Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Jahresabschlussprüfung (Los 1) und Steuerberatung (Los 2) für die Gesellschaften BWI Informationstechnik GmbH und BWI Systeme GmbH. Dies umfasst die Prüfung des Jahresabschlusses (inkl. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes nach § 317 HGB, die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach § 53 HGrG und die Durchführung von steuerlichen Beratungsleistungen (Steuererklärungen, Steuerbescheide, Bewertungsthemen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
Menge oder Umfang:
Die Angabe in Ziffer II.1.4) bezieht sich auf die maximal mögliche Laufzeit der Rahmenvereinbarung.Die Grundlaufzeit beträgt 48 Monate. Optional kann der Vertrag bis zu drei (3) mal für jeweils ein (1) Jahr verlängert werden.1 570 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 570 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Informationstechnik GmbH
Postanschrift: Vergabestelle, Gebäude 17/Raum 413, Balanstraße 73
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/🌏
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de📧
Fax: +49 2225988-3502 📠
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Auf Basis dieser Erstangebote findet eine Verhandlungsrunde statt. Der Auftraggeber behält sich vor, auf ein zuschlagsfähiges Erstangebot den Zuschlag erteilen zu können. In diesem Falle würde die Verhandlungsrunde entfallen.
Verifizierende Fragerunde: In den Verhandlungsgesprächen wird mit allen Bietern eine verifizierende
Fragerunde auf Basis eines nach Angebotsbewertung erstellten Fragenkataloges
durchgeführt. Damit sollen die Angaben der Bieter in ihren Angeboten geprüft
werden.
Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
Internetadresse
zum Download bereit:
https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/JAPrStB/JAPrStB_VU_TW.zip
Den Teilnahmewettbewerb ergänzende oder berichtigende Angaben sowie Antworten der Vergabestelle können
von allen Bewerbern über den nachfolgenden Link eingesehen werden:
Siehe im Übrigen Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/JAPrStB/Fragen_und_Antworten_Tabelle_JAPrStB.pdf
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Auf Basis dieser Erstangebote findet eine Verhandlungsrunde statt. Der Auftraggeber behält sich vor, auf ein zuschlagsfähiges Erstangebot den Zuschlag erteilen zu können. In diesem Falle würde die Verhandlungsrunde entfallen.
Verifizierende Fragerunde: In den Verhandlungsgesprächen wird mit allen Bietern eine verifizierende
Fragerunde auf Basis eines nach Angebotsbewertung erstellten Fragenkataloges
durchgeführt. Damit sollen die Angaben der Bieter in ihren Angeboten geprüft
werden.
Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Jahresabschlussprüfung (Los 1) und Steuerberatung (Los 2) für die Gesellschaften BWI Informationstechnik GmbH und BWI Systeme GmbH. Dies umfasst die Prüfung des Jahresabschlusses (inkl. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes nach § 317 HGB, die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach § 53 HGrG und die Durchführung von steuerlichen Beratungsleistungen (Steuererklärungen, Steuerbescheide, Bewertungsthemen).
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Jahresabschlussprüfung (Los 1) und Steuerberatung (Los 2) für die Gesellschaften BWI Informationstechnik GmbH und BWI Systeme GmbH. Dies umfasst die Prüfung des Jahresabschlusses (inkl. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes nach § 317 HGB, die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach § 53 HGrG und die Durchführung von steuerlichen Beratungsleistungen (Steuererklärungen, Steuerbescheide, Bewertungsthemen).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Jahresabschlussprüfung
Kurze Beschreibung:
Dies umfasst die Prüfung des Jahresabschlusses (inkl. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes nach § 317 HGB, die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach § 53 HGrG für die Gesellschaften BWI Informationstechnik GmbH und BWI Systeme GmbH.
Dies umfasst die Prüfung des Jahresabschlusses (inkl. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes nach § 317 HGB, die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach § 53 HGrG für die Gesellschaften BWI Informationstechnik GmbH und BWI Systeme GmbH.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Steuerberatung
Kurze Beschreibung:
Durchführung von steuerlichen Beratungsleistungen (Steuererklärungen, Steuerbescheide, Bewertungsthemen) für die Gesellschaften BWI Informationstechnik GmbH und BWI Systeme GmbH.
Menge oder Umfang:
Die Angabe in Ziffer II.1.4) bezieht sich auf die maximal mögliche Laufzeit der Rahmenvereinbarung.
Die Grundlaufzeit beträgt 48 Monate. Optional kann der Vertrag bis zu drei (3) mal für jeweils ein (1) Jahr verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Vertrag bis zu drei (3) mal für jeweils ein (1) Jahr verlängert werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: JAPrStB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Überwiegend in 53340 Meckenheim und 13507 Berlin, sowie ggf. weitere Standorte in der Bundesrepublik Deutschland sowie internationale Orte (bzgl. Stichproben hinsichtlich internationales Geschäft).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A1.1: Nachweis, dass der Bieter nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, im Berufs- oder Handelsregister dieses Staates eingetragen ist (Handelsregisterauszug). = losübergreifend.
A3.1: Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 147 GWB i.V.m. §§ 123, 124 GWB (Anlage 7) = losübergreifend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A1.2: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
o Für Sach- und Personenschäden bis zu 2 000 000 EUR je Schadensereignis,
o Für Vermögensschäden bis zu 1 000 000 EUR je Schadensereignis
= losübergreifend.
A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerberniedergelassen ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerberniedergelassen ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist.
B1.4: Bewertung des Bonitätsindex aus o. a. Auskunft (A1.3) einer Wirtschaftsauskunftei mit der Maximalpunktzahl von 20 Pkt.: = losübergreifend.
Bewertung der Auskunft mit nachfolgenden Zielerfüllungsgraden:
— Niedriger Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) = befriedigende bzw. noch gute Bonität,
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad (5 Pkt.) = gute bis zufriedenstellende Bonität,
— Hoher Zielerfüllungsgrad (10 Pkt.) = sehr gute bis gute Bonität.
A1.2: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
o Für Sach- und Personenschäden bis zu 2 000 000 EUR je Schadensereignis,
o Für Vermögensschäden bis zu 1 000 000 EUR je Schadensereignis
= losübergreifend
A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerberniedergelassen ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist.
A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerberniedergelassen ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist.
A2.1: Nachweis über ein gültiges, zertifiziertes QM-System auf Basis DIN ISO 9001 = losübergreifend.
A2.2:Nachweis über ein gültiges, zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem auf Basis DIN EN ISO 27001= losübergreifend.
Für Los 1:
A2.3: Bitte bestätigen Sie, dass ihr Unternehmen mindestens zehn (10) nach § 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) bestellte Wirtschaftsprüfer beschäftigt. Bitte geben Sie die genaue Zahl in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3).
A2.3: Bitte bestätigen Sie, dass ihr Unternehmen mindestens zehn (10) nach § 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) bestellte Wirtschaftsprüfer beschäftigt. Bitte geben Sie die genaue Zahl in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3).
A2.4: Bitte bestätigen Sie, dass das Prüfungsteam für den Auftragsgegenstand mindestens 2 Wirtschaftsprüfer umfassen wird. Bitte verwenden Sie dazu die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3).
A2.5: Nachweis von zwei Referenzprojekten für die Jahresabschlussprüfung von Unternehmen der IT-Servicebranche aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
B2.6: Bewertung der zwei Referenzprojekte (aus A2.5) im Hinblick auf folgende Angaben:
— Gegenstand der Leistungserbringung,
— Projektvolumen in PT oder EUR,
— Servicekonzept,
— Projektmanagement und eingesetztes Personal,
— Angaben zum Auftraggeber, insbesondere Größe (Mitarbeiterzahl, Umsatzvolumen, genaue Branchentätigkeit) und Ansprechpartner.
Die Referenzen werden im Hinblick auf ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und da-nach ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungs-grad) nahekommen. Die Referenzen werden in drei Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung.
Die Referenzen werden im Hinblick auf ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und da-nach ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungs-grad) nahekommen. Die Referenzen werden in drei Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung.
Die Maximalpunktzahl (28 Pkt.) für die Referenzen wird auf die zwei geforderten Referenzen mit je bis zu 14 Pkt. aufgeteilt.
Pro Referenz ist folgende Bewertung vorgesehen:
— Niedriger Zielerfüllungsgrad (3 Pkt.) = eine Referenz geht nur auf ein bis zwei der vorgegebenen Aspekte ein und das Unternehmen der IT-Servicebranche ist ein kleineres (< 500 Mitarbeiter) Unternehmen.
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad (7 Pkt.) = eine Referenz geht nur auf drei bis vier der vorgegebenen Aspekte ein und das Unternehmen der IT-Servicebranche ist ein mittleres (> 500 und < 1 000 Mitarbeiter) Unternehmen.
— Hoher Zielerfüllungsgrad (14 Pkt.) = eine Referenz geht auf alle fünf der vor-gegebenen Aspekte ein und das Unternehmen der IT-Servicebranche ist ein großes (> 1 000 Mitarbeiter) Unternehmen.
A2.7: Nachweis von zwei Referenzprojekten für die Jahresabschlussprüfung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von zwei Referenzprojekten für die Jahresabschlussprüfung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
B2.8: Bewertung der zwei Referenzprojekte (aus A2.7) im Hinblick auf folgende Angaben:
— Angaben zum öffentlichen Auftraggeber, insbesondere Größe (Mitarbeiterzahl, genaue Tätigkeit) und Ansprechpartner.
