Der Auftraggeber hat die Lieferung eines Systems (Hardware und Software) zur Kontrolle von elektronischen Fahrtberechtigungen (eTicket gemäß VDV KA 1.109) für die Busse der Hamburger Hochbahn AG inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zu vergeben. Gegenstand ist die Lieferung und ggf. Montage und Inbetriebnahme von Kontrollterminals in den Einstiegsbereichen der Busse jeweils in der 1. und 2. Einstiegsspur. Für den Fahrer ist im Bereich des Fahrerarbeitsplatzes ein weiteres eigenständiges Terminal zum Anzeigen der Prüfergebnisse zu installieren. Die Datenver- und entsorgung sowie die Berechnung oder Anzeige der Prüfergebnisse ist ohne Verbindung mit den für den Verkauf von Papierkarten separat vorhandenen Verkaufsgeräten im Bus zu realisieren. Neben der Kontrollfunktion muss das System auch den kundenbedienten Kauf von Fahrkarten über das Kontrolltermins in der 1. und/oder 2. Einstiegsspur ermöglichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-01-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Kontrolle, Sicherheit, Signalisierung und Beleuchtung
Menge oder Umfang:
Ausrüstung von ca. 1 800 Fahrzeugen mit den unter II.1.5) beschriebenen Terminals zzgl. der Option auf Ausstattung von ca. 800 weiteren Fahrzeugen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für Kontrolle, Sicherheit, Signalisierung und Beleuchtung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburger Hochbahn AG
Postanschrift: Steinstraße 20
Postleitzahl: 20095
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://hochbahn.de🌏
E-Mail: julian.loh@hochbahn.de📧
Fax: +49 403288-2135 📠
Zu Ziffer III.2.1) – III.2.3).
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind zwingend vorzulegen; ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen müssen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind zwingend vorzulegen; ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen müssen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat die Lieferung eines Systems (Hardware und Software) zur Kontrolle von elektronischen Fahrtberechtigungen (eTicket gemäß VDV KA 1.109) für die Busse der Hamburger Hochbahn AG inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zu vergeben. Gegenstand ist die Lieferung und ggf. Montage und Inbetriebnahme von Kontrollterminals in den Einstiegsbereichen der Busse jeweils in der 1. und 2. Einstiegsspur. Für den Fahrer ist im Bereich des Fahrerarbeitsplatzes ein weiteres eigenständiges Terminal zum Anzeigen der Prüfergebnisse zu installieren. Die Datenver- und entsorgung sowie die Berechnung oder Anzeige der Prüfergebnisse ist ohne Verbindung mit den für den Verkauf von Papierkarten separat vorhandenen Verkaufsgeräten im Bus zu realisieren.
Der Auftraggeber hat die Lieferung eines Systems (Hardware und Software) zur Kontrolle von elektronischen Fahrtberechtigungen (eTicket gemäß VDV KA 1.109) für die Busse der Hamburger Hochbahn AG inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zu vergeben. Gegenstand ist die Lieferung und ggf. Montage und Inbetriebnahme von Kontrollterminals in den Einstiegsbereichen der Busse jeweils in der 1. und 2. Einstiegsspur. Für den Fahrer ist im Bereich des Fahrerarbeitsplatzes ein weiteres eigenständiges Terminal zum Anzeigen der Prüfergebnisse zu installieren. Die Datenver- und entsorgung sowie die Berechnung oder Anzeige der Prüfergebnisse ist ohne Verbindung mit den für den Verkauf von Papierkarten separat vorhandenen Verkaufsgeräten im Bus zu realisieren.
Neben der Kontrollfunktion muss das System auch den kundenbedienten Kauf von Fahrkarten über das Kontrolltermins in der 1. und/oder 2. Einstiegsspur ermöglichen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: Prüf- und Verkaufssystem (PVS) für eTickets im Bus
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Metropolregion Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Aussagekräftige Darstellung des Unternehmens gem. Lieferantenselbstauskunft;
— Erklärung des Bieters über im Unternehmen getroffene Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption (Compliance-Erklärung);
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. §21 SektVO gegen ihn oder seine Mitarbeiter vorliegen (Eigenerklärung);
— Handelsregisterauszug;
— Bescheinigung des Finanzamtes und der Krankenkasse zum Nachweis der vollständigen Einreichung von Steuern, Beiträgen und Abgaben. Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein;
— Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft;
— Erklärung, ob Teile der geforderten Leistung durch Nachauftragnehmer erbracht werden soll, Benennung der Nachauftragnehmer einschließlich Nachweis der Qualifikation;
— Bei juristischen Personen eine Darstellung, ob bzw. in welcher Art und in welchem Umfang geschäfts- und eigentumsrechtliche Verflechtungen (Eigentümer/Aktionäre/Beteiligungen) mit anderen Unternehmen bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit durch geeignete Belege (Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre sowie aktuelle Bonitätserklärung Bank);
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis über die vom Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren ausgeführten Leistungen, die vergleichbar mit dem Gegenstand der Vergabe sind. Eine entsprechende Referenzliste mit Angabe des jeweiligen Umsatzes sowie des Auftraggebers (inkl. Kontaktdaten) ist beizufügen.
— Nachweis über die vom Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren ausgeführten Leistungen, die vergleichbar mit dem Gegenstand der Vergabe sind. Eine entsprechende Referenzliste mit Angabe des jeweiligen Umsatzes sowie des Auftraggebers (inkl. Kontaktdaten) ist beizufügen.
— Bestätigung, dass die Installation und der Betrieb des beschriebenen Systems ohne jegliche Anbindung an die vorhandenen Busdrucker erfolgt
— Nachweis einer für die eTicketing Funktion gültigen Zertifizierung durch die VDV eTicket Service GmbH & Co. KG für alle zu liefernden Komponenten (Hardware, Software, ...), bzw. das Gesamtsystem. Alternativ eine unwiderrufliche und unbedingte Erklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Zertifizierung durchzuführen.
— Nachweis einer für die eTicketing Funktion gültigen Zertifizierung durch die VDV eTicket Service GmbH & Co. KG für alle zu liefernden Komponenten (Hardware, Software, ...), bzw. das Gesamtsystem. Alternativ eine unwiderrufliche und unbedingte Erklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Zertifizierung durchzuführen.
— Erklärung, dass die Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes eingehalten werden
— Nachweis über die technische Ausrüstung des Unternehmens (maßgeblich Produktion und Qualitätssicherung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
Postanschrift: Curslacker Neuer Deich 37
Postleitzahl: 21029
Name des öffentlichen Auftraggebers: KViP Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mbH
Postanschrift: Bahnstraße 15
Postort: Uetersen
Postleitzahl: 25436
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf
Julian Loh
Land: Belgien 🇧🇪
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-08-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042823-1448📞
Fax: +49 4042823-2020 📠
Name: Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb
Fax: +32 2950138 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Rue de Loi 200
Postort: Brüssel
Postleitzahl: 1049
Telefon: +32 2991111📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 019-030337 (2016-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat die Lieferung eines Systems (Hardware und Software) zur Kontrolle von elektronischen Fahrtberechtigungen für die Busse der Hamburger Hochbahn AG inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zu vergeben. Gegenstand ist die Lieferung und ggf. Montage und Inbetriebnahme von Kontrollterminals in den Einstiegsbereichen der Busse jeweils in der 1. und 2. Einstiegsspur. Für den Fahrer ist im Bereich des Fahrerarbeitsplatzes ein weiteres eigenständiges Terminal zum Anzeigen der Prüfergebnisse zu installieren. Die Datenver- und entsorgung sowie die Berechnung oder Anzeige der Prüfergebnisse ist ohne Verbindung mit den für den Verkauf von Papierkarten separat vorhandenen Verkaufsgeräten im Bus zu realisieren.Neben der Kontrollfunktion muss das System auch den kundenbedienten Kauf von Fahrkarten über das Kontrolltermins in der 1. und/oder 2. Einstiegsspur ermöglichen.
Der Auftraggeber hat die Lieferung eines Systems (Hardware und Software) zur Kontrolle von elektronischen Fahrtberechtigungen für die Busse der Hamburger Hochbahn AG inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH inkl. Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zu vergeben. Gegenstand ist die Lieferung und ggf. Montage und Inbetriebnahme von Kontrollterminals in den Einstiegsbereichen der Busse jeweils in der 1. und 2. Einstiegsspur. Für den Fahrer ist im Bereich des Fahrerarbeitsplatzes ein weiteres eigenständiges Terminal zum Anzeigen der Prüfergebnisse zu installieren. Die Datenver- und entsorgung sowie die Berechnung oder Anzeige der Prüfergebnisse ist ohne Verbindung mit den für den Verkauf von Papierkarten separat vorhandenen Verkaufsgeräten im Bus zu realisieren.Neben der Kontrollfunktion muss das System auch den kundenbedienten Kauf von Fahrkarten über das Kontrolltermins in der 1. und/oder 2. Einstiegsspur ermöglichen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg🏙️
Zu Ziffer III.2.1 – III.2.3.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind zwingend vorzulegen; ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen müssen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind zwingend vorzulegen; ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen müssen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neben der Kontrollfunktion muss das System auch den kundenbedienten Kauf von Fahrkarten über das Kontrolltermins in der 1. und/oder 2. Einstieg.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-02 📅
Name: ATRON electronic GmbH
Postort: Markt Schwaben
Postleitzahl: 85570
Land: Deutschland 🇩🇪 Ebersberg🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf, Julian Loh
Referenz Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer III.2.1 – III.2.3.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind zwingend vorzulegen; ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen müssen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind zwingend vorzulegen; ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen müssen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Erklärungen/Nachweise/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: 200, rue de Loi
Land: Belgien 🇧🇪
Fax: +32 2950138 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 039-071510 (2017-02-21)