Projektrahmenvertrag über stationäre Workstations für das BKG

Beschaffungsamt des BMI

Gegenstand des Vertrages ist der Kauf und die Übereignung von Workstations für grafikintensive GIS Anwendungen (Hardware und Software, fortlaufend Systeme genannt) sowie der zugehörigen Systemservices für das BKG
Der Vertrag bildet die Grundlage für die Beschaffung der Systeme auf Basis von jeweils zu vergebenden Einzelaufträgen.
Die Leistungen des Auftragnehmers bezüglich der Systeme umfassen:
— Systemlieferung,
— Lieferung von Software (z. B. Betriebssysteme),
— Lieferung von Systemtreibern inkl. Updates und Upgrades und Patches,
— Systemservice (Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft),
— Lieferung von Dokumentationen,
— Ggf. die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft der Systeme (z. B. durch Aufstellung, Installation, Customizing und Integration der Systeme).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeitsplätze
Menge oder Umfang:
Die Rahmenvereinbarung wird für die Dauer von von 3 Jahren abgeschlossen. Eine Vertragsverlängerung um ein Jahr ist optional vorgesehen. Der angegebene Schätzwert von 378 000 EUR netto bezieht sich auf eine Vertragslaufzeit inkl. der Verlängerungsoption, also einer Laufzeit von 4 Jahren.378 000
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Gesamtwert des Auftrags: 378 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arbeitsplätze 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de 🌏
E-Mail: axel.lassau@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 22899610-2910 📞
Fax: +49 2289910610-2910 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-02 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 025-039835
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote §22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. Zur Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit + Mindestlohn: Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer) muss die Vergabestelle zwingend für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung anfordern. Eine Eigenerklärung des Bieters reicht in diesen Fällen nicht aus. Die für Sie zutreffenden Daten für die Abfrage sind anzugeben. Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Voraussetzung für ihre Beteiligung ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.info/signaturen. Sie erhalten ausschließlich elektronische Teilnahme- bzw. Vergabeunterlagen unter http://www.evergabe-online.de und können den Teilnahmeantrag bzw. das Angebot und die geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vertrages ist der Kauf und die Übereignung von Workstations für grafikintensive GIS Anwendungen (Hardware und Software, fortlaufend Systeme genannt) sowie der zugehörigen Systemservices für das BKG
Der Vertrag bildet die Grundlage für die Beschaffung der Systeme auf Basis von jeweils zu vergebenden Einzelaufträgen.
Die Leistungen des Auftragnehmers bezüglich der Systeme umfassen:
— Systemlieferung,
— Lieferung von Software (z. B. Betriebssysteme),
— Lieferung von Systemtreibern inkl. Updates und Upgrades und Patches,
— Systemservice (Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft),
— Lieferung von Dokumentationen,
— Ggf. die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft der Systeme (z. B. durch Aufstellung, Installation, Customizing und Integration der Systeme).
Menge oder Umfang:
Die Rahmenvereinbarung wird für die Dauer von von 3 Jahren abgeschlossen. Eine Vertragsverlängerung um ein Jahr ist optional vorgesehen. Der angegebene Schätzwert von 378 000 EUR netto bezieht sich auf eine Vertragslaufzeit inkl. der Verlängerungsoption, also einer Laufzeit von 4 Jahren.
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Beschreibung der Optionen:
Nach der Laufzeit von 3 Jahren ist eine optionale Verlängerung um ein Jahr vorgesehen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: B 14.15 - 3002/15/VV : 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt und Leipzig und ggf. weitere Standorte.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Werden mit „Ausschlusskriterium“ im nachfolgenden Text mit dem Buchstaben „A“ gekennzeichnete Kriterien nicht erfüllt, so wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Kriterium (K): 3.1.
Bezeichnung: Zuverlässigkeit.
Kriterium (textuell): Die Zuverlässigkeit wird anhand Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit + Mindestlohn nachgewiesen.
Kriterien-Art: A.
Antwortumfang: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit + Mindestlohn.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Kriterium (K): 1.6
Bezeichnung: Umsatzangabe.
Kriterium (textuell): Geben Sie den Jahresumsatz (mit Endkunden innerhalb Deutschlands oder der EU) Ihres Unternehmens (in Euro) jeweils für die Jahre 2012, 2013 und 2014 an. Wie viel Umsatz haben sie in diesen Jahren jeweils in den Bereichen Workstations umgesetzt?
