Regionale Mobilitätsplattform – Planungsleistungen Projektphase I

Verband Region Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen Rechts

Der Verband Region Stuttgart (VRS) beabsichtigt, Planungsleistungen in den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik und Straßenverkehrstechnik zur Verkehrsbeeinflussung und Verkehrsinformation im Rahmen eines zu initiierenden gebietsübergreifenden dynamischen Straßenverkehrsmanagements europaweit zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-30 Auftragsbekanntmachung
2017-06-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Verband Region Stuttgart (VRS) beabsichtigt, Planungsleistungen in den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik und Straßenverkehrstechnik zur Verkehrsbeeinflussung und Verkehrsinformation im Rahmen eines zu initiierenden gebietsübergreifenden dynamischen Straßenverkehrsmanagements europaweit zu vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verband Region Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Kronenstraße 25
Postleitzahl: 70174
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.region-stuttgart.org 🌏
E-Mail: rmp@region-stuttgart.org 📧
Fax: +49 711/22759-72 📠
URL der Dokumente: https://www.region-stuttgart.org/ausschreibung/RMP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-30 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-03 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 170-305898
ABl. S-Ausgabe: 170
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der späteren Fördergenehmigung des Fördergebers. Bei einem Ablehnen des Förderantrags erfolgt eine Aufhebung dieses Ausschreibungsverfahrens.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen sind den Strategieplanungsstufen 1 bis 4 zugeordnet und umfassen Leistungen für die Strategieentwicklung und die Konzeption der Vernetzung. Begleitung behördlicher und politischer Genehmigungsverfahren des Fördergebers und der Partner. Mithilfe bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Planungsleistungen Projektphase II.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: K.a.
Zusätzliche Informationen:
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der späteren Fördergenehmigung des Fördergebers. Bei einem Ablehnen des Förderantrags erfolgt eine Aufhebung dieses Ausschreibungsverfahrens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Stuttgart und Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach – sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer – an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter(-gemeinschaften), bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen.
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Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt.
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Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
Über die nachfolgend und in III.1.2) und III.1.3) geforderten Eignungsnachweise hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
— Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen,
— Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
— Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Vorlage einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens des Bieters einschließlich der Darstellung der Organisationsstruktur (Organigramm),
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen in ein Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, eingetragen ist. Auf Verlangen der Vergabestelle legen wir einen Nachweis über die Eintragung unseres Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister vor.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz von Planungsleistungen in den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik und kooperativer Systeme (C2X) im Straßenverkehr in den letzten 3 Geschäftsjahren.
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Der Bewerber muss mindestens über einen durchschnittlichen Umsatz pro Jahr in den vergangenen drei Geschäftsjahren in Höhe von 80 000 EUR in Bezug auf Planungsleistungen in den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik oder kooperativer Systeme (C2X) im Straßenverkehr verfügen.
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— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von jeweils 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2013, 2014 und 2015) jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräfte. Der Bewerber muss in dem genannten Zeitraum jahresdurchschnittlich mindestens drei Ingenieure beschäftigen, deren beruflicher Schwerpunkt auf Planungsleistungen in den Tätigkeitsbereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik und kooperative Systeme (C2X) im Straßenverkehr liegt.
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— Darstellung des beim Bewerber zum Einsatz kommenden Qualitätsmanagementsystems.
— Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber bei der Erbringung der Dienstleistung verfügen wird.
— Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über erbrachte Planungsleistungen im Bereich dynamisches Straßenverkehrsmanagement mit Strategieplanung und Strategiemanagement in den vergangenen fünf Jahren.
(Anmerkung: Weitere Vorgaben zur Beschreibung der Referenz siehe Teilnahmeunterlagen.)
— Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über erbrachte Planungsleistungen im Bereich
Infrastrukturplanung von Straßenverkehrstelematik in den vergangenen fünf Jahren.
der Planung von Straßenverkehrstechnik in den vergangenen fünf drei Jahren.
— Darstellung des Projektteams für die ausgeschriebene Leistung mit Organigramm und Abgabe einer Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen bezeichnet sind, die die Leistungen tatsächlich erbringen.
Im vorgesehenen Projektteam muss mindestens ein Mitarbeiter neben dem vorgesehenen Projektleiter folgende Befähigung aufweisen:
Dipl./Master in Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung und einem Schwerpunkt im Bereich dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik oder kooperative Systeme (C2X) im Straßenverkehr.
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— Informatorisch ist anzugeben, ob und in welchem Umfang derzeit beschäftigte Mitarbeiter des Unternehmens an Forschungs- und Entwicklungsprojekten aus den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik oder kooperative Systeme (C2X) im Straßenverkehr in den vergangenen fünf Jahren beteiligt gewesen sind.
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Dabei ist anzugeben, inwieweit Forschungs- und Entwicklungsprojekte eine Vernetzung von Teilsystemen eines Verkehrsmanagementsystems beinhaltet haben. Darzulegen ist auch, ob ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt eine Thematik behandelt hat, in der es auch um Maßnahmen und Strategien zur Veränderung der CO2-Emissionen gegangen ist. Des Weiteren sind Angaben zu machen, sofern ein genanntes Forschungs- und Entwicklungsprojekt eine Vernetzung von Telematiksystemen zum Gegenstand hatte.
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— Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Projektleiters einschließlich dessen beruflicher Qualifikation (fachlicher Lebenslauf und gegebenenfalls Fortbildungen).
Der vorgesehene Projektleiter muss mindestens über folgende Qualifikationen verfügen:
Dipl./Master in Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung und einem Schwerpunkt im Bereich dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik oder kooperative Systeme (C2X) im Straßenverkehr.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über erbrachte Planungsleistungen im Bereich dynamisches Straßenverkehrsmanagement mit Strategieplanung und Strategiemanagement in den letzten fünf Jahren.
Mit Blick auf die Feststellung der besonderen Eignung des Bewerbers und die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand kommt es dem Auftraggeber insbesondere darauf an, inwieweit der Bewerber eine Bewertung zur Auswahl der weiterzuverfolgenden und umzusetzenden Maßnahmen und Strategien vorgenommen hat. Maßgeblich ist des Weiteren, ob der Bewerber im Projekt eine zuständigkeitsübergreifende Abstimmung (zu den vom Bewerber maßgeblich entwickelten Strategien, ihre Umsetzung und zur Finanzierung) durchgeführt und vertraglich vorbereitet hat. Außerdem ist wichtig, ob bei der Auswahl der Maßnahmen und Strategien die Veränderungen der CO2-Emissionen ein maßgebliches Kriterium gewesen ist. Sofern ein Bewerber mehr als drei Referenzen vorlegt, zieht der Auftraggeber für die Bewerberauswahl die drei Referenzen heran, welche innerhalb der vorgelegten Referenzen am stärksten für die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand sprechen.
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2. Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über erbrachte Planungsleistungen im Bereich Infrastrukturplanung von Straßenverkehrstelematik in den vergangenen fünf Jahren.
Mit Blick auf die Feststellung der besonderen Eignung des Bewerbers und die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand kommt es dem Auftraggeber insbesondere darauf an, inwieweit eine betreiber- und gebietsübergreifende technisch-physische Vernetzung von Teilsystemen eines Verkehrsmanagementsystems geplant wurde. Außerdem ist für die Beurteilung wichtig, ob es in dem Referenzprojekt automatisierte zuständigkeitsübergreifende Strategieschaltungen gab. Sofern ein Bewerber mehr als drei Referenzen vorlegt, zieht der Auftraggeber für die Bewerberauswahl die drei Referenzen heran, welche innerhalb der vorgelegten Referenzen am stärksten für die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand sprechen.
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3. Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über erbrachte Planungsleistungen im Bereich der Planung von Straßenverkehrstechnik in den vergangenen drei Jahren.
Mit Blick auf die Feststellung der besonderen Eignung des Bewerbers und die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand kommt es dem Auftraggeber insbesondere darauf an, inwieweit vom Bewerber erstellte LSA-Steuerungsanpassungen (Vorgaben an die Signalbaufirma oder bürointerne lauffähige Programmierung) eine Rolle gespielt haben. Für die Beurteilung ist außerdem maßgeblich, welche Steuerungsverfahren bei den beschriebenen Referenzprojekten eingesetzt wurden (Beispiel: VS-PLUS, LISA+/OML, PDM). Sofern ein Bewerber mehr als drei Referenzen vorlegt, zieht der Auftraggeber für die Bewerberauswahl die drei Referenzen heran, welche innerhalb der vorgelegten Referenzen am stärksten für die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand sprechen.
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4. Informatorisch ist anzugeben, ob und in welchem Umfang derzeit beschäftigte Mitarbeiter des Unternehmens an Forschungs- und Entwicklungsprojekten aus den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik oder kooperative Systeme (C2X) im Straßenverkehr in den vergangenen fünf Jahren beteiligt gewesen sind.
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Mit Blick auf die Feststellung der besonderen Eignung des Bewerbers und die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand kommt es dem Auftraggeber insbesondere darauf an, inwieweit die genannten Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik, Straßenverkehrstechnik oder kooperative Systeme (C2X) im Straßenverkehr eine Vernetzung von Teilsystemen eines Verkehrsmanagementsystems zum Gegenstand hatten. Außerdem ist für die Beurteilung wichtig, ob genannte Forschungs- und Entwicklungsprojekte die Veränderung von CO2-Emissionen behandelten.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsstelle, Herr Martin Schmid
Dokumente URL: https://www.region-stuttgart.org/ausschreibung/RMP 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG) Anwendung findet. Die sich daraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Vorgaben des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG) des Bundes ab dem 1.1.2015 zu beachten sind.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen:
§ 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 170-305898 (2016-08-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 305898-2016-DE
Kurze Beschreibung:
Der Verband Region Stuttgart (VRS) hat Planungsleistungen in den Bereichen dynamisches Straßenverkehrsmanagement, Straßenverkehrstelematik und Straßenverkehrstechnik zur Verkehrsbeeinflussung und Verkehrsinformation im Rahmen eines zu initiierenden gebietsübergreifenden dynamischen Straßenverkehrsmanagements europaweit vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 121-245514
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 170-305898
ABl. S-Ausgabe: 121

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vergebenen Leistungen sind den Strategieplanungsstufen 1 bis 4 zugeordnet und umfassen Leistungen für die Strategieentwicklung und die Konzeption der Vernetzung. Begleitung behördlicher und politischer Genehmigungsverfahren des Fördergebers und der Partner. Mithilfe bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Planungsleistungen Projektphase II.
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Beschreibung der Optionen:
Verkehrserhebungen, Verkehrsflusssimulation, Rechnerische Bewertung von Knotenpunkten und Teilstrecken, Verwendung FCD, Datenbeschaffung FCD, Knotenwiderstandsmodell an Knotenpunkt, Kontrollfahrten, Verkehrsbeobachtungen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: RegioWIN_713089.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des auftragausführenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsanalyse mit Risikoanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminprogramm
Bieterpräsentation
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-30 📅
Quelle: OJS 2017/S 121-245514 (2017-06-23)