Rechenzentrumsflächen für ein Backup-Rechenzentrum einer Förderbank, Umzugsleistungen, Datenverbindungen, DWDM-Wartung

Investitionsbank Berlin

Es sollen (Los 1) Rechenzentrumsflächen (incl. Klima und Strom) für das Backup-Rechenzentrum der IBB und die dazugehörenden Datenverbindungen angemietet werden. Dazu gehören entsprechende Dienstleistungen, die einmalig (Umzugsleistungen) und auch laufend anfallen. Weiter benötigt die IBB (Los 2) Wartungsleistungen für DWDM-Geräte incl. einem Monitoring der Verbindungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computerunterstützung und -beratung
Menge oder Umfang: 60 Monate.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computerunterstützung und -beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Berlin
Postanschrift: Bundesallee 210
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ibb.de 🌏
E-Mail: ruediger.kroll@ibb.de 📧
Telefon: +49 3021252507 📞
Fax: +49 3021253105 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-132037
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 121-201101
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
1) Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind ausschließlich in deutscher Sprache zulässig. (2) Die Verfahrenskommunikation wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals DTVP) abgewickelt. (3) Zur Ausschreibung sind ergänzende Informationen und Formulare (Vergabeunterlagen) vorhanden. Diese sind bei der Erstellung des Angebots unbedingt zu beachten bzw. zu verwenden. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem DTVP zum Download bereit. Interessenten haben sich daher kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem DTVP zu registrieren (https://www.dtvp.de/Center/) und sicherzustellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig abgerufen bzw. überwacht werden. (4) Da es sich zum Teil um vertrauliche Unterlagen handelt, erfolgt die Herausgabe dieser erst nach Zurückreichung einer unterschriebenen Verschwiegenheitserklärung. Diese ist ebenfalls im DTVP hinterlegt (Menüpunkt „Vergabeunterlagen“ Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“). Die zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen sind vertraulich zu behandeln. Deren Veröffentlichung (auch auszugsweise) ist ohne Genehmigung der Vergabestelle unzulässig. (5) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen von interessierten Unternehmensind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 09.05.2016 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals als Nachrichten der Vergabestelle). Die Interessenten werden über das Einstellen neuer Nachrichten der IBB im Projektraum per E-Mail informiert. Die von der Vergabestelle derart bereitgestellten Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen. Auf Beantwortung verspätet eingegangener Fragen besteht kein Anspruch. (6) Die Beteiligung am Verfahren (Erstellung des Angebots) erfolgt auf Kosten der interessierten Unternehmen. Aufwendungen, die den interessierten Unternehmen entstehen, werden nicht erstattet. (7) Die Angebote sind elektronisch (mit fortgeschrittener elektronischer Signatur oder qualifizierter elektronischer Signatur) über das Deutsche Vergabeportal einzureichen. Es ist sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, doc bzw. pdf, GAEB bei Bauleistungen) verwendet werden. Achtung: Eine elektronische Einreichung von Angeboten ist nur möglich, wenn sich das Unternehmen vor dem Ende der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung registriert hat! (8) Zur Abgabe eines elektronischen Angebots müssen Sie die Clientsoftware (Cosinex-Bietertool mit Java-Software) von dem Deutschen Vergabeportal auf Ihren Rechner herunterladen. Bitte beachten Sie die im Cosinex-Bietertool unter dem Reiter Abgabe gemachten Hinweise zum Vorgehen bei elektronischer Angebotsabgabe. Sofern Sie ein elektronisches Angebot abgeben möchten, müssen Sie die im Dokument -Anschreiben- aufgelisteten Unterlagen ausgefüllt und signiert im Projektraum hochladen. (9) Es ist möglich, das Angebot (inkl. der erforderlichen Erklärungen) auch per Post an den Auftraggeber zu senden, beachten Sie hierzu die Hinweise im Anschreiben auf der Seite des DTVP. Zur weiteren Planung: Nach der Angebotsfrist wird die IBB durch persönlichen Besuch beim Dienstleister sich davon überzeugen, dass alle Vorgaben eingehalten werden. Die Bieter werden bereits jetzt gebeten, dies einzuplanen. Auftretende Fragen bitte (nicht telefonisch, sondern) schriftlich, am besten per E-Mail oder auch per Fax zu einem möglichst frühen Zeitpunkt mitteilen. Der letzte Zeitpunkt für Bieteranfragen ist sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist. Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 9.6.2016 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der Angebote) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen. Bekanntmachungs-ID: CXP4YRXYDP9.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen (Los 1) Rechenzentrumsflächen (incl. Klima und Strom) für das Backup-Rechenzentrum der IBB und die dazugehörenden Datenverbindungen angemietet werden. Dazu gehören entsprechende Dienstleistungen, die einmalig (Umzugsleistungen) und auch laufend anfallen. Weiter benötigt die IBB (Los 2) Wartungsleistungen für DWDM-Geräte incl. einem Monitoring der Verbindungen.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Betrieb Rechenzentrum (Gebäude, Strom, Klima, Umzug, Notfallarbeitsplätze)
Kurze Beschreibung:
Es sollen Rechenzentrumsflächen (incl. Klima und Strom) für das Backup-Rechenzentrum der IBB und die dazugehörenden Datenverbindungen angemietet werden. Dazu gehören entsprechende Dienstleistungen, die einmalig (Umzugsleistungen) und auch laufend anfallen.
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Menge oder Umfang: Weitere Informationen zum jeweiligen Los ergeben sich aus den Bieterunterlagen, welche beim Auftraggeber angefordert werden können. Es wird verwiesen auf Ziff. VI.3. der Auftragsbekanntmachung.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Wartung DWDM-Geräte
Kurze Beschreibung: Wartungsleistungen für DWDM-Geräte incl. einem Monitoring der Verbindungen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Weitere Informationen zum jeweiligen Los ergeben sich aus den Bieterunterlagen, welche beim Auftraggeber angefordert werden können. Es wird verwiesen auf Ziff. VI.3. der Auftragsbekanntmachung.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 2016_047
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Investitionsbank Berlin
Bundesallee 210
10719 Berlin
a) Berlin ca. 30 Minuten PKW von der IBB entfernt
b) Ort der Ausführung ist Bestandteil der Ausschreibung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Zwingend: Eigenerklärung gem. § 6 Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A-EG: Es muss erklärt werden, dass die in diesen Absätzen genannten Tatbestände (diese sind in der Eigenerklärung zu nennen, ebenso wörtlich die Textpassage in Abs. 4 von „Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt“ bis „rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.“) nicht vorliegen. Ein Muster für eine hierfür ausreichende Eigenerklärung ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen und beim Auftraggeber erhältlich.
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— Zwingend: Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 08.07.2010 (GVBl. Nr. 17 vom 22.07.2010, S. 399-401). Ein Muster für diese Eigenerklärung ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen und beim Auftraggeber erhältlich.
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Die beiden Erklärungen sind zwingend von allen bietenden Unternehmen zu erbringen (also auch von Nachunternehmern oder Mitgliedern einer Bietergemeinschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Keine Vorgaben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit können Referenzen aus den letzten drei Jahren angegeben werden. Maßgeblich für die Berechnung dieses Zeitraumes ist die Einreichungsfrist für die Angebote. Anzugeben sind bei jeder Referenz ein Ansprechpartner beim Kunden (für Rückfragen) incl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
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Die Angaben sind in Form von Eigenerklärungen zu machen, soweit nicht anders angegeben. Muster sind bei der IBB erhältlich und Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen.
Die Referenzen sind von dem Unternehmen zu erbringen, welches bei Auftragsvergabe die entsprechende Leistung erbringen soll.
Los 1 (RZ-Betrieb, Umzug, Leitungen)
— Rechenzentrum: Mindestens 3 Referenzen für die Zurverfügungstellung von Rechenzentrumsflächen (die Referenzflächen und Leistungen müssen mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand bzgl. Fläche, Klimatisierung und Leistungsdichte vergleichbar sein; angegeben werden müssen die Flächengröße, die Leistungsdichte und Angaben zur Klimatisierung (s.u. „Leistungsdaten“, ggf. Ergänzungsblatt verwenden), von diesen Referenzen muss mindestens ein Kunde ein Kreditinstitut oder eine Versicherung sein.
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— Umzug: Mindestens 3 Referenzen für Umzugsleistungen, welche mit den beim ausgeschriebenen Auftragsgegenstand anfallenden Umzugsleistungen vergleichbar sind.
— Leitungen: Mindestens 1 Referenz über die Zurverfügungstellung einer Dark-Fibre-Leitung mit mindestens 20 km Länge.
Los 2 (DWDM-Wartung und Leistungsmonitoring)
— Mindestens 1 Referenz über die Wartung von DWDM-Geräten incl. Leitungsmonitoring.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zulässig.
Bietergemeinschaften müssen eine(n) einzige(n) Ansprechpartner(in) benennen.
Ein Angebot von gemeinschaftlichen Bietern (Bietergemeinschaft) findet nur Berücksichtigung, wenn dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung im Original beigefügt ist, in der alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder darin für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
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Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Dritte) zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z. B. in Form einer Bietergemeinschaft oder bei Einsatz eines Subunternehmers, sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jeden Dritten vorzulegen. Die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit sind bei Zusammenarbeit mit Dritten für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für die zur Leistungserbringung eingesetzten Subunternehmer vorzulegen. Wird ein Nachweis zur technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den oder die Subunternehmer erbracht, welches/r nach der internen Arbeitsverteilung für diesen Leistungsteil im Rahmen der ausgeschriebenen Leistung zuständig ist, wird die Bietergemeinschaft/der Bieter insofern als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
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Soweit sich ein Bieter zum Nachweis der Eignung der Ressourcen Dritter bedienen will, ist ferner vorzulegen:
— eine Erklärung über Art und Umfang der in Anspruch genommenen Ressourcen mit Angabe des Leistungsteils des/der Dritten; und
— der Nachweis, dass dem Bieter zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Kapazitäten und Mittel des Dritten zur Verfügung stehen werden (möglich insbesondere durch Selbstverpflichtungserklärung).
Die vorstehenden Anforderungen gelten für Dritte, auch wenn sie nicht Vertragspartner des Bieters sind (also insbesondere für Subunternehmer der zweiten, dritten usf. Stufe).
Die Bildung oder Änderung von Bietergemeinschaften sowie die Hinzuziehung bzw. der Austausch von Subunternehmern ist während der Bindefrist des Angebots unzulässig. Nach Vertragsschluss ist die Bildung oder Änderung von Arbeitsgemeinschaften, so die Hinzuziehung oder der Austausch von Subunternehmen oder eine anderweitige Übertragung von Leistungen auf Dritte, nur nach vorheriger Einverständniserklärung der Auftraggeberin zulässig.
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Unternehmen, die sich mit Blick auf diese Ausschreibung an einer wettbewerbsbeschränkenden Absprache beteiligen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Insbesondere ist in folgenden Fällen der Verdacht einer Wettbewerbsbeschränkung durch Erläuterung bereits mit dem Angebot auszuräumen:
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— Bietergemeinschaften haben erschöpfend darzulegen, dass die Gemeinschaft als Ganzes sowie die Mitgliedschaft der einzelnen Unternehmen in der Gemeinschaft zulässig ist.
— Bieter, die sowohl ein eigenes Angebot abgeben als auch als Mitglied einer Gemeinschaft an einem weiteren Angebot beteiligt sind, werden ausgeschlossen, wenn sie nicht nachweisen, dass beide Angebote unabhängig und ohne Kenntnis voneinander ausgearbeitet und abgegeben wurden.
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— Der vorstehende Satz gilt für eine Teilnahme als Mitglied mehrerer Bietergemeinschaften entsprechend.
— Bei beabsichtigter Beteiligung sowohl als Bieter als auch als Subunternehmer eines anderen Bieters ist von dem Bieter mit dem Angebot begründet darzulegen, dass dadurch keine Wettbewerbsbeschränkung eintritt.
— Bei Parallelbeteiligung von Konzernunternehmen gelten die Anforderungen zur Wahrung des Geheimwettbewerbs.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter müssen bei Angebotsabgabe erklären, im Auftragsfall den im Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vorgesehenen Pflichten zu Tariftreue, Mindestentlohnung (hierbei insbesondere die Verpflichtung, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 Euro zu bezahlen) und Sozialversicherungsbeiträgen nachzukommen. Für die Erklärung zum Mindestlohn gilt: Die Erklärung ist nicht abzugeben, wenn der Bieter und seine Nachunternehmer, sofern vorhanden, erklären, dass Arbeitnehmer bei der Ausführung von Leistungen des Auftrags ausschließlich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union eingesetzt werden.
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Bieter müssen ferner bei Angebotsabgabe erklären, im Auftragsfall den im Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vorgesehenen Pflichten zur Frauenförderung gemäß § 9 BerlAVG in Verbindung mit der Frauenförderverordnung nachzukommen. Die „Besonderen Vertragsbedingungen zum BerlAVG“ enthalten dazu Modalitäten und werden Vertragsbestandteil.
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Die Anforderungen der Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU – erhältlich unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/beschaffung) – sind, sofern in einzelnen Aufträgen verpflichtend anzuwenden, einzuhalten.
Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für IT-Dienstleistungen der IBB, die auch Vertragsbestandteil werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle Unternehmen (auch Nachunternehmen), die Leistungen für die IBB erbringen, sich verpflichten müssen, den vorstehend genannten Anforderungen nachzukommen.
Formulare für die Erklärungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Als öffentlicher Auftraggeber ist die Investitionsbank Berlin dazu verpflichtet, vor Zuschlagserteilung über den jeweiligen Bieter Abfragen aus dem Korruptionsregister und Gewerbezentralregister zu veranlassen.
Anhand eines Formulars werden im potentiellen Auftragsfalle von den verantwortlich handelnden Personen der betreffenden Unternehmen die personenbezogenen Daten abgefordert. Diese Daten werden für keine anderen Zwecke verwendet und vertraulich behandelt.
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Bei Bietergemeinschaften, Eignungsleihe und Nachunternehmereinsatz sind ferner die Angaben zu III.1.3) zu beachten.
