Rahmenvertrag Lieferung IT Hardware

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M

Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenkaufverträgen für die Lieferung von IT Hardware.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-10-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Menge oder Umfang:
Angebote können für folgende Lose abgegeben werden: Los 1: Arbeitsplatzcomputer „APC“ und Zubehör Los 2: Laptops und Zubehör Los 3: Monitore und Zubehör.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de 🌏
E-Mail: vergabe@deutsches-museum.de 📧
Telefon: +49 892179427 📞
Fax: +49 892179549 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-382932
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
(1) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich elektronisch erhältlich. Die Angebotsabgabe ist möglich ·elektronisch über www.evergabe-online.de oder ·schriftlich im verschlossenen Umschlag an die Adresse der genannten Kontaktstelle. (2) Hinweis gemäß § 11 (3) Vergabeverordnung (VgV): Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenkaufverträgen für die Lieferung von IT Hardware.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Arbeitsplatzcomputer und Zubehör
Kurze Beschreibung: Lieferung von Arbeitsplatzcomputern („APC“) und Zubehör.
Menge oder Umfang: Es werden voraussichtlich ca. 6 Abrufe pro Jahr getätigt. Geschätzte Jahresmenge: Ca. 40 Arbeitsplatzcomputer samt Zubehör, davon ca. 4 Thin Client, ca. 28 Standard PCs, ca. 6 Arbeitsplatz PCs für rechenintensive Leistungen, ca. 2 Hochleistungsarbeits PCs.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Umwelt- und Leistungskriterien sind zu erfüllen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Laptops und Zubehör
Kurze Beschreibung: Lieferung von Notebooks und Zubehör.
Menge oder Umfang: Es werden voraussichtlich ca. 6 Abrufe pro Jahr getätigt. Geschätzte Jahresmenge: Ca. 60 Notebooks samt Zubehör, davon ca. 6 Mobil, ca. 36 Standard, ca. 12 Einfach, ca. 6 Mobile Workstation.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Monitore und Zubehör
Kurze Beschreibung: Lieferung von Monitoren und Zubehör.
Menge oder Umfang: Es werden voraussichtlich ca. 6 Abrufe pro Jahr getätigt. Geschätzte Jahresmenge: Ca. 100 Monitore samt Zubehör, davon ca. 80 Monitore 24 Zoll TFT Seitenverhältnis 16:10 Auflösung 1920 x 1200, ca. 10 Monitore 27 Zoll TFT Seitenverhältnis 16:10 Auflösung 1920 x 1080, ca. 10 Monitore 27 Zoll TFT Seitenverhältnis 16:9 Auflösung 2560 x 1440.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 16.199.00
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung des Bieters, – dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet; – dass für das Unternehmen des Bieters keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen; – dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht – gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder – gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder – gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist; – dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. (2) Handelsregisterauszug bzw. entsprechende Bescheinigung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie genügt). (3) Bietererklärung zur wirtschaftlichen und rechtlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen. Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft für den von ihr zuerbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Beruft sich der Bieter oder einMitglied einer Bietergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen anderen Unternehmer(Nachunternehmer), so sind im Angebot Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Nach demEröffnungstermin sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Namen des anderen Unternehmers,dessen Erklärung in Bezug auf die die betreffende Teilleistung sowie eine Verpflichtungserklärung innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist einzureichen. Durch Vorlage einerVerpflichtungserklärung hat sich der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabean den Bieter/die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zurVerfügung zu stellen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen; (2) Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal; (3) Transparente Organisation, wirtschaftliche und rechtliche Verknüpfung, Partner-Status – Nachweis durch Vorlage des Firmenprofils (z. B. Niederlassungen, Hauptsitz, Gründungsjahr) und eines Organigramms sowie – Bietererklärung zur wirtschaftlichen und rechtlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen sowie – Bietererklärung, dass der Bieter Hersteller ist oder über einen Partner-Status oder eine vergleichbare Beziehung beim jeweiligen Hersteller verfügt, der den Bieter berechtigt, die angebotenen Produkte an Endkunden zu verkaufen und zu supporten. (4) Nachweis (Kopie) im Zuschlagsfalle über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens: 2.500.000,00 EUR für Personenschäden und 1.000.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft für den von ihr zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben und Angaben zu machen. Beruft sich der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen anderen Unternehmer (Nachunternehmer), so sind im Angebot Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Nach dem Eröffnungstermin sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Namen des anderen Unternehmers, dessen Erklärungen und Angaben in Bezug auf die betreffende Teilleistung sowie eine Verpflichtungserklärung innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist einzureichen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter/die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Nachweis über die Haftpflichtversicherung wie beschrieben. Alternativ genügt eine schriftliche Bestätigung des Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angabe von mindestens drei Referenzprojekten innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (2) Erklärung des Bieters, dass Mitarbeiter beschäftigt werden, die im Umgang mit den angebotenen Produkten vertraut sind und Support für Hardware und Software in dem nach den Vergabeunterlagen geforderten Umfang bieten können. Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft für den von ihr zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Angaben zu machen. Beruft sich der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen anderen Unternehmer (Nachunternehmer), so sind im Angebot Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Nach dem Eröffnungstermin sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Namen des anderen Unternehmers, dessen Referenzen für die betreffende Teilleistung sowie eine Verpflichtungserklärung innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist einzureichen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter/die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen gemäß VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerischen haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem/r Vertreter/in annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfanges zu beschreiben. Eine Änderung der Person der Bíeter oder der Bietergemeinschaften ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluß sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische und personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
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Sonstige besondere Bedingungen: Die gesamte Kommunikation muss in deutscher Sprache gewährleistet sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-11-25 📅
Öffnungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München.
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Katharina Heilmann
Internetadresse: www.deutsches-museum.de 🌏
Name: Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch zur Verfügung
Postanschrift: Die Vergabeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes zum freien Download zur Verfügung
Postort: unter www.evergabe-online.de
Name: Die Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unter www.evergabe-online.de
Postanschrift: als auch schriftlich unter Verwendung des Kennzettels an die genannte Kontaktstelle möglich
Postort: www.evergabe-online.de
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16.199.00

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2016/S 210-382932 (2016-10-25)