Regionales Wohnraumversorgungskonzept

Region Hannover

Regionales Wohnraumversorgungskonzept.
Dienstleistung im Bereich Konzepterstellung Regionalentwicklung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-05 Auftragsbekanntmachung
2017-04-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Referenznummer: 30.02-2016/0298
Kurze Beschreibung:
Regionales Wohnraumversorgungskonzept. Dienstleistung im Bereich Konzepterstellung Regionalentwicklung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot fĂĽr alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Region Hannover
Postanschrift: Hildesheimer Str. 20
Postleitzahl: 30169
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.ausschreibungen-hannover.de 🌏
E-Mail: zentrale.submissionen@region-hannover.de đź“§
Telefon: +49 511/61623314/315/557 📞
Fax: +49 511/61621040 đź“ 
URL der Dokumente: https://service.bi-online.de/TenderDocuments/D426051593 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-05 đź“…
Einreichungsfrist: 2016-11-09 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-08 📅
Datum des Beginns: 2017-04-01 đź“…
Datum des Endes: 2018-09-30 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 195-351346
ABl. S-Ausgabe: 195
Zusätzliche Informationen
Die Bewerberinnen/Bewerber mit den fünf höchsten gewichteten Bewertungspunktzahlen werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Erreichen 2 oder mehrere Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl Platz 5 in der Wertung, erfolgt die Auswahl für das Verhandlungsverfahren per Los. — Referenzprojekte sowie Berufserfahrungen des einzusetzenden Personals auf regionaler/interkommunaler Maßstabsebene werden in allen Teilkriterien mit einem höheren Erfüllungsgrad im Verhältnis zur kommunalen Ebene gewertet. — Im Falle einer Absage des Verhandlungsverfahrens einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers wird entsprechend der Rangfolge der Bewerberauswahl der nächstplatzierte Bewerber zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung eingeladen. Um eine Mindestvorbereitungszeit zu gewährleisten, erfolgt eine Nachnominierung nur bis spätestens 5 Tage vor dem angesetzten Termin für die Wettbewerbspräsentation. Verhandlungsverfahren/Wettbewerbspräsentation: — Im Rahmen des ersten Verhandlungsgesprächs haben die ausgewählten Bewerberinnen/Bewerber eine Aufgabe/Fragestellung zu einem Leistungsbaustein konzeptionell und methodisch zu bearbeiten und das Bearbeitungsergebnis zu präsentieren. — In den Verhandlungsgesprächen hat mindestens die für die Auftragsbearbeitung vorgesehene Projektleitung anwesend zu sein. — Die Auftraggeberin behält sich vor, zur inhaltlichen Verbesserung der Angebote Bewerberinnen/Bewerber zur Abgabe von Folgeangeboten aufzufordern und die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber im Laufe der Verhandlung zu verringern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Regionales Wohnraumversorgungskonzept.
Dienstleistung im Bereich Konzepterstellung Regionalentwicklung.
Ziel der Leistung ist die modulbasierte Erstellung des Regionalen Wohnraumversorgungskonzepts fĂĽr das Gebiet der Region Hannover, bestehend aus 21 Kommunen.
Das Regionale Wohnraumversorgungskonzept umfasst neben einer Wohnungsbedarfsabschätzung (Teilmodul 1) die kooperative Entwicklung einer regionsweit und interkommunal abgestimmten Ziel- und Handlungskonzeption für die Wohnungsmarktentwicklung und Wohnraumversorgung in der Region Hannover (Teilmodul 2). Schwerpunkt ist die Umsetzung der ermittelten Bedarfe im Mietwohnungsbau und im Wohnungsbestand. Ein besonderer Fokus liegt auf der regionalen und kommunalen Wohnbauflächen- und Wohnbaulandentwicklung für die Realisierung von Mietwohnraum, insbesondere im preiswerten Segment für Haushalte mit geringem Einkommen. Zentral im Erstellungsprozess ist der begleitende Diskurs und Dialog zwischen der Regionsverwaltung, den Regionskommunen und der Wohnungswirtschaft (Teilmodul 3).
