Das Kommunale Rechenzentrum Baden-Franken GmbH, (kurz KRBF GmbH, im Folgenden auch als Auftraggeber AG bezeichnet) bietet IT-Fachlösungen für Kunden. Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist der Zweckverband „Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken“ (ZV KIVBF). Die KIVBF steht vor einer sich anbahnenden Fusion mit den beiden weiteren baden-württembergischen Zweckverbänden KDRS und KIRU und der dem Land gehörenden Datenzentrale Baden-Württemberg. Gemeinsam bilden diese vier Unternehmen seit über 40 Jahren den Datenverarbeitungsverbund Baden-Württemberg (DVV BW), der auf der Basis von Vereinbarungen die erforderlichen Leistungen für die Kommunen und das Land sicherstellt. Ziel der Fusion ist es, die Entwicklung und Bereitstellung dieser IT-Leistungen zukünftig noch effizienter und effektiver zu gestalten. Die Rechenzentren der Unternehmen erbringen aktive Dienste und sind bei Ausfall eines Rechenzentrumsstandorts in der Lage, die wichtigsten Anwendungen und Basis-Dienste autark weiter anzubieten. Dazu gehören u.a. Clusterbetrieb, Loadbalancing und bidirektionale Datenspiegelung der Storagesysteme. Für die Weiterentwicklung des RZ-Betriebs sollen zwischen den Standorten Karlsruhe und Stuttgart Festverbindungen (Gigabit Ethernet bzw. Gigabit Fibre Channel) über zwei komplett unabhängige LWL-Verbindungen mit gedoppelten DWDM-Multiplexern realisiert werden, d.h. für jede Verbindung stehen dem AG zwei Strecken zur Verfügung. Der Wechsel von einem ausgefallenen Link zum entsprechend redundanten Link wird von den Systemen des AG gesteuert. Die ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Konzeption, Planung, Inbetriebnahme und den umfänglichen Betrieb inklusive Wartung, Monitoring und Fault-Management der gesamten Lösung. Die Vergabeunterlagen sind unter dem folgenden Link abrufbar: https://kivbf.sharefile.eu/d-sec762c6c7624caf9
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verwaltung von Datennetzen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verwaltung von Datennetzen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Rechenzentrum Baden-Franken GmbH
Postanschrift: Auwaldstraße 11
Postleitzahl: 79110
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.kivbf.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kivbf.de📧
Telefon: +49 7611300-213📞
Fax: +49 7611300-1213 📠
Die Vergabeunterlagen sind unter dem folgenden Link abrufbar:
https://kivbf.sharefile.eu/d-sec762c6c7624caf9
Bitte senden Sie uns per Email zudem Ihre Emailadresse mit Ihrer Interessensbekundung an vergabestelle@kivbf.de zu, damit wir Ihnen auch per Email rechtzeitig die Beantwortung der anonymisierten Bieterfragen zukommen lassen können.
Bitte senden Sie uns per Email zudem Ihre Emailadresse mit Ihrer Interessensbekundung an vergabestelle@kivbf.de zu, damit wir Ihnen auch per Email rechtzeitig die Beantwortung der anonymisierten Bieterfragen zukommen lassen können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Kommunale Rechenzentrum Baden-Franken GmbH, (kurz KRBF GmbH, im Folgenden auch als Auftraggeber AG bezeichnet) bietet IT-Fachlösungen für Kunden. Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist der Zweckverband „Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken“ (ZV KIVBF). Die KIVBF steht vor einer sich anbahnenden Fusion mit den beiden weiteren baden-württembergischen Zweckverbänden KDRS und KIRU und der dem Land gehörenden Datenzentrale Baden-Württemberg. Gemeinsam bilden diese vier Unternehmen seit über 40 Jahren den Datenverarbeitungsverbund Baden-Württemberg (DVV BW), der auf der Basis von Vereinbarungen die erforderlichen Leistungen für die Kommunen und das Land sicherstellt. Ziel der Fusion ist es, die Entwicklung und Bereitstellung dieser IT-Leistungen zukünftig noch effizienter und effektiver zu gestalten.
