Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH und die GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin sind Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin. 1. Auftragsgegenstand: Die zu vergebenden Leistungen betreffen Rahmenverträge für planungsintegrierte, schlüsselfertige Generalübernehmerleistungen zum Neubau von modularen Flüchtlingsunterkünften. Die Einzelaufträge auf Grundlage der zu vergebenden Rahmenverträge beinhalten insbesondere die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung (vgl. Lph 3-5 HOAI) in den Bereichen Objektplanung/Architektur, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung sowie die schlüsselfertige Errichtung der Bauwerke einschließlich aller dafür erforderlichen Lieferungen und Bauleistungen aus einer Hand nach Vorgabe des jeweiligen Auftraggebers auf dessen jeweiligen Grundstücken einschließlich der notwendigen Erschließungsleistungen sowie sonstigen Grundstücksarbeiten (Bodenaushub, Bodenplatte, Anschluss an Leistungen etc.). Die modularen Flüchtlingsunterkünfte sollen je nach Grundstücksgröße 250-500 Bewohner zur dauerhaften Benutzung aufnehmen können. Die Baukonstruktion weist idealerweise eine gerasterte Bauweise mit möglichst wenigen Modulen, einer einfachen Tragstruktur und vertikaler Erschließung und Führung von vertikalen Ver- und Entsorgungsleistungen auf. Es ist vorgesehen, die modularen Flüchtlingsunterkünfte im Anschluss an die derzeit vorgesehene Nutzung ohne Eingiffe in die Tragstruktur und mit geringen Aufwendungen in den nichttragenden Raumstrukturen als Wohngebäude zu nutzen. Die modularen Flüchtlingsunterkünfte sind als elementiertes Baukastensystem geplant und sollen mehrfach in serieller Ausführung errichtet werden. Die Ausstattung der modularen Flüchtlingsunterkünfte mit Einrichtungsgegenständen (z. B. Möbeln) ist nicht Gegenstand der Leistungen. Die Vorgaben des Landeamtes für Gesundheit und Soziales Berlin (LaGeSo) für die Unterbringung von Flüchtlingen sind einzuhalten. 2. Rahmenverträge: Auf Grundlage der zu vergebenden Rahmenverträge werden die Auftraggeber Einzelaufträge für jeweils in Betracht kommende Grundstücke vergeben. Es ist geplant, mindestens 3 Rahmenvertragspartner zu binden. Die Systematik der Auftragserteilung zwischen Rahmenvertragspartnern der Auftraggeber und die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt, soweit geeignete Grundstücke für die Errichtung der Flüchtlingsunterkünfte zur Verfügung stehen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Einzelaufträge besteht nicht. Eine Andienungsverpflichtung der Auftraggeber gegenüber den Rahmenvertragspartnern besteht nicht. Derzeit stehen 4 Grundstücke für die Rahmenvertragsleistungen zur Verfügung, die in den Angaben zu den Losen 1 bis 4 im Anhang B näher beschrieben sind. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens für die Rahmenvertragsleistungen können alle Bieter konkrete Angebote für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose abgeben. Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Weitere Grundstücke sind bereits in Sondierung. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt jeweils im Namen und auf Rechnung des jeweiligen Auftraggebers. Auftraggeber der Rahmenverträge sind sowohl die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH als auch die GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin. Neben diesen Auftraggebern sind die in Anhang A benannten Gesellschaften berechtigt, Einzelaufträge auf Grundlage und zu den Konditionen der zu vergebenden Rahmenverträge im eigenen Namen und auf eigene Rechnung zu beauftragen. Dies gilt auch für etwaige bestehende oder zukünftige Schwester-, Tochter- oder Enkelgesellschaften der in Anhang A benannten Gesellschaften. Dies gilt ferner auch für eine vom Land Berlin noch zu gründende Gesellschaft mit dem Zweck der Errichtung und Vermietung von Flüchtlingsanschlussunterkünften.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Postanschrift: Ferdinand-Schultze-Straße 71
Postleitzahl: 13055
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.howoge.de🌏
E-Mail: jens.mutscher@howoge.de📧
Telefon: +49 3054642392📞
Fax: +49 3054641022 📠
1. Für die Bewerbung stellt der Auftraggeber auf Anforderung an vergabe@howoge.de ein Bewerberpaket elektronisch per E-Mail zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn nicht die fehlenden Erklärungen und/oder Nachweise binnen zu setzender Frist nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch per E-Mail an vergabe@howoge.de einzureichen. Als Dateiformat ist .pdf zu verwenden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist zu begründen, weshalb die Gründung im konkreten Falle nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1. Für die Bewerbung stellt der Auftraggeber auf Anforderung an vergabe@howoge.de ein Bewerberpaket elektronisch per E-Mail zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn nicht die fehlenden Erklärungen und/oder Nachweise binnen zu setzender Frist nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch per E-Mail an vergabe@howoge.de einzureichen. Als Dateiformat ist .pdf zu verwenden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist zu begründen, weshalb die Gründung im konkreten Falle nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH und die GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin sind Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin.
