und Ammoniumsulfatlösung (aus der Ammoniakstrippung) sollen vollständig als mineralischer Düngemittelersatz auf den Verbandsflächen des Abwasserverbandes eingesetzt werden. Die Thermodruckhydrolyse und die Ammoniakstrippung werden parallel mit der hier beschriebenen MAP-Fällung separat ausgeschrieben.
der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor als landwirtschaftlich nutzbare Düngerstoffe geplant ist. Zur Nährstoffrückgewinnung sind eine MAP-Fällung und eine Ammoniak-Strippung mit saurer Wäsche vorgesehen. Die dort produzierten Düngerstoffe MAP (aus der Fällung) und Ammoniumsulfatlösung (aus der Ammoniakstrippung) sollen vollständig als mineralischer Düngemittelersatz auf den Verbandsflächen des Abwasserverbandes eingesetzt werden. Die Thermodruckhydrolyse und die Ammoniakstrippung werden parallel mit der hier beschriebenen MAP-Fällung separat ausgeschrieben.
Auf der Basis dieser funktionalen Leistungsbeschreibung ist für die Errichtung einer MAP-Fällungsanlage (Reaktoren, Pumpen, Abscheideeinrichtungen, etc.) aus Prozesswasser ein Angebot zu erstellen. Die Aufgabe der MAP-Fällungsanlage ist die weitest gehende Entfernung des frei gelösten Ortho-Phosphats aus dem Prozesswasser mit dem Nebeneffekt einer Verringerung des Alkalisierungsbedarfs der nachgelagerten Strippung. In der Anlage soll das PO4-P durch Zugabe von Mg-Salz als Magnesiumammoniumphosphat gefällt werden. Sofern nötig, ist der pH-Wert des Prozesswassers anzuheben. Dies hat vorrangig durch Ausstrippung von CO2 zu erfolgen. Eine ausschließliche Anhebung des pH-Wertes über eine Chemikaliendosierung ist
Auf der Basis dieser funktionalen Leistungsbeschreibung ist für die Errichtung einer MAP-Fällungsanlage (Reaktoren, Pumpen, Abscheideeinrichtungen, etc.) aus Prozesswasser ein Angebot zu erstellen. Die Aufgabe der MAP-Fällungsanlage ist die weitest gehende Entfernung des frei gelösten Ortho-Phosphats aus dem Prozesswasser mit dem Nebeneffekt einer Verringerung des Alkalisierungsbedarfs der nachgelagerten Strippung. In der Anlage soll das PO4-P durch Zugabe von Mg-Salz als Magnesiumammoniumphosphat gefällt werden. Sofern nötig, ist der pH-Wert des Prozesswassers anzuheben. Dies hat vorrangig durch Ausstrippung von CO2 zu erfolgen. Eine ausschließliche Anhebung des pH-Wertes über eine Chemikaliendosierung ist
nicht erwünscht. Durch die MAP-Fällung wird die Gefahr der Bildung von Ablagerungen in der Strippung prinzipiell verringert, trotzdem ist bei der Konzeption und Regelung der Anlage darauf zu achten, dass nicht durch eine ungenügende CO2-Strippung, verbunden mit einer Überdosierung von Fällungschemikalien Betriebsprobleme in der Strippung entstehen. Der Leistungsumfang endet mit dem Austrag des durch die Fällung gebildeten Struvits (MAP) als weitestgehend entwässertes Produkt aus dem Reaktor in einen bauseits gestellen Auffangbehälter (Container). Später ist eine direkte Weiterverarbeitung (Trocknung und Granulierung) vorgesehen.
nicht erwünscht. Durch die MAP-Fällung wird die Gefahr der Bildung von Ablagerungen in der Strippung prinzipiell verringert, trotzdem ist bei der Konzeption und Regelung der Anlage darauf zu achten, dass nicht durch eine ungenügende CO2-Strippung, verbunden mit einer Überdosierung von Fällungschemikalien Betriebsprobleme in der Strippung entstehen. Der Leistungsumfang endet mit dem Austrag des durch die Fällung gebildeten Struvits (MAP) als weitestgehend entwässertes Produkt aus dem Reaktor in einen bauseits gestellen Auffangbehälter (Container). Später ist eine direkte Weiterverarbeitung (Trocknung und Granulierung) vorgesehen.