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Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmerkonstellationen können Ihre Jahresumsätze addiert angeben, sofern dadurch der Produktabsatz nicht mehrfach gezählt wird.
Kriterium (K): 1.7
Bezeichnung: Mitarbeiterzahl.
Kriterium (textuell): Benennen Sie die Gesamtzahl der Mitarbeiter Ihres Unternehmens jeweils für die Jahre 2012, 2013 und 2014 sowie die entsprechenden Mitarbeiterzahlen bezogen auf den Leistungsgegenstand Workstations
Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmerkonstellationen können Ihre Mitarbeiterzahlen addiert angeben
Kriterium (K)1.8
Bezeichnung: Referenz zur Leistungsfähigkeit.
Kriterium (textuell): Bitte weisen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für die Abwicklung von Rahmenvereinbarungen nach. Benennen Sie hierzu mindestens einen mit dem Leistungsgegenstand (Rahmenvertrag mit der Öffentlichen Verwaltung) vergleichbaren Referenzauftrag. Die Referenz darf nicht älter sein als 2 Jahre und muss noch nicht abgeschlossen sein. Erwartet werden Lieferleistungen von IT-Komponenten sowie zugehöriger Dienstleistungen, die über einen mehrjährigen Zeitraum per Einzelabruf aus einem Rahmenvertrag für Kunden der Öffentlichen Verwaltung oder vergleichbar erbracht worden sind, wobei die Auftragssumme mit dieser Vergabe vergleichbar oder größer sein muss. Gehen Sie detailliert insbesondere darauf ein, wie Sie sowohl den zentralen Einkauf (Auftraggeber) in der Vertragsführung als auch die jeweiligen Bedarfsträger beim Einzelabruf für seine lokale Beschaffung unterstützt haben.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu hinterfragen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen. Bei Angabe von mehr als einer Referenz wird ausschließlich eine geeignete Referenz einbezogen. Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, verwenden Sie unbedingt die Struktur der nachfolgenden Mustertabelle und nehmen Sie zu allen Punkten Stellung:
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a) Der Referenzauftrag ist hinsichtlich der zu erbringenden Leistung (als Rahmenvereinbarung mit einem zentralen Auftraggeber und mehreren Bedarfsträgern) mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar.
Eine Referenz gilt dann als vergleichbar, wenn sie bezogen auf das in den Wettbewerb gestellte Auftragsvolumen sowie auf die Leistungserbringung an unterschiedlichen, räumlich weit verteilten Standorten vergleichbar ist.
Idealerweise ist der Referenzkunde Auftraggeber der Öffentlichen Hand. Alternativ kann er auch ein Großkunde aus der Privatwirtschaft sein, sofern für den Auftragnehmer eine vergleichbare Vertragskonstellation (Zentrale Vertragsführung, vom Zentraleinkauf unabhängig agierende Bedarfsträger usw.) gegeben ist. Diese Vergleichbarkeit ist in der Referenz zu begründen.
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b) Gehen Sie detailliert, systematisch und nachvollziehbar auf die Mengengerüste, die angewendeten Technologien und Methoden, Vergleichbarkeit mit bzw. Unterschiede zu den hier angefragten Leistungen ein. Allerdings dürfen Sie nicht unter Berufung auf Geheimhaltungsverpflichtungen in diesen Referenzen nur unvollständige Angaben machen, wenn die Referenzen gewertet werden sollen.
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Mindeststandards:
Kriterium (K)1.6:
Der durchschnittliche Jahresumsatz bezogen auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand WKS beträgt mindestens 90 000 EUR.
Der durchschnittliche Jahresumsatz insgesamt beträgt mindestens 500 000 EUR.
Kriterium (K) 1.7:
Die durschnittliche Mitarbeiterzahl bezogen auf den Leistungsgegenstand WKS Systeme beträgt mindestens 10 Mitarbeiter.
Kriterium (K)1.8:
— Es handelt sich um einen Vertrag über Lieferleistungen von IT-Komponenten und zugehörigen Dienstleistungen.
— Das jährliche Auftragsvolumen beträgt mindestens 90 000 EUR.
— Der Rahmenvertrag sieht Einzelabrufe vor.
— Die Leistungserbringung erfolgt an unterschiedlichen, räumlich verteilten Standorten.
— Der zentrale Einkauf (Auftraggeber) wurde bei der Vertragsführung unterstützt.