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Die regionale Wohnungsbedarfsabschätzung in Teilmodul 1 erfolgt durch die Region Hannover als Grundlage für die Erarbeitung der Ziel- und Handlungskonzeption. Gegenstand der Leistung ist die Erstellung des Regionalen Wohnraumversorgungskonzepts für das Gebiet der Region Hannover mit 21 Kommunen in den Teilmodulen 2 und 3. Im Rahmen der Leistungserbringung in den Teilmodulen 2 und 3 ist die regionale Wohnungsbedarfsabschätzung (Teilmodul 1) inhaltlich und konzeptionell in das Regionale Wohnraumversorgungskonzept zu integrieren.
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Aufgabenbeschreibung:
Teilmodul 2: Ziel- und Handlungskonzeption.
1. Situationsanalyse und Grundlagenermittlung:
— Erfassung der Ausgangssituation, Rahmenbedingungen und des Konzept-/ Planungskontextes in den Themenkomplexen Raumordnung/Siedlungs- und Regionalentwicklung, Stadtentwicklung und Wohnen/Wohnraumversorgung/Wohnungsmarktentwicklung;
— Zusammenführung und Einordnung der Analyseergebnisse im Kontext der ermittelten Wohnungsbedarfe.
2. Strategie- und Zielentwicklung:
— Auf Basis der Analyseergebnisse Entwicklung gesamtregionaler und teilregionaler/kommunaler Strategie- und Handlungsziele.
3. MaĂźnahmen-/Instrumentenentwicklung:
— (Weiter-)Entwicklung von Maßnahmen/Instrumenten zur regional- und stadträumlichen Umsetzung der definierten Ziele und deren Integration in bestehende Fach-/Planungskonzepte und Entwicklungsstrategien (insb. kommunale Wohnraumversorgungskonzepte);
— Entwicklung zugehöriger Konzepte für maßnahmenbezogene Umsetzungsprozesse.
4. Konzeptionelle VerknĂĽpfung von regionaler und kommunaler Planungsebene:
Teilregionale/kommunale Differenzierung von Bedarfen, Zielen und Instrumenten im Spannungsfeld zwischen gesamt-/teilregionalen Strategien und kommunalen Ausgangslagen und Entwicklungspotentialen.
In diesem Zusammenhang:
— Einbindung aussagekräftiger Kennziffern zu wohnraumversorgungsrelevanten Sachverhalten;
— Berücksichtigung siedlungsstruktureller, stadt(teil)räumlicher, infrastruktureller, städtebaulicher und sozialräumlicher Gegebenheiten und Implikationen in Verbindung mit zielgruppen- und teilmarktbezogenen Anforderungen;
— Sicherstellung der Anknüpfungsfähigkeit für die kommunale Wohnraumplanung/Wohnungspolitik, Infrastruktur- und Sozialraumplanung im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung.
5. Dokumentation, Konzepterstellung, Publikation:
— Dokumentation und Präsentation von Zwischenergebnissen inkl. Sicherung der Ergebnisse aus der Prozessbegleitung;
— Inhaltlich-konzeptionelle Zusammenführung der Ergebnisse aus Teilmodul 2 und der Wohnungsbedarfsabschätzung in Teilmodul 1;
— Erstellung der Abschlusspublikation des Regionalen Wohnraumversorgungskonzepts.
Teilmodul 3: Prozessbegleitung und -koordination von Teilmodul 2:
— Fachliche Begleitung, Moderation und Koordination des Beteiligungs-, Dialog- und Abstimmungsprozesses in Zusammenarbeit mit der Region Hannover.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 18 Monate mit der Option der einmaligen Verlängerung um bis zu 6 Monate.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: 30169 Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend),
— Eigenerklärung bei nationaler und EU-weiter Vergabe,
— Oder Nachweis der Präqualifizierung.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise einzureichen:
— Schriftliche Erklärung gem. § 123 (1) Nr. 1 bis 10 und § 123 (4) Nr. 1 GWB sowie § 124 (1) Nr. 2 GWB über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
— Aktuell Auszug aus dem Handels-/Berufsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise einzureichen:
— Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 (4) Nr. 4 VgV,
— Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (4) Nr. 2 VgV,
— Jahresabschlüsse der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 (4) Nr. 3 VgV.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (4) Nr. 2 VgV:
— Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- uns Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 200 000 EUR je Versicherungsfall gegeben ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise einzureichen:
— Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Führungskräfte gem. § 46 (3) Nr. 8 VgV;
— Nennung der Projektverantwortlichen/des einzusetzenden Personals (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) und, wenn zutreffend, weiterer Mitarbeiter/innen.
