Sanierung der Ferdinand-Leiß-Halle, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS

Gemeinde Ottobrunn

Auftragsgegenstand sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS zu den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 zu Teilen der Leistungsphasen 1 und 2 und zu den Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Vorhaben: Die Mehrzweckhalle, genannt Ferdinand-Leiß-Halle, befindet sich am Haidgraben 117 in 85521 Ottobrunn. Die Halle wurde im Jahre 1977 als Sportstätte wie auch als Versammlungsstätte für Vereine und kommunale Zwecke errichtet. Die Halle ist Teil des Sportparks Ottobrunn.
Die Ferdinand-Leiß-Halle umfasst neben einer Dreifachturnhalle und einer beweglichen Zuschauertribüne die entsprechenden Umkleiden und Sanitärbereiche, Geräteräume und einen Konditionsraum, einen teilbaren Mehrzweckraum, Besuchertoiletten, Büros und ein Foyer mit Besuchergarderoben.
Die Gemeinde Ottobrunn beabsichtigt die Halle zu sanieren; Auslöser sind statische und brandschutztechnische Mängel der Dachkonstruktion.
Die Maßnahme wird mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sind bereits erbracht und liegen vor.
Gebäudesanierung:
Auslöser für die Sanierung sind statische, konstruktive und brandschutztechnische Untersuchungen im Zuge einer geplanten Erneuerung der abgehängten Hallendecke. Die Schadensbewertung der Standsicherheit des Daches führt zu dem Ergebnis, dass das Dach mittelfristig zu sanieren oder zu erneuern ist, um die Nutzung der Halle aufrechtzuerhalten.
Im Zuge der Hallendachsanierung sollen weitere ausstehende Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden wie Akustikmaßnahmen, Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlage, Sanierung des Trink- und Abwassernetzes, Erneuerung der Gebäudehülle, Erneuerung der Hallenausstattung und die Erneuerung der Einbauten im Foyer.
Planungsstand: Bisher sind statische, konstruktive und brandschutztechnische Untersuchungen zum Tragwerk sowie Voruntersuchungen zum Gebäudebestand und der Gebäudetechnik durchgeführt. Als Ergebnis liegt ein erster Maßnahmenkatalog mit einer Grobkostenschätzung vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-19 Auftragsbekanntmachung
2016-11-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS zu den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 zu Teilen der Leistungsphasen 1 und 2 und zu den Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Ottobrunn
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 85521
Postort: Ottobrunn
Kontakt
Internetadresse: http://www.ottobrunn.de 🌏
E-Mail: vergabe-bautechnik@ottobrunn.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 059-099784
ABl. S-Ausgabe: 59

