Rahmenvereinbarung über Planungsleistungen für den Neubau von öffentlich-rechtlichen Unterbringungen, Gemeinschaftsunterkünften und sozialem Wohnungsbau in Hamburg
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen u. a. dafür zuständig, in der öffentlich rechtlichen Unterbringung („örU“) der Freien und Hansestadt Hamburg („FHH“) zusätzliche Kapazitäten an Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive und Wohnungslose zu schaffen. Des Weiteren beabsichtigt f&w Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Hamburg bereit zu stellen. Die Bauvorhaben werden als Gemeinschaftsunterkünfte und/oder Wohnungen gemäß den Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau in Hamburg geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Erbringung sämtlicher Leistungsphasen der Leistungsbilder — Objektplanung, — TGA-Planung, — Statik und — Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz sowie Bauakustik/ Schallschutz) für die Bauvorhaben. f&w behält sich vor, die Leistungsbilder beim Leistungsabruf bedarfsgerecht zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-11.
Auftragsbekanntmachung (2016-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: AVV 110-2016
Kurze Beschreibung:
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen u. a. dafür zuständig, in der öffentlich rechtlichen Unterbringung („örU“) der Freien und Hansestadt Hamburg („FHH“) zusätzliche Kapazitäten an Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive und Wohnungslose zu schaffen. Des Weiteren beabsichtigt f&w Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Hamburg bereit zu stellen. Die Bauvorhaben werden als Gemeinschaftsunterkünfte und/oder Wohnungen gemäß den Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau in Hamburg geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Erbringung sämtlicher Leistungsphasen der Leistungsbilder
— Objektplanung,
— TGA-Planung,
— Statik und
— Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz sowie Bauakustik/ Schallschutz)
für die Bauvorhaben.
f&w behält sich vor, die Leistungsbilder beim Leistungsabruf bedarfsgerecht zu beauftragen.
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen u. a. dafür zuständig, in der öffentlich rechtlichen Unterbringung („örU“) der Freien und Hansestadt Hamburg („FHH“) zusätzliche Kapazitäten an Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive und Wohnungslose zu schaffen. Des Weiteren beabsichtigt f&w Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Hamburg bereit zu stellen. Die Bauvorhaben werden als Gemeinschaftsunterkünfte und/oder Wohnungen gemäß den Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau in Hamburg geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Erbringung sämtlicher Leistungsphasen der Leistungsbilder
— Objektplanung,
— TGA-Planung,
— Statik und
— Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz sowie Bauakustik/ Schallschutz)
für die Bauvorhaben.
f&w behält sich vor, die Leistungsbilder beim Leistungsabruf bedarfsgerecht zu beauftragen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zu II.2.10) Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben. Ein Vordruck ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Zu II.2.10) Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben. Ein Vordruck ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen u. a. dafür zuständig, in der öffentlich rechtlichen Unterbringung („örU“) der Freien und Hansestadt Hamburg („FHH“) zusätzliche Kapazitäten an Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive und Wohnungslose zu schaffen. Des Weiteren beabsichtigt f&w Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Hamburg bereit zu stellen. Die Bauvorhaben werden als Gemeinschaftsunterkünfte und/oder Wohnungen gemäß den Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau in Hamburg geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Erbringung sämtlicher Leistungsphasen der Leistungsbilder
Die f & w fördern und wohnen AöR („f&w“) ist als soziales Dienstleistungsunternehmen u. a. dafür zuständig, in der öffentlich rechtlichen Unterbringung („örU“) der Freien und Hansestadt Hamburg („FHH“) zusätzliche Kapazitäten an Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive und Wohnungslose zu schaffen. Des Weiteren beabsichtigt f&w Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Hamburg bereit zu stellen. Die Bauvorhaben werden als Gemeinschaftsunterkünfte und/oder Wohnungen gemäß den Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau in Hamburg geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Erbringung sämtlicher Leistungsphasen der Leistungsbilder
— Objektplanung,
— TGA-Planung,
— Statik und
— Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz sowie Bauakustik/ Schallschutz)
für die Bauvorhaben.
f&w behält sich vor, die Leistungsbilder beim Leistungsabruf bedarfsgerecht zu beauftragen.