Die Referenzen werden im Hinblick auf ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und da-nach ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungsgrad) nahekommen. Die Referenzen werden in drei Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung.
Die Referenzen werden im Hinblick auf ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und da-nach ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungsgrad) nahekommen. Die Referenzen werden in drei Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung.
Die Maximalpunktzahl (16 Pkt.) für die Referenzen wird auf die zwei geforderten Referenzen mit je bis zu 8 Pkt. aufgeteilt.
— Niedriger Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) = eine Referenz geht nur auf ein bis zwei der vorgegebenen Aspekte ein und öffentlicher Auftraggeber ist eine kommunale Einrichtung oder Kommune.
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad (4 Pkt.) = eine Referenz geht nur auf drei bis vier der vorgegebenen Aspekte ein und öffentlicher Auftraggeber ist ein Landesamt oder ein oder mehrere Bundesland/Bundesländer bzw. Landeseinrichtung.
— Hoher Zielerfüllungsgrad 8 Pkt.) = eine Referenz geht auf alle fünf der vorgegebenen Aspekte ein und öffentlicher Auftraggeber ist eine Bundeseinrichtung oder ein Bundesministerium.
Für Los 2:
A2.3: Bitte bestätigen Sie, dass ihr Unternehmen mindestens fünf (5) nach § 40 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) bestellte Steuerberater beschäftigt. Bitte geben Sie die genaue Zahl in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) an.
A2.4: Bitte bestätigen Sie, dass für die Beratungsleistungen ständig ein Team von mindestens 2 Steuerberatern zur Verfügung steht. Bitte verwenden Sie dazu die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) zu verwenden.
A2.5: Nachweis von zwei Referenzprojekten für Steuerberatung von Unternehmen in der IT-Servicebranche in den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von zwei Referenzprojekten für die Steuerberatung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von zwei Referenzprojekten für die Steuerberatung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.1: Nachweis über ein gültiges, zertifiziertes QM-System auf Basis DIN ISO 9001 = losübergreifend.
A2.2:Nachweis über ein gültiges, zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem auf Basis DIN EN ISO 27001= losübergreifend.
Für Los 1:
A2.3: Bitte bestätigen Sie, dass ihr Unternehmen mindestens zehn (10) nach § 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) bestellte Wirtschaftsprüfer beschäftigt. Bitte geben Sie die genaue Zahl in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3).
A2.3: Bitte bestätigen Sie, dass ihr Unternehmen mindestens zehn (10) nach § 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) bestellte Wirtschaftsprüfer beschäftigt. Bitte geben Sie die genaue Zahl in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3).
A2.4: Bitte bestätigen Sie, dass das Prüfungsteam für den Auftragsgegenstand mindestens 2 Wirtschaftsprüfer umfassen wird. Bitte verwenden Sie dazu die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3).
A2.5: Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Jahresabschlussprüfung von Unternehmen der IT-Servicebranche aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Jahresabschlussprüfung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Jahresabschlussprüfung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten drei Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
Für Los 2:
A2.3: Bitte bestätigen Sie, dass ihr Unternehmen mindestens fünf (5) nach § 40 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) bestellte Steuerberater beschäftigt. Bitte geben Sie die genaue Zahl in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) an.
A2.4: Bitte bestätigen Sie, dass für die Beratungsleistungen ständig ein Team von mindestens 2 Steuerberatern zur Verfügung steht. Bitte verwenden Sie dazu die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) zu verwenden.
A2.5: Nachweis von 2 Referenzprojekten für Steuerberatung von Unternehmen in der IT-Servicebranche in den letzten 3 Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Steuerberatung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten 3 Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
A2.7: Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Steuerberatung von öffentlichen Auftraggebern i. S. v. § 99 Nr. 2 oder Nr. 1 GWB aus den letzten 3 Jahren (Jahre 2013, 2014 und 2015). Hierzu ist das Referenztemplate Referenzprojekte (Anlage 4) zu verwenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vgl. hierzu die Ziffer 1.10.2 der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb der Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete
Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der
Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haben gegenüber
der Auftraggeberin jedoch gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung zu haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Der Auftragnehmer und vom Auftragnehmer eingesetzte Unterauftragnehmer werden im Rahmen der vertragsgegenständlichen Leistungen Zugriff auf als Verschlusssache „VS – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ erhalten. Dies erfordert einen besonders geregelten Umgang mit VS-NfD. Der Bewerber hat daher die Erklärung in Anlage 9 inkl. Anhänge abzugeben (iSd § 7 VSVgV).
— Der Auftragnehmer und vom Auftragnehmer eingesetzte Unterauftragnehmer werden im Rahmen der vertragsgegenständlichen Leistungen Zugriff auf als Verschlusssache „VS – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ erhalten. Dies erfordert einen besonders geregelten Umgang mit VS-NfD. Der Bewerber hat daher die Erklärung in Anlage 9 inkl. Anhänge abzugeben (iSd § 7 VSVgV).
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzusetzen, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags in Aussicht genommen sind oder auf deren Kapazitäten sich der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit beruft, ist die von den Unterauftragnehmern ausgefüllte Anlage 10 inkl. Anhänge mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzusetzen, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags in Aussicht genommen sind oder auf deren Kapazitäten sich der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit beruft, ist die von den Unterauftragnehmern ausgefüllte Anlage 10 inkl. Anhänge mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
— Alle zur Verfügung gestellten Informationen unterliegen der Vertraulichkeit. Der Bewerber hat deshalb mit dem
Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 7 der Vergabe- und Vertragsunterlagen)
einzureichen.
— Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber, die Vorschriften des Mindestlohngesetzes („Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“ – MiLoG) und die Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes („Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“ – AEntG) einzuhalten, sofern für ihn einschlägig.
— Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber, die Vorschriften des Mindestlohngesetzes („Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“ – MiLoG) und die Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes („Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“ – AEntG) einzuhalten, sofern für ihn einschlägig.
Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
§ 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung).
§ 40 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 84
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden diejenigen drei (3) Bewerber, die sämtliche Ausschlusskriterien erfüllen, deren Gesamtpunkte mindestens die in den Vergabeunterlagen festgelegte Mindestpunktzahl erreichen und bei denen die Gesamtpunktzahl im Rahmen einer Reihung (von der höchsten zur niedrigsten Punktzahl) auf den Rangplätzen eins (1) bis drei (3) verzeichnet sind. Sofern die ermittelte Punktzahl mehrerer Bewerber identisch ist, erhält derjenige Bewerber die Aufforderung zur Angebotsabgabe innerhalb des Loses 1, dessen genannte Zahl zu den bei dem Bewerber beschäftigten, nach § 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) bestellten Wirtschaftsprüfer (A2.3), höher ist (=Stichentscheid) und innerhalb des Loses 2 derjenige, dessen genannte Zahl zu den bei dem Bewerber beschäftigten, nach § 40 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) bestellte Steuerberater (A2.3), höher ist (=Stichentscheid). Siehe im Übrigen Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/JAPrStB/JAPrStB_VU_TW.zip
Zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden diejenigen drei (3) Bewerber, die sämtliche Ausschlusskriterien erfüllen, deren Gesamtpunkte mindestens die in den Vergabeunterlagen festgelegte Mindestpunktzahl erreichen und bei denen die Gesamtpunktzahl im Rahmen einer Reihung (von der höchsten zur niedrigsten Punktzahl) auf den Rangplätzen eins (1) bis drei (3) verzeichnet sind. Sofern die ermittelte Punktzahl mehrerer Bewerber identisch ist, erhält derjenige Bewerber die Aufforderung zur Angebotsabgabe innerhalb des Loses 1, dessen genannte Zahl zu den bei dem Bewerber beschäftigten, nach § 15 des Gesetzes über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) bestellten Wirtschaftsprüfer (A2.3), höher ist (=Stichentscheid) und innerhalb des Loses 2 derjenige, dessen genannte Zahl zu den bei dem Bewerber beschäftigten, nach § 40 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) bestellte Steuerberater (A2.3), höher ist (=Stichentscheid). Siehe im Übrigen Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-informationstechnik-gmbh/EU-weite_Ausschreibungen/JAPrStB/JAPrStB_VU_TW.zip
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Systeme GmbH
Postanschrift: Auf dem Steinbüchel 22
Postort: Meckenheim
Postleitzahl: 53340
Kontakt
Kontaktperson: BWI Informationstechnik GmbH
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Datum des Beginns: 2016-12-28 📅
Zusätzliche Informationen
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Auf Basis dieser Erstangebote findet eine Verhandlungsrunde statt. Der Auftraggeber behält sich vor, auf ein zuschlagsfähiges Erstangebot den Zuschlag erteilen zu können. In diesem Falle würde die Verhandlungsrunde entfallen.
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Auf Basis dieser Erstangebote findet eine Verhandlungsrunde statt. Der Auftraggeber behält sich vor, auf ein zuschlagsfähiges Erstangebot den Zuschlag erteilen zu können. In diesem Falle würde die Verhandlungsrunde entfallen.
Verifizierende Fragerunde: In den Verhandlungsgesprächen wird mit allen Bietern eine verifizierende
Fragerunde auf Basis eines nach Angebotsbewertung erstellten Fragenkataloges
durchgeführt. Damit sollen die Angaben der Bieter in ihren Angeboten geprüft
werden.
Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
Auftragsvergabe
Name: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postort: Berlin
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 135-243403
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.