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS zu den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 zu Teilen der Leistungsphasen 1 und 2 und zu den Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Vorhaben: Die Mehrzweckhalle, genannt Ferdinand-Leiß-Halle, befindet sich am Haidgraben 117 in 85521 Ottobrunn. Die Halle wurde im Jahre 1977 als Sportstätte wie auch als Versammlungsstätte für Vereine und kommunale Zwecke errichtet. Die Halle ist Teil des Sportparks Ottobrunn.
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Die Ferdinand-Leiß-Halle umfasst neben einer Dreifachturnhalle und einer beweglichen Zuschauertribüne die entsprechenden Umkleiden und Sanitärbereiche, Geräteräume und einen Konditionsraum, einen teilbaren Mehrzweckraum, Besuchertoiletten, Büros und ein Foyer mit Besuchergarderoben.
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Die Gemeinde Ottobrunn beabsichtigt die Halle zu sanieren; Auslöser sind statische und brandschutztechnische Mängel der Dachkonstruktion.
Die Maßnahme wird mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sind bereits erbracht und liegen vor.
Gebäudesanierung:
Auslöser für die Sanierung sind statische, konstruktive und brandschutztechnische Untersuchungen im Zuge einer geplanten Erneuerung der abgehängten Hallendecke. Die Schadensbewertung der Standsicherheit des Daches führt zu dem Ergebnis, dass das Dach mittelfristig zu sanieren oder zu erneuern ist, um die Nutzung der Halle aufrechtzuerhalten.
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Im Zuge der Hallendachsanierung sollen weitere ausstehende Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden wie Akustikmaßnahmen, Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlage, Sanierung des Trink- und Abwassernetzes, Erneuerung der Gebäudehülle, Erneuerung der Hallenausstattung und die Erneuerung der Einbauten im Foyer.
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Planungsstand: Bisher sind statische, konstruktive und brandschutztechnische Untersuchungen zum Tragwerk sowie Voruntersuchungen zum Gebäudebestand und der Gebäudetechnik durchgeführt. Als Ergebnis liegt ein erster Maßnahmenkatalog mit einer Grobkostenschätzung vor.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen und bzw. oder (Objekt-) Abschnitte oder Anlagengruppen vor vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
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Dauer: 24 Monate
Referenznummer: FLH_7_736_2_HLS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 85521 Ottobrunn, Haidgraben 117.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
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Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen kann bei Brinkmeier + Salz Architekten per E-Mail an die E-Mail-Adresse vof@bsa-muc.de angefordert werden.
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Der Bewerbungsbogen ist 2-fach in Papierform vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und möglichst als lose Blattsammlung einzureichen.
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Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet.
Die Bewerbung muss unter Verwendung des mitgelieferten Adressenaufklebers in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle eingereicht werden.
Bewerber können einzelne oder mehrere natürliche oder juristische Personen sein. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum zwingenden Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften sollen zusammen nur die unter Ziff. III.2.3) genannte maximal zulässige Anzahl von Referenzprojekten angeben.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern, die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
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Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Angaben sind zu machen:
1. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass es im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
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Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen durch Ankreuzen des Felds „Einzelbewerber“.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. In diesem Fall ist mit der Bewerbung eine Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers vorzulegen.
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Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen durch Ankreuzen des Felds „Der Einsatz von Nachunternehmern ist nicht vorgesehen“.
3. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
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4. Angaben zu wirtschaftlichen und /oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
5. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate. Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der Ingenieurekammer, vergleichbaren Kammern oder Fachverbänden bzw. -organisationen vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf.
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Kann ein Bewerber oder ein Mitglied aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist ein sonstiger Nachweis, der den Sitz des Bewerbers bzw. des Mitglieds, den Gegenstand seiner Geschäftstätigkeit sowie die Rechtsform benennt, zu erbringen.
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6. Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die Qualifikation der für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2)) ist nachzuweisen.
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7. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Nachweise bzw. Erklärungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wenn die im Folgenden vorgegebenen Mindestwerte nicht erreicht werden, so wird das jeweilige Kriterium mit 0 Punkten bewertet:
1.) Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS. Liegt der Durchschnitt bei netto 240 000 EUR oder darüber werden 10 Punkte vergeben.
2.) Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren festangestellten Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS. Liegt der Durchschnitt bei 3 oder mehr Beschäftigten werden 10 Punkte vergeben.
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3.) Plant der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese zu benennen und es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile sie übernehmen.
Jeder Nachunternehmer hat eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben mit Angaben zur Person des Nachunternehmers, Benennung der übernommenen Leistungsbestandteile sowie Erläuterungen zur entsprechenden Eignung des Nachunternehmers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Wenn die im Folgenden vorgegebenen Mindestwerte nicht erreicht werden, so wird das jeweilige Kriterium mit 0 Punkten bewertet:
