Auf dem Containerterminal Burchardkai der HHLA am Liegeplatz 7 hatten sich im Jahre 2014/2015 mehrere Schäden an der Verankerung der Spundwand gezeigt. In zwei Notmaßnahmen in den Jahren 2014 und 2015 wurden bereits in vier Bereichen insgesamt 21 neue Pfähle hergestellt. Ziel der jetzigen Sanierung ist es, die restlichen, bisher noch nicht gesicherten Verankerungselemente durch neue Mikropfähle zu ersetzen und damit die langfristige Standsicherheit der Kaikonstruktion herzustellen. Diese Baumaßnahme beinhaltet die Instandsetzung der restlichen 218 Verankerungselemente unterteilt in zwei Bauabschnitte. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Baugrund im Bereich der Kaianlage von Kampfmitteln frei ist. Insofern sind für ein sicheres Einbringen der neuen Mikropfähle teilweise kampfmittelrechtliche „geeignete Maßnahmen“ zu ergreifen, die dem §6 Abs. 2 KampfmittelVO genügen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kaimauern
Menge oder Umfang:
S. Pkt. II.1.5):— Mikropfahlherstellung;— Kampfmittelsondierung;— Stahlwasserbau.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kaimauern📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 40/42847-2926📞
Fax: +49 40/42847-2305 📠
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
3) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
4) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Brooktorkai 1
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Angebote erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht.
Und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
5) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
2) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
3) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
4) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Brooktorkai 1
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §19 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Angebote erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht.
Und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
5) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Containerterminal Burchardkai der HHLA am Liegeplatz 7 hatten sich im Jahre 2014/2015 mehrere Schäden an der Verankerung der Spundwand gezeigt.
In zwei Notmaßnahmen in den Jahren 2014 und 2015 wurden bereits in vier Bereichen insgesamt 21 neue Pfähle hergestellt.
Ziel der jetzigen Sanierung ist es, die restlichen, bisher noch nicht gesicherten Verankerungselemente durch neue Mikropfähle zu ersetzen und damit die langfristige Standsicherheit der Kaikonstruktion herzustellen.
Diese Baumaßnahme beinhaltet die Instandsetzung der restlichen 218 Verankerungselemente unterteilt in zwei Bauabschnitte.
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Baugrund im Bereich der Kaianlage von Kampfmitteln frei ist. Insofern sind für ein sicheres Einbringen der neuen Mikropfähle teilweise kampfmittelrechtliche „geeignete Maßnahmen“ zu ergreifen, die dem §6 Abs. 2 KampfmittelVO genügen.
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Baugrund im Bereich der Kaianlage von Kampfmitteln frei ist. Insofern sind für ein sicheres Einbringen der neuen Mikropfähle teilweise kampfmittelrechtliche „geeignete Maßnahmen“ zu ergreifen, die dem §6 Abs. 2 KampfmittelVO genügen.
Menge oder Umfang:
S. Pkt. II.1.5):
— Mikropfahlherstellung;
— Kampfmittelsondierung;
— Stahlwasserbau.
Dauer: 7 Monate
Referenznummer: E-0953-15-O-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Umsatz des Unternehmers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
2. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
2. Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3. Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de
Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „820 Instandsetzung Kaimauern“; Vergabenummer „E-0953-15-O-EU“.
Die Weitergabe der Ausschreibungen an Dritte ist nicht zulässig.
Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die HPA einen Überblick über alle aktuellen Bewerber für eine Vergabemaßnahme haben. Bereits registrierte Firmen werden beim Download automatisch in die Firmenliste aufgenommen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-04-22 📅
Öffnungsort: HPA Ausschreibungsstelle, EG Zi.20, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: HPA Ausschreibungsstelle, EG Zi.20, Brooktorkai 1, 20457 Hamburg.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-27 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 018-028473
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 061-105710 (2016-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Containerterminal Burchardkai der HHLA am Liegeplatz 7 hatten sich im Jahre 2014/2015 mehrere Schäden an der Verankerung der Spundwand gezeigt.
In zwei Notmaßnahmen in den Jahren 2014 und 2015 wurden bereits in vier Bereichen insgesamt 21 neue Pfähle hergestellt.
Ziel der jetzigen Sanierung ist es, die restlichen, bisher noch nicht gesicherten Verankerungselemente durch neue Mikropfähle zu ersetzen und damit die langfristige Standsicherheit der Kaikonstruktion herzustellen.
Diese Baumaßnahme beinhaltet die Instandsetzung der restlichen 218 Verankerungselemente unterteilt in 2 Bauabschnitte.
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Baugrund im Bereich der Kaianlage von Kampfmitteln frei ist. Insofern sind für ein sicheres Einbringen der neuen Mikropfähle teilweise kampfmittelrechtliche „geeignete Maßnahmen“ zu ergreifen, die dem §6 Abs. 2 KampfmittelVO genügen.
Auf dem Containerterminal Burchardkai der HHLA am Liegeplatz 7 hatten sich im Jahre 2014/2015 mehrere Schäden an der Verankerung der Spundwand gezeigt.
In zwei Notmaßnahmen in den Jahren 2014 und 2015 wurden bereits in vier Bereichen insgesamt 21 neue Pfähle hergestellt.
Ziel der jetzigen Sanierung ist es, die restlichen, bisher noch nicht gesicherten Verankerungselemente durch neue Mikropfähle zu ersetzen und damit die langfristige Standsicherheit der Kaikonstruktion herzustellen.
Diese Baumaßnahme beinhaltet die Instandsetzung der restlichen 218 Verankerungselemente unterteilt in 2 Bauabschnitte.
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Baugrund im Bereich der Kaianlage von Kampfmitteln frei ist. Insofern sind für ein sicheres Einbringen der neuen Mikropfähle teilweise kampfmittelrechtliche „geeignete Maßnahmen“ zu ergreifen, die dem §6 Abs. 2 KampfmittelVO genügen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Herstellung von Pfählen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️