F&w schätzt, dass während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung bis zu 15 Bauvorhaben/ Standorte bei einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten geplant werden müssen. Die Anzahl der Wohneinheiten pro Standort wird nach derzeitigem Planungsstand bei ca. 20 bis 150 liegen. Diese Schätzungen sind mit extrem großen Unsicherheiten behaftet und deshalb nicht verbindlich.
F&w schätzt, dass während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung bis zu 15 Bauvorhaben/ Standorte bei einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten geplant werden müssen. Die Anzahl der Wohneinheiten pro Standort wird nach derzeitigem Planungsstand bei ca. 20 bis 150 liegen. Diese Schätzungen sind mit extrem großen Unsicherheiten behaftet und deshalb nicht verbindlich.
Die Auswahl der Vertragspartner der Rahmenvereinbarung (bis zu 8) erfolgt mittels eines „Mustervorhabens“ im Norden von Hamburg. Die Beauftragung dieses Bauvorhabens stellt gleichzeitig den ersten Abruf aus der Rahmenvereinbarung dar, d. h. es ist beabsichtigt, dass der Bestbietende unmittelbar im Anschluss an den Zuschlag mit der Planung des Bauvorhabens beauftragt wird. Das Grundstück des Bauvorhabens, das zurzeit noch mit elf Holzpavillons bebaut ist, ist zunächst freizulegen und im Anschluss mit drei Gebäuden in massiver Bauweise zu bebauen (ca. 14 000 m
Die Auswahl der Vertragspartner der Rahmenvereinbarung (bis zu 8) erfolgt mittels eines „Mustervorhabens“ im Norden von Hamburg. Die Beauftragung dieses Bauvorhabens stellt gleichzeitig den ersten Abruf aus der Rahmenvereinbarung dar, d. h. es ist beabsichtigt, dass der Bestbietende unmittelbar im Anschluss an den Zuschlag mit der Planung des Bauvorhabens beauftragt wird. Das Grundstück des Bauvorhabens, das zurzeit noch mit elf Holzpavillons bebaut ist, ist zunächst freizulegen und im Anschluss mit drei Gebäuden in massiver Bauweise zu bebauen (ca. 14 000 m
Eine Funktionsplanung des „Mustervorhabens“ wurde bereits erarbeitet und wird den Bewerbern digital und kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ersparte Aufwendungen in den Leistungsphasen, die durch die bereits erstellte Funktionsplanung bei den Grundleistungen der HOAI gesehen werden, sind im Angebot angemessen zu berücksichtigen. Neben den Grundleistungen der HOAI soll ein Raumprogramm für mindestens 2 unterschiedliche Nutzergruppen entwickelt werden. Aufgrund der hohen Schallemissionen durch die direkt angrenzende AKN-Bahnstrecke werden voraussichtlich bauliche Schallschutzmaßnahmen an der östlichen Fassade erforderlich. Zur Energieversorgung ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auf dem Grundstück vorgesehen. Der Ersteller und Betreiber dieses BHKW wird die Anbindung der Versorgungsleitungen an die Gebäude herstellen.
Eine Funktionsplanung des „Mustervorhabens“ wurde bereits erarbeitet und wird den Bewerbern digital und kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ersparte Aufwendungen in den Leistungsphasen, die durch die bereits erstellte Funktionsplanung bei den Grundleistungen der HOAI gesehen werden, sind im Angebot angemessen zu berücksichtigen. Neben den Grundleistungen der HOAI soll ein Raumprogramm für mindestens 2 unterschiedliche Nutzergruppen entwickelt werden. Aufgrund der hohen Schallemissionen durch die direkt angrenzende AKN-Bahnstrecke werden voraussichtlich bauliche Schallschutzmaßnahmen an der östlichen Fassade erforderlich. Zur Energieversorgung ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auf dem Grundstück vorgesehen. Der Ersteller und Betreiber dieses BHKW wird die Anbindung der Versorgungsleitungen an die Gebäude herstellen.
Ein Raumprogramm, in dem zwei unterschiedliche Nutzergruppen sowie ggf. eine Nachnutzung mit Standards des sozialen Wohnungsbaus (gemäß den Vorgaben der IFB der FHH) zu berücksichtigen sind, ist mit dem Angebot zu erarbeiten. Besondere und zusätzliche Leistungen sollen pauschal angeboten werden. Geplanter Leistungszeitraum des „Mustervorhabens“ ist Januar 2017 bis Mai 2017 für die Leistungsphasen 1-4 der HOAI. Der gesamte Projektzeitraum erstreckt sich von Januar 2017 bis Dezember 2018.
Ein Raumprogramm, in dem zwei unterschiedliche Nutzergruppen sowie ggf. eine Nachnutzung mit Standards des sozialen Wohnungsbaus (gemäß den Vorgaben der IFB der FHH) zu berücksichtigen sind, ist mit dem Angebot zu erarbeiten. Besondere und zusätzliche Leistungen sollen pauschal angeboten werden. Geplanter Leistungszeitraum des „Mustervorhabens“ ist Januar 2017 bis Mai 2017 für die Leistungsphasen 1-4 der HOAI. Der gesamte Projektzeitraum erstreckt sich von Januar 2017 bis Dezember 2018.
Weitere Einzelheiten enthält die Leistungsbeschreibung, die den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs übermittelt wird.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragsunterlagen enthalten weitere Regelungen über eine Verlängerung der Rahmenvereinbarungen um weitere 24 Monate.
Beschreibung der Optionen:
Optionen sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Optionen bleibt vorbehalten.
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.10) Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben. Ein Vordruck ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 74 VgV durchgeführt. Soweit unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) lediglich Erklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern oder ergänzende Auskünfte zu verlangen.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 74 VgV durchgeführt. Soweit unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) lediglich Erklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern oder ergänzende Auskünfte zu verlangen.
Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können auf der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich.
Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziffer VI.5)). Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen:
Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziffer VI.5)). Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen:
PL1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB) gemäß § 48 VgV. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
PL2. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen – Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung.
PL2. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen – Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung.
PL3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und von einer Krankenkasse (diejenige, bei der die meisten Mitarbeiter des Bewerbers versichert sind), dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß beigekommen ist (Nachweise; Kopien sind ausreichend, auch wenn die Gültigkeit der Bescheinigung auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als 6 Monate sein), ggf. Bescheinigung für das beherrschende Unternehmen.
PL3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und von einer Krankenkasse (diejenige, bei der die meisten Mitarbeiter des Bewerbers versichert sind), dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß beigekommen ist (Nachweise; Kopien sind ausreichend, auch wenn die Gültigkeit der Bescheinigung auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als 6 Monate sein), ggf. Bescheinigung für das beherrschende Unternehmen.
PL4. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden je Versicherungsjahr in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Sofern Bewerber über keine entsprechende Versicherungspolice verfügen, ist mit dem Teilnahmeantrag verbindlich zu erklären, dass der Bewerber im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherungspolice abschließen wird.
PL4. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden je Versicherungsjahr in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Sofern Bewerber über keine entsprechende Versicherungspolice verfügen, ist mit dem Teilnahmeantrag verbindlich zu erklären, dass der Bewerber im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherungspolice abschließen wird.
Im Fall von Bietergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft.
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von f&w für geeignet erachteter Belege nachweisen.
Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
WL1. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
WL2. Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen (Planung von Wohnungsbauprojekten) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
WL2. Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen (Planung von Wohnungsbauprojekten) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
WL3. Eigenerklärung über die Haftungsfreiheit/ Schadensfreiheit in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
Im Fall von Bietergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft.
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von f&w für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von f&w für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für
am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.
f&w behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
TL1. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich (Aufschlüsselung kaufmännisch, technisch, planerisch sonstiges) in den letzten 3 Jahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
TL1. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich (Aufschlüsselung kaufmännisch, technisch, planerisch sonstiges) in den letzten 3 Jahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben.
TL2. Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in den letzten maximal 5 Jahren (Eigenerklärungen). Vergleichbar sind Referenzen betreffend die Planung von Wohnungsbauprojekten mit mindestens 20 Wohneinheiten. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Bitte reichen Sie möglichst nicht mehr als 5 Referenzen ein und sortieren Sie diese nach ihrer Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand. Die Referenzprojekte müssen bereits mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen sein. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
TL2. Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in den letzten maximal 5 Jahren (Eigenerklärungen). Vergleichbar sind Referenzen betreffend die Planung von Wohnungsbauprojekten mit mindestens 20 Wohneinheiten. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Bitte reichen Sie möglichst nicht mehr als 5 Referenzen ein und sortieren Sie diese nach ihrer Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand. Die Referenzprojekte müssen bereits mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen sein. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
TL3. Nachweis (Eigenerklärung) von Kenntnissen bezüglich der Organisationsstruktur sowie Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung bzw. mit öffentlichen Auftraggebern im Zusammenhang mit vergleichbaren Leistungen (Planung von vergleichbaren Projekten). Wünschenswert sind insbesondere praktische Erfahrungen im Umgang mit den hamburgischen Genehmigungsbehörden. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
TL3. Nachweis (Eigenerklärung) von Kenntnissen bezüglich der Organisationsstruktur sowie Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung bzw. mit öffentlichen Auftraggebern im Zusammenhang mit vergleichbaren Leistungen (Planung von vergleichbaren Projekten). Wünschenswert sind insbesondere praktische Erfahrungen im Umgang mit den hamburgischen Genehmigungsbehörden. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 Hamburgische Bauordnung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Die am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter bzw. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben im Laufe des Verhandlungsverfahrens eine Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben. Das in den später ausgehändigten Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt ist zwingend zu verwenden.
1. Die am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter bzw. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben im Laufe des Verhandlungsverfahrens eine Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben. Das in den später ausgehändigten Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt ist zwingend zu verwenden.
2. Es wird darauf hingewiesen, dass sich diese Eigenerklärung hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns nach § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
2. Es wird darauf hingewiesen, dass sich diese Eigenerklärung hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns nach § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
3. Auf die Bestimmungen der §§ 3, 5, 7 Abs. 2 und § 10 HmbVgG bei der evtl. Einbindung von Nachunternehmern wird hingewiesen.
4. In den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Vertragswerk, sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 8
Höchstzahl der Bewerber: 12
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 40 % (Leistungsfähigkeit) zu 60 % (Fachkunde). Für die Bewertung der Leistungsfähigkeit werden die unter Ziffer III.1.2) (WL1 bis WL3) genannten Angaben und Nachweise herangezogen. Zur Beurteilung der Fachkunde werden die unter Ziffer III.1.3) (TL1 bis TL3) genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkundeerfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte)Skala/Notenstufen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 40 % (Leistungsfähigkeit) zu 60 % (Fachkunde). Für die Bewertung der Leistungsfähigkeit werden die unter Ziffer III.1.2) (WL1 bis WL3) genannten Angaben und Nachweise herangezogen. Zur Beurteilung der Fachkunde werden die unter Ziffer III.1.3) (TL1 bis TL3) genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkundeerfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte)Skala/Notenstufen.
Pro Eignungskriterium (Leistungsfähigkeit und Fachkunde) werden bis zu 10 Bewertungspunkte vergeben:
— 10 Punkte: Bewerber ist aufgrund seiner Unternehmensgröße und -ausstattung sowie seiner Erfahrung hervorragend geeignet;
— 8 Punkte: Bewerber ist aufgrund seiner Unternehmensgröße und -ausstattung sowie seiner Erfahrung gut geeignet;
— 6 Punkte: Bewerber ist aufgrund seiner Unternehmensgröße und -ausstattung sowie seiner Erfahrung hinreichend geeignet;
— 4 Punkte: Bewerber ist aufgrund seiner Unternehmensgröße und -ausstattung sowie seiner Erfahrung ausreichend geeignet;
— 2 Punkte: Bewerber ist aufgrund seiner Unternehmensgröße und -ausstattung sowie seiner Erfahrung lediglich hinsichtlich einzelner Aspekte geeignet.
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 P., 5 P., 7 P., 9 P.), die textlich der jeweiligen Notenstufe mitder darunter liegenden geraden Punktezahl zugeordnet werden. Eine Bewertung eines Eignungskriteriums mit 0 Punkten würde einer völligen Nichterfüllung des jeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat. Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahmeantrag, indem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und dann addiert wird. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um die Zuschlagskriterien.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 P., 5 P., 7 P., 9 P.), die textlich der jeweiligen Notenstufe mitder darunter liegenden geraden Punktezahl zugeordnet werden. Eine Bewertung eines Eignungskriteriums mit 0 Punkten würde einer völligen Nichterfüllung des jeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat. Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahmeantrag, indem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und dann addiert wird. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um die Zuschlagskriterien.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 8
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
1. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können unter der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden.
1. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können unter der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden.
2. Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 2.12.2016 an folgende E-Mail-Adressen gerichtet werden: kwagner-cardenal@goerg.de sowie gleichzeitig ojauch@goerg.de. f&w behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
2. Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 2.12.2016 an folgende E-Mail-Adressen gerichtet werden: kwagner-cardenal@goerg.de sowie gleichzeitig ojauch@goerg.de. f&w behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
3. Es ist beabsichtigt, den maximal zwölf ausgewählten Bietern zu Beginn des Verhandlungsverfahrens u. a. eine Leistungsbeschreibung und den Entwurf einer Rahmenvereinbarung zukommen zu lassen. Das Angebot soll neben den preislichen Vorstellungen konkrete Vorschläge des Bieters für einen beschleunigten Planungsprozess, für kostengünstiges Bauen (Hochbau und TGA) und für eine effiziente Bauausführung enthalten. Sodann werden die Bieter zu einem Präsentationstermin eingeladen, in dem sie zunächst ihre geplante Projektorganisation mit Herangehensweise darzustellen und den vorgesehenen Projektleiter für das "Mustervorhaben" vorzustellen haben. Die Präsentationstermine sind für Ende Januar 2017 (4./5. KW) vorgesehen.
3. Es ist beabsichtigt, den maximal zwölf ausgewählten Bietern zu Beginn des Verhandlungsverfahrens u. a. eine Leistungsbeschreibung und den Entwurf einer Rahmenvereinbarung zukommen zu lassen. Das Angebot soll neben den preislichen Vorstellungen konkrete Vorschläge des Bieters für einen beschleunigten Planungsprozess, für kostengünstiges Bauen (Hochbau und TGA) und für eine effiziente Bauausführung enthalten. Sodann werden die Bieter zu einem Präsentationstermin eingeladen, in dem sie zunächst ihre geplante Projektorganisation mit Herangehensweise darzustellen und den vorgesehenen Projektleiter für das "Mustervorhaben" vorzustellen haben. Die Präsentationstermine sind für Ende Januar 2017 (4./5. KW) vorgesehen.
4. Teilnahmeanträge sind in Papierform (zweifach, kopierfähig, nicht gebunden) ausschließlich über den Postweg oder direkt an die in Ziffer I.3) benannte Stelle zu übermitteln (GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB). Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Die Bewerber haben den Umschlag neben der Anschrift mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag f&w Rahmenvereinbarung Planungsleistungen“ // Poststelle: Nicht vor dem 12.12.2016, 15:00 Uhr, öffnen“ zu versehen.
4. Teilnahmeanträge sind in Papierform (zweifach, kopierfähig, nicht gebunden) ausschließlich über den Postweg oder direkt an die in Ziffer I.3) benannte Stelle zu übermitteln (GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB). Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Die Bewerber haben den Umschlag neben der Anschrift mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag f&w Rahmenvereinbarung Planungsleistungen“ // Poststelle: Nicht vor dem 12.12.2016, 15:00 Uhr, öffnen“ zu versehen.
5. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bewerber können jedoch nicht auf das Nachfordern vertrauen.
6. Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen sind in der Regel nur zu berücksichtigen, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind (vgl. § 7 Abs. 1 HmbVgG). Die Vergabestelle kann Ausnahmen zulassen.
7. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
8. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind – soweit rechtlich zulässig – ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu.
8. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind – soweit rechtlich zulässig – ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu.
9. Vergabeunterlagen einschließlich des Vertragswerks sowie der Zuschlagskriterien werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ausgegeben.
10. Auf § 10 Abs. 2 Hmb. Transparenzgesetz wird hingewiesen.
11. f&w behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV).
12. Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren; dies gilt auch im Hinblick auf das jeweilige Angebot. f&w ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden.
12. Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren; dies gilt auch im Hinblick auf das jeweilige Angebot. f&w ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde – Organisation und Zentrale Dienste – Grundsatzangelegenheiten (Abtlg. 11)
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448📞
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
— Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.