Rahmenvertrag zur Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuum-bauteilen und -verbrauchsmaterialien, Bereitstellung eines elektronischen Shops mit Anbindung an ein eProcurement-System
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-administrativ verantwortlich: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck
Abrufrahmenvertrag zur Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuumbauteilen-und Vakuumverbrauchsmaterial, Implementierung eines elektronischen Shops in ein vorhandenes eProcurement-System.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-15.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Maschinen für die Erzeugung und Nutzung von mechanischer Energie › Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-07-15 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-09-30 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen
Menge oder Umfang:
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-administrativ verantwortlich: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Postanschrift: Faradayweg 4 – 6
Postleitzahl: 14195
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@fhi-berlin.mpg.de 📧
Telefon: +49 3084133130 📞
Fax: +49 3084133131 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 137-248248
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuum-bauteilen und -komponenten
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag zur Belieferung der Max-Planck-Institute mit Vakuumverbrauchsmaterialien
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Petra Grams
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
URL der Dokumente: https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Vakuumbauteile2016/default.aspx 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wiederkehrender Auftrag
01.07.2020.
Quelle: OJS 2016/S 137-248248 (2016-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen
Menge oder Umfang:
Auf der Grundlage der Abnahmemengen des letzten Jahres der am e-Procurement teilnehmenden Max-Planck-Einrichtungen wird von einem unverbindlichen Auftragsvolumen von ca. 2 000 000 EUR über die maximal mögliche Vertragslaufzeit von 4 Jahren ausgegangen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-administrativ verantwortlich: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Postanschrift: Faradayweg 4 – 6
Postleitzahl: 14195
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@fhi-berlin.mpg.de 📧
Telefon: +49 3084133130 📞
Fax: +49 3084133131 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 137-248248
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen erhalten Sie unter:
https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Vakuumbauteile2016/default.aspx
Benutzername: vwmpg\ausschrVakubau2016
Passwort: d9McXpzy.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvertrag zur Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuumbauteilen-und Vakuumverbrauchsmaterial, Implementierung eines elektronischen Shops in ein vorhandenes eProcurement-System.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuum-bauteilen und -komponenten
Kurze Beschreibung:
Abschluß von 1 oder 2 Rahmenverträgen zur Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuumkomponenten, Einbindung eines eShops in ein bestehendes eProcurement-System.
Menge oder Umfang: Ca. 440 000 EUR/Vertragsjahr.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag zur Belieferung der Max-Planck-Institute mit Vakuumverbrauchsmaterialien
Kurze Beschreibung:
Abschluß eines Rahmenvertrages zur Belieferung der Max-Planck-Einrichtungen mit Vakuumverbrauchsmaterial, Einbindung eines eShops in ein bestehendes eProcurement-System.
Menge oder Umfang: Ca. 65 000 EUR/ Vertragsjahr.
Beschreibung der Optionen:
2 Jahre Vertragslaufzeit, danach Option auf 2-malige Verlängerung nach jeweils einem Jahr insgesamt 4 Vertragsjahre möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig und leistungsfähig gemäß § 121 GWB sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die nachfolgenden Belege mit seinem Angebot zu erbringen bzw. die geforderten Erläuterungen in seinem Angebot zu erbringen.
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Gemäß § 48 Abs. 3 VgV akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch als vorläufigen Beleg der Eignung die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Eignungsanforderungen zur Persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Unternehmensdarstellung:
Unternehmensdarstellung / Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. 2 DIN A4 Seiten.
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— Unterschriebene Eigenerklärung bzgl. Ausschlussgründe vom Verfahren
Der Wortlaut entspricht § 123 GWB bzw. § 57 der europaweit einheitlich geltenden Vergabekoordinierungsrichtlinie [Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates] und gibt daher die Umsetzung dieser europarechtlichen Vorgaben in das deutsche Recht wieder.
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Keine Person des Bieters, dessen Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, ist rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften verurteilt worden:
1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder §129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
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4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
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6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
9. Artikel 2 §2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
10. den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels).Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
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Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Umsatzdarstellung:
Angabe des jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Gesamtumsatzes des Unternehmens, insofern verfügbar;
— des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Leistungsart bezogener Umsatz), insofern verfügbar.
Kann der Bewerber aus berechtigtem Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen belegen.
— Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen zwei (2) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält.
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens eine Milion (1 000 000) EUR und für Vermögensschäden mindestens einhunderttausend (100 000) EUR betragen.
— Berufsgenossenschaft:
Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat.
— unterschriebene Eigenerklärung „Keine Ausschlussgründe vom Verfahren“ gemäß nachfolgendem Wortlaut. Der Wortlaut entspricht § 124 GWB bzw. § 57 der europaweit einheitlich geltenden Vergabekoordinierungsrichtlinie [Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates] und gibt daher die Umsetzung dieser europarechtlichen Vorgaben in das deutsche Recht wieder.
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Von der Teilnahme am Wettbewerb können Bewerber ausgeschlossen werden, wenn
1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,
4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
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6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
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8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
9. das Unternehmen
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Der Bieter muß nachweisen, dass er Erfahrungen mit den Betreiben eines e-Shops inkl. der Anbindung an ein e-Procurementsystem hat.
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Ausführliche Darstellung von zwei (2) Referenzen des Bieters über in Art und Umfang gleichwertige Aufträge, jeweils mit Angabe der Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, des Auftragswertes und der Auftragsdauer.
Es sind Referenzprojekte anzugeben, die in vergleichbaren Umfang und vergleichbaren technischen Anforderungen erfolgreich realisiert worden sind.
Die Referenzen müssen laufende oder abgeschlossene Projekte aus den letzten 3 Jahren sein.
Hierbei ist besonders auf die Erfahrung hinsichtlich der Anbindung an ein eProcurement-System einzugehen:
Ausführliche Darstellung der Erfahrung des Bieters bei der Umsetzung der Anbindung seines Lieferportfolio-Katalogs anhand konkreter Beispiele, wobei hier insbesondere auf nachfolgende Punkte einzugehen ist:
— Web-Schnittstelle zu einem externen Lieferantenkatalog,
— OCI-Schnittstelle an ein SAP-SRM 7.0-Bestell-System,
— Elektronische Übermittlung der Bestelldaten im XML-Format,
— Maßnahmen zur Gewähr zu erwartender Sicherheitsanforderungen,
(Authentizität der Bestellung, Vertraulichkeit und Integrität der Daten, Verfügbarkeit ihrer Schnittstelle).
Hierfür sind die Vorgaben des anliegenden Formulars für Unternehmensreferenz einzuhalten und die geforderten Referenzangaben im Angebot zu machen. Diese Darstellungen fließen in die Bewertung ein.
— Der Auftraggeber kann die Bieter auffordern, ihr Angebot, ihre Erfahrungen und Referenzobjekte im Bereich eProcurement sowie ihre Konzeption zur Realisierung des Vorhabens kostenlos vorzustellen und zu erklären. Ort, Zeit und Umfang werden bei Bedarf vom Auftraggeber zeitnah kurzfristig vorgeschlagen und mit den Bietern abgestimmt.
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Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlung erfolgt komplett nach vollständiger und mängelfreier Lieferung jedes einzelnen Abrufs.
Die Rechnungen für jeden Einzelabruf sind auf die bestellende Einrichtung auszufertigen und dort einzureichen. In der Rechnung sind die Nettopreise aufzuführen, die Mehrwertsteuer ist gesondert auszuweisen. Die jeweilige Bestellnummer des Instituts ist zwingend anzugeben.
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Die Zahlung ist 30 Tage nach Rechnungseingang fällig. Sie erfolgt auf ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung zu benennendes Bankkonto, wobei seitens des Auftraggebers ausschließlich SEPA-Daten (IBAN und BIC) anerkannt werden.
Vom Auftraggeber wird nach Möglichkeit Zentralfakturierung gewünscht.
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (OHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist.
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Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erbringen.
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Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Petra Grams
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
URL der Dokumente: https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/Vakuumbauteile2016/default.aspx 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen erhalten Sie unter:
Benutzername: vwmpg\ausschrVakubau2016
Passwort: d9McXpzy.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag zum Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
01.07.2020.
Quelle: OJS 2016/S 137-248248 (2016-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Postanschrift: Justus-von-Liebig-Weg 3
Postleitzahl: 37077
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.mps.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@mps.mpg.de 📧
Fax: +49 551384979147 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 192-346190
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 137-248248
ABl. S-Ausgabe: 192
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektreferenzen (67)
2. Bevorratung & Lieferorganisation (33)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-23 📅
Name: VACOM Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH
Postanschrift: In den Brückenäckern 3
Postort: Großlöbichau
Postleitzahl: 07751
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
3️⃣
Name: Trinos Vakuum-Systeme GmbH
Postanschrift: Anna-Vandenhoeck-Ring 44
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37081
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Flick, Frau Elligsen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 192-346190 (2016-09-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Postanschrift: Justus-von-Liebig-Weg 3
Postleitzahl: 37077
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.mps.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@mps.mpg.de 📧
Fax: +49 551384979147 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 192-346190
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 137-248248
ABl. S-Ausgabe: 192
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektreferenzen (67)
2. Bevorratung & Lieferorganisation (33)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-23 📅
Name: VACOM Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH
Postanschrift: In den Brückenäckern 3
Postort: Großlöbichau
Postleitzahl: 07751
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
3️⃣
Name: Trinos Vakuum-Systeme GmbH
Postanschrift: Anna-Vandenhoeck-Ring 44
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37081
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Flick, Frau Elligsen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Ab. 3 Nr. 1-3 GWB).
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