Die Aufstellung der Anlage erfolgt in einem bauseits neu zu errichtenden Schlammbehandlungsgebäude (SBG) zusammen mit anderen neu zu errichtenden Prozesstufen (Ammoniak-Strippung, Thermodruckhydrolyse, Vorentwässerung, etc..).
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
— Baustelleneinrichtung,
— Errichtung einer MAP-Fällung mit erforderlichen Reaktor(en) zur Behandlung von Prozesswasser mit einer Kapazität von bis zu 600 m
— Prozesswasserdurchsatz: 8-25 m
— CO2-Strippung durch Druckbelüftung,
— Beschickungspumpen Prozesswasser,
— inkl. Pumpenvorlage und Pumpen für P-abgereichertes Prozesswasser,
— MgCl2-Dosierung aus bauseits gestellten Lagerbehälter,
— Austrag und Entwässerung des MAP-Fällproduktes,
— Aufstellung der gesamten Verfahrenstechnik der MAP-Fällung in einem bauseits neu hierfür zu errichtenden Gebäude,
— bauseitige Errichtung des Gebäudes nach technischer Klärung der Maschinen- und EMSR-Technik,
— Prüfungen und Inbetriebnahme,
— Dokumentation,
— einschließlich der erforderlichen EMSR-Technik.
Referenznummer: 2016_27
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Celler Heerstr. 337, 38112 Braunschweig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme, Sicherheit für Mängelansprüche: 3 % der Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
20 % der Auftragssumme nach Erstellung und Freigabe der Werkstatt- und Montageplanung/Stromlaufpläne und bei Hinterlegung einer unbefristeten Bankbürgschaft gem. Blatt 423 des VHB-Bund in der jeweils neuesten Fassung. (Rückgabe nach Montageabnahme). 30 % der Auftragssumme nach halber Lieferzeit gem.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
20 % der Auftragssumme nach Erstellung und Freigabe der Werkstatt- und Montageplanung/Stromlaufpläne und bei Hinterlegung einer unbefristeten Bankbürgschaft gem. Blatt 423 des VHB-Bund in der jeweils neuesten Fassung. (Rückgabe nach Montageabnahme). 30 % der Auftragssumme nach halber Lieferzeit gem.
Bauzeitenplan und bei Hinterlegung einer Bürgschaft wie vor, 30 % nach kompletter Lieferung und Abschluß der Montagen, Restzahlung nach durchgeführter Inbetriebnahme, Abnahme, Stellung/Prüfung der Schlußrechnung und bei Hinterlegung einer Mängelansprüchebürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Bauzeitenplan und bei Hinterlegung einer Bürgschaft wie vor, 30 % nach kompletter Lieferung und Abschluß der Montagen, Restzahlung nach durchgeführter Inbetriebnahme, Abnahme, Stellung/Prüfung der Schlußrechnung und bei Hinterlegung einer Mängelansprüchebürgschaft.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-23 📅
Öffnungsort: Celler Straße 22, 38176 Wendeburg, Sitzungszimmer unten.
Ort des Eröffnungstermins: Celler Straße 22, 38176 Wendeburg, Sitzungszimmer unten.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (50)
2. Ausfallsicherheit/Betriebsstabilität (15)
3. Wartungsaufwand/Bedienbarkeit/Personalaufwand (15)
4. Produktqualität (10)
5. Energieeffizienz (5)
6. Haltbarkeit/Lebensdauer (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Frau Labodt
URL der Dokumente: http://subreport.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-09-06 📅
Datum des Endes: 2018-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016_27
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachen
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 4131151334📞
Fax: +49 4131152943 📠
Name: Vergabekammer Niedersachsen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„ Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbefehlen: Gem. § 160 Abs.3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig soweit:
1)der Antragstelle den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens der bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zu Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bei zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
4)mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“.
Quelle: OJS 2016/S 082-145376 (2016-04-22)
Ergänzende Angaben (2016-05-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben