Projektträgerschaft „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Der Projektträger (AN) unterstützt im BMBF (AG) bei der Gesamtkoordination der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“.
Die fachliche Betreuung der jeweiligen Forschungscampi und die Projektförderung im Rahmen der laufenden Förderinitiative „Forschungscampus“ erfolgen dezentral durch verschiedene Projektträger und sind nicht Gegenstand des Auftrages.
Neben der Gesamtkoordination der Förderinitiative wird der PT das BMBF bei folgenden Aufgaben unterstützen:
— Vorbereitung, Ausschreibung und Betreuung einer wissenschaftlichen Evaluierung,
— Beobachtung und Analyse des Forschungsumfeldes,
— Monitoring der Forschungscampi,
— Zwischenbewertung der Forschungscampi am Übergang von der ersten in die zweite Hauptphase inkl. Organisation der Jurybefassung,
— Betreuung des laufenden Begleitforschungsprojektes sowie Konzeption und Durchführung einer Begleitmaßnahme und
— Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-18 Auftragsbekanntmachung
2016-05-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Menge oder Umfang: 1.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Kapelle-Ufer 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: 1.vergabe@bmbf.bund.de 📧
Telefon: +49 3018575450 📞
Fax: +49 228995783601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-024291
ABl. S-Ausgabe: 16

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Projektträger (AN) unterstützt im BMBF (AG) bei der Gesamtkoordination der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“.
Die fachliche Betreuung der jeweiligen Forschungscampi und die Projektförderung im Rahmen der laufenden Förderinitiative „Forschungscampus“ erfolgen dezentral durch verschiedene Projektträger und sind nicht Gegenstand des Auftrages.
Neben der Gesamtkoordination der Förderinitiative wird der PT das BMBF bei folgenden Aufgaben unterstützen:
— Vorbereitung, Ausschreibung und Betreuung einer wissenschaftlichen Evaluierung,
— Beobachtung und Analyse des Forschungsumfeldes,
— Monitoring der Forschungscampi,
— Zwischenbewertung der Forschungscampi am Übergang von der ersten in die zweite Hauptphase inkl. Organisation der Jurybefassung,
— Betreuung des laufenden Begleitforschungsprojektes sowie Konzeption und Durchführung einer Begleitmaßnahme und
— Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 112-04277-2/9

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Selbstdarstellung des Bieters (Formulare I – III).
Der Bieter hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen bzw. von welcher Organisationseinheit erbracht werden sollen (siehe Formular I). Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen (siehe Formular II). Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen.
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Anzugeben ist zudem eine kurze Beschreibung des Anbieters und der beteiligten Partner (Organisationsform, Firmenprofil, fachliche Schwerpunkte – Eigenerklärung „Darstellung Kompetenzschwerpunkte“).
— Falls zutreffend, ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit notwendigen Unterauftragnehmern im Falle eines Zuschlags vorzulegen. In dieser Erklärung sind die Unterauftragnehmer zu benennen und es ist eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen.
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— Im Falle von Bietergemeinschaften ist von den vorgesehenen Mitgliedern der Bietergemeinschaft eine unterzeichnete Eigenerklärung über die Absicht, im Falle eines Zuschlags einen Konsortialvertrag zu schließen, vorzulegen. In dieser Erklärung sind die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einer der Partner als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben.
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2. Bietererklärung.
Bietererklärung international (abrufbar unter https://www.bmbf.de/files/bietererklaerung_form_eu.pdf).
3. Auszug aus dem Handelsregister.
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
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4. Katalogstraftaten gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A (Formular VI).
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist.
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5. Schwere Verfehlungen (Formular VII).
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
6. Beschäftigtenzahlen (Formular X).
Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Solvenz des Bieters/Liquidation (Formular IV).
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden.
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2. Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (Formular V).
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist.
3. Umsatz (Formular VIII).
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
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4. Umsätze mit Projektträgerleistungen (Formular IX).
Eigenerklärung über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft / Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
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5. Bankauskunft.
Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen (Formular XI).
Ausführliche Darstellung von Referenzen des Bieters und gegebenenfalls seiner Konsortialpartner über die Durchführung vergleichbarer Aufgaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet).
Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
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Durch die Referenzen sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein:
— Kenntnisse über den Stand von Wissenschaft und Technik, insbesondere,
— In der Innovationsforschung (1 Referenz),
— In den Bereichen: a) Produktions-, b) Werkstoff- oder c) Fahrzeugtechnologie; d) (Elektro-)Mobilität; e) Energietechnik; f) Medizintechnik; g) Informations- und Kommunikationstechnologie oder h) mathematische Datenanalyse (zu zwei der genannten wissenschaftlichen Bereiche ist jeweils eine Referenz zu benennen),
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— Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Management bzw. in der Steuerung strategischer Maßnahmen sowie in der öffentlichen Förderung komplexer Projekte im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation (2 Referenzen),
— Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Fachinformation sowie im Veranstaltungsmanagement (2 Referenzen).
Ein Referenzauftrag kann mehrere der geforderten Gesichtspunkte abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens 2 und maximal 7 verschiedene Referenzaufträge zu benennen.
Für die Darstellung der Referenzaufträge sowie der Qualifikationen wird jeweils ein entsprechender Vordruck mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Hinweise:
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich.
2. Mitarbeiter/innen (Formulare XII – XIII).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter des Bieters und gegebenenfalls seiner Konsortialpartner. Für das Mitarbeiterteam müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
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— Erfahrungen als Projekt-/ TeamleiterIn (für einen Mitarbeiter mindestens 1 Referenz),
— Qualifikationen, die umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der projektbezogenen Forschungs- und Innovationsförderung belegen (einschließlich von Kenntnissen und Erfahrungen im deutschen Zuwendungsrecht, des allgemeinen Haushaltsrechts und der Verwaltungsrechts sowie im einschlägigen EU-Recht) (für 2 Mitarbeiter mindestens jeweils 1 Referenz),
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— Qualifikationen, die – in ihrer Summe – breite wissenschaftlich-technologische Basiskompetenzen sowie fundierte innovationsökonomische und –politische Kenntnisse belegen (für 2 Mitarbeiter mindestens jeweils 1 Referenz),
— Qualifikationen, die Kenntnisse und Erfahrungen in der Vergabe von Aufträgen nach den einschlägigen Vorschriften der VOL/A etc. belegen (für einen Mitarbeiter mindestens 1 Referenz).
3. Erforderlich ist eine flächenmäßig angemessene Bürofläche zur Unterbringung des Mitarbeiter-Teams. Die Unterbringung der PT-Mitarbeiter in räumlicher Nähe zum BMBF Berlin oder BMBF Bonn ist wünschenswert.
Für den Bürobereich wird folgende Ausstattung vorausgesetzt (Eigenerklärung über die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung):
— Zeitgemäße technische Büroausstattung sowie,
— ein Besprechungsraum für bis zu 15 Personen mit Videokonferenzausstattung, White Board, Beamer etc.
4. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass alle während der Vertragslaufzeit eingesetzten Mitarbeiter des Bieters und gegebenenfalls seiner Konsortialpartner Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift beherrschen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten folgende Vorschriften:
— Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen" (VOL/B),
— Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF (https://www.bmbf.de/files/allgemeine_liefer_und_zahlungsbedingungen.pdf),
— Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen (https://www.bmbf.de/files/Bewerbungsbedingungen-international_2009_neu.pdf).
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Sonstige besondere Bedingungen:
Einmalige Verlängerungsoption um bis zu 24 Monate. Von der Option wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit Gebrauch gemacht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Anja Kunde
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 112-04277-2/9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894000 📞
Fax: +49 228999400 📠
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2016/S 016-024291 (2016-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 116 996,38 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 092-165337
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 016-024291
ABl. S-Ausgabe: 92

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität des Konzeptes zur Kommunikation der zu betreuenden Förderinitiative (20)
3. Qualität des Konzeptes für eine sachgerechte und kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Forschungscampi (20)
4. Qualität des Konzeptes zur Erstellung und Umsetzung einer Begleitmaßnahme (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-04 📅
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2016/S 092-165337 (2016-05-11)