Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 00 EUR brutto KG 200-700.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 00 EUR brutto KG 200-700.
Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 00 EUR brutto KG 200-700.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zoo Leipzig GmbH
Postanschrift: Pfaffendorfer Straße 29
Postleitzahl: 04105
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.zoo-leipzig.de🌏
E-Mail: kmueller@zoo-leipzig.de📧
URL der Dokumente: https://www.magentacloud.de/share/51fnnb8dbz🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-28 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 250-461175
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer PDF-Datei zu senden.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016;
Ende Bewerbungsfrist 23.1.2017 14:00 Uhr;
Einladung Bewerber 6.2.2017;
Vergabeverhandlung 21.2.2017;
Information über beabsichtigte Vergabe 24.2.2017.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer PDF-Datei zu senden.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016;
Ende Bewerbungsfrist 23.1.2017 14:00 Uhr;
Einladung Bewerber 6.2.2017;
Vergabeverhandlung 21.2.2017;
Information über beabsichtigte Vergabe 24.2.2017.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Planungsleistungen TGA:
— Fachplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8 § 55 LP 1-9.
Der Auftraggeber behält sich vor, spezielle Planungsleistungen, z. B. die Wassertechnik beim Projekt Aquarium, selbst zu beauftragen und die Leistung dem hier auszuwählenden Planungsbüro beizustellen. Es übernimmt für eine solche spezielle Planungsleistung die Integration in die Gesamtplanung und die Koordination der Leistungen insbesondere im Rahmen der Bauausführung.
Der Auftraggeber behält sich vor, spezielle Planungsleistungen, z. B. die Wassertechnik beim Projekt Aquarium, selbst zu beauftragen und die Leistung dem hier auszuwählenden Planungsbüro beizustellen. Es übernimmt für eine solche spezielle Planungsleistung die Integration in die Gesamtplanung und die Koordination der Leistungen insbesondere im Rahmen der Bauausführung.
Speziell zum Projekt Aquarium: Die bauliche Umsetzung erfolgt in zwei Bauabschnitten:
1.BA:
Planungsbeginn: März 2017;
Baubeginn: April 2018;
Fertigstellung: Juni 2019.
2. BA:
Fertigstellung: März 2021.
Der Abschluss der Einzelaufträge, die sich aus dieser Rahmenvereinbarung ergeben, erfolgt gem. § 21 VgV, die Bedingungen werden in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren benannt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber kann den Vertrag einmalig um drei Jahre verlängern, wenn wichtige sachliche Zusammenhänge zu bereits erbrachten Leistungen bestehen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt projektweise und dann für jedes Projekt jeweils stufen- und abschnittsweise. Erstes Projekt ist die Sanierung des Aquariums. Beauftragt wird der Erstplatzierte des Verhandlungsverfahrens zum Abschluss der Rahmenvereinbarung, und zwar zunächst nur die Bestandsaufnahme und die Vorplanung der Gesamtmaßnahme Aquarium sowie für das denkmalgeschützte Aquariumsgebäude bis einschließlich LP 3 Entwurfsplanung. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt projektweise und dann für jedes Projekt jeweils stufen- und abschnittsweise. Erstes Projekt ist die Sanierung des Aquariums. Beauftragt wird der Erstplatzierte des Verhandlungsverfahrens zum Abschluss der Rahmenvereinbarung, und zwar zunächst nur die Bestandsaufnahme und die Vorplanung der Gesamtmaßnahme Aquarium sowie für das denkmalgeschützte Aquariumsgebäude bis einschließlich LP 3 Entwurfsplanung. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zoo Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer.
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer.
Der Nachweis ist zu führen für:
— den(die) Gesamtprojektleiter(in), der(die) im Auftragsfall ständiger Ansprechpartner(in) für den Bauherrn sein wird, er/sie muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
— den(die) Projektleiter(in), der(die) im Auftragsfall federführend die Planung…
… HLS AG 1-3+7-8 verantwortet, er/sie muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
… ELT AG 4-6 verantwortet, er/sie muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
— den(die) Fachbauleiter(in) HLS AG 1-3+7-8, er/sie muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
— den(die) Fachbauleiter(in) ELT AG 4-6, er/sie muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
b) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2013 bis 2015 getrennt nach HLS AG 1-3 und 7-8 sowie ELT AG 4-6.
c) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten 3 Geschäftsjahren 2013 bis 2015; getrennt nach Ingenieuren der Fachrichtung HLS AG 1-3 und 7-8 sowie ELT AG 4-6.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen. Dabei legt der Auftraggeber besonderen Wert auf 2 Punkte:
1. Erfahrungen in der Infrastrukturplanung einer großen Liegenschaft mit vielfältigen Anforderungen.
2. Erfahrungen in der Gebäudetechnikplanung mit sehr unterschiedlichen Nutzungsanforderungen, insbesondere hinsichtlich Lüftung und Klimatisierung.
