Sanierung der Franziskus Grund- und Realschule plus in Irrel, Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5

Eifelkreis Bitburg-Prüm

Die Schule liegt mit dem Standort Irrel im Randbereich des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Zum Einzugsbereich der Schule gehört neben der Verbandsgemeinde Südeifel (Irrel und Neuerburg) auch die ehemalige Verbandsgemeinde Bitburg-Land. Außerdem besuchen auch Schüler aus der Stadt Bitburg, dem Landkreis Trier-Saarburg und dem Großherzogtum Luxemburg diese Schule.
Durch die Einrichtung der Ganztagsschule und die Schließung einiger Schulen im Umland erhält die Grund- und Realschule Plus einen immer größeren Einzugsbereich.
Die Schule wurde im Jahre 1972 errichtet und später mehrmals umgebaut und erweitert. Der Gebäudekomplex besteht aus acht 2- bis 3-geschossigen Gebäudeteilen.
Bei den Gebäuden 1 und 2 handelt es sich um miteinander verbundene, zweigeschossige Klassentrakte.
Im