Das erste Los (Los 1) betrifft den zentralen SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks. Das zweite Los (Los 2) umfasst ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegen-schaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet. Das dritte Los (Los 3) enthält ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind. Es soll möglich sein, über die Laufzeit der jeweiligen Rahmenvereinbarungen zusätzliche SIP-Trunks im Los 1, Servicerufnummern, abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung im Los 2 und Einzelanschlüsse im Los 3 zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Telefonanschlüsse
Menge oder Umfang:
Los 1 betrifft den zentralen SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks.Los 2 umfasst ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet.Los 3 enthält ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.
Los 1 betrifft den zentralen SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks.Los 2 umfasst ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet.Los 3 enthält ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telefonanschlüsse📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Informationstechnik GmbH
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413 Balanstraße 73
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/🌏
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de📧
Fax: +49 2225988-3502 📠
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
Internetadresse
zum Download bereit:
https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
Das erste Los (Los 1) betrifft den zentralen SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks.
Das zweite Los (Los 2) umfasst ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegen-schaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet.
Das dritte Los (Los 3) enthält ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.
Es soll möglich sein, über die Laufzeit der jeweiligen Rahmenvereinbarungen zusätzliche SIP-Trunks im Los 1, Servicerufnummern, abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung im Los 2 und Einzelanschlüsse im Los 3 zu beauftragen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: SIP Trunk
Kurze Beschreibung:
Zentraler SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks.
Menge oder Umfang: Zentraler SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Virtuelle TK-Anlage / Servicerufnummern
Kurze Beschreibung:
Ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet.
Menge oder Umfang: Ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Einzelanschlüsse
Kurze Beschreibung: Ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.
Menge oder Umfang: Ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.
Dauer: 60 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Einmalige Vertragsverlängerungsoption um 24 Monate.
Menge oder Umfang:
Los 1 betrifft den zentralen SIP-Trunk, der auf 2 georedundante Standorte (Hamburg und München) verteilt ist, sowie bis zu 50 bundesweit lokale SIP-Trunks.
Los 2 umfasst ca. 150 bis 200 abgesetzte Teilnehmer und Liegenschaften ohne WAN-Anbindung sowie ca. 50 Servicerufnummern im gesamten Bundesgebiet.
Los 3 enthält ca. 2 000 Einzelanschlüsse, die im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.
Dauer: 84 Monate
Referenznummer: 130/ALL IP ACCESS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundeweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A1.1: Auszug eines Berufs- oder Handelsregisters gemäß der unverbindlichen Liste des Anhangs VII Teil B und C der Richtlinie 2009/81/EG, wenn die Ein-tragung gemäß den Vorschriften des Mitgliedstaats ihrer Herkunft oder Nieder-lassung Voraussetzung für die Berufsausübung ist (z. B. Handelsregisterauszug).
A1.1: Auszug eines Berufs- oder Handelsregisters gemäß der unverbindlichen Liste des Anhangs VII Teil B und C der Richtlinie 2009/81/EG, wenn die Ein-tragung gemäß den Vorschriften des Mitgliedstaats ihrer Herkunft oder Nieder-lassung Voraussetzung für die Berufsausübung ist (z. B. Handelsregisterauszug).
A3.1: Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 147 GWB i.V.m. §§ 123, 124 GWB.
A3.2: Vertraulichkeitserklärung.
A3.3: Eigenerklärung des Bewerbers nach § 7 VSVgV inkl. Anhänge 1 bis 3.
A1.2: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
Für Sach- und Personenschäden bis zu 2 000 000 EUR je Schadensereignis.
Für Vermögensschäden bis zu 1 000 000 EUR je Schadensereignis.
Hinweis: Soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, genügt für den Teil-nahmewettbewerb die Erklärung des Bewerbers, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme vor Erteilung des Zuschlags erfolgt und gegenüber dem Auftraggeber nachgewiesen wird.
Hinweis: Soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, genügt für den Teil-nahmewettbewerb die Erklärung des Bewerbers, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme vor Erteilung des Zuschlags erfolgt und gegenüber dem Auftraggeber nachgewiesen wird.