Es werden insgesamt 3 Referenzprojekte gewertet, eines für die Infrastrukturplanung und 2 für die Hochbauplanung.
— Infrastrukturprojekt: Investitionskosten brutto der KG 200 und der KG 500, jeweils die technischen Anlagen
— Hochbauprojekte: Investitionskosten brutto KG 400 und in den einzelnen Anlagengruppen 1-5 und 8
— wann wurde das Referenzprojekt begonnen, wann fertiggestellt (Monat/Jahr)?
— Auftraggeber mit Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse sowie Nennung des Ansprechpartners, der Auskunft zum Referenzprojekt geben kann.
— Infrastrukturprojekt: Wie groß war das Grundstück (ca. ha-Angaben), welche Medien waren betroffen?
— Hochbauprojekte: Wurde eine Lüftungsanlage mit Kühlung eingebaut?
— Wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?
— Wer war der Planer HLS der AG 1-3 und 7+8, war er/sie fest angestellt bzw. Büroinhaber(in) und ist er/sie noch im Büro beschäftigt?
— Wer war der Planer ELT der AG 4-6, war er/sie fest angestellt bzw. Büroinhaber(in) und ist er/sie noch im Büro beschäftigt?
— Wer war der Fachbauleiter HLS der AG 1-3 und 7+8, war er/sie fest angestellt bzw. Büroinhaber(in) und ist er/sie noch im Büro beschäftigt?
— Wer war der Fachbauleiter ELT der AG 4-6, war er/sie fest angestellt bzw. Büroinhaber(in) und ist er/sie noch im Büro beschäftigt?
— Welche Leistungsphasen nach HOAI wurden erbracht?
— Darstellung jedes Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand von Plänen, Fotos und technischen Erläuterungen, die einen Eindruck von der Planungs- und Bauaufgabe vermitteln. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen sollen nicht älter als 10 Jahre sein (Baubeginn nach dem 1.1.2007).
— Darstellung jedes Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand von Plänen, Fotos und technischen Erläuterungen, die einen Eindruck von der Planungs- und Bauaufgabe vermitteln. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen sollen nicht älter als 10 Jahre sein (Baubeginn nach dem 1.1.2007).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für jedes Projekt beabsichtigt der Bauherr, die Leistungen komplett über alle Anlagengruppen an ein Büro zu vergeben, um den eigenen Koordinationsaufwand zu minimieren. Bewerber, die nur einen Teil der Leistung anbieten, müssen sich zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Bewerbergemeinschaft zusammenschließen und einen bevollmächtigten Vertreter benennen, um so die Leistungserbringung für alle Anlagengruppen anbieten zu können. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Die Leistungserbringung mit Nachauftragnehmern ist nur für spezielle Leistungen z. B. der Anlagengruppe 7 nach Zustimmung durch den Auftraggeber möglich.
Für jedes Projekt beabsichtigt der Bauherr, die Leistungen komplett über alle Anlagengruppen an ein Büro zu vergeben, um den eigenen Koordinationsaufwand zu minimieren. Bewerber, die nur einen Teil der Leistung anbieten, müssen sich zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Bewerbergemeinschaft zusammenschließen und einen bevollmächtigten Vertreter benennen, um so die Leistungserbringung für alle Anlagengruppen anbieten zu können. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Die Leistungserbringung mit Nachauftragnehmern ist nur für spezielle Leistungen z. B. der Anlagengruppe 7 nach Zustimmung durch den Auftraggeber möglich.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die Vergabe erfolgt nur an Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die die ausgeschriebene Leistung komplett (Anlagengruppen 1-8) anbieten. Bewerbungen, die nicht alle Anlagengruppen beinhalten (nur HLS oder nur ELT), werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabe erfolgt nur an Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die die ausgeschriebene Leistung komplett (Anlagengruppen 1-8) anbieten. Bewerbungen, die nicht alle Anlagengruppen beinhalten (nur HLS oder nur ELT), werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Die Planer dürfen sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Planer dürfen sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.1.2) und III.1.3) wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.1.2) (Umsatz und Personal) mit max. 36 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III.1.3) mit max.75 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Führt die Punktgleichheit zwischen Anträgen zu einer Überschreitung der Zahl 5, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerberzahl auf bis zu 7 zu erhöhen. Ist damit immer noch keine Entscheidung möglich, weil weitere Bewerber punktgleich sind, entscheidet der Auftraggeber über die Zulassung dieser punktgleichen Teilnahmeanträge nach pflichtgemäßem Ermessen, indem er ein Auswahlgremium bildet. Das Auswahlgremium prüft, wie gut die Referenzprojekte in ihren Anforderungen den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Zugelassen werden die Anträge, die diesen Kriterien im Vergleich untereinander am besten entsprechen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Führt die Punktgleichheit zwischen Anträgen zu einer Überschreitung der Zahl 5, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerberzahl auf bis zu 7 zu erhöhen. Ist damit immer noch keine Entscheidung möglich, weil weitere Bewerber punktgleich sind, entscheidet der Auftraggeber über die Zulassung dieser punktgleichen Teilnahmeanträge nach pflichtgemäßem Ermessen, indem er ein Auswahlgremium bildet. Das Auswahlgremium prüft, wie gut die Referenzprojekte in ihren Anforderungen den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Zugelassen werden die Anträge, die diesen Kriterien im Vergleich untereinander am besten entsprechen.
