Sanierung der beruflichen Schule G16 am Standort Hermelinweg 8 in Hamburg. Hier: Los 1 – Objektplanung gem. § 34 HOAI & Los 2 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI

Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-01 Auftragsbekanntmachung
2017-11-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 940 000 EURO für Los 1 (Objektplanung, Leistungsphasen 1-9) und ca. 450 000 EUR für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 9, Anlagengruppen 1 – 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.1 390 000
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Gesamtwert des Auftrags: 940 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 067-117418
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/ Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 22. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 25. KW 2016; Verhandlungsgespräche 29. KW 2016. Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 26. KW 2016; Verhandlungsgespräche 29. KW 2016. Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
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In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung des Standortes Hermelinweg 8 durchzuführen. Das zu sanierende Gebäude der G16 aus den 1970er Jahren befindet sich in Hamburg Farmsen. Die berufliche Schule Farmsen Technik und Medien bietet im Wesentlichen eine Ausbildung in den Bereichen Informations- und Medientechnik, Mechatronik, Metalltechnik, Uhrmacher und Veranstaltungstechnik an. Der Unterricht findet sowohl im Dualen System als auch in Vollzeit in der Schule statt. Die Schule mit einer Nettogrundfläche von derzeit ca. 14 700 m
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Für das Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit vorgehängter Aluminiumfassade ist eine Grundsanierung geplant, die bisherige Struktur des Gebäudes wird nicht verändert, Umbauten sind nicht vorgesehen. Die Hülle soll energetisch ertüchtigt werden. Die Sanierung umfasst Unterrichts- und Lernfeldräume, Gemeinschaftsräume, Werkstattbereiche und Büroflächen. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Teilweise ist mit erhöhten technischen Anforderungen aufgrund der Werkstatteinbauten zu rechnen.
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Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) zu erstellen.
Das vorläufige Gesamtbudget für den Zu- und Umbau beträgt ca. 14 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 700).
Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für den Herbst 2020 geplant.
Die zu vergebenden Leistungen für Los 1 bestehen aus:
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die zu vergebenden Leistungen für Los 2 bestehen aus:
— Leistungsphase 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;
— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen1-8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Schulleitung, Vertreter des Bezirks sowie Vertreter der zurzeit im Verhandlungsverfahren gem. VOF ausgeschriebenen Projektsteuerung nehmen ggf. in beratender Funktion bzw. in der Funktion eines Sachverständigen an den Angebotsverhandlungen teil.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: LOS 1 – Sanierung der beruflichen Schule G16 am Standort Hermelinweg 8 in Hamburg, Objektplanung gem. § 34 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000
m2 und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung des Standortes Hermelinweg 8 durchzuführen. Das zu sanierende Gebäude der G16 aus den 1970er Jahren befindet sich in Hamburg Farmsen. Die berufliche Schule Farmsen Technik und Medien bietet im Wesentlichen eine Ausbildung in den Bereichen Informations- und Medientechnik, Mechatronik, Metalltechnik, Uhrmacher und Veranstaltungstechnik an. Der Unterricht findet sowohl im Dualen System als auch in Vollzeit in der Schule statt. Die Schule mit einer Nettogrundfläche von derzeit ca. 14 700 m2 soll bis Herbst 2020 im laufenden Betrieb saniert werden. Hierfür ist ein differenziertes Bauabschnitts- sowie Umzugs- und Auslagerungsmanagement erforderlich. Zur gleichen Zeit finden am Nachbarstandort Neubau- und Sanierungsmaßnahmen der Allgemeinbildenden Schule statt. Diese sind im Bauablauf zu berücksichtigen.Für das Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit vorgehängter Aluminiumfassade ist eine Grundsanierung geplant, die bisherige Struktur des Gebäudes wird nicht verändert, Umbauten sind nicht vorgesehen. Die Hülle soll energetisch ertüchtigt werden. Die Sanierung umfasst Unterrichts- und Lernfeldräume, Gemeinschaftsräume, Werkstattbereiche und Büroflächen. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Teilweise ist mit erhöhten technischen Anforderungen aufgrund der Werkstatteinbauten zu rechnen.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) zu erstellen.Das vorläufige Gesamtbudget für den Zu- und Umbau beträgt ca. 14 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 700).Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für den Herbst 2020 geplant.Die zu vergebenden Leistungen für Los 1 bestehen aus:— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).Die Schulleitung, Vertreter des Bezirks sowie Vertreter der zurzeit im Verhandlungsverfahren gem. VOF ausgeschriebenen Projektsteuerung nehmen ggf. in beratender Funktion bzw. in der Funktion eines Sachverständigen an den Angebotsverhandlungen teil.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
m
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 940 000 EUR für Los 1 (Leistungsphasen 1-9) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Dauer: 50 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: LOS 2 Sanierung der beruflichen Schule G16 am Standort Hermelinweg 8 in Hamburg – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000
m2 und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung des Standortes Hermelinweg 8 durchzuführen. Das zu sanierende Gebäude der G16 aus den 1970er Jahren befindet sich in Hamburg Farmsen. Die berufliche Schule Farmsen Technik und Medien bietet im Wesentlichen eine Ausbildung in den Bereichen Informations- und Medientechnik, Mechatronik, Metalltechnik, Uhrmacher und Veranstaltungstechnik an. Der Unterricht findet sowohl im Dualen System als auch in Vollzeit in der Schule statt. Die Schule mit einer Nettogrundfläche von derzeit ca. 14 700 m2 soll bis Herbst 2020 im laufenden Betrieb saniert werden. Hierfür ist ein differenziertes Bauabschnitts- sowie Umzugs- und Auslagerungsmanagement erforderlich. Zur gleichen Zeit finden am Nachbarstandort Neubau- und Sanierungsmaßnahmen der Allgemeinbildenden Schule statt. Diese sind im Bauablauf zu berücksichtigen.Für das Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit vorgehängter Aluminiumfassade ist eine Grundsanierung geplant, die bisherige Struktur des Gebäudes wird nicht verändert, Umbauten sind nicht vorgesehen. Die Hülle soll energetisch ertüchtigt werden. Die Sanierung umfasst Unterrichts- und Lernfeldräume, Gemeinschaftsräume, Werkstattbereiche und Büroflächen. Weiterhin sind Sanitär-, Technik-, Lagerflächen und Verkehrsflächen zu bearbeiten. Teilweise ist mit erhöhten technischen Anforderungen aufgrund der Werkstatteinbauten zu rechnen.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) zu erstellen.Das vorläufige Gesamtbudget für den Zu- und Umbau beträgt ca. 14 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 700).Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für den Herbst 2020 geplant.Die zu vergebenden Leistungen für Los 2 bestehen aus:— Leistungsphase 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen1-8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).Die Schulleitung, Vertreter des Bezirks sowie Vertreter der zurzeit im Verhandlungsverfahren gem. VOF ausgeschriebenen Projektsteuerung nehmen ggf. in beratender Funktion bzw. in der Funktion eines Sachverständigen an den Angebotsverhandlungen teil.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