1.) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
Mindestanforderungen:
— Namentliche Benennung.
— Nachweis der beruflichen Qualifikation als Diplomingenieur (Univ. oder FH) oder Master der Fachrichtung Versorgungstechnik oder über eine gleichwertige Qualifikation.
— Benennung von 2 persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters mit dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS.
Folgende Mindestanforderungen an die Referenzen sind zu erfüllen:
— Angabe der Projektbezeichnung,
— Angabe des Auftraggebers,
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter,
— Referenz 1: Sanierung (die Planungsaufgabe ist schriftlich darzulegen),
— Referenz 2: Sporthalle oder ein Projekt mindest. Honorarzone II nach HOAI §56(2) (die Planungsaufgabe ist schriftlich darzulegen),
— Inbetriebnahme der Referenzen nicht vor 2010 mit Angabe des tatsächlichen Beginns und Abschlusses der Bauausführung.
Wertungskriterien (20 Punkte):
— mindestens 8 Jahre Berufserfahrung mit Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS in Jahren: 4 Punkte
Referenz 1:
— Projektkosten KG 200 –600 DIN 276 mindestens brutto 2 000 000 EUR: 4 Punkte
— mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 9 bearbeitet: 3 Punkte.
— Vergabe öffentlicher Aufträge: 1 Punkt.
Referenz 2:
2.) Nachweis der beruflichen Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation als Diplomingenieur (Univ. oder FH), Master oder Bachelor der Fachrichtung Versorgungstechnik oder über eine gleichwertige Qualifikation.
— Benennung von 2 persönlichen Referenzen
des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters mit dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS.
— Funktion des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter oder sonstiger tatsächlicher Leistungserbringer,
— Inbetriebnahme nicht vor 2010 mit Angabe des tatsächlichen Beginns und Abschlusses der Bauausführung.
— mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit Leistungen der Technischen Ausrüstung-HLS: 4 Punkte
Referenz 1
— Projektkosten KG 200 –600 DIN 276 mindestens brutto 1 000 000 EUR: 4 Punkte
Referenz 2
3.) Referenzen des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft:
Es sollen 3 Referenzen dargestellt werden, welche mit der gestellten Bauaufgabe vergleichbar sind. Die Referenzen können mit den Referenzen des Projektleiters bzw. stellv. Projektleiters identisch sein. Bewerbergemeinschaften stellen zusammen 3 Referenzen dar.
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Kriterien Referenz 1:
— Angabe der Projektbezeichnung.
— Angabe des Auftraggebers.
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten.
— Inbetriebnahme nicht vor 2010.
— Sporthalle oder ein Projekt mindest. Honorarzone II nach HOAI §56(2) (die Planungsaufgabe ist textlich darzulegen).
Wertungskriterien:
— Sanierung Heizungs- und Lüftungsanlage (die Planungsaufgabe ist textlich darzulegen): 4 Punkte.
— Projektkosten KG 200-600 DIN 276 brutto EUR mindestens 2 000 000: 5 Punkte.
— mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 9 bearbeitet: 4 Punkte.
— öffentlicher Auftraggeber im Sinne §99 GWB: 3 Punkte.
Kriterien Referenz 2:
Mindestanforderung:
— Sanierung (die Planungsaufgabe ist textlich darzulegen).
Kriterien Referenz 3
— Projektkosten KG 200-600 DIN 276 brutto EUR mindestens 3 500 000.
— Sanierung (die Planungsaufgabe ist textlich darzulegen): 5 Punkte.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegeben Referenzprojekte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der vertraglichen Leistungen abgeschlossen sein.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den oben genannten Bedingungen nachzuweisen und eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. den Bedingungen vorzulegen, wonach die Versicherung bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, auch bei einer Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge zu den oben genannten Bedingungen eintritt.
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Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der jeweils gültigen Fassung nebst Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates) gewährleistet ist.
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(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen.
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(3) Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder die an die natürliche Person nach Ziffer (1) und (2) gestellten Anforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) dienen zur Auswahl der Teilnehmer an der Verhandlung (Auswahlkriterien). Für den Fall, dass eine Gruppe von Bewerbern mit selber Punktzahl die Plätze 3 bis 5 oder die Plätze 4 und 5 oder den Platz 5 umfasst (z. B. 2 Bewerber mit selber Punktzahl auf den Plätzen 4 und 5 oder z. B. 4 Bewerber mit selber Punktzahl auf den Plätzen 4 bis 7), behält sich der Auftraggeber vor, a) zunächst innerhalb des vorgenannten Rahmens festzulegen, mit wie vielen Bewerbern er verhandeln will, und b) die Verhandlungsteilnehmer aus dieser Gruppe durch Losen festzustellen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Bautechnik
Projektleitung Ferdinand-Leiß-Halle (FLH)
Name: Brinkmeier + Salz Architekten
Postanschrift: Trappentreustr. 43 /Rgb.
Postort: München
Postleitzahl: 80339
Kontaktperson: Brinkmeier + Salz Architekten
Telefon: +49 89/18904630 📞
E-Mail: vof@bsa-muc.de 📧
Fax: +49 89/189046310 📠
URL für weitere Informationen: http://www.bsa-muc.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.bsa-muc.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.bsa-muc.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FLH_7_736_2_HLS

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer 🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gerügt hat;
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. II Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 059-099784 (2016-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 211 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 228-416591
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 059-099784
ABl. S-Ausgabe: 228

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisation des Projektteam (20)
2. Erwartete Qualität der Leistung (40)
3. Gesamteindruck des Präsentation (20)
4. Honorar (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-27 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Hammer mbH
Postanschrift: Hauptstr. 8a
Postort: Unterhaching
Postleitzahl: 82008
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 892176-2411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Fax: +49 892176-22847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. II Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.3.1)
Quelle: OJS 2016/S 228-416591 (2016-11-23)