Rahmenvertrag über die die Bereitstellung von unbeleuchteten Glasfaserstrecken
BWI Informationstechnik GmbH
Glasfaserstrecken zur Anbindung bestehender oder neuer Liegenschaften mit Glasfaser an das WANBw entweder in einem Hosting-Verteilzentrum (Kollokationshaus) oder in einer Bundeswehr-Liegenschaft.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-22.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
- • 1&1 Versatel Deutschland GmbH
- • GasLine Telekommunikationsnetzgesellschaft deutscher Gasversorgungsunternehmen mbH & Co.
- • Interoute Germany GmbH
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-12-22 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-02-17 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Glasfaserverbindungen
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Glasfaserverbindungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Informationstechnik GmbH
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413, Balanstraße 73
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/ 🌏
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de 📧
Fax: +49 2225988-3502 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-459664
ABl. S-Ausgabe: 249
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Referenznummer: 999/Glasfaserstrecken
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: BWI Informationstechnik GmbH
Aleksandar Vidic
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 249-459664 (2016-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Glasfaserverbindungen
Menge oder Umfang:
Ca. fünf Glasfaserstrecken pro Kalenderjahr über die Laufzeit des Rahmenvertrages.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Glasfaserverbindungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Informationstechnik GmbH
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413, Balanstraße 73
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/ 🌏
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de 📧
Fax: +49 2225988-3502 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-459664
ABl. S-Ausgabe: 249
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Glasfaserstrecken zur Anbindung bestehender oder neuer Liegenschaften mit Glasfaser an das WANBw entweder in einem Hosting-Verteilzentrum (Kollokationshaus) oder in einer Bundeswehr-Liegenschaft.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Referenznummer: 999/Glasfaserstrecken
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A1.1: Auszug eines Berufs- oder Handelsregisters gemäß der unverbindlichen Liste des Anhangs VII Teil B und C der Richtlinie 2009/81/EG, wenn die Eintragung gemäß den Vorschriften des Mitgliedstaats ihrer Herkunft oder Niederlassung Voraussetzung für die Berufsausübung ist (z.B. Handelsregisterauszug).
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A1.2: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
o Für Sach- und Personenschäden bis zu 2.000.000 Euro je Schadensereignis
o Für Vermögensschäden bis zu 1.000.000 Euro je Schadensereignis
Hinweis: Soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, genügt für den Teilnah-mewettbewerb die Erklärung des Bewerbers, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme vor Erteilung des Zuschlags erfolgt und gegenüber dem Auftraggeber nachgewiesen wird.
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A1.3: Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsge-sellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber niedergelassen ist, der eine min-destens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und nicht älter als 6 Monate ab Erstellungsdatum ist. Für den Fall, dass die vom Bewerber einge-reichte Auskunft nicht von einem in der Tabelle 4 aufgeführten Finanzdienstleister ausgestellt ist, hat der Bewerber darzulegen, dass der in der eingereichten Auskunft aufgezeigte Index entsprechend innerhalb der geforderten Risikoklassen I, II, III liegt.
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Vgl. hierzu die Ziffer 1.11.2 der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb der Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/
B.2.14: über wie viele Repeater-Stationen mit einer Grundfläche > 10 m
Bewertung
< 10 Repeater-Stationen = 1 Punkt
< 20 Repeater-Stationen = 5 Punkte
> =20 Repeater-Stationen = 10 Punkte
B.2.15: in welchen Bundesländern er die Bereitstellung von Glasfaserstrecken mit eigenen Trassen (Eigentümer ist der Bewerber) anbieten kann.
< 4 Bundesländer = 1 Punkt
< 11 Bundesländer = 5 Punkte
>=11 Bundesländer = 10 Punkte
B.2.16: dass er in den vergangenen vier Jahren (2013, 2014, 2015 und 2016) Re-ferenz-Glasfaserstrecken vom Typ G 652 und/oder G 655 inklusive mindestens ei-ner Repeater-Station an Dritte erstmalig zur Nutzungsüberlassung bereitgestellt hat und diese weiterhin an den jeweiligen Kunden überlassen werden. Die jeweiligen Glasfaserstrecken müssen eine Länge von mindestens 25 Kilometer (die A- und B-Standorte und die Entfernung sind grob zu skizzieren (Orte und Länge in km)) auf-weisen.
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Die eingereichte(n) Referenz(en) wird/werden quantitativ (Anzahl der Referenzen) bewertet, sodass sich folgende Bewertungssystematik ergibt.
Jede Referenz mit den o.g. Kriterien wird mit 2 Punkten (max. 10 Punkte er-reichbar) bewertet. Somit können maximal 5 Referenzen in die Bewertung einfließen.
A.2.1: dass der angebotene Leistungsumfang ausschließlich unbeschaltete Glasfa-sern (dark fibre) G 652 und/oder G 655 nach dem ,,International Telecommunication Union-Normengremium" (ITU) umfasst.
A.2.2: dass er sämtliche Glasfaserstrecken erdgebunden bereitstellt.
A.2.3: dass er über eine 24-Stunden Bereitschaft des Service-Personals & Wach-dienstes verfügt.
A.2.4: dass er für den Auftraggeber die Nutzungsüberlassung von Stellflächen in Repeater-Stationen in einem max. Abstand von 100 km zueinander sicherstellt, so-fern dies notwendig sein sollte.
A.2.5: dass er die zukünftig vom Auftraggeber beauftragten Glasfaserstrecken in einem aktuellen GIS (Geoinformationssystem) dokumentiert und dem Auftraggeber auf Wunsch darlegt.
A.2.6: dass die jährliche Verfügbarkeit (Kalenderjahr) seiner angebotenen Glasfa-serstrecke zwischen den Endpunkten mindestens 99,5 % beträgt.
A.2.7: dass die maximale Entstörzeit der bereitgestellten Glasfaser inkl. Muffen und Spleißkassette von 24 Stunden eingehalten wird.
A.2.8: dass er dem Auftraggeber mit Angebotsabgabe beim Mini-Wettbewerb den für die angefragte Glasfaserstrecke geplanten Streckenverlauf übermittelt.
A.2.9: dass die Übergabe der bereitgestellten Glasfaser in Spleißkassetten mit Pig-tails (Stecker E2000 APC) erfolgt. In Hosting-Verteilzentren ist dies ausschließlich im Schrank des Auftraggebers.
A.2.10: dass er (bzw. der Unterauftragnehmer) Inbetriebnahmen auch außerhalb der Regelarbeitszeiten (Mo.-Fr. 7-18 Uhr) durchführen wird.
A.2.11: dass die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer und der Umgang mit Dokumenten auf Wunsch des Auftraggebers mittels Chiasmus ver-schlüsselt wird.
A.2.12: dass er über ein eigenes Glasfasernetz (Eigentümer ist der Bewerber) mit einer Trassenlänge von mindestens 5.000 km verfügt und stellt dieses anhand einer grafischen Netzübersicht dar.
Anhand der genannten Trassenlänge wird folgende Bewertung vorgenommen:
> 5.000 km = 1 Punkt
>= 7.500 km = 5 Punkte
>= 10.000km = 10 Punkte (B.2.13).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Siehe Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete
Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der
Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haben gegenüber
der Auftraggeberin jedoch gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung zu haften.
— Der Auftragnehmer und vom Auftragnehmer eingesetzte Unterauftragnehmer werden im Rahmen der vertragsgegenständlichen Leistungen Zugriff auf als Verschlusssache „VS – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ erhalten. Dies erfordert einen besonders geregelten Umgang mit VS-NfD. Der Bewerber hat daher die Erklärung in Anlage 9 inkl. Anhänge abzugeben (iSd § 7 VSVgV).
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Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzusetzen, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags in Aussicht genommen sind oder auf deren Kapazitäten sich der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit beruft, ist die von den Unterauftragnehmern ausgefüllte Anlage 10 inkl. Anhänge mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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— Alle zur Verfügung gestellten Informationen unterliegen der Vertraulichkeit. Der Bewerber hat deshalb mit dem
Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 7 der Vergabe- und Vertragsunterlagen)
einzureichen.
— Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber, die Vorschriften des Mindestlohngesetzes („Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“ – MiLoG) und die Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes („Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“ – AEntG) einzuhalten, sofern für ihn einschlägig.
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Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen (zum Teilnahmewettbewerb).
Siehe Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb unter https://www.bwi-it.de/ausschreibungen/
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: BWI Informationstechnik GmbH
Aleksandar Vidic
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren
nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession
hat und eine Verletzung in seinen Rechten
nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften
geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden
ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber
dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen
zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung
der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1
Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413 Balanstraße 73
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 036-065964
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 249-459664
ABl. S-Ausgabe: 36
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Eignung (100)
Auftragsvergabe
Name: GasLine Telekommunikationsnetzgesellschaft deutscher Gasversorgungsunternehmen mbH & Co.
Postanschrift: Paesmühlenweg 10 + 12
Postort: Straelen
Postleitzahl: 47638
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Interoute Germany GmbH
Postanschrift: Weismüllerstr. 26
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Name: 1&1 Versatel Deutschland GmbH
Postanschrift: Niederkasseler Lohweg 181 – 183
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40547
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 036-065964 (2017-02-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413 Balanstraße 73
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 036-065964
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 249-459664
ABl. S-Ausgabe: 36
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Eignung (100)
Auftragsvergabe
Name: GasLine Telekommunikationsnetzgesellschaft deutscher Gasversorgungsunternehmen mbH & Co.
Postanschrift: Paesmühlenweg 10 + 12
Postort: Straelen
Postleitzahl: 47638
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Interoute Germany GmbH
Postanschrift: Weismüllerstr. 26
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Name: 1&1 Versatel Deutschland GmbH
Postanschrift: Niederkasseler Lohweg 181 – 183
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40547
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss
Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern,
beider unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung
bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens,
dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres
Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 134 Abs. 1 GWB informiert. Dies
gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt
wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf
erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die
Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach
Absendung der Information durch die Vergabestelle. Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn gegen
§134 Abs. 1 GWB verstoßen wurde oder ein öffentlicher Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt wurde
ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet
ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union.
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