Projektcontrolling einschließlich übergreifender Berichterstattung an den Auftraggeber und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber, Gegenstand des Projektcontrollings ist die Mitwirkung bei der Planung sowie die Kontrolle der termin- und kostengerechten Ausführung der Maßnahmen zur Entlassung aus der Bergaufsicht und den vorhandenen vertraglichen Vereinbarungen sowie die Sicherung der Verhältnismäßigkeit der umgesetzten Maßnahmen und die Vorbereitung der Folgenutzung. Aufgaben des Projektcontrollings sind insbesondere: – regelmäßige Erarbeitung von Projektstandsberichten, – Maßnahme-, Kosten- und Terminplanung und -kontrolle, – Durchsicht und Prüfung von Betriebsplänen und weiteren fachlichen Unterlagen, – fachliches Controlling vor Ort (Kontrolle von Rückbau-/Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor Ort, Abnahme und Prüfung der Eigenleistungen der ENGIE E&P Deutschland GmbH (Projektträger) und der durch die ENGIE E&P Deutschland GmbH beauftragten Maßnahmeträger), – Mitwirkung bei Gesprächen mit Grundstückseigentümern, um das Einverständnis des Grundstückseigentümers zur Umsetzung der geeigneten Sanierungsvariante zu erzielen, – die Unterstützung der LAF bei der Erarbeitung von Stellungnahmen in ihrer Funktion als Bodenschutzbehörde, – die Unterstützung der LAF bei der Öffentlichkeitsarbeit und Beantwortung von Anfragen, – Fortschreibung der länderbezogenen Aufschlüsselung des gedeckelten ENGIE-Eigenanteils. Orte der Leistungserbringung sind: – der Dienstsitz des AG in Magdeburg, – der Verwaltungssitz der ENGIE in Salzwedel, – die Projektgebiete in Sachsen-Anhalt und – die Standorte der beteiligten Fach- und Aufsichtsbehörden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-21.
Auftragsbekanntmachung (2016-10-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der Auftrag wird für 3 Jahre beginnend ab 3.2017 bis 2.2020 mit Option auf einmalige Verlängerung um 3 Jahre erteilt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Maxim-Gorki-Straße 10
Postleitzahl: 39108
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.laf-lsa.de🌏
E-Mail: eeg@laf-lsa.de📧
Telefon: +49 39174440-29📞
Fax: +49 39174440-70 📠
Vom Bieter ist mit dem Angebot eine Erklärung zu Vertragsverhältnissen einzureichen, die projektbezogene Interessenkollisionen betreffen können. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. (§ 17 Abs. 11 VgV).
Vom Bieter ist mit dem Angebot eine Erklärung zu Vertragsverhältnissen einzureichen, die projektbezogene Interessenkollisionen betreffen können. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. (§ 17 Abs. 11 VgV).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektcontrolling einschließlich übergreifender Berichterstattung an den Auftraggeber und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber, Gegenstand des Projektcontrollings ist die Mitwirkung bei der Planung sowie die Kontrolle der termin- und kostengerechten Ausführung der Maßnahmen zur Entlassung aus der Bergaufsicht und den vorhandenen vertraglichen Vereinbarungen sowie die Sicherung der Verhältnismäßigkeit der umgesetzten Maßnahmen und die Vorbereitung der Folgenutzung. Aufgaben des Projektcontrollings sind insbesondere: – regelmäßige Erarbeitung von Projektstandsberichten, – Maßnahme-, Kosten- und Terminplanung und -kontrolle, – Durchsicht und Prüfung von Betriebsplänen und weiteren fachlichen Unterlagen, – fachliches Controlling vor Ort (Kontrolle von Rückbau-/Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor Ort, Abnahme und Prüfung der Eigenleistungen der ENGIE E&P Deutschland GmbH (Projektträger) und der durch die ENGIE E&P Deutschland GmbH beauftragten Maßnahmeträger), – Mitwirkung bei Gesprächen mit Grundstückseigentümern, um das Einverständnis des Grundstückseigentümers zur Umsetzung der geeigneten Sanierungsvariante zu erzielen, – die Unterstützung der LAF bei der Erarbeitung von Stellungnahmen in ihrer Funktion als Bodenschutzbehörde, – die Unterstützung der LAF bei der Öffentlichkeitsarbeit und Beantwortung von Anfragen, – Fortschreibung der länderbezogenen Aufschlüsselung des gedeckelten ENGIE-Eigenanteils. Orte der Leistungserbringung sind: – der Dienstsitz des AG in Magdeburg, – der Verwaltungssitz der ENGIE in Salzwedel, – die Projektgebiete in Sachsen-Anhalt und – die Standorte der beteiligten Fach- und Aufsichtsbehörden.