— Für die Referenz ist mindestens ein Ansprechpartner mit Rufnummer und E-Mail-Adresse benannt (nicht des Vertriebsmitarbeiters des Auftragnehmers).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Werden mit „Ausschlusskriterium“ im nachfolgenden Text mit dem Buchstaben „A“ gekennzeichnete Kriterien nicht erfüllt, so wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Kriterium (K): 1.1
Bezeichnung: Partner-Status
Kriterium (textuell): Für die von Ihnen angebotenen Produkte sind Sie Hersteller oder Sie verfügen über einen Partner-Status oder eine vergleichbare Beziehung beim jeweiligen Hersteller, der Sie berechtigt, diese Produkte an Endkunden zu verkaufen und zu supporten.
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Kriterien-Art: A
Antwortumfang: J/N
Zusätzliche
Nachweiserbringung: keine
Kriterium (K): 1.2
Bezeichnung: Mitarbeiter
Kriterium (textuell): Sie beschäftigen Mitarbeiter, die im Umgang mit den von Ihnen angebotenen Produkten vertraut sind und somit auch umfassenden Support für die Hardware und Software bieten können.
Zusätzliche Nachweiserbringung: keine
Kriterium (K): 1.3
Bezeichnung: Projekterfahrung
Kriterium (textuell): Zum Nachweis der Projekterfahrung im Umgang mit WKS (Kriterium 1.4) reichen Sie ausschließlich Referenzen ein, die im jeweiligen Projekt den Hersteller (bzw. seinen wirtschaftlichen Nachfolger) zum Gegenstand haben, den Sie auch Ihrem Angebot zugrunde legen.
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Kriterium (K): 1.4
Bezeichnung: Referenzen zur Fachkunde; Übersicht
Kriterium (textuell): Benennen Sie mindestens 3 mit dem Leistungsgegenstand (Lieferung von WKS einschließlich Systemservice) vergleichbare Referenzaufträge.
Die Referenzen dürfen nicht älter als 2 Jahre (letzte Lieferung) sein.
Der Referenzkunde muss dabei nicht aus der öffentlichen Verwaltung stammen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu hinterfragen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen. Allerdings dürfen Sie nicht unter Berufung auf Geheimhaltungsverpflichtungen in diesen Referenzen nur unvollständige Angaben machen, wenn die Referenzen gewertet werden sollen.
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Bei Angabe von mehr als 3 Referenzen werden 3 geeignete Referenzen einbezogen. Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, verwenden Sie unbedingt die Struktur der nachfolgenden Mustertabelle und nehmen zu allen Punkten Stellung.
Mindeststandards:
Für jede Referenz gelten die folgenden Mindestbedingungen:
— Der Referenzauftrag ist hinsichtlich der zu erbringenden Leistung vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand. Vergleichbar ist diese, wenn alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes (WKS-Lieferung, Software, Vor-Ort Service) enthalten sind.
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— In einer Referenz haben Sie mindestens 75 WKS geliefert, in den beiden weiteren jeweils mindestens 50 WKS.
— Je Auftrag ist mindestens ein enkundenseitiger Ansprechpartner mit Rufnummer und E-Mail Adresse benannt (nicht des Vertriebsmitarbeiters des Bieters).
Zusätzlich müssen durch die drei geeigneten Referenzen gemeinsam die nachfolgenden Anforderungen erfüllt werden:
— Die Referenzen beziehen sich auf drei unterschiedliche Kunden (keine Nachlieferungen).
— Mindestens eine Referenz berücksichtigt die Lieferung an mehrere, räumlich verteilte Standorte.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rahmenvertrag;
Einschlägige EVB-IT (EVB-IT Kauf, EVB-IT- Instandhaltung, EVB-IT Dienstleistung);
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Beschaffungsamtes des BMI (Stand: 03. Februar 2014);
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat B 14
Axel Lassau
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de 🌏
Name: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de (Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt)
e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt)

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 14.15 - 3002/15/VV : 1
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote §22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
Zur Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit + Mindestlohn:
Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer) muss die Vergabestelle zwingend für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung anfordern. Eine Eigenerklärung des Bieters reicht in diesen Fällen nicht aus. Die für Sie zutreffenden Daten für die Abfrage sind anzugeben.
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Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Voraussetzung für ihre Beteiligung ist die
Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform
unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter
Sie erhalten ausschließlich elektronische Teilnahme- bzw. Vergabeunterlagen unter
http://www.evergabe-online.de und können den Teilnahmeantrag bzw. das Angebot und die
geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).
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Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
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Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
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Quelle: OJS 2016/S 025-039835 (2016-02-02)