a) Fachliche Referenzen im Leistungsbereich – Referenzprojekte gem. § 46 (3) Nr. 1 VgV:
Insgesamt sind 3 Referenzprojekte anzugeben, welche in den letzten 10 Jahren umgesetzt wurden oder sich zum Zeitpunkt der Ausschreibung in der Umsetzung oder in Vorbereitung befinden. Die Referenzprojekte sind auf jeweils max. 6 DIN A4-Seiten oder 3 DIN A3-Seiten textlich und graphisch darzustellen. Folgende Eckdaten sind anzugeben:
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— Projektbezeichnung;
— Projektlaufzeit;
— Auftraggeber;
— Auftragswert;
— Name der Projektleiterin/des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiterin/Projektleiters;
— Projektleistungen (fachlich, methodisch);
— Räumliche Maßstabsebene.
b) Leistungsfähigkeit des einzusetzenden Personals gem. § 46 (3) Nr. 2 VgV:
Die Berufserfahrung der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit Projektstationen nachzuweisen.
c) Unternehmensprofil.
d) Erklärung Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung gem. § 46 (3) Nr. 9 VgV.
Mindeststandards:
Referenzprojekte:
Ein Referenzprojekt hat sämtliche nachstehende Kriterien, 2 Referenzprojekte haben mindestens 3 der folgenden
Kriterien zu erfĂĽllen:
— Gegenstand des Referenzprojektes ist eine mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Planungs-
/Konzeptionsaufgabe (z. B. kommunales/regionales Wohnraumversorgungskonzept, kommunales/regionales
Entwicklungs-/ Handlungskonzept Wohnen/Wohnraumversorgung, kommunales/regionales Wohnbaulandentwicklung-
/Wohnbauflächenkonzept o. ä.).
— Das Referenzprojekt beinhaltet das Querschnittsthema Wohnen/Wohnraumversorgung, Wohnbaulandentwicklung/Wohnbauflächen und Stadt-/Regionalentwicklung.
— Das Referenzprojekt beinhaltet die Moderation, Präsentation und kooperative
Prozessbegleitung/partizipative Prozessgestaltung in kommunalen/regionalen Gremien/Arbeitszusammenhängen sowie der Öffentlichkeit im Akteurskontext Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft.
— Das Referenzprojekt beinhaltet die Zusammenarbeit mit Kommunalverwaltungen.
Projektleitung:
1. Die Berufserfahrung der Projektleitung beträgt mindestens 5 Jahre.
2. Die Person der Projektleitung erfĂĽllt folgende fachliche Anforderungen:
— Studienabschluss Stadt-/Regional-/Raumplanung/Raumwissenschaften oder vergleichbar;
— Berufserfahrung im Bereich Wohnungsmarkt/Wohnraumversorgung, Wohnbauflächenentwicklung und Stadt-/ Regionalentwicklung;
— Berufserfahrung in der Leitung von Projekten im Leistungsbereich;
— Berufserfahrung im interkommunalen/regionalen Arbeitszusammenhang;
— Berufserfahrung im Bereich kooperative Prozessbegleitung/-organisation im Akteursfeld Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft.
Stellvertretende Projektleitung:
3. Die Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung beträgt mindestens 3 Jahre.
4. Die Person der stellvertretenden Projektleitung erfĂĽllt folgende fachliche Anforderungen:
— Berufserfahrung im Bereich Wohnungsmarkt/Wohnraumversorgung oder Wohnbauflächen- und/oder Stadt-/ Regionalentwicklung;
— Berufserfahrung im Bereich kooperative Prozessbegleitung/-organisation im Akteursfeld Politik, Verwaltung und
Wohnungswirtschaft.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Ausschlusskriterien:
— Fehlen eines oder mehrerer der unter III. 1 und in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb geforderten Nachweise und Erklärungen;
— Nichterfüllen der unter III. 1 formulierten Teilnahmebedingungen/Mindeststandards;
— Fehlende Unterzeichnung der Teilnahmeanträge und zugehöriger Anlagen;
— Nach Teilnahmefrist eingereichte Teilnahmeanträge inkl. Anlagen;
— Unrichtige Angaben.
Ausschlusskriterium nach DurchfĂĽhrung der kriterienbasierten Wertung:
— Erreicht die/der Bewerberin/Bewerber im Rahmen der Bewertung weniger als 20 Punkte der ungewichteten Maximalpunktzahl, wird diese/r in der Auswahl zur Wettbewerbspräsentation nicht berücksichtigt.
Teilnahmeanträge, welche keines der Ausschlusskriterien erfüllen, werden für die Wettbewerbspräsentation nach folgenden Kriterien ausgewählt:
1. Fachlichkeit:
1.1 Referenzprojekte – Wichtung: 45 %:
— Vergleichbares Referenzprojekt im Leistungsbereich – Entwicklungs-/Handlungskonzept…
… Wohnen/Wohnraumversorgung und/oder Wohnraumversorgungskonzept;
… Wohnbauland-/Wohnbauflächenentwicklung;
… Wohnen/Wohnraumversorgung, Wohnraumversorgungskonzept, Wohnbauland-/ Wohnbauflächenentwicklungskonzept.
(1) Umsetzung auf regionaler Planungsebene/Landkreisebene/interkommunale Planung,
(2) Kooperative Prozessbegleitung/-organisation,
(3) Komplexität der Planungsaufgabe (Verknüpfung kommunaler und regionaler Planungskontexte, Kooperationsbreite, Wohnraumversorgung und Wohnbauflächenentwicklung).
1.2 Referenzen/Qualifikation des einzusetzenden Personals:
Projektleitung – Wichtung: 35 %.
— Kompetenzen/Vergleichbare Referenzen der Projektleitung im Bereich:
(1) Wohnraumversorgung und Stadt-/Regionalentwicklung,
(2) Flächenaktivierung/-management, Wohnbauland-/Wohnbauflächenentwicklung,
(3) Leitung von Projekten,
(4) Regionale Planungsebene/Landkreisebene/interkommunale Planung,
(5) Kooperative Prozessbegleitung/-organisation.
— Dauer der Berufserfahrung der Projektleitung in den Leistungsbildern (1) bis (5).
Stellvertretende Projektleitung – Wichtung 15 %.
— Kompetenzen/Vergleichbare Referenzen der stellvertretenden Projektleitung im Bereich:
(2) Flächenaktivierung/-management/Wohnbauland-/Wohnbauflächenentwicklung,
(3) Regionale Planungsebene/Landkreisebene/interkommunale Planung,
(4) Kooperative Prozessbegleitung/-organisation.
— Dauer der Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung in den Leistungsbildern (1) bis (4).
2. Gesamteindruck des Teilnahmeantrags – Wichtung 5 %:
— Darstellungsqualität der Unterlagen,
— Übersichtlichkeit der Unterlagen,
— Aussagekräftigkeit der Unterlagen in Hinblick auf den Auftragsgegenstand.
Die benannten Kriterien werden mit einer Punktezahl zwischen 0 und 4 unter Anwendung folgender Systematik bewertet:
4 Punkte: Kriterium sehr gut erfĂĽllt,
3 Punkte: Kriterium gut erfĂĽllt,
2 Punkte: Kriterium durchschnittlich erfĂĽllt,
1 Punkt: Kriterium in geringem MaĂźe erfĂĽllt,
0 Punkte: Kriterium nicht erfĂĽllt.
Im Rahmen der Wertung der Referenzprojekte unter 1.1 wird jedes Projekt einzeln bewertet und bepunktet. Insgesamt können maximal 116 Punkte erreicht werden. In der Multiplikation mit der jeweiligen Wichtung des Teilkriteriums in % ergeben sich die Bewertungspunkte. Die gewichtete Maximalpunktzahl beträgt 3 900.