1. Auftragsgegenstand:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen Rahmenverträge für planungsintegrierte, schlüsselfertige Generalübernehmerleistungen zum Neubau von modularen Flüchtlingsunterkünften. Die Einzelaufträge auf Grundlage der zu vergebenden Rahmenverträge beinhalten insbesondere die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung (vgl. Lph 3-5 HOAI) in den Bereichen Objektplanung/Architektur, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung sowie die schlüsselfertige Errichtung der Bauwerke einschließlich aller dafür erforderlichen Lieferungen und Bauleistungen aus einer Hand nach Vorgabe des jeweiligen Auftraggebers auf dessen jeweiligen Grundstücken einschließlich der notwendigen Erschließungsleistungen sowie sonstigen Grundstücksarbeiten (Bodenaushub, Bodenplatte, Anschluss an Leistungen etc.). Die modularen Flüchtlingsunterkünfte sollen je nach Grundstücksgröße 250-500 Bewohner zur dauerhaften Benutzung aufnehmen können.
Die zu vergebenden Leistungen betreffen Rahmenverträge für planungsintegrierte, schlüsselfertige Generalübernehmerleistungen zum Neubau von modularen Flüchtlingsunterkünften. Die Einzelaufträge auf Grundlage der zu vergebenden Rahmenverträge beinhalten insbesondere die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung (vgl. Lph 3-5 HOAI) in den Bereichen Objektplanung/Architektur, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung sowie die schlüsselfertige Errichtung der Bauwerke einschließlich aller dafür erforderlichen Lieferungen und Bauleistungen aus einer Hand nach Vorgabe des jeweiligen Auftraggebers auf dessen jeweiligen Grundstücken einschließlich der notwendigen Erschließungsleistungen sowie sonstigen Grundstücksarbeiten (Bodenaushub, Bodenplatte, Anschluss an Leistungen etc.). Die modularen Flüchtlingsunterkünfte sollen je nach Grundstücksgröße 250-500 Bewohner zur dauerhaften Benutzung aufnehmen können.
Die Baukonstruktion weist idealerweise eine gerasterte Bauweise mit möglichst wenigen Modulen, einer einfachen Tragstruktur und vertikaler Erschließung und Führung von vertikalen Ver- und Entsorgungsleistungen auf. Es ist vorgesehen, die modularen Flüchtlingsunterkünfte im Anschluss an die derzeit vorgesehene Nutzung ohne Eingiffe in die Tragstruktur und mit geringen Aufwendungen in den nichttragenden Raumstrukturen als Wohngebäude zu nutzen. Die modularen Flüchtlingsunterkünfte sind als elementiertes Baukastensystem geplant und sollen mehrfach in serieller Ausführung errichtet werden. Die Ausstattung der modularen Flüchtlingsunterkünfte mit Einrichtungsgegenständen (z. B. Möbeln) ist nicht Gegenstand der Leistungen. Die Vorgaben des Landeamtes für Gesundheit und Soziales Berlin (LaGeSo) für die Unterbringung von Flüchtlingen sind einzuhalten.
Die Baukonstruktion weist idealerweise eine gerasterte Bauweise mit möglichst wenigen Modulen, einer einfachen Tragstruktur und vertikaler Erschließung und Führung von vertikalen Ver- und Entsorgungsleistungen auf. Es ist vorgesehen, die modularen Flüchtlingsunterkünfte im Anschluss an die derzeit vorgesehene Nutzung ohne Eingiffe in die Tragstruktur und mit geringen Aufwendungen in den nichttragenden Raumstrukturen als Wohngebäude zu nutzen. Die modularen Flüchtlingsunterkünfte sind als elementiertes Baukastensystem geplant und sollen mehrfach in serieller Ausführung errichtet werden. Die Ausstattung der modularen Flüchtlingsunterkünfte mit Einrichtungsgegenständen (z. B. Möbeln) ist nicht Gegenstand der Leistungen. Die Vorgaben des Landeamtes für Gesundheit und Soziales Berlin (LaGeSo) für die Unterbringung von Flüchtlingen sind einzuhalten.
2. Rahmenverträge:
Auf Grundlage der zu vergebenden Rahmenverträge werden die Auftraggeber Einzelaufträge für jeweils in Betracht kommende Grundstücke vergeben. Es ist geplant, mindestens 3 Rahmenvertragspartner zu binden. Die Systematik der Auftragserteilung zwischen Rahmenvertragspartnern der Auftraggeber und die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt, soweit geeignete Grundstücke für die Errichtung der Flüchtlingsunterkünfte zur Verfügung stehen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Einzelaufträge besteht nicht. Eine Andienungsverpflichtung der Auftraggeber gegenüber den Rahmenvertragspartnern besteht nicht.
Auf Grundlage der zu vergebenden Rahmenverträge werden die Auftraggeber Einzelaufträge für jeweils in Betracht kommende Grundstücke vergeben. Es ist geplant, mindestens 3 Rahmenvertragspartner zu binden. Die Systematik der Auftragserteilung zwischen Rahmenvertragspartnern der Auftraggeber und die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt, soweit geeignete Grundstücke für die Errichtung der Flüchtlingsunterkünfte zur Verfügung stehen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Einzelaufträge besteht nicht. Eine Andienungsverpflichtung der Auftraggeber gegenüber den Rahmenvertragspartnern besteht nicht.
Derzeit stehen 4 Grundstücke für die Rahmenvertragsleistungen zur Verfügung, die in den Angaben zu den Losen 1 bis 4 im Anhang B näher beschrieben sind. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens für die Rahmenvertragsleistungen können alle Bieter konkrete Angebote für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose abgeben. Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Weitere Grundstücke sind bereits in Sondierung.
Derzeit stehen 4 Grundstücke für die Rahmenvertragsleistungen zur Verfügung, die in den Angaben zu den Losen 1 bis 4 im Anhang B näher beschrieben sind. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens für die Rahmenvertragsleistungen können alle Bieter konkrete Angebote für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose abgeben. Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Weitere Grundstücke sind bereits in Sondierung.
Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt jeweils im Namen und auf Rechnung des jeweiligen Auftraggebers. Auftraggeber der Rahmenverträge sind sowohl die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH als auch die GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin. Neben diesen Auftraggebern sind die in Anhang A benannten Gesellschaften berechtigt, Einzelaufträge auf Grundlage und zu den Konditionen der zu vergebenden Rahmenverträge im eigenen Namen und auf eigene Rechnung zu beauftragen. Dies gilt auch für etwaige bestehende oder zukünftige Schwester-, Tochter- oder Enkelgesellschaften der in Anhang A benannten Gesellschaften. Dies gilt ferner auch für eine vom Land Berlin noch zu gründende Gesellschaft mit dem Zweck der Errichtung und Vermietung von Flüchtlingsanschlussunterkünften.
Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt jeweils im Namen und auf Rechnung des jeweiligen Auftraggebers. Auftraggeber der Rahmenverträge sind sowohl die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH als auch die GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin. Neben diesen Auftraggebern sind die in Anhang A benannten Gesellschaften berechtigt, Einzelaufträge auf Grundlage und zu den Konditionen der zu vergebenden Rahmenverträge im eigenen Namen und auf eigene Rechnung zu beauftragen. Dies gilt auch für etwaige bestehende oder zukünftige Schwester-, Tochter- oder Enkelgesellschaften der in Anhang A benannten Gesellschaften. Dies gilt ferner auch für eine vom Land Berlin noch zu gründende Gesellschaft mit dem Zweck der Errichtung und Vermietung von Flüchtlingsanschlussunterkünften.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Grundstück 1
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück Hagenower Ring nördlich Nr. 16-22 in 13059 Berlin ist eine modulare Flüchtlingsunterkunft für mindestens ca. 500 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Grundstück 2
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück Seehausener Straße Nr. 33-39 in 13057 Berlin ist eine modulare Flüchtlingsunterkunft für mindestens ca. 500 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Grundstück 3
Kurze Beschreibung:
Auf einem Teilgrundstück des Grundstücks Am Springebruch 65 in 13469 Berlin ist eine modulare Flüchtlingsunterkunft für mindestens ca. 250 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist die Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Grundstück 4
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück Freudstraße 8/Ecke Kraepelinweg 23 in 13589 Berlin ist eine modulare Flüchtlingsunterkunft für mindestens ca. 500 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist die Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: VG-001-16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle mit dem Bewerberpaket zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte; Darstellung der Hauptgeschäftsfelder, Tätigkeitsschwerpunkte und Inhaberstruktur/Beteiligungsverhältnisse;
2. Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes, § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. d VOB/A;
3. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A;
4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e VOB/A;
4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e VOB/A;
5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er sich nicht in Liquidation befindet, § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. f VOB/A;
6. Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. g VOB/A;
7. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. h VOB/A;
8. Eigenerklärung des Bewerbers, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat, § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. i VOB/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle mit dem Bewerberpaket zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag abzugeben:
9. Angaben zum Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2012 bis 2014), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Erklärungen sind durch geeignete Unterlagen zu belegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
9. Angaben zum Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2012 bis 2014), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Erklärungen sind durch geeignete Unterlagen zu belegen.
10. Kopien der letzten 3 Jahresabschlüsse des Bewerbers.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle mit dem Bewerberpaket zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag abzugeben:
11. Angaben zu Referenzen im Bereich Realisierung:
Die Vergabestelle erwartet Nachweise des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu vergleichbaren realisierten Referenzprojekten in modularer oder serieller Bauweise aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015-2006) mit Informationen zu: Bauherr mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung, Errichtungszeitraum, Projektstatus, Baukosten (KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276), Vorfertigungsgrad.
Die Vergabestelle erwartet Nachweise des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu vergleichbaren realisierten Referenzprojekten in modularer oder serieller Bauweise aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015-2006) mit Informationen zu: Bauherr mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung, Errichtungszeitraum, Projektstatus, Baukosten (KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276), Vorfertigungsgrad.
12. Angaben zu Referenzen im Bereich Objektplanung/Archiktektur:
Die Vergabestelle erwartet Nachweise des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu Erfahrungen im Bereich Objektplanung/Architektur anhand von vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2013) mit Informationen zu: Bauherr mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung, Leistungsbild, Errichtungszeitraum, Projektstatus, Baukosten (KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276).
Die Vergabestelle erwartet Nachweise des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu Erfahrungen im Bereich Objektplanung/Architektur anhand von vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2013) mit Informationen zu: Bauherr mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung, Leistungsbild, Errichtungszeitraum, Projektstatus, Baukosten (KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276).
13. Angaben zu Referenzen im Bereich Planung Technische Ausrüstung:
Die Vergabestelle erwartet Nachweise des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu Erfahrungen im Bereich Planung Technische Ausrüstung anhand von vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2013) mit Informationen zu: Bauherr mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung, Leistungsbild, Errichtungszeitraum, Projektstatus, Baukosten (KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276).
Die Vergabestelle erwartet Nachweise des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu Erfahrungen im Bereich Planung Technische Ausrüstung anhand von vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2013) mit Informationen zu: Bauherr mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Projektbeschreibung, Leistungsbild, Errichtungszeitraum, Projektstatus, Baukosten (KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276).
Mindeststandards:
Zu 11: Nachzuweisen sind mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte im Neubau. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar gewertet, wenn es sich (a.) um ein Projekt handelt, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer oder Generalübernehmer realisiert hat und (b.) vorzugsweise um ein Projekt im Bereich Wohnungsbau, sonst im Bereich Verwaltungs- oder Sozialbau handelt (bspw. Kindertagesstätten, Schulen, Heime, Verwaltungsgebäude) und (c.) ein Vorfertigungsgrad von wenigstens 40 % im Rohbau vorliegt. Ein Referenzprojekt gilt als realisiert, wenn die Gebäudehülle dicht ist.
Zu 11: Nachzuweisen sind mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte im Neubau. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar gewertet, wenn es sich (a.) um ein Projekt handelt, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer oder Generalübernehmer realisiert hat und (b.) vorzugsweise um ein Projekt im Bereich Wohnungsbau, sonst im Bereich Verwaltungs- oder Sozialbau handelt (bspw. Kindertagesstätten, Schulen, Heime, Verwaltungsgebäude) und (c.) ein Vorfertigungsgrad von wenigstens 40 % im Rohbau vorliegt. Ein Referenzprojekt gilt als realisiert, wenn die Gebäudehülle dicht ist.
zu 12: Nachzuweisen sind mindestens 2 Referenzprojekte im Neubau. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar gewertet, wenn (a.) durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wenigstens die Planungsleistungen der Objektplanung/Architektur für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung erbracht wurden (vgl. Lph 3 bis 5 HOAI) und (b) es sich bei dem Referenzprojekt vorzugsweise um ein Projekt im Bereich Wohnungsbau, sonst im Bereich Verwaltungs- oder Sozialbau handelt (bspw. Kindertagesstätten, Schulen, Heime, Verwaltungsgebäude).
zu 12: Nachzuweisen sind mindestens 2 Referenzprojekte im Neubau. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar gewertet, wenn (a.) durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wenigstens die Planungsleistungen der Objektplanung/Architektur für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung erbracht wurden (vgl. Lph 3 bis 5 HOAI) und (b) es sich bei dem Referenzprojekt vorzugsweise um ein Projekt im Bereich Wohnungsbau, sonst im Bereich Verwaltungs- oder Sozialbau handelt (bspw. Kindertagesstätten, Schulen, Heime, Verwaltungsgebäude).
zu 13: Nachzuweisen sind mindestens 2 Referenzprojekte im Neubau. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar gewertet, wenn durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wenigstens die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung erbracht wurden (vgl. Lph 3 bis 5 HOAI).
zu 13: Nachzuweisen sind mindestens 2 Referenzprojekte im Neubau. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar gewertet, wenn durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wenigstens die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung erbracht wurden (vgl. Lph 3 bis 5 HOAI).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfalle binnen 10 Kalendertagen nach Zuschlagserteilung jedenfalls aber vor Leistungsbeginn nachzuweisen: Betriebshaftpflichtversicherung mit Zusage für folgende Mindestdeckungssummen im Auftragsfall: 10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden, 1 000 000 EUR für Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert.
Im Auftragsfalle binnen 10 Kalendertagen nach Zuschlagserteilung jedenfalls aber vor Leistungsbeginn nachzuweisen: Betriebshaftpflichtversicherung mit Zusage für folgende Mindestdeckungssummen im Auftragsfall: 10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden, 1 000 000 EUR für Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die nachfolgenden Erklärungen stellt die Vergabestelle Musterformulare mit dem Bewerberpaket zur Verfügung, die zu verwenden sind:
1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz;
2. Erklärung zur Frauenförderung;
3. Unterzeichneter Integritätsvertrag der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 10
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Die Beschaffung ist eilbedürftig wegen der unbedingten Notwendigkeit, auf die gegenwärtige Flüchtlingssituation angemessen und zeitnah zu reagieren. Die Schaffung kurzfristiger und flexibler Lösungen ist zwingend, um der gegenwärtigen Situation Herr zu werden. Dies gilt in besonderem Maße für das Land Berlin, das von den Herausforderungen weit überdurchschnittlich betroffen ist. Die Schaffung von adäquatem Wohnraum zur Unterbringung großer Personenzahlen ist unabdingbar. Sie soll der Erfüllung eines elementaren Grundbedürfnisses der betroffenen Flüchtlinge dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geht in seinem „Rundschreiben zur Anwendung des Vergaberechts im Zusammenhang mit der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“ vom 24.8.2015 (vgl. auch Mitteilung EU-Kommission vom 9.9.2015, COM(2015) 454) davon aus, dass eine „besondere Dringlichkeit […] aufgrund der vorliegenden Informationen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Flüchtlingen derzeit im Regelfall anzunehmen ist“. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat sich mit Rundschreiben vom 16.9.2015 diese Auffassung zu Eigen gemacht.
Die Beschaffung ist eilbedürftig wegen der unbedingten Notwendigkeit, auf die gegenwärtige Flüchtlingssituation angemessen und zeitnah zu reagieren. Die Schaffung kurzfristiger und flexibler Lösungen ist zwingend, um der gegenwärtigen Situation Herr zu werden. Dies gilt in besonderem Maße für das Land Berlin, das von den Herausforderungen weit überdurchschnittlich betroffen ist. Die Schaffung von adäquatem Wohnraum zur Unterbringung großer Personenzahlen ist unabdingbar. Sie soll der Erfüllung eines elementaren Grundbedürfnisses der betroffenen Flüchtlinge dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geht in seinem „Rundschreiben zur Anwendung des Vergaberechts im Zusammenhang mit der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“ vom 24.8.2015 (vgl. auch Mitteilung EU-Kommission vom 9.9.2015, COM(2015) 454) davon aus, dass eine „besondere Dringlichkeit […] aufgrund der vorliegenden Informationen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Flüchtlingen derzeit im Regelfall anzunehmen ist“. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat sich mit Rundschreiben vom 16.9.2015 diese Auffassung zu Eigen gemacht.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin
Postanschrift: Alt-Moabit 101a
Postleitzahl: 10559
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Werbellinstraße 12
Postleitzahl: 12053
Name des öffentlichen Auftraggebers: WoGeHe – Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf mbH
Gesobau ag
Postanschrift: Wilhelmsruher Damm 142
Postleitzahl: 13439
Name des öffentlichen Auftraggebers: degewo AG
Postanschrift: Potsdamer Str. 60
Postleitzahl: 10785
Name des öffentlichen Auftraggebers: degewo Süd Wohnungsgesellschaft mbH
degewo City Wohnungsgesellschaft mbH
degewo Nord Wohnungsgesellschaft mbH
degewo Köpenicker Wohnungsgesellschaft mbH
degewo Marzahner Wohnungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Mehrower Allee 52
Postleitzahl: 12687
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte GmbH
Postanschrift: Dircksenstraße 38
Postleitzahl: 10178
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBF Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain mbH
WBMI Real Estate GmbH Berlin
Berliner Wohn- und Geschäftshaus GmbH BEWOGE
Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH
Postanschrift: Alt Moabit 101a
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gewobag PB Wohnen im Prenzlauer Berg GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Jens Mutscher
Internetadresse: www.howoge.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-001-16
Zusätzliche Informationen
1. Für die Bewerbung stellt der Auftraggeber auf Anforderung an vergabe@howoge.de ein Bewerberpaket elektronisch per E-Mail zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen.
1. Für die Bewerbung stellt der Auftraggeber auf Anforderung an vergabe@howoge.de ein Bewerberpaket elektronisch per E-Mail zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn nicht die fehlenden Erklärungen und/oder Nachweise binnen zu setzender Frist nachgereicht werden.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn nicht die fehlenden Erklärungen und/oder Nachweise binnen zu setzender Frist nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch per E-Mail an vergabe@howoge.de einzureichen. Als Dateiformat ist .pdf zu verwenden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist zu begründen, weshalb die Gründung im konkreten Falle nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriftensind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriftensind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 007-007528 (2016-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau kompletter Wohnhäuser
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen Rahmenverträge für schlüsselfertige Generalübernehmerleistungen zum Neubau von modularen Flüchtlingsunterkünften sowie Generalübernehmerleistungen zum schlüsselfertigen Neubau von Flüchtlingsunterkünften auf 4 Grundstücken. Die Vergabestelle beschafft die Leistungen für mehrere öffentliche Auftraggeber. Details siehe Auftragsbekanntmachung.
Die zu vergebenden Leistungen betreffen Rahmenverträge für schlüsselfertige Generalübernehmerleistungen zum Neubau von modularen Flüchtlingsunterkünften sowie Generalübernehmerleistungen zum schlüsselfertigen Neubau von Flüchtlingsunterkünften auf 4 Grundstücken. Die Vergabestelle beschafft die Leistungen für mehrere öffentliche Auftraggeber. Details siehe Auftragsbekanntmachung.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau kompletter Wohnhäuser📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Die Vergabestelle beschafft für mehrere öffentliche Auftraggeber, Details siehe Auftragsbekanntmachung. Die Lose 2 und 3 wurden nicht vergeben. Das Vergabeverfahren wurde insoweit teilaufgehoben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück Hagenower Ring nördlich Nr. 16-22 in 13059 Berlin ist eine modulare Flüchtlingsunterkunftfür mindestens ca. 500 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Auf dem Grundstück Seehausener Straße Nr. 33-39 in 13057 Berlin ist eine modulare Flüchtlingsunterkunftfür mindestens ca. 500 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Auf dem Grundstück Freudstraße 8/Ecke Kraepelinweg 23 in 13589 Berlin ist eine modulareFlüchtlingsunterkunft für mindestens ca. 500 Bewohner zu planen und zu errichten. Auftraggeber ist dieGewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-17 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: landeseigenes Unternehmen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Internetadresse: http://www.berlin.de/se/wirtschaft/Vergabe/kammer.html🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2016/S 142-256314 (2016-07-21)