Projektcontrolling einschließlich übergreifender Berichterstattung an den Auftraggeber und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber, Gegenstand des Projektcontrollings ist die Mitwirkung bei der Planung sowie die Kontrolle der termin- und kostengerechten Ausführung der Maßnahmen zur Entlassung aus der Bergaufsicht und den vorhandenen vertraglichen Vereinbarungen sowie die Sicherung der Verhältnismäßigkeit der umgesetzten Maßnahmen und die Vorbereitung der Folgenutzung. Aufgaben des Projektcontrollings sind insbesondere: – regelmäßige Erarbeitung von Projektstandsberichten, – Maßnahme-, Kosten- und Terminplanung und -kontrolle, – Durchsicht und Prüfung von Betriebsplänen und weiteren fachlichen Unterlagen, – fachliches Controlling vor Ort (Kontrolle von Rückbau-/Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor Ort, Abnahme und Prüfung der Eigenleistungen der ENGIE E&P Deutschland GmbH (Projektträger) und der durch die ENGIE E&P Deutschland GmbH beauftragten Maßnahmeträger), – Mitwirkung bei Gesprächen mit Grundstückseigentümern, um das Einverständnis des Grundstückseigentümers zur Umsetzung der geeigneten Sanierungsvariante zu erzielen, – die Unterstützung der LAF bei der Erarbeitung von Stellungnahmen in ihrer Funktion als Bodenschutzbehörde, – die Unterstützung der LAF bei der Öffentlichkeitsarbeit und Beantwortung von Anfragen, – Fortschreibung der länderbezogenen Aufschlüsselung des gedeckelten ENGIE-Eigenanteils. Orte der Leistungserbringung sind: – der Dienstsitz des AG in Magdeburg, – der Verwaltungssitz der ENGIE in Salzwedel, – die Projektgebiete in Sachsen-Anhalt und – die Standorte der beteiligten Fach- und Aufsichtsbehörden.
Beschreibung der Optionen:
Option einer einmaligen Verlängerung des Vertrages um 3 Jahre für den Zeitraum 3.2020 bis 2.2023.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 34 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: 62-67226-Vergabevermerk PC/FB EEG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sachsen-Anhalt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärungen zu §§ 123 und 124 GWB – Nachweis der Eintragung in einem Berufs- und/oder Handelsregister (falls zutreffend) – Eigenerklärungen zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft, Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend), Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
— Rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärungen zu §§ 123 und 124 GWB – Nachweis der Eintragung in einem Berufs- und/oder Handelsregister (falls zutreffend) – Eigenerklärungen zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft, Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend), Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen und Nachweise nach § 45 VgV: 1.) Unternehmensumsatz letzten 3 Geschäftsjahre, 2.) Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit Deckungssummen für Personenschäden, für Vermögensschäden und für Sachschäden von jeweils mindestens 1 000 000 EUR (vor Vertragsschluss zwingend vorzulegen) Der Auftraggeber behält sich vor, vor Vertragsschluss einen Gewerbezentralregisterauszug sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vom erfolgreichen Bieter abzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen und Nachweise nach § 45 VgV: 1.) Unternehmensumsatz letzten 3 Geschäftsjahre, 2.) Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit Deckungssummen für Personenschäden, für Vermögensschäden und für Sachschäden von jeweils mindestens 1 000 000 EUR (vor Vertragsschluss zwingend vorzulegen) Der Auftraggeber behält sich vor, vor Vertragsschluss einen Gewerbezentralregisterauszug sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vom erfolgreichen Bieter abzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärungen und Nachweise nach § 46 VgV: – Anzahl der Vollzeitbeschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre, – Qualitätssicherungsmaßnahmen, – Technische Ausstattung, – Angaben zu geeigneten Referenzen der letzten 3 Jahre, – Angaben zum für die Auftragsbearbeitung vorgesehenen Projektteam inkl. Lebensläufe sowie Studien- und Ausbildungsnachweise.
Erklärungen und Nachweise nach § 46 VgV: – Anzahl der Vollzeitbeschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre, – Qualitätssicherungsmaßnahmen, – Technische Ausstattung, – Angaben zu geeigneten Referenzen der letzten 3 Jahre, – Angaben zum für die Auftragsbearbeitung vorgesehenen Projektteam inkl. Lebensläufe sowie Studien- und Ausbildungsnachweise.
Mindeststandards:
Es werden Referenzen der letzten 3 Jahre zum Nachweis der Eignung gewertet, wenn sie einen Bezug zum Vergabegegenstand haben und mindestens ein Mitglied des für die Projektbearbeitung vorgesehenen Teams des Bewerbers wesentlich an der Bearbeitung beteiligt (gewesen) ist. Ein Bezug zum Vergabegegenstand ist gegeben, wenn es sich um – Projektcontrolling- bzw. Projektmanagement- oder der Projektsteuerungsleistungen handelt, die zum ordnungsgemäßen Abschluss und zur Entlassung aus der Bergaufsicht von auflässigen Fördersonden, sonstigen Anlagen aus der Erdgas-/Erdölgewinnung und in Zusammenhang mit der Erdgas-/Erdölgewinnung bergbaulich genutzter Grundstücke geführt haben (es werden nur Projekte mit einer Laufzeit von mindestens 1 Jahr gewertet) oder – gutachterlichen Leistungen der Fachbereiche Erdgas-/Erdölexploration und -exploitation oder Bergbaustilllegung, Bergbauverwahrung und/oder Umweltschutz fallen (es werden nur Projekte mit Bezug auf bergbauliche Umweltauswirkungen und mindestens einem halben Jahr Laufzeit gewertet). Teilnahmeanträge werden nur gewertet, wenn mindestens eine Projektcontrolling- bzw. Projektmanagement- oder Projektsteuerungsreferenz mit den o. g. Anforderungen nachgewiesen wird.
Es werden Referenzen der letzten 3 Jahre zum Nachweis der Eignung gewertet, wenn sie einen Bezug zum Vergabegegenstand haben und mindestens ein Mitglied des für die Projektbearbeitung vorgesehenen Teams des Bewerbers wesentlich an der Bearbeitung beteiligt (gewesen) ist. Ein Bezug zum Vergabegegenstand ist gegeben, wenn es sich um – Projektcontrolling- bzw. Projektmanagement- oder der Projektsteuerungsleistungen handelt, die zum ordnungsgemäßen Abschluss und zur Entlassung aus der Bergaufsicht von auflässigen Fördersonden, sonstigen Anlagen aus der Erdgas-/Erdölgewinnung und in Zusammenhang mit der Erdgas-/Erdölgewinnung bergbaulich genutzter Grundstücke geführt haben (es werden nur Projekte mit einer Laufzeit von mindestens 1 Jahr gewertet) oder – gutachterlichen Leistungen der Fachbereiche Erdgas-/Erdölexploration und -exploitation oder Bergbaustilllegung, Bergbauverwahrung und/oder Umweltschutz fallen (es werden nur Projekte mit Bezug auf bergbauliche Umweltauswirkungen und mindestens einem halben Jahr Laufzeit gewertet). Teilnahmeanträge werden nur gewertet, wenn mindestens eine Projektcontrolling- bzw. Projektmanagement- oder Projektsteuerungsreferenz mit den o. g. Anforderungen nachgewiesen wird.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsziel 30 Kalendertage nach Eingang prüffähiger Rechnungen, monatliche Rechnungslegung, Abrechnung nach Aufwand auf Nachweis.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbern/Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung für den Fall der Auftragserteilung vorlegen und einen Bewerber/Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbern/Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung für den Fall der Auftragserteilung vorlegen und einen Bewerber/Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es werden Ergänzende Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17 und 18 des Gesetzes über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt (Landesvergabegesetz – LVG LSA)vom 19.11.2012 (GVBI. LSA Nr. 23/2012, S. 536-541) vereinbart. Zur Absicherung der Auftragnehmerpflichten wird vom Bieter eine Vertragsstrafenerklärung nach § 18 des LVG LSA verlangt. Mit dem Angebot hat der Bieter eine Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit, zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen sowie zum Nachunternehmereinsatz auf Formularen des Auftraggebers, welche den Vergabeunterlagen beiliegen, abzugeben. Die Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auch durch vorgesehene Nachunternehmer abzugeben. (Rechtsquelle: Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt, siehe oben).
Es werden Ergänzende Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17 und 18 des Gesetzes über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt (Landesvergabegesetz – LVG LSA)vom 19.11.2012 (GVBI. LSA Nr. 23/2012, S. 536-541) vereinbart. Zur Absicherung der Auftragnehmerpflichten wird vom Bieter eine Vertragsstrafenerklärung nach § 18 des LVG LSA verlangt. Mit dem Angebot hat der Bieter eine Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit, zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen sowie zum Nachunternehmereinsatz auf Formularen des Auftraggebers, welche den Vergabeunterlagen beiliegen, abzugeben. Die Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auch durch vorgesehene Nachunternehmer abzugeben. (Rechtsquelle: Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt, siehe oben).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Prüfung der Eignung aller Bewerber werden auf Grundlage der VgV Nachweise und Eigenerklärungen verlangt. Hierfür können durch die Bewerber Unterlagen unter (www.evergabe-online.de) abgerufen werden. Den Bewerbern wird, neben den Formblättern, ein Projektexposé sowie ein Kriterienkatalog übergeben, in denen die Bewerbungsbedingungen weiter spezifiziert werden. Folgende Kriterien werden bewertet (maximal mögliche Punktzahl für entsprechendes Kriterium): Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (8) Qualitätssicherung (2) Technische Ausstattung (4) Projektmanagement-/Projektcontrolling-/Projektsteuerungserfahrungen (20) Gutachterliche Erfahrungen (6) fachliches Erfahrungsspektrum (29,5) Projektbezogene Projektteam (30,5) Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 100.
Zur Prüfung der Eignung aller Bewerber werden auf Grundlage der VgV Nachweise und Eigenerklärungen verlangt. Hierfür können durch die Bewerber Unterlagen unter (www.evergabe-online.de) abgerufen werden. Den Bewerbern wird, neben den Formblättern, ein Projektexposé sowie ein Kriterienkatalog übergeben, in denen die Bewerbungsbedingungen weiter spezifiziert werden. Folgende Kriterien werden bewertet (maximal mögliche Punktzahl für entsprechendes Kriterium): Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (8) Qualitätssicherung (2) Technische Ausstattung (4) Projektmanagement-/Projektcontrolling-/Projektsteuerungserfahrungen (20) Gutachterliche Erfahrungen (6) fachliches Erfahrungsspektrum (29,5) Projektbezogene Projektteam (30,5) Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 100.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 62-67226-Vergabevermerk PC/FB EEG
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06114
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 345514-1529📞
Internetadresse: www.lvwa.sachsen-anhalt.de🌏
Fax: +49 345514-1115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 209-379733 (2016-10-21)
Ergänzende Angaben (2016-11-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben