Ausführung von Leistungen an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 490 (DIN 4040-100, DIN 1999-100). Reinigung, Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung im Sinne der DIN 31051 von Abwasseranlagen: — Entsorgung von Fettabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Fettabscheideranlagen sowie fettführender Zuleitungen; — Entsorgung von Leichtflüssigkeitsabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen; — Inspektion/Überprüfung Hebeanlagen und Schmutzwasserpumpen. Ausgeschrieben werden 3 Lose bundesweit – diese beinhalten folgende TGA-Anlagen in insg. 221 Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit: — 37 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen; — 126 Fettabscheideranlagen; — 269 Hebeanlagen; — 535 Schmutzwasserpumpen; — 3 Fäkalienrückstauautomaten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
Menge oder Umfang:
Los 1 – RD-Bezirke N, NSB, BB, S und SAT:— 2 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;— 55 Fettabscheideranlagen;— 88 Hebeanlagen;— 230 Schmutzwasserpumpen;— 3 Fäkalienrückstauautomaten.Los 2 – RD Bezirke NRW, RPS und H:— 15 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;— 50 Fettabscheideranlagen;— 110 Hebeanlagen;— 181 Schmutzwasserpumpen;— 0 Fäkalienrückstauautomaten.Los 3 – RD Bezirke BW und BY:— 20 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;— 21 Fettabscheideranlagen;— 71 Hebeanlagen;— 124 Schmutzwasserpumpen;— 0 Fäkalienrückstauautomaten.
Los 1 – RD-Bezirke N, NSB, BB, S und SAT:— 2 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;— 55 Fettabscheideranlagen;— 88 Hebeanlagen;— 230 Schmutzwasserpumpen;— 3 Fäkalienrückstauautomaten.Los 2 – RD Bezirke NRW, RPS und H:— 15 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;— 50 Fettabscheideranlagen;— 110 Hebeanlagen;— 181 Schmutzwasserpumpen;— 0 Fäkalienrückstauautomaten.Los 3 – RD Bezirke BW und BY:— 20 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;— 21 Fettabscheideranlagen;— 71 Hebeanlagen;— 124 Schmutzwasserpumpen;— 0 Fäkalienrückstauautomaten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch BA- Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Str.9
Postleitzahl: 90471
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bi-management.de🌏
E-Mail: zvst@bi-management.de📧
Telefon: +49 91198872931📞
Fax: +49 91198872909 📠
Ausführung von Leistungen an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 490 (DIN 4040-100, DIN 1999-100).
Reinigung, Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung im Sinne der DIN 31051 von Abwasseranlagen:
— Entsorgung von Fettabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Fettabscheideranlagen sowie fettführender Zuleitungen;
— Entsorgung von Leichtflüssigkeitsabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;
— Inspektion/Überprüfung Hebeanlagen und Schmutzwasserpumpen.
Ausgeschrieben werden 3 Lose bundesweit – diese beinhalten folgende TGA-Anlagen in insg. 221 Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit:
— 37 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;
— 126 Fettabscheideranlagen;
— 269 Hebeanlagen;
— 535 Schmutzwasserpumpen;
— 3 Fäkalienrückstauautomaten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: N, nsb, bb, s, sat
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Hamburg, IS Kiel, IS Rostock.— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Braunschweig, IS Bremen, IS Hannover, IS Lüneburg, IS Osnabrück.— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Berlin-Mitte, IS Cottbus, IS Potsdam.— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Chemnitz, IS Dresden, IS Leipzig.— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Erfurt, IS Halle, IS Magdeburg.
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Hamburg, IS Kiel, IS Rostock.— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Braunschweig, IS Bremen, IS Hannover, IS Lüneburg, IS Osnabrück.— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Berlin-Mitte, IS Cottbus, IS Potsdam.— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Chemnitz, IS Dresden, IS Leipzig.— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT).Darin enthalten sind die Internen Services (IS):IS Erfurt, IS Halle, IS Magdeburg.
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:
— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N).
Darin enthalten sind die Internen Services (IS):
IS Hamburg, IS Kiel, IS Rostock.
— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB).
IS Braunschweig, IS Bremen, IS Hannover, IS Lüneburg, IS Osnabrück.
— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB).
IS Berlin-Mitte, IS Cottbus, IS Potsdam.
— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S).
IS Chemnitz, IS Dresden, IS Leipzig.
— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Nrw, h, rps
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Aachen-Düren, RIS Bielefeld, RIS Bochum, RIS Dortmund, RIS Düsseldorf, RIS Essen, RIS Köln.— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Frankfurt am Main, RIS Gießen, RIS Kassel.— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Mainz, RIS Saarbrücken, RIS Trier.
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Aachen-Düren, RIS Bielefeld, RIS Bochum, RIS Dortmund, RIS Düsseldorf, RIS Essen, RIS Köln.— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Frankfurt am Main, RIS Gießen, RIS Kassel.— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Mainz, RIS Saarbrücken, RIS Trier.
— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Bw, by
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Freiburg, RIS Karlsruhe-Rastatt, RIS Mannheim, RIS Stuttgart, RIS Ulm.— Bayern. Die entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Augsburg, RIS München, RIS Nürnberg, RIS Regensburg, RIS Würzburg, RIS BA-SH (nur geringe Teilmengen enthalten).
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Freiburg, RIS Karlsruhe-Rastatt, RIS Mannheim, RIS Stuttgart, RIS Ulm.— Bayern. Die entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS):RIS Augsburg, RIS München, RIS Nürnberg, RIS Regensburg, RIS Würzburg, RIS BA-SH (nur geringe Teilmengen enthalten).
— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW).
Beschreibung der Optionen: Einmaliges Optionsrecht zur Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: FETT 2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über Eintragung im Berufsregister / Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie eingetragen sind.
2. Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde eines zuständigen Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, nicht älter als 6 Monate. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle des § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB 2016 erwähnt, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einem zuständigen Gericht oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslands ersetzt werden.
2. Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde eines zuständigen Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, nicht älter als 6 Monate. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle des § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB 2016 erwähnt, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einem zuständigen Gericht oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslands ersetzt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
2. Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung:
Für Personen- und / oder Sachschäden: 5 000 000 EUR pauschal,
bei Personenschäden mindestens: 500 000 EUR pro Person,
für Vermögensschäden: 250 000 EUR,
für jeden einzelnen Schadensfall.
3. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber.
4. Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Sozialversicherung.
Vollständige und genaue Beschreibung der zur Leistungserbringung notwendigen und vorhandenen technischen Ausrüstung, z.B. Kommunikations-ausstattung, spezielle Messgeräte, Wartungs- u. Diagnosetools, Werkzeuge u. Hilfsmittel. Anzahl, Ausstattung u. Ausrüstung der verfügbaren Einsatzfahrzeuge (z.B. Einbauten zur Geruchsminimierung), besondere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Absaug- u. Reinigungsvorrichtungen oder Aufnahmen u. Transporteinrichtungen für Schlammbehälter etc.). Verfügbarkeit technischer Spezifikationen, Verfahrens-, Arbeitsanweisungen, Vorlagen, Checklisten, Wartungs- u. Betriebsbücher.
Vollständige und genaue Beschreibung der zur Leistungserbringung notwendigen und vorhandenen technischen Ausrüstung, z.B. Kommunikations-ausstattung, spezielle Messgeräte, Wartungs- u. Diagnosetools, Werkzeuge u. Hilfsmittel. Anzahl, Ausstattung u. Ausrüstung der verfügbaren Einsatzfahrzeuge (z.B. Einbauten zur Geruchsminimierung), besondere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Absaug- u. Reinigungsvorrichtungen oder Aufnahmen u. Transporteinrichtungen für Schlammbehälter etc.). Verfügbarkeit technischer Spezifikationen, Verfahrens-, Arbeitsanweisungen, Vorlagen, Checklisten, Wartungs- u. Betriebsbücher.
Beschreibung des Qualitätssicherungssystems, Verantwortlichkeiten, Key Performance Indikatoren (KPI), Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherstellung u. kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätslage (Nachweis durch aktuellen QM-Report u. Audit-Bericht mit festgelegten Korrektur-maßnahmen). Verfahren Q-Messung/Prüfung der Leistungen insbesondere für den Servicebereich.
Beschreibung des Qualitätssicherungssystems, Verantwortlichkeiten, Key Performance Indikatoren (KPI), Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherstellung u. kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätslage (Nachweis durch aktuellen QM-Report u. Audit-Bericht mit festgelegten Korrektur-maßnahmen). Verfahren Q-Messung/Prüfung der Leistungen insbesondere für den Servicebereich.
Entsorgungs- u. Instandhaltungsmanagement (EDV-gestütztes Management-system).
Beschreibung der Aufbauorganisation, Kernprozesse, Funktionen und technische Ausrüstung inkl. Anwenderprogramm (Software). Die Verfügbarkeit und die Nutzung des Entsorgungs- u. Instandhaltungsmanagements ist ein wichtiger Baustein für die bedarfsorientierte Leistungserbringung und weiterer Optimierungsmöglichkeiten. Der Nachweis dieser Funktion ist unabdingbar.
Beschreibung der Aufbauorganisation, Kernprozesse, Funktionen und technische Ausrüstung inkl. Anwenderprogramm (Software). Die Verfügbarkeit und die Nutzung des Entsorgungs- u. Instandhaltungsmanagements ist ein wichtiger Baustein für die bedarfsorientierte Leistungserbringung und weiterer Optimierungsmöglichkeiten. Der Nachweis dieser Funktion ist unabdingbar.
2. Angaben über die technische Leitung:
Benennung der für die Projektleitung verantwortliche(n) Person(en) für jedes angebotene Los. Die technische Leitung sollte mit einem Ingenieur der technischen Wissenschaften besetzt sein, um kaufmännische wie auch technische Fragen unmittelbar und kompetent zu lösen.
Benennung der für die Projektleitung verantwortliche(n) Person(en) für jedes angebotene Los. Die technische Leitung sollte mit einem Ingenieur der technischen Wissenschaften besetzt sein, um kaufmännische wie auch technische Fragen unmittelbar und kompetent zu lösen.
Die technische Leitung muss im Unternehmen weisungsbefugt und mit entsprechender Handlungsvollmacht ausgestattet sein.
Die Nachweise (Diplom, BA, MBA etc. und Handlungsvollmacht) sind dem Angebot beizufügen. Die Angabe muss losbezogen erfolgen.
3. Ausbildungs-, Studiennachweise und sonst. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leistungen verantwortlichen und mitwirkenden Personen für jedes angebotene Los (separat/losbezogen angeben).
— Anzahl beschäftigter und zur Verfügung stehenden (sozial-versicherungspflichtig) Hilfskräfte / Facharbeiter / Meister / Techniker / Ingenieure mit Zeugnis, Ausbildungs- u. Studiennachweisen;
— Weiterbildungsnachweise u. Beschreibung bzgl. Spezialwissen (Zertifikate);
— Anzahl von Fach- Spezialisten mit besonderer Ausbildung;
— Nachweise für Prüf- und Messtätigkeiten, Zustandsbeurteilungen etc.;
— Qualifikationsbeschreibung des / der zuständigen Objektleiter;
— Anzahl, Ausbildung / Erfahrung der mit der Koordination der Leistungen (Disposition) vorhandenen Mitarbeiter.
4. Erlaubnisurkunde nach § 3 für den gewerblichen Güterkraftverkehr (GÜKG).
5. Sachkundenachweise (ggf. mittels Arbeitszeugnis) für die mit der Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiter bezüglich Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen u. Fettabscheideranlagen.
6. Nachweis von betrieblichen Aus- u. Weiterbildungsregelungen (z.B. Betriebsvereinbarung, oder Betrieb eines eigenen Schulungscenters mit Schulungsprogramm):
Weiterbildungskonzept bzw. betriebliche Regelungen für Führungskräfte, Kundenbetreuer, Spezialisten, Facharbeiter u. organisatorisch Tätige.
Angaben bezüglich Ausbildungsbetrieb u. welche Fachrichtungen ausgebildet werden.
7. Nachweis über eine zertifizierte Notruf- u. Serviceleitstelle (NSL 7/24):
Beleg über einen 7-T / 24–Stunden Not- bzw. Bereitschaftsdienst mit entsprechendem Fachpersonal und Helpdesk, sowie ein Eskalationskonzept zur Sicherstellung einer 4 Stunden Antrittszeit (vor Ort auch außerhalb der regulären Arbeitszeit). Erläuterung der Vorgehensweise anhand einer Ablauf- / Prozessbeschreibung für Entstörung u Instandsetzung mit folgendem Inhalt:
Beleg über einen 7-T / 24–Stunden Not- bzw. Bereitschaftsdienst mit entsprechendem Fachpersonal und Helpdesk, sowie ein Eskalationskonzept zur Sicherstellung einer 4 Stunden Antrittszeit (vor Ort auch außerhalb der regulären Arbeitszeit). Erläuterung der Vorgehensweise anhand einer Ablauf- / Prozessbeschreibung für Entstörung u Instandsetzung mit folgendem Inhalt:
— Notdienst: Wie erfolgt die Vorbereitung des Notdienstteams auf den Einsatz (Übermittlung vorhandener technischer Daten etc.)?;
— Ablauf: Wie erfolgt die Annahme, Analyse, Weiterleitung und Koordination des Einsatzes?;
— Ausrüstung: Welche techn. Ausrüstung steht dem Notdienstteam zur Verfügung; wie wird/ist die Ersatzteilversorgung organisiert/geregelt?;
— Zuständigkeit: Wer ist in welcher Phase zuständig / verantwortlich?;
— Schnittstellen: Aufzeigen interner Kommunikationswege u. Dokumentation;
— Notfallplan: Welche Alternativen (z.B. mobile Geräte) sind im Falle einer Havarie in welcher Zeit verfügbar?;
— Datensicherung: Speicher- u. Sicherungskonzept bzgl. Datensicherung;
— Abschluss: Wann u. wie erfolgt der Abschluss d. Aktivitäten?.
8. Gültiges QMS–Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Leistung und jeden Standort (Niederlassung) oder als entsprechendes Konzern-Firmenzertifikat. Gleiches gilt für ARGE Partner. Anerkannt werden Zertifikate aller in Deutschland akkreditierter Unternehmen, vorzugsweise:
8. Gültiges QMS–Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Leistung und jeden Standort (Niederlassung) oder als entsprechendes Konzern-Firmenzertifikat. Gleiches gilt für ARGE Partner. Anerkannt werden Zertifikate aller in Deutschland akkreditierter Unternehmen, vorzugsweise:
— Dekra,
— Lloyds,
— TÜV,
— DQS,
— LGA.
9. Transportgenehmigung nach § 49 KrW-/AbfG.
10. Zertifikat zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 KrW-/AbfG.
Das Reinigungs- u. Instandhaltungskonzept wird inhaltlich bewertet und ist Voraussetzung für die Feststellung der Eignung des Bieters.
In dem vorzulegenden Instandhaltungskonzept ist unter Berücksichtigung relevanter Vorschriften der Schwerpunkt auf eine bedarfsorientierte, wirtschaftliche, transparente u. qualitätsbewusste Planung u. Durchführung der Reinigung, Entsorgung u. Instandhaltung zu legen. Dieses muss die spezifischen Leistungsanforderungen der Instandhaltung gem. DIN 31051 beinhalten, die Aufbauorganisation des Auftragnehmers einbinden und insbesondere die zu erwartenden Ergebnisse ausweisen/aufzeigen die dem AG von Nutzen sind und als Beleg der eigenen Leistungsfähigkeit dienen.
In dem vorzulegenden Instandhaltungskonzept ist unter Berücksichtigung relevanter Vorschriften der Schwerpunkt auf eine bedarfsorientierte, wirtschaftliche, transparente u. qualitätsbewusste Planung u. Durchführung der Reinigung, Entsorgung u. Instandhaltung zu legen. Dieses muss die spezifischen Leistungsanforderungen der Instandhaltung gem. DIN 31051 beinhalten, die Aufbauorganisation des Auftragnehmers einbinden und insbesondere die zu erwartenden Ergebnisse ausweisen/aufzeigen die dem AG von Nutzen sind und als Beleg der eigenen Leistungsfähigkeit dienen.
Das Reinigungs- u. Instandhaltungskonzept ist in die folgenden Punkte zu gliedern. Die Überschriften sind gleichlautend zu verwenden:
a) Bedarfsorientierung – Wirtschaftlichkeit;
b) Transparenz – online Datenverfügbarkeit;
c) Kundenorientierung;
d) Qualitätsorientierung (aktives u. gelebtes Qualitätssicherungssystem (kein QMH) mit kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) u. festgelegten Key-Performance- Indikatoren (KPI)).
Bemerkung:
Die o. g. Vorgaben zum Reinigungs- u. Instandhaltungskonzept vermitteln dem Bieter die Erwartungen/Ziele des Auftraggebers, die zwingend zu beachten und zu erfüllen sind. Es obliegt dem Bieter innovative Ideen für die Erfüllung der grundlegenden Anforderungen „Bedarfsorientierung/Wirtschaftlichkeit, Transparenz, Kundenorientierung und Qualitätssicherung“ einzubringen.
Die o. g. Vorgaben zum Reinigungs- u. Instandhaltungskonzept vermitteln dem Bieter die Erwartungen/Ziele des Auftraggebers, die zwingend zu beachten und zu erfüllen sind. Es obliegt dem Bieter innovative Ideen für die Erfüllung der grundlegenden Anforderungen „Bedarfsorientierung/Wirtschaftlichkeit, Transparenz, Kundenorientierung und Qualitätssicherung“ einzubringen.
Als Nachweis zur Erfüllung der Angaben zwingend erforderlich ist die Vorlage relevanter Zertifikate, Auswertungen, Berichte, Dokumente, Checklisten, Verfahrens- u. Ablaufbeschreibungen. Ohne entsprechende Nachweise kann keine Wertung erfolgen. Die Wertung erfolgt in Abhängigkeit von Plausibilität u. Nachweisbarkeit der Angaben.
Als Nachweis zur Erfüllung der Angaben zwingend erforderlich ist die Vorlage relevanter Zertifikate, Auswertungen, Berichte, Dokumente, Checklisten, Verfahrens- u. Ablaufbeschreibungen. Ohne entsprechende Nachweise kann keine Wertung erfolgen. Die Wertung erfolgt in Abhängigkeit von Plausibilität u. Nachweisbarkeit der Angaben.
12. Beschreibung des/der Verwertungsverfahren(s) z. B. techn. Fette, oder Biogas (ggf. mit Bildmaterial).
13. Angabe der Verwertungsanlagen.
14. Fachkundenachweis gem. DIN 4040-100 bzw. DIN 1999-100 für Generalinspektion.
15. Zugang zum Webportal (online Portal).
Angaben (Webadresse, Nutzerkennung u. Passwort) über einen eingerichteten Testzugang, um den Aufbau und die Funktionalität des Webportals zu prüfen.
16. Betreuungsmatrix.
Übersicht in der die Zuständigkeit des jeweiligen Geschäftsstandortes (Niederlassung oder Geschäftsstelle) des AN für die jeweilige Liegenschaft der AG angegeben ist. Die Übersicht muss alle Liegenschaften innerhalb des/der angebotenen Lose(s), die jeweils zuständige Niederlassung des AN und die entsprechende Anfahrtszone enthalten.
Übersicht in der die Zuständigkeit des jeweiligen Geschäftsstandortes (Niederlassung oder Geschäftsstelle) des AN für die jeweilige Liegenschaft der AG angegeben ist. Die Übersicht muss alle Liegenschaften innerhalb des/der angebotenen Lose(s), die jeweils zuständige Niederlassung des AN und die entsprechende Anfahrtszone enthalten.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn diese mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung (Vordruck 1) abgeben in der
— für den Auftragsfall die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft verbindlich erklärt ist;
— alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist;
— der bevollmächtigte Vertreter ermächtigt wird, die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten;
— alle Mitglieder ihre gesamtschuldnerische Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklären;
— alle Mitglieder den Besitz der geforderten Eignungsnachweise, Zulassungen und Berechtigungen bestätigen und belegen; Unvollständige Unterlagen auch nur eines Mitglieds der Bietergemeinschaft führen zum Ausschluss des Angebotes;
— alle Mitglieder die geforderten technischen Voraussetzungen (Arbeits- und Messmittel, PDA, Web-Portal, Systemkompatibilität etc.) selbst erfüllen und entsprechend nachweisen;
— alle Mitglieder ein einheitliches System zur Auftragsabwicklung nachweisen;
— die Bereitstellung und Pflege der geforderten Informationen und Daten (z. B. Bestandsdaten, Leistungs- und Prüfprotokolle, Entsorgungsnachweise etc.) über ein gemeinsam genutztes zentrales System (online Web-Portal) bestätigt wird;
— die Ergebnisorientierung, Funktionalität und Gültigkeit des Instandhaltungskonzeptes (Beschreibung und Nachweis eines Managementsystems zur bedarfsorientierten Leistungserbringung, wirtschaftliche Optimierung und stetigen Qualitätsverbesserung) von allen ARGE-Mitgliedern bestätigt wird;
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— die Ergebnisorientierung, Funktionalität und Gültigkeit des Instandhaltungskonzeptes (Beschreibung und Nachweis eines Managementsystems zur bedarfsorientierten Leistungserbringung, wirtschaftliche Optimierung und stetigen Qualitätsverbesserung) von allen ARGE-Mitgliedern bestätigt wird;
— alle Mitglieder die Kenntnis, die Verfügbarkeit, die stetige Aktualisierung und Schulung der Mitarbeiter bezüglich der unter Punkt 1.7 genannten Rechtsvorschriften, Normen etc. bestätigen.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft.