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Fortsetzung Punkt VI.3).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 đź“…
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachliche und methodische Qualität; Aufgabenlösung im Rahmen der Wettbewerbspräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Kostenkriterium: Preis
Gewichtung der Kosten: 40 %

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.ausschreibungen-hannover.de 🌏
Dokumente URL: https://service.bi-online.de/TenderDocuments/D426051593 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Bewerberinnen/Bewerber mit den fünf höchsten gewichteten Bewertungspunktzahlen werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Erreichen 2 oder mehrere Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl Platz 5 in der Wertung, erfolgt die Auswahl für das Verhandlungsverfahren per Los.
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— Referenzprojekte sowie Berufserfahrungen des einzusetzenden Personals auf regionaler/interkommunaler Maßstabsebene werden in allen Teilkriterien mit einem höheren Erfüllungsgrad im Verhältnis zur kommunalen Ebene gewertet.
— Im Falle einer Absage des Verhandlungsverfahrens einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers wird entsprechend der Rangfolge der Bewerberauswahl der nächstplatzierte Bewerber zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung eingeladen. Um eine Mindestvorbereitungszeit zu gewährleisten, erfolgt eine Nachnominierung nur bis spätestens 5 Tage vor dem angesetzten Termin für die Wettbewerbspräsentation.
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Verhandlungsverfahren/Wettbewerbspräsentation:
— Im Rahmen des ersten Verhandlungsgesprächs haben die ausgewählten Bewerberinnen/Bewerber eine Aufgabe/Fragestellung zu einem Leistungsbaustein konzeptionell und methodisch zu bearbeiten und das
Bearbeitungsergebnis zu präsentieren.
— In den Verhandlungsgesprächen hat mindestens die für die Auftragsbearbeitung vorgesehene Projektleitung anwesend zu sein.
— Die Auftraggeberin behält sich vor, zur inhaltlichen Verbesserung der Angebote Bewerberinnen/Bewerber zur Abgabe von Folgeangeboten aufzufordern und die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber im Laufe der Verhandlung zu verringern.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer LĂĽneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: LĂĽneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131/151334/1335/1336 📞
Fax: +49 4131/152943 đź“ 
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wurde, ist gegen diese Entscheidung ein Antrag auf Nachprüfung durch die Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg, auf der Hude 2, 21339 Lüneburg, zulässig. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach § 161 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen, unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 195-351346 (2016-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 187 060 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-04 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 070-132816
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 195-351346
ABl. S-Ausgabe: 70

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Situationsanalyse und Grundlagenermittlung.
— Erfassung der Ausgangssituation, Rahmenbedingungen und des Konzept-/ Planungskontextes in den Themenkomplexen Raumordnung/Siedlungs- und Regionalentwicklung, Stadtentwicklung und Wohnen/Wohnraumversorgung/Wohnungsmarktentwicklung,
— Auf Basis der Analyseergebnisse Entwicklung gesamtregionaler und teilregionaler/kommunaler Strategie- und Handlungsziele,
— (Weiter-)Entwicklung von Maßnahmen/Instrumenten zur regional- und stadträumlichen Umsetzung der definierten Ziele und deren Integration in bestehende Fach-/Planungskonzepte und Entwicklungsstrategien (insb. kommunale Wohnraumversorgungskonzepte),
4. Konzeptionelle VerknĂĽpfung von regionaler und kommunaler Planungsebene.
— Einbindung aussagekräftiger Kennziffern zu wohnraumversorgungsrelevanten Sachverhalten,
— Berücksichtigung siedlungsstruktureller, stadt(teil)räumlicher, infrastruktureller, städtebaulicher und sozialräumlicher Gegebenheiten und Implikationen in Verbindung mit zielgruppen- und teilmarktbezogenen Anforderungen,
— Sicherstellung der Anknüpfungsfähigkeit für die kommunale Wohnraumplanung/Wohnungspolitik, Infrastruktur- und Sozialraumplanung im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung
5. Dokumentation, Konzepterstellung, Publikation
— Dokumentation und Präsentation von Zwischenergebnissen inkl. Sicherung der Ergebnisse aus der Prozessbegleitung,
— Inhaltlich-konzeptionelle Zusammenführung der Ergebnisse aus Teilmodul 2 und der Wohnungsbedarfsabschätzung in Teilmodul 1,
Teilmodul 3: Prozessbegleitung und -koordination von Teilmodul 2

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-03 đź“…
Quelle: OJS 2017/S 070-132816 (2017-04-04)