A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber niedergelassen ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist. Für den Fall, dass die vom Bewerber eingereichte Auskunft nicht von einem in der Tabelle 4 aufgeführten Finanzdienstleister ausgestellt ist, hat der Bewerber darzulegen, dass der in der eingereichten Auskunft aufgezeigte Index entsprechend innerhalb der geforderten Risikoklassen I, II, III liegt.
A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber niedergelassen ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist. Für den Fall, dass die vom Bewerber eingereichte Auskunft nicht von einem in der Tabelle 4 aufgeführten Finanzdienstleister ausgestellt ist, hat der Bewerber darzulegen, dass der in der eingereichten Auskunft aufgezeigte Index entsprechend innerhalb der geforderten Risikoklassen I, II, III liegt.
A1.4: Eigenerklärung in Anlage 3, dass die Be- oder Verarbeitung von Auftragsdaten (von der Annahme der Bestellung bis zur Rechnungstellung) und Gebührendaten ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland erfolgt.
A1.5: Erklärung des Unternehmens über das Erreichen eines Jahresumsatzes für das letzte abgelaufene Geschäftsjahr (2015) und bezogen auf den Leistungsgegenstand von mindestens
— 4 000 000 EUR für Los 1, um für das Los 1 geeignet zu sein.
— 500 000 EUR für Los 2, um für das Los 2 geeignet zu sein.
— 2 000 000 EUR für Los 3, um für das Los 3 geeignet zu sein.
Vgl. hierzu die Ziffer 1.11.2 der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb der Vergabeunterlagen.
A2.1: Nachweis über ein im Unternehmen vorhandenes Qualitätsmanagement. Der Nachweis kann wie folgt erbracht werden:
— durch Vorlage einer Zertifizierung des bestehenden QM-Systems auf Basis DIN ISO 9001 (Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Abgabefrist des Teil-nahmeantrages Gültigkeit besitzen) oder
— durch Vorlage einer gleichwertigen Zertifizierung auf Basis einer mit der DIN ISO 9001 vergleichbaren Norm oder
— durch Vorlage einer Eigenerklärung, dass das im Unternehmen vorhande-ne Qualitätsmanagement den Anforderungen einer der o. g. Zertifizierungen inhaltlich entspricht, auch wenn das Unternehmen selbst nicht zertifiziert ist. In dieser Eigenerklärung ist auf folgende Aspekte des Qualitätsmanagements einzugehen:
— durch Vorlage einer Eigenerklärung, dass das im Unternehmen vorhande-ne Qualitätsmanagement den Anforderungen einer der o. g. Zertifizierungen inhaltlich entspricht, auch wenn das Unternehmen selbst nicht zertifiziert ist. In dieser Eigenerklärung ist auf folgende Aspekte des Qualitätsmanagements einzugehen:
1. Kundenorientierung
2. Verantwortlichkeit der Führung
3. Einbeziehung der beteiligten Personen
4. Prozessorientierter Ansatz
5. Systemorientierter Managementansatz
6. Kontinuierliche Verbesserung
7. Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen.
A2.2: Referenzprojekte
Los 1 – Nachweis (unter Verwendung des als Anlage 4 beiliegenden Vordruckes) über die Durchführung von zwei (2) Referenzprojekten in den vergangenen 3 Jahren (2016, 2015, 2014), bei denen mindestens eine zentrale georedundante Netzanbindung zu einem Kunden in der Europäischen Union mit SIP-Trunk realisiert wurde.
Los 1 – Nachweis (unter Verwendung des als Anlage 4 beiliegenden Vordruckes) über die Durchführung von zwei (2) Referenzprojekten in den vergangenen 3 Jahren (2016, 2015, 2014), bei denen mindestens eine zentrale georedundante Netzanbindung zu einem Kunden in der Europäischen Union mit SIP-Trunk realisiert wurde.
Voraussetzung ist, dass der Rollout zwingend in den letzten…
… 3 Jahren liegen und bereits abgeschlossen sein muss. Die Laufzeit des Vertragsverhältnisses ist nicht relevant. Los 2 – Nachweis (unter Verwendung des als Anlage 4 beiliegenden Vordruckes) über die Durchführung von zwei (2) Referenzprojekten in den vergangenen 7 Jahren (2010-2016), bei denen mindestens eine intelligente Netz-Lösung (IN-Lösung) auf Basis eines Virtual Private Network (VPN) bei einem Kunden in der Europäischen Union realisiert wurde.
… 7 Jahren liegen und bereits abgeschlossen sein muss. Die Laufzeit des Vertragsverhältnisses ist nicht relevant.
A2.3: Mindestarbeitnehmerzahl
Los 1 – Erklärung des Bewerbers über die Anzahl des im Unternehmen vorhandenen Personals in der Netzüberwachung. Der Bewerber hat in Anlage 3 die Anzahl an Vollzeitmitarbeitern (Full-time equivalent (FTE)) anzugeben. Die geforderte Mindestanzahl im Bereich „Netzüberwachung“ liegt bei 20 FTEs, um einen Drei-Schicht-Betrieb zu gewährleisten.
Los 1 – Erklärung des Bewerbers über die Anzahl des im Unternehmen vorhandenen Personals in der Netzüberwachung. Der Bewerber hat in Anlage 3 die Anzahl an Vollzeitmitarbeitern (Full-time equivalent (FTE)) anzugeben. Die geforderte Mindestanzahl im Bereich „Netzüberwachung“ liegt bei 20 FTEs, um einen Drei-Schicht-Betrieb zu gewährleisten.
A2.4: Mindestnetzgröße
Los 3 – Erklärung des Bewerbers in Anlage 3, dass er mindestens 20 000 Einzelanschlüsse für Sprache und/oder Daten betreibt.
A2.5: Bestätigung, dass alle Ansprechpartner beim Auftragnehmer die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Rahmen dessen anwenden werden; dies umfasst auch alle etwaig zu erstellenden – also nicht bereits vorhandene technische Dokumentationen oder ähnliches – Unterlagen.
A2.5: Bestätigung, dass alle Ansprechpartner beim Auftragnehmer die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Rahmen dessen anwenden werden; dies umfasst auch alle etwaig zu erstellenden – also nicht bereits vorhandene technische Dokumentationen oder ähnliches – Unterlagen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der
Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haben gegenüber
der Auftraggeberin jedoch gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung zu haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Der Auftragnehmer und vom Auftragnehmer eingesetzte Unterauftragnehmer werden im Rahmen der vertragsgegenständlichen Leistungen Zugriff auf als Verschlusssache „VS – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ erhalten. Dies erfordert einen besonders geregelten Umgang mit VS-NfD. Der Bewerber hat daher die Erklärung in Anlage 9 inkl. Anhänge abzugeben (iSd § 7 VSVgV).
— Der Auftragnehmer und vom Auftragnehmer eingesetzte Unterauftragnehmer werden im Rahmen der vertragsgegenständlichen Leistungen Zugriff auf als Verschlusssache „VS – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ erhalten. Dies erfordert einen besonders geregelten Umgang mit VS-NfD. Der Bewerber hat daher die Erklärung in Anlage 9 inkl. Anhänge abzugeben (iSd § 7 VSVgV).
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzusetzen, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags in Aussicht genommen sind oder auf deren Kapazitäten sich der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit beruft, ist die von den Unterauftragnehmern ausgefüllte Anlage 10 inkl. Anhänge mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzusetzen, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags in Aussicht genommen sind oder auf deren Kapazitäten sich der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit beruft, ist die von den Unterauftragnehmern ausgefüllte Anlage 10 inkl. Anhänge mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
— Alle zur Verfügung gestellten Informationen unterliegen der Vertraulichkeit. Der Bewerber hat deshalb mit dem
Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 7 der Vergabe- und Vertragsunterlagen)
einzureichen.
— Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber, die Vorschriften des Mindestlohngesetzes („Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“ – MiLoG) und die Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes („Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“ – AEntG) einzuhalten, sofern für ihn einschlägig.
— Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber, die Vorschriften des Mindestlohngesetzes („Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“ – MiLoG) und die Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes („Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“ – AEntG) einzuhalten, sofern für ihn einschlägig.
Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 7
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Keine Überschreitung der sieben Jahre.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: BWI Informationstechnik GmbH
Herrn Vidic
Referenz Zusätzliche Informationen
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die ausgewählten Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung ein verbindliches Angebot einzureichen. Die vollständigen Vergabeunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb) stehen den Bietern unter folgender
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren
nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession
hat und eine Verletzung in seinen Rechten
nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften
geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden
ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber
dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen
zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung
der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1
Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 244-446632 (2016-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge