Rahmenvertrag über Datenerfassungsarbeiten für das Baureferat

Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2

Das Submissionsbüro des Baureferates holt für die technischen Abteilungen des Hauses Angebote für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ein und nimmt die rechnerische Prüfung dieser Angebote vor. Für verschiedene EDV-Programmsysteme des Baureferates ist die Erfassung von Daten durch Daten-Dienste vorgesehen. Hierfür müssen die in Papierform abgegebenen Angebotsdaten digitalisiert werden.
Die Struktur der zu erfassenden Datensätze, bestehend aus Positionsnummer, Menge, Einheitspreis und Gesamtbetrag, ist grundsätzlich immer gleich. Allenfalls ergeben sich in der Gestaltung der Vorlagen geringfügige Unterschiede. Die Daten selbst sind von den anbietenden Firmen entweder handschriftlich in die Vorlagen eingetragen oder liegen als DV-Ausdruck vor.
Die Erfassungsbelege sind täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) im Baureferat, HA Verwaltung und Recht, Friedenstraße 40, Zimmer 0.230 ab 9:30 Uhr abzuholen und nach Bearbeitung binnen 24 Stunden täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) zwinge.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenerfassung
Kurze Beschreibung:
Das Submissionsbüro des Baureferates holt für die technischen Abteilungen des Hauses Angebote für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ein und nimmt die rechnerische Prüfung dieser Angebote vor. Für verschiedene EDV-Programmsysteme des Baureferates ist die Erfassung von Daten durch Daten-Dienste vorgesehen. Hierfür müssen die in Papierform abgegebenen Angebotsdaten digitalisiert werden. Die Struktur der zu erfassenden Datensätze, bestehend aus Positionsnummer, Menge, Einheitspreis und Gesamtbetrag, ist grundsätzlich immer gleich. Allenfalls ergeben sich in der Gestaltung der Vorlagen geringfügige Unterschiede. Die Daten selbst sind von den anbietenden Firmen entweder handschriftlich in die Vorlagen eingetragen oder liegen als DV-Ausdruck vor. Die Erfassungsbelege sind täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) im Baureferat, HA Verwaltung und Recht, Friedenstraße 40, Zimmer 0.230 ab 9:30 Uhr abzuholen und nach Bearbeitung binnen 24 Stunden täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) zwinge.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenerfassung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 89233-30431 📞
Fax: +49 89233-30409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-26 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 142-256645
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Bewerber/Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Submissionsbüro des Baureferates holt für die technischen Abteilungen des Hauses Angebote für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ein und nimmt die rechnerische Prüfung dieser Angebote vor. Für verschiedene EDV-Programmsysteme des Baureferates ist die Erfassung von Daten durch Daten-Dienste vorgesehen. Hierfür müssen die in Papierform abgegebenen Angebotsdaten digitalisiert werden.
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Die Struktur der zu erfassenden Datensätze, bestehend aus Positionsnummer, Menge, Einheitspreis und Gesamtbetrag, ist grundsätzlich immer gleich. Allenfalls ergeben sich in der Gestaltung der Vorlagen geringfügige Unterschiede. Die Daten selbst sind von den anbietenden Firmen entweder handschriftlich in die Vorlagen eingetragen oder liegen als DV-Ausdruck vor.
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Die Erfassungsbelege sind täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) im Baureferat, HA Verwaltung und Recht, Friedenstraße 40, Zimmer 0.230 ab 9:30 Uhr abzuholen und nach Bearbeitung binnen 24 Stunden täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) zwinge.
Die Zahl der zu erfassenden Datensätze beträgt in der Regel zwischen 100 und 1 500 Sätzen je Einzelauftrag; es können jedoch auch Kleinaufträge bis herab auf 10 Sätze und in Ausnahmefällen auch weniger auftreten, andererseits sind auch Einzelaufträge von mehr als 20 000 Sätzen möglich. Durchschnittlich sind pro Tag ca. 6 600 Datensätze zu erfassen. Der genaue Jahresanfall an Datensätzen ist nicht vorhersehbar. Die Anzahl der Angebote liegt pro Ausschreibungsverfahren statistisch bei 4 – 6. In der Hauptsaison (Februar – September) ist mit 17 – 22 Ausschreibungen täglich zu rechnen. Im Durchschnitt besteht eine Ausschreibung aus 70 – 100 Positionen. Beiden angegebenen Zahlen handelt es sich um Richtwerte. Die Abweichungen von diesen statistischen Zahlen können erheblich sein. Das Baureferat strebt an, immer mehrere Aufträge zusammenzufassen. Wegen der Dringlichkeit der Angebotsauswertung muss auch die Erfassung von bis zu 20 000 Datensätzen innerhalb 24 Std. gewährleistet sein. Maßnahmen mit durchschnittlich 1 500 bis 6 500 Datensätzen sind im Einzelfall (max. 5 Fälle pro Jahr) auch in kürzerer Zeit (innerhalb einiger Stunden) zu erfassen und zu liefern.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag kann von der Auftraggeberin 3 mal um jeweils ein Jahr bis maximal zum 31.12.2020 verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben:
— Eigenerklärung Umsatzzahlen:
Umsatzzahlen des Bewerbers/Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards: Der Jahresumsatz des Bewerbers/Bieters muss mindestens 120 000 EUR betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben:
— Eigenerklärung Referenzen:
Der Bewerber/Bieter muss als Referenz mindestens 3 zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen für die Auftraggeberin können auch ohne Angabe als Referenz berücksichtigt werden.
Als vergleichbar werden Leistungen angesehen, die die tägliche durchschnittliche digitale Erfassung von Daten auch aus handschriftlichen Vorlagen in einer Größenordnung von 6 600 Datensätzen mit 20 Zeichen je Datensatz beinhalten.
Referenzen dürfen nachfolgend nur angegeben werden, wenn
— sie nicht älter als 3 Jahre sind
und
— die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde;
— Angabe zum Anteil der Beschäftigen Menschen mit Behinderung oder benachteiligte Personen beim Bewerber/Bieter.
Mindeststandards:
Der Anteil der Beschäftigen Menschen mit Behinderung oder benachteiligte Personen muss gem. § 118 Abs. 2 GWB mind. 30 % betragen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bewerber/Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hr. Scharl
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1 🌏
Dokumente URL: www.muenchen.de/vgst1 🌏
URL der Dokumente: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (089/233-30409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu richten.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist vorgenommen. Diese wird Teil der Vergabeunterlagen und ist diesen zwingend beizulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 142-256645 (2016-07-21)