Sammlung von Restmüll mit Behältermanagement (Los 1), Bioabfallsammlung (Los 2), Altpapiersammlung mit ggf. Umschlag (Los 3), Sperrmüllsammlung (Los 4) für ZV FD, Sammlung von PPK mit Gefäßgestellung und ggf. Umschlag für Stadt FD (Los 5)

Zweckverband Abfallsammlung für den Landkreis Fulda

Los 1:
Sammlung von ca. 23.000 Mg/a Restmüll mit Betrieb eines Identsystems im Zweckverbandsgebiet
Gefäßentleerung Restmüll 14tägig oder 4wöchentlich, 1.100l tlw. alle 7 Tage bzw. auf Abruf
ca. 935.000 Entleerungen/a
Behältermanagement für die im Eigentum des AG befindlichen Gefäße.
Bewirtschaftung von ca. 47.500 Restmüllgefäße 120l-1.100l, ca. 34.200 Bioabfallgefäße 120l und 240l, ca. 46.000 PPK-Gefäße 240l und 1.100l.
Ca. 3.800 Grundstücksanfahrten pro Jahr
Lieferung von Abfallgefäßen, die während der Vertragslaufzeit benötigt werden: ca. 330 MGB/a 120l, 650 MGB/a 240l, 7 MGB/a 360l, 2 MGB/a 660l, 70 MGB 1.100l. Behälter nach EN 840 und RAL-GZ 951/1 mit montierten Qualitätstranspondern FDX nach DIN 30745 und BDE-Standard (Read-Only), Behälter kompatibel zum Gefäßbestand des AG (Gefäße der ese GmbH).
Los 2:
Sammlung von ca. 16.000 Mg/a Bioabfall mit Betrieb eines Identsystems im 14tägigen Rhythmus im Zweckverbandsgebiet.
Entleerung von ca. 34.200 MGB 120 und 240l
ca. 716.000 Entleerungen/a
Option Nachrüstung von Sammelfahrzeugen mit Störstoffdetektor Maier&Fabris gegen Kostenerstattung.
Los 3: Sammlung von PPK mit Betrieb eines Identsystems, ca. 12.000 Mg/a im 4wöchentlichen Rhythmus im Zweckverbandsgebiet.
Behälterbestand ca. 46 000 Müllgefäße 240l + 1.100 l für PPK.
ca. 544.000 Entleerungen/a
ggf. Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Der Standort der Übergabestelle muss im max. 15 km (gemessen als Straßen-km) von der Stadtgrenze von Fulda entfernt gelegen sein und im Landkreis Fulda oder im Gebiet der Stadt Fulda liegen. Ebenfalls beträgt die max. Entfernung zur nächstgelegenen Bundesstraße 5 km (Straßen-km) im Landkreis- oder Stadtgebiet von Fulda. Der Standort muss für LKW bis 44 Mg und max. 18m Länge (LKW-Zug) befahrbar sein, dies gilt auch für die Zufahrt, die sichergestellt sein muss. Der Standort muss mit einer eichamtlich geprüften Waage, geeignet für die Verwiegung der LKW bis 44 Mg, ausgestattet sein.
Ggf. wird auf der landkreiseigenen Umschlaganlage in Kalbach (Abfall- und Energiezentrum Kalbach – AEZ) umgeschlagen, wenn die Ausschreibung ergibt, dass ein Umschlag auf dem AEZ wirtschaftlicher ist im Vergleich zum Umschlag durch den AN. Standort der Umschlaganlage: http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=50.420953,9.660351&daddr=&hl=de&geocode=&mra=dme&mrcr=0&mrsp=0&sz=17&sll=50.421832,9.664332&sspn=0.009488,0.023357&ie=UTF8&t=h&z=17
Los 4: Sammlung von Restsperrmüll und Altholz incl. Einrichtung und Betrieb einer Anmelde-Hotline im Zweckverbandsgebiet.
ca. 1.600 Mg/a Restsperrmüll und ca. 2.000 Mg/a Altholz.
Übernahme der Anmeldedaten des Webseitenformulars des AG.
Wenn der AN eine Nachsortierung vornimmt, können die Fraktionen gemeinsam gesammelt werden.
Verarbeitung der Anmeldedaten incl. Kommunikation mit den Anmeldern (Terminvergabe, Beratung usw.) ist Sache des AN.
Los 5:
Sammlung von PPK mit Betrieb eines Identsystems, ca. 4.050 Mg/a im monatlichen Rhythmus im Gebiet der Stadt Fulda.
Gestellung von Mietgefäßen (neu) incl. Bewirtschaftung der Abfallgefäße, ca. 13 500 Müllgefäße 240l, ca. 1.030 MGB 1.100 l für PPK. Behälter nach EN 840 und RAL-GZ 951/1 mit montierten Qualitätstranspondern FDX nach DIN 30745 und BDE-Standard (Read-Only),
Ggf. Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Gesamtumschlagmenge: bis ca. 5.200 Mg/a, Annahme von Anlieferungen aus der Container- und Vereinssammlung sowie der Erfassung auf dem Wertstoffhof.
Der Standort der Übergabestelle muss im max. 15 km (gemessen als Straßen-km) von der Stadtgrenze von Fulda entfernt gelegen sein und im Landkreis Fulda oder im Gebiet der Stadt Fulda liegen. Ebenfalls beträgt die max. Entfernung zur nächstgelegenen Bundesstraße 5 km (Straßen-km) im Landkreis- oder Stadtgebiet von Fulda. Der Standort muss für LKW bis 44 Mg und max. 18m Länge (LKW-Zug) befahrbar sein, dies gilt auch für die Zufahrt, die sichergestellt sein muss. Der Standort muss mit einer eichamtlich geprüften Waage, geeignet für die Verwiegung der LKW bis 44 Mg, ausgestattet sein.
Ggf. wird auf der landkreiseigenen Umschlaganlage in Kalbach (Abfall- und Energiezentrum Kalbach – AEZ) umgeschlagen, wenn die Ausschreibung ergibt, dass ein Umschlag auf dem AEZ wirtschaftlicher ist im Vergleich zum Umschlag durch den AN. Standort der Umschlaganlage: http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=50.420953,9.660351&daddr=&hl=de&geocode=&mra=dme&mrcr=0&mrsp=0&sz=17&sll=50.421832,9.664332&sspn=0.009488,0.023357&ie=UTF8&t=h&z=17

Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.

Wer?

Wie?

Wo?

Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-14 Auftragsbekanntmachung