Das seit den 1990er Jahren bestehende Gebäude „High Definition Oberhausen“ (HDO) an der Vestischen Straße 46 in Oberhausen wurde ursprünglich als Technologiezentrum für neue Film- und Videoproduktionstechniken errichtet. Das HDO soll nun zum Ausbildungszentrum des Berufsförderungswerks der Bauindustrie NRW umgebaut werden. Das ein- bis dreigeschossige, nicht unterkellerte Bestandsgebäude gliedert sich in 5 Bauteile. Die Bauteile sollen mit unterschiedlichen Nutzungen belegt werden. Vorgesehen ist ein kompletter Rückbau der vorhandenen Gebäudestruktur bis auf die Stahlbetonskelettkonstruktion aus Stützen und Decken und einigen Mauerwerkswänden, die in den Bereichen der Brandabschnitte vorhanden sind. In den Außenanlagen ist es u. a. vorgesehen eine Stellplatzanlage, Pausen- und Aufenthaltsbereiche sowie einen Bolzplatz zu errichten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
— Projektsteuerungsleistungen (Projektstufen 1 – 5, Handlungsbereiche A – E; ggf. Projektleitung).Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.Dem Projektsteuerer unterliegt zudem die Kontrolle / Abwicklung des Projektes, wie es u. a. gem. der Anbest-GRW vorgegeben wird.
— Projektsteuerungsleistungen (Projektstufen 1 – 5, Handlungsbereiche A – E; ggf. Projektleitung).Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.Dem Projektsteuerer unterliegt zudem die Kontrolle / Abwicklung des Projektes, wie es u. a. gem. der Anbest-GRW vorgegeben wird.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH
Postanschrift: Uhlandstraße 56
Postleitzahl: 40237
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.berufsbildung-bau.de🌏
Exposé inkl. Bewertungsmatrix ist vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: vergabe@comp-ar.de
Der Teilnahmeantrag ist in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Ein kompletter Bewerberbogen wird nicht zur Verfügung gestellt.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Exposé inkl. Bewertungsmatrix ist vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: vergabe@comp-ar.de
Der Teilnahmeantrag ist in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Ein kompletter Bewerberbogen wird nicht zur Verfügung gestellt.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das seit den 1990er Jahren bestehende Gebäude „High Definition Oberhausen“ (HDO) an der Vestischen Straße 46 in Oberhausen wurde ursprünglich als Technologiezentrum für neue Film- und Videoproduktionstechniken errichtet.
Das HDO soll nun zum Ausbildungszentrum des Berufsförderungswerks der Bauindustrie NRW umgebaut werden.
Das ein- bis dreigeschossige, nicht unterkellerte Bestandsgebäude gliedert sich in 5 Bauteile. Die Bauteile sollen mit unterschiedlichen Nutzungen belegt werden.
Vorgesehen ist ein kompletter Rückbau der vorhandenen Gebäudestruktur bis auf die Stahlbetonskelettkonstruktion aus Stützen und Decken und einigen Mauerwerkswänden, die in den Bereichen der Brandabschnitte vorhanden sind.
In den Außenanlagen ist es u. a. vorgesehen eine Stellplatzanlage, Pausen- und Aufenthaltsbereiche sowie einen Bolzplatz zu errichten.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Dem Projektsteuerer unterliegt zudem die Kontrolle / Abwicklung des Projektes, wie es u. a. gem. der Anbest-GRW vorgegeben wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberhausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben einzureichen)),
2) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben einzureichen)),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG –NRW nicht vorliegen,
6) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR. Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird. (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung)
6) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR. Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird. (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung)
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
8) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
9) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Projektsteuerung) in diesem Zeitraum und den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Projektsteuerung) in diesem Zeitraum in dem bearbeitenden Standort.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
9) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Projektsteuerung) in diesem Zeitraum und den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Projektsteuerung) in diesem Zeitraum in dem bearbeitenden Standort.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen:
a) Sanierung / Umbau / Umnutzung von Bestandsgebäuden mit mind. 3 000 m² Brutto-Grundfläche (Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht)
und
b) Projektsteuerung für Projekte mit öffentlicher Förderung (Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht),
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Projektstufen, Handlungsbereiche, Leistungsinhalte, Bauwerkskosten (KG 300 – 400 in EUR / netto), Projektgröße (BGF in qm)] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Projektstufen, Handlungsbereiche, Leistungsinhalte, Bauwerkskosten (KG 300 – 400 in EUR / netto), Projektgröße (BGF in qm)] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
11) Zertifizierung (z. B. nach DIN ISO 9001) bzw. aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
12) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber insgesamt und in dem bearbeitenden Standort, jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
1) Projektsteuerung: als Referenznachweis wird mind. 1 realisiertes Referenzprojekt (Umnutzung von Bestandsgebäuden; Brutto-Grundfläche mind. 5.000 qm; Projektsteuerung gem. AHO – Projektstufen 1 – 5 – Handlungsbereiche A – D (alte AHO) bzw. Handlungsbereiche A – E (aktuelle AHO und Stand März 2009) – bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auftraggeber; erfolgte Inbetriebnahme 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein
1) Projektsteuerung: als Referenznachweis wird mind. 1 realisiertes Referenzprojekt (Umnutzung von Bestandsgebäuden; Brutto-Grundfläche mind. 5.000 qm; Projektsteuerung gem. AHO – Projektstufen 1 – 5 – Handlungsbereiche A – D (alte AHO) bzw. Handlungsbereiche A – E (aktuelle AHO und Stand März 2009) – bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auftraggeber; erfolgte Inbetriebnahme 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein
und
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1)-III.2.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1)-III.2.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden 3 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung 3 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden 3 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung 3 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsführung
Dr. Bernd Garstka
Name: compar -strategien für architektur und städtebau-
Postanschrift: Schönhauser Straße 15
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
E-Mail: vergabe@comp-ar.de📧
Fax: +49 23195909610 📠
URL für weitere Informationen: www.comp-ar.de🌏
URL der Dokumente: www.comp-ar.de🌏
Kontaktperson: Vergabemanagement
Tim Kujat
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Exposé inkl. Bewertungsmatrix ist vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: vergabe@comp-ar.de
Der Teilnahmeantrag ist in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Ein kompletter Bewerberbogen wird nicht zur Verfügung gestellt.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2016/S 045-074194 (2016-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-15 📅
Name: DU Diederichs AG & Co. KG
Postanschrift: Laurentiusstraße 21
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42103
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.