Das Kommunale Rechenzentrum Baden-Franken GmbH, (kurz KRBF GmbH, im Folgenden auch als Auftraggeber AG bezeichnet) bietet IT-Fachlösungen für Kunden. Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist der Zweckverband „Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken“ (ZV KIVBF). Die KIVBF steht vor einer sich anbahnenden Fusion mit den beiden weiteren baden-württembergischen Zweckverbänden KDRS und KIRU und der dem Land gehörenden Datenzentrale Baden-Württemberg. Gemeinsam bilden diese vier Unternehmen seit über 40 Jahren den Datenverarbeitungsverbund Baden-Württemberg (DVV BW), der auf der Basis von Vereinbarungen die erforderlichen Leistungen für die Kommunen und das Land sicherstellt. Ziel der Fusion ist es, die Entwicklung und Bereitstellung dieser IT-Leistungen zukünftig noch effizienter und effektiver zu gestalten.
Die Rechenzentren der Unternehmen erbringen aktive Dienste und sind bei Ausfall eines Rechenzentrumsstandorts in der Lage, die wichtigsten Anwendungen und Basis-Dienste autark weiter anzubieten. Dazu gehören u.a. Clusterbetrieb, Loadbalancing und bidirektionale Datenspiegelung der Storagesysteme.
Die Rechenzentren der Unternehmen erbringen aktive Dienste und sind bei Ausfall eines Rechenzentrumsstandorts in der Lage, die wichtigsten Anwendungen und Basis-Dienste autark weiter anzubieten. Dazu gehören u.a. Clusterbetrieb, Loadbalancing und bidirektionale Datenspiegelung der Storagesysteme.
Für die Weiterentwicklung des RZ-Betriebs sollen zwischen den Standorten Karlsruhe und Stuttgart Festverbindungen (Gigabit Ethernet bzw. Gigabit Fibre Channel) über zwei komplett unabhängige LWL-Verbindungen mit gedoppelten DWDM-Multiplexern realisiert werden, d.h. für jede Verbindung stehen dem AG zwei Strecken zur Verfügung. Der Wechsel von einem ausgefallenen Link zum entsprechend redundanten Link wird von den Systemen des AG gesteuert.
Für die Weiterentwicklung des RZ-Betriebs sollen zwischen den Standorten Karlsruhe und Stuttgart Festverbindungen (Gigabit Ethernet bzw. Gigabit Fibre Channel) über zwei komplett unabhängige LWL-Verbindungen mit gedoppelten DWDM-Multiplexern realisiert werden, d.h. für jede Verbindung stehen dem AG zwei Strecken zur Verfügung. Der Wechsel von einem ausgefallenen Link zum entsprechend redundanten Link wird von den Systemen des AG gesteuert.
Die ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Konzeption, Planung, Inbetriebnahme und den umfänglichen Betrieb inklusive Wartung, Monitoring und Fault-Management der gesamten Lösung.
Die Vergabeunterlagen sind unter dem folgenden Link abrufbar:
Als Option soll die Erhöhung der Übertragungsstrecken aufgenommen werden.
Der AG behält sich qualitative/quantitative Erweiterungen bedarfsabhängig vor, näheres siehe Vergabeunterlagen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: RZ-Kopplung S-KA
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot (d.h. als Anlagen zum Angebotsdeckblatt) sind folgende Nachweise vorzulegen.
a) vom Bieter erstellte Beschreibung seines Unternehmens (Anlage 10) mit einer Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken. Der Auftraggeber bittet ausdrücklich darum, darüber hinaus von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und sonstigen allgemeinen Werbemitteln abzusehen.
a) vom Bieter erstellte Beschreibung seines Unternehmens (Anlage 10) mit einer Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken. Der Auftraggeber bittet ausdrücklich darum, darüber hinaus von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und sonstigen allgemeinen Werbemitteln abzusehen.
b) vom Bieter gefertigte Liste aller mit ihm im Sinne des § 15 Aktiengesetz verbundenen Unternehmen oder Eigenerklärung des Bieters, dass solche Unternehmensver-bindungen nicht bestehen (in Anlage 10 ausfüllen)
c) Angebotslegitimation im Sinne der Ziffer 6 (in Anlage 10 ausfüllen)
d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch schriftliche Bestätigung des Versicherers gegenüber dem Auftraggeber gemäß Anlage 10
e) Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz seines Unternehmens gemäß Anlage 10 bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
f) Eigenerklärung des Bieters über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB, davon Beschäftigte im Bereich bezüglich der ausge-schriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anlage 10.