m
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 450 000 EUR für Los 2 (Leistungsphasen 1 – 9 – Anlagengruppen 1 – 5 und 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 940 000 EURO für Los 1 (Objektplanung, Leistungsphasen 1-9) und ca. 450 000 EUR für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 9, Anlagengruppen 1 – 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
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Beschreibung der Optionen:
LOS 1
— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
LOS 2
— Leistungsphasen 3, 5 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Referenznummer: SBH VOF 016-16 PP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
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— ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG (Vordruck);
— Anlage 1F: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1);
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B (LOS 1): Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 34 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3B (LOS 2): Liste von Referenzprojekten für Leistungen gem. § 55 HOAI (siehe III.2.3))
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein separater Bewerbungsbogen für jedes LOS gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Bei der Anforderung der Unterlagen ist anzugeben, für welches Los die Bewerbung erfolgen soll. Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise, Erklärungen und Referenzprojekte sind für jedes Los separat einzureichen. Die Bewerbung ist pro Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
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Mehrfachbeteiligungen für ein Los in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten sind durchgehend zu nummerieren.
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Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro LOS ein aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
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Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den pro LOS genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
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Mindeststandards:
(B) Los 1:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr: 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 800 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr: 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Architekt/-in für die Leistung Objektplanung gem. § 19 (1) VOF
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 2:
— Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf § 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5)
(B) Los 1:
Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
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Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 + 400 gem. DIN 276), der Nennung des Projektleiters und ggf. beteiligter Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
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Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 de-tailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und mit der Sanierung von Gebäuden nachzuweisen.
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Los 2:
Liste der wesentlichen in den letzten 8 Jahren (Stichtag: 1.1.2008) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Projektbezeichnung;
— des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten);
— des Leistungszeitraums;
— der Größe des Projektes (BGFa gem. DIN 277);
— der erbrachten Leistungsphasen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung;
— der bearbeiteten Anlagengruppen;
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto).
Weiterhin ist anzugeben, ob:
— es sich um eine Sanierungsmaßnahme handelt;
— die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt wurde.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
Mit den Referenzen ist für Los 1 und für Los 2 zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen. Mit den Referenzen ist für Los 1 zudem zwingend die Erfahrung der der Sanierung von Gebäuden nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren pro Los zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation für Los 1 gem. § 19 (1) VOF, für Los 2 gem. § 19 (2) VOF.
Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Architekt/-in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für Los 2 der Beruf Ingenieur/-in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (Bereich HLS oder ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils separat für Los 1 und Los 2. Die Bewerberauswahl sowie die Verhandlungsphase erfolgen separat pro Los. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Für beide Lose gilt folgendes: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formalen Kriterien und Mindestanforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Los 1: Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung des Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den beiden Referenzen für LOS 1 zusammen maximal 18 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Los 2: Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sind). 1. Die Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 HOAI wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte, 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 2. Die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gem. § 55 HOAI wurden erbracht: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 3. Die Projektkosten in der KG 400 erreichen mind. 1 500 000 EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 4. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 5. Die Maßnahme wurde bei laufendem Betrieb durchgeführt: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). Insgesamt sind für Los 2 max. 15 Punkte zu erzielen. Der verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert (20)
2. Qualität (30)
3. Kundendienst (10)
4. Ausführungszeitraum (10)
5. Preis/Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ivy Gumprecht

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SBH VOF 016-16 PP
Zusätzliche Informationen
Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des
Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 22. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 25. KW 2016; Verhandlungsgespräche 29. KW 2016.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 26. KW 2016; Verhandlungsgespräche 29. KW 2016.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 067-117418 (2016-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung des Standortes Hermelinweg 8 durchzuführen. Das zu sanierende Gebäude der G16 aus den 1970er Jahren befindet sich in Hamburg Farmsen.
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Gesamtwert des Auftrags: 940 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 219-455590
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 067-117418
ABl. S-Ausgabe: 219

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung des Standortes Hermelinweg 8 durchzuführen. Das zu sanierende Gebäude der G16 aus den 1970er Jahren befindet sich in Hamburg Farmsen.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 34 HOAI

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-20 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 219-455590 (2017-11-10)