Die Bildung bzw. Änderung (Bsp.: Erweiterung, Austausch von Mitgliedern, Wegfall von Mitgliedern etc.) einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist nicht zulässig.
Es ist zulässig, wenn sich ein Bieter für unterschiedliche Lose an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als Einzelbieter anzubieten. Ein solches Angebotsverhalten ist als unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB 2016 zum Ausschluss beider Angebote. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als Einzelbieter anzubieten. Ein solches Angebotsverhalten ist als unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB 2016 zum Ausschluss beider Angebote. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Verwendungszweck: FETT 2016.
Zahlungsweise: ausschließlich per Banküberweisung:
Empfänger: BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH, Lina-Ammon-Straße 9, 90471 Nürnberg,
Kontonummer: 52 70 277 01,
BLZ: 760 400 61,
Geldinstitut: Commerzbank Nürnberg,
IBAN: DE53 7604 00610527 0277 01,
BIC-Code: COBADEFFXXX.
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn mit der Anforderung per E-Mail oder Fax auch ein Zahlungsnachweis vorgelegt wird.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Für das eingezahlte Entgelt wird keine Rechnung oder Quittung ausgestellt.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-05 📅
Öffnungsort: Lina-Ammon-Str. 9, 90471 Nürnberg, 3. OG, Zentrale Vergabestelle.
Ort des Eröffnungstermins: Lina-Ammon-Str. 9, 90471 Nürnberg, 3. OG, Zentrale Vergabestelle.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Jacob
Internetadresse: www.bi-management.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FETT 2016
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB 2016 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB 2016 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB 2016 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB 2016 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB 2016. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB 2016 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB 2016. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB 2016 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Straße 9
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Telefon: +49 91198872931📞
Internetadresse: http://bi-management.de🌏
Fax: +49 91198872909 📠
Quelle: OJS 2016/S 137-248760 (2016-07-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Leistungen an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 490 (DIN 4040-100, DIN 1999-100).
Reinigung, Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung im Sinne der DIN 31051 von Abwasseranlagen:
— Entsorgung von Fettabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Fettabscheideranlagen sowie fettführender Zuleitungen;
— Entsorgung von Leichtflüssigkeitsabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;
— Inspektion/Überprüfung Hebeanlagen und Schmutzwasserpumpen.
Ausgeschrieben werden 3 Lose bundesweit – diese beinhalten folgende TGA-Anlagen in insg. 221 Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit:
— 37 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;
— 126 Fettabscheideranlagen;
— 269 Hebeanlagen;
— 535 Schmutzwasserpumpen;
— 3 Fäkalienrückstauautomaten.
Ausführung von Leistungen an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 490 (DIN 4040-100, DIN 1999-100).
Reinigung, Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung im Sinne der DIN 31051 von Abwasseranlagen:
— Entsorgung von Fettabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Fettabscheideranlagen sowie fettführender Zuleitungen;
— Entsorgung von Leichtflüssigkeitsabscheiderabfällen inklusive Reinigung, Überprüfung und Wartung der Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;
— Inspektion/Überprüfung Hebeanlagen und Schmutzwasserpumpen.
Ausgeschrieben werden 3 Lose bundesweit – diese beinhalten folgende TGA-Anlagen in insg. 221 Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit:
— 37 Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen;
— 126 Fettabscheideranlagen;
— 269 Hebeanlagen;
— 535 Schmutzwasserpumpen;
— 3 Fäkalienrückstauautomaten.
Gesamtwert des Auftrags: 2078450.43 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-26 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Jacob
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Der Antrag ist unzulässig, soweit
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zvst@bi-management.de📧
Quelle: OJS 2016/S 188-337291 (2016-09-26)