Siehe ferner die Angaben zu III.2).
Es kommen für Los 1 nur Bieter in Frage, welche die folgenden Voraussetzungen für Backup-Rechenzentrumsflächen erfüllen können (u.a. diese werden vertraglich gefordert):
— Mindestentfernung zur IBB (Ziff. I.1): 2 km Luftlinie
— Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsanbindungen <=70 min werktags
— Erreichbarkeit mit PKW <= 40 min.
— Kabellänge der Dark Fibre zwischen IBB und Backup-Rechenzentrum <= 50km.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-15 📅
Öffnungsort (Organisation): siehe 1.1)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.ibb.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016_047
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 121-201101
Zusätzliche Informationen
1) Angebote und Verfahrenskorrespondenz sind ausschließlich in deutscher Sprache zulässig.
(2) Die Verfahrenskommunikation wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals DTVP) abgewickelt.
(3) Zur Ausschreibung sind ergänzende Informationen und Formulare (Vergabeunterlagen) vorhanden. Diese sind bei der Erstellung des Angebots unbedingt zu beachten bzw. zu verwenden. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem DTVP zum Download bereit. Interessenten haben sich daher kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem DTVP zu registrieren (https://www.dtvp.de/Center/) und sicherzustellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig abgerufen bzw. überwacht werden.
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(4) Da es sich zum Teil um vertrauliche Unterlagen handelt, erfolgt die Herausgabe dieser erst nach Zurückreichung einer unterschriebenen Verschwiegenheitserklärung. Diese ist ebenfalls im DTVP hinterlegt (Menüpunkt „Vergabeunterlagen“ Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“). Die zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen sind vertraulich zu behandeln. Deren Veröffentlichung (auch auszugsweise) ist ohne Genehmigung der Vergabestelle unzulässig.
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(5) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen von interessierten Unternehmensind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 09.05.2016 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals als Nachrichten der Vergabestelle). Die Interessenten werden über das Einstellen neuer Nachrichten der IBB im Projektraum per E-Mail informiert. Die von der Vergabestelle derart bereitgestellten Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen. Auf Beantwortung verspätet eingegangener Fragen besteht kein Anspruch.
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(6) Die Beteiligung am Verfahren (Erstellung des Angebots) erfolgt auf Kosten der interessierten Unternehmen. Aufwendungen, die den interessierten Unternehmen entstehen, werden nicht erstattet.
(7) Die Angebote sind elektronisch (mit fortgeschrittener elektronischer Signatur oder qualifizierter elektronischer Signatur) über das Deutsche Vergabeportal einzureichen. Es ist sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, doc bzw. pdf, GAEB bei Bauleistungen) verwendet werden. Achtung: Eine elektronische Einreichung von Angeboten ist nur möglich, wenn sich das Unternehmen vor dem Ende der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung registriert hat!
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(8) Zur Abgabe eines elektronischen Angebots müssen Sie die Clientsoftware (Cosinex-Bietertool mit Java-Software) von dem Deutschen Vergabeportal auf Ihren Rechner herunterladen. Bitte beachten Sie die im Cosinex-Bietertool unter dem Reiter Abgabe gemachten Hinweise zum Vorgehen bei elektronischer Angebotsabgabe. Sofern Sie ein elektronisches Angebot abgeben möchten, müssen Sie die im Dokument -Anschreiben- aufgelisteten Unterlagen ausgefüllt und signiert im Projektraum hochladen.
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(9) Es ist möglich, das Angebot (inkl. der erforderlichen Erklärungen) auch per Post an den Auftraggeber zu senden, beachten Sie hierzu die Hinweise im Anschreiben auf der Seite des DTVP.
Zur weiteren Planung: Nach der Angebotsfrist wird die IBB durch persönlichen Besuch beim Dienstleister sich davon überzeugen, dass alle Vorgaben eingehalten werden. Die Bieter werden bereits jetzt gebeten, dies einzuplanen. Auftretende Fragen bitte (nicht telefonisch, sondern) schriftlich, am besten per E-Mail oder auch per Fax zu einem möglichst frühen Zeitpunkt mitteilen. Der letzte Zeitpunkt für Bieteranfragen ist sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist. Gem. § 10 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vom 9.6.2016 (GVBl. Nr. 17 vom 22.7.2010, S. 399-401) erhält bei sonst gleichwertigen Angeboten das Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, welches Ausbildungsplätze bereitstellt bzw. sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt. Als Nachweis ist von den Unternehmen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (diese erfolgt frühestens am Tage der Öffnung der Angebote) unverzüglich eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YRXYDP9.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf § 107 Abs. 3 GWB wird hiermit hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist danach unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer I.1)
Wiederkehrender Auftrag
2021.
Quelle: OJS 2016/S 075-132037 (2016-04-13)
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