f) Eigenerklärung des Bieters über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB, davon Beschäftigte im Bereich bezüglich der ausge-schriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anlage 10.
g) Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bieters gemäß Anlage 10 (kein besonderes, für den ausgeschriebenen Auftrag zu implementierendes, sondern das für alle Geschäftsabläufe des Bieters bereits unternehmensweit implementierte QM-System ist hier gemeint); der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Zertifizie-rung oder durch eine Eigendarstellung des Bieters über die in ihrem oder seinem Un-ternehmen implementierten QM-Maßnahmen. Die Darstellung ist auf maximal 3 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken.
g) Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bieters gemäß Anlage 10 (kein besonderes, für den ausgeschriebenen Auftrag zu implementierendes, sondern das für alle Geschäftsabläufe des Bieters bereits unternehmensweit implementierte QM-System ist hier gemeint); der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Zertifizie-rung oder durch eine Eigendarstellung des Bieters über die in ihrem oder seinem Un-ternehmen implementierten QM-Maßnahmen. Die Darstellung ist auf maximal 3 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken.
h) Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bieter gefertigten Referenzliste.
Bitte geben Sie zwei Referenzen gemäß der Anlage 10 an.
i) Entfernung der zuständigen Niederlassung zum Auftraggeber (in Anlage 10 aus-füllen)
j) Handelsregisterauszug: Der Bieter hat einen Handelsregisterauszug, der nicht älter als 6 Monate ist, vorzulegen, gemäß Anlage 10.
k) Steuerliche Unbedenklichkeitserklärung: Der Bieter hat eine Bescheinigung des Finanzamtes zur steuerlichen Unbedenklichkeit für die Er-teilung von öffentlichen Aufträgen, die nicht älter als 12 Monate ist, vorzulegen, gemäß Anlage 10.
l) Eigenerklärung illegale Beschäftigte und Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen:
Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, mit der erklärt wird, dass der Bieter wissentlich keine illegalen Beschäftigten beschäftigt sowie in den letzten 3 Jahren nicht von einem öffentlichen Auftrag ausgeschlossen wurde gemäß Anlage 10.
m) Eigenerklärung zur Zahlung der Sozialversicherung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine gesetz-liche Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter die Zahlung von Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des Landes erfüllt hat, gemäß Anlage 10.
m) Eigenerklärung zur Zahlung der Sozialversicherung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine gesetz-liche Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter die Zahlung von Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des Landes erfüllt hat, gemäß Anlage 10.
n) Tariftreueerklärung: Der Bieter muss eine aktuelle Tariftreueerklärung (nicht älter als 3 Monate) vorlegen. Es genügt, die als Muster beigefügte Erklärung des Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG zu ver-wenden, gemäß Anlage 10.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot (d.h. als Anlagen zum Angebotsdeckblatt) sind folgende Nachweise vorzulegen.
a) vom Bieter erstellte Beschreibung seines Unternehmens (Anlage 10) mit einer Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken. Der Auftraggeber bittet ausdrücklich darum, darüber hinaus von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und sonstigen allgemeinen Werbemitteln abzusehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) vom Bieter erstellte Beschreibung seines Unternehmens (Anlage 10) mit einer Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken. Der Auftraggeber bittet ausdrücklich darum, darüber hinaus von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und sonstigen allgemeinen Werbemitteln abzusehen.
b) vom Bieter gefertigte Liste aller mit ihm im Sinne des § 15 Aktiengesetz verbundenen Unternehmen oder Eigenerklärung des Bieters, dass solche Unternehmensver-bindungen nicht bestehen (in Anlage 10 ausfüllen)
c) Angebotslegitimation im Sinne der Ziffer 6 (in Anlage 10 ausfüllen)
d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch schriftliche Bestätigung des Versicherers gegenüber dem Auftraggeber gemäß Anlage 10
e) Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz seines Unternehmens gemäß Anlage 10 bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
f) Eigenerklärung des Bieters über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB, davon Beschäftigte im Bereich bezüglich der ausge-schriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anlage 10.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
f) Eigenerklärung des Bieters über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB, davon Beschäftigte im Bereich bezüglich der ausge-schriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anlage 10.
g) Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bieters gemäß Anlage 10 (kein besonderes, für den ausgeschriebenen Auftrag zu implementierendes, sondern das für alle Geschäftsabläufe des Bieters bereits unternehmensweit implementierte QM-System ist hier gemeint); der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Zertifizie-rung oder durch eine Eigendarstellung des Bieters über die in ihrem oder seinem Un-ternehmen implementierten QM-Maßnahmen. Die Darstellung ist auf maximal 3 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
g) Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bieters gemäß Anlage 10 (kein besonderes, für den ausgeschriebenen Auftrag zu implementierendes, sondern das für alle Geschäftsabläufe des Bieters bereits unternehmensweit implementierte QM-System ist hier gemeint); der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Zertifizie-rung oder durch eine Eigendarstellung des Bieters über die in ihrem oder seinem Un-ternehmen implementierten QM-Maßnahmen. Die Darstellung ist auf maximal 3 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken.
h) Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bieter gefertigten Referenzliste.
Bitte geben Sie zwei Referenzen gemäß der Anlage 10 an.
j) Handelsregisterauszug: Der Bieter hat einen Handelsregisterauszug, der nicht älter als 6 Monate ist, vorzulegen, gemäß Anlage 10.
k) Steuerliche Unbedenklichkeitserklärung: Der Bieter hat eine Bescheinigung des Finanzamtes zur steuerlichen Unbedenklichkeit für die Er-teilung von öffentlichen Aufträgen, die nicht älter als 12 Monate ist, vorzulegen, gemäß Anlage 10.
l) Eigenerklärung illegale Beschäftigte und Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen:
Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, mit der erklärt wird, dass der Bieter wissentlich keine illegalen Beschäftigten beschäftigt sowie in den letzten 3 Jahren nicht von einem öffentlichen Auftrag ausgeschlossen wurde gemäß Anlage 10.
m) Eigenerklärung zur Zahlung der Sozialversicherung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine gesetz-liche Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter die Zahlung von Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des Landes erfüllt hat, gemäß Anlage 10.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
m) Eigenerklärung zur Zahlung der Sozialversicherung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine gesetz-liche Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter die Zahlung von Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des Landes erfüllt hat, gemäß Anlage 10.
n) Tariftreueerklärung: Der Bieter muss eine aktuelle Tariftreueerklärung (nicht älter als 3 Monate) vorlegen. Es genügt, die als Muster beigefügte Erklärung des Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG zu ver-wenden, gemäß Anlage 10.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot (d.h. als Anlagen zum Angebotsdeckblatt) sind folgende Nachweise vorzulegen.
a) vom Bieter erstellte Beschreibung seines Unternehmens (Anlage 10) mit einer Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken. Der Auftraggeber bittet ausdrücklich darum, darüber hinaus von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und sonstigen allgemeinen Werbemitteln abzusehen.
a) vom Bieter erstellte Beschreibung seines Unternehmens (Anlage 10) mit einer Darstellung der Unternehmensgeschichte, der aktuellen Geschäftstätigkeit und der aktuellen Marktpositionierung. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken. Der Auftraggeber bittet ausdrücklich darum, darüber hinaus von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und sonstigen allgemeinen Werbemitteln abzusehen.
b) Eigenerklärung des Bieters über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB, davon Beschäftigte im Bereich bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anlage 10.
b) Eigenerklärung des Bieters über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB, davon Beschäftigte im Bereich bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Anlage 10.
c) Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bieters gemäß Anlage 10 (kein besonderes, für den ausgeschriebenen Auftrag zu implementierendes, sondern das für alle Geschäftsabläufe des Bieters bereits unternehmensweit implementierte QM-System ist hier gemeint); der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Zertifizie-rung oder durch eine Eigendarstellung des Bieters über die in ihrem oder seinem Un-ternehmen implementierten QM-Maßnahmen. Die Darstellung ist auf maximal 3 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken.
c) Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bieters gemäß Anlage 10 (kein besonderes, für den ausgeschriebenen Auftrag zu implementierendes, sondern das für alle Geschäftsabläufe des Bieters bereits unternehmensweit implementierte QM-System ist hier gemeint); der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Zertifizie-rung oder durch eine Eigendarstellung des Bieters über die in ihrem oder seinem Un-ternehmen implementierten QM-Maßnahmen. Die Darstellung ist auf maximal 3 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken.
d) Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bieter gefertigten Referenzliste.
Bitte geben Sie zwei Referenzen gemäß der Anlage 10 an.
e) Entfernung der zuständigen Niederlassung zum Auftraggeber (in Anlage 10 aus-füllen)
f) Eigenerklärung illegale Beschäftigte und Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen:
Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, mit der erklärt wird, dass der Bieter wissentlich keine illegalen Beschäftigten beschäftigt sowie in den letzten 3 Jahren nicht von einem öffentlichen Auftrag ausgeschlossen wurde gemäß Anlage 10.
g) Eigenerklärung zur Zahlung der Sozialversicherung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine gesetz-liche Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter die Zahlung von Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des Landes erfüllt hat, gemäß Anlage 10.
g) Eigenerklärung zur Zahlung der Sozialversicherung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine gesetz-liche Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen erfüllt hat. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter die Zahlung von Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des Landes erfüllt hat, gemäß Anlage 10.
h) Tariftreueerklärung: Der Bieter muss eine aktuelle Tariftreueerklärung (nicht älter als 3 Monate) vorlegen. Es genügt, die als Muster beigefügte Erklärung des Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG zu ver-wenden, gemäß Anlage 10.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-12-05 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Kommunales Rechenzentrum Baden-Franken GmbH Stabsstelle Recht Z.Hd. Herrn Günther Eble/ Frau Judith Kutschera Auwaldstraße 11 79110 Freiburg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Guenther Eble/ Judith Kutschera
Internetadresse: www.kivbf.de🌏
URL der Dokumente: https://kivbf.sharefile.eu/d-sec762c6c7624caf9🌏
Bitte senden Sie uns per Email zudem Ihre Emailadresse mit Ihrer Interessensbekundung an vergabestelle@kivbf.de zu, damit wir Ihnen auch per Email rechtzeitig die Beantwortung der anonymisierten Bieterfragen zukommen lassen können.
Die Vergabeunterlagen sind unter dem folgenden Link abrufbar:
https://kivbf.sharefile.eu/d-sec762c6c7624caf9
Bitte senden Sie uns per E-Mail zudem Ihre E-Mailadresse mit Ihrer Interessensbekundung an vergabestelle@kivbf.de zu, damit wir Ihnen auch per E-Mail rechtzeitig die Beantwortung der anonymisierten Bieterfragen zukommen lassen können.
Bitte senden Sie uns per E-Mail zudem Ihre E-Mailadresse mit Ihrer Interessensbekundung an vergabestelle@kivbf.de zu, damit wir Ihnen auch per E-Mail rechtzeitig die Beantwortung der anonymisierten Bieterfragen zukommen lassen können.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-17 📅
Name: NetCom BW GmbH
Postanschrift: Stöckachstraße 48
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70190
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 228-416097
2016/S 234-427219
2016/S 237-432275
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rechenzentrumskopplung Karlsruhe – Stuttgart
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber bietet IT-Fachlösungen für Kunden.
Die Rechenzentren des Auftraggebers erbringen aktive Dienste und sind bei Ausfall eines Rechenzentrumsstandorts in der Lage, die wichtigsten Anwendungen und Basis-Dienste autark weiteranzubieten. Dazu gehören u.a. Clusterbetrieb, Loadbalancing und bidirektionale Datenspiegelung der Storagesysteme.
Für den RZ-Betrieb wurden zwischen den Standorten Karlsruhe und Stuttgart Festverbindungen (Gigabit Ethernet bzw. Gigabit Fibre Channel) über zwei komplett unabhängige LWL-Verbindungen mit gedoppelten DWDM-Multiplexern realisiert. Aufgrund des Ende 2026 geplanten Umzugs eines Rechenzentrums soll der bereits bestehende Vertrag mit der NetCom BW GmbH bis Ende 2027 verlängert werden, bevor die Leistung nach vollzogenem Umzug und Migration erneut neu ausgeschrieben wird. Des Weiteren muss der Vertragsumfang aufgrund des steigenden Bedarfs an Speicherkapazität erweitert werden um zusätzliche Speichersysteme bereitzustellen.
Der Auftraggeber bietet IT-Fachlösungen für Kunden.
Die Rechenzentren des Auftraggebers erbringen aktive Dienste und sind bei Ausfall eines Rechenzentrumsstandorts in der Lage, die wichtigsten Anwendungen und Basis-Dienste autark weiteranzubieten. Dazu gehören u.a. Clusterbetrieb, Loadbalancing und bidirektionale Datenspiegelung der Storagesysteme.
Für den RZ-Betrieb wurden zwischen den Standorten Karlsruhe und Stuttgart Festverbindungen (Gigabit Ethernet bzw. Gigabit Fibre Channel) über zwei komplett unabhängige LWL-Verbindungen mit gedoppelten DWDM-Multiplexern realisiert. Aufgrund des Ende 2026 geplanten Umzugs eines Rechenzentrums soll der bereits bestehende Vertrag mit der NetCom BW GmbH bis Ende 2027 verlängert werden, bevor die Leistung nach vollzogenem Umzug und Migration erneut neu ausgeschrieben wird. Des Weiteren muss der Vertragsumfang aufgrund des steigenden Bedarfs an Speicherkapazität erweitert werden um zusätzliche Speichersysteme bereitzustellen.
Produkte/Dienstleistungen: Fernnetzdienste📦 Beschreibung
Interne Kennung: 01
Titel: Rechenzentrumskopplung
Beschreibung der Beschaffung: Rechenzentrumskopplung Karlsruhe-Stuttgart
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 01
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-04-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: 01
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: NetCom BW GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: NetCom BW GmbH
Nationale Registrierungsnummer: Amtsgericht Ulm · HRB 510515
Postanschrift: Unterer Brühl 2
Postleitzahl: 73479
Postort: Ellwangen (Jagst)
Region: Ostalbkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: impressum@netcom-bw.de📧
Telefon: 0711 340 340 99📞
URL: www.netcom-bw.de🌏
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: civillent GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 08212652-3000000000-08
Postanschrift: Carl-Zeiss-Str. 15
Postleitzahl: 72770
Postort: Reutlingen
Region: Reutlingen🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@komm.one📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.civillent.de/start🌏 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Telefon: +49 721926873-0📞
URL: https://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-24+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der aktuelle Gesamtvertrag mit der NetCom BW GmbH endet zum 31.01.2025. Aufgrund des Ende 2026 geplanten Umzugs in das neue Rechenzentrum, wird eine Neuausschreibung der aktuellen Leistung für eine Laufzeit bis Ende 2027 (unter Berücksichtigung der Migrationsdauer) für den Auftraggeber als unwirtschaftlich erachtet. Eine verkürzte Vertragslaufzeit wird am Markt nur zu deutlich höheren Preisen angeboten,.
Außerdem bestehen erhebliche technische Risiken, im derzeitigen Bestandsumfeld einen Wechsel auf einen neuen Anbieter für eine verhältnismäßig geringe Vertragslaufzeit durchzuführen. § 132 Abs. 2 Satz 2 GWB ist eingehalten. Nach Fertigstellung des neuen
Rechenzentrums ist eine Ausschreibung der dann neuen Leistungen zur Rechenzentrums-Kopplung geplant.
Der aktuelle Gesamtvertrag mit der NetCom BW GmbH endet zum 31.01.2025. Aufgrund des Ende 2026 geplanten Umzugs in das neue Rechenzentrum, wird eine Neuausschreibung der aktuellen Leistung für eine Laufzeit bis Ende 2027 (unter Berücksichtigung der Migrationsdauer) für den Auftraggeber als unwirtschaftlich erachtet. Eine verkürzte Vertragslaufzeit wird am Markt nur zu deutlich höheren Preisen angeboten,.
Außerdem bestehen erhebliche technische Risiken, im derzeitigen Bestandsumfeld einen Wechsel auf einen neuen Anbieter für eine verhältnismäßig geringe Vertragslaufzeit durchzuführen. § 132 Abs. 2 Satz 2 GWB ist eingehalten. Nach Fertigstellung des neuen
Rechenzentrums ist eine Ausschreibung der dann neuen Leistungen zur Rechenzentrums-Kopplung geplant.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Der laufende Vertrag wird um 36 Monate verlängert. Des Weiteren muss der Vertragsumfang aufgrund des steigenden Bedarfs an
Speicherkapazität erweitert werden, um zusätzliche Speichersysteme bereitzustellen.