Sollte auch damit noch keine Differenzierung möglich sein, entscheidet das Los.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 2
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer PDF-Datei zu senden.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016;
Ende Bewerbungsfrist 23.1.2017 14:00 Uhr;
Einladung Bewerber 6.2.2017;
Vergabeverhandlung 21.2.2017;
Information über beabsichtigte Vergabe 24.2.2017.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 250-461175 (2016-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben:
Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700.
Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben:
Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700.
Gesamtwert des Auftrags: 887 334 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Der Rahmenvertrag wurde mit 2 Planungsbüros geschlossen. Das zweite Büro INP Ingenieure GmbH, 04328 Leipzig, Schongauerstraße 29-31 erhielt am 30.3.17 den Auftrag.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben:
Im Zoo Leipzig stehen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen an. Diese sind zum einen durch die Umsetzung des Masterplanes „Zoo der Zukunft“ bestimmt, zum anderen durch kleinere Baumaßnahmen, die teilweise kurzfristig zu realisieren sind. Hierzu gehören auch Infrastrukturmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Hochwasserschutzes. In jedem Fall sind Detailkenntnisse sowohl der Infrastruktur als auch des Zoobetriebes erforderlich. Deshalb sucht der Zoo Leipzig langfristig ein oder mehrere Planungsbüros, die jeweils in allen Anlagengruppen die anstehenden Baumaßnahmen haustechnisch planen und die Fachbauleitung ausüben. Der erste Auftrag wird an das auf Platz 1 gewertete Planungsbüro für die Sanierung des Gebäudekomplexes Aquarium/Terrarium, AG 1-8 ohne die spezifische Wassertechnik für die Aquarien vergeben:
Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700.
— Fachplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8 § 55 LP 1-9. Der Auftraggeber behält sich vor, spezielle Planungsleistungen, z. B. die Wassertechnik beim Projekt Aquarium, selbst zu beauftragen und die Leistung dem hier auszuwählenden Planungsbüro beizustellen. Es übernimmt für eine solche spezielle Planungsleistung die Integration in die Gesamtplanung und die Koordination der Leistungen insbesondere im Rahmen der Bauausführung.
— Fachplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8 § 55 LP 1-9. Der Auftraggeber behält sich vor, spezielle Planungsleistungen, z. B. die Wassertechnik beim Projekt Aquarium, selbst zu beauftragen und die Leistung dem hier auszuwählenden Planungsbüro beizustellen. Es übernimmt für eine solche spezielle Planungsleistung die Integration in die Gesamtplanung und die Koordination der Leistungen insbesondere im Rahmen der Bauausführung.
1.BA
Planungsbeginn: März 2017
Baubeginn: April 2018
Fertigstellung: Juni 2019
2. BA
Fertigstellung: März 2021
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt projektweise und dann für jedes Projekt jeweils stufen- und abschnittsweise. Erstes Projekt ist die Sanierung des Aquariums. Beauftragt wird der Erstplatzierte des Verhandlungsverfahrens zum Abschluss der Rahmenvereinbarung, und zwar zunächst nur die Bestandsaufnahme und die Vorplanung der Gesamtmaßnahme Aquarium sowie für das denkmalgeschützte Aquariumsgebäude bis einschl.
Die Beauftragung erfolgt projektweise und dann für jedes Projekt jeweils stufen- und abschnittsweise. Erstes Projekt ist die Sanierung des Aquariums. Beauftragt wird der Erstplatzierte des Verhandlungsverfahrens zum Abschluss der Rahmenvereinbarung, und zwar zunächst nur die Bestandsaufnahme und die Vorplanung der Gesamtmaßnahme Aquarium sowie für das denkmalgeschützte Aquariumsgebäude bis einschl.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck des Bewerbers
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Gewichtung des Preises: 20 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-24 📅
Quelle: OJS 2017/S 086-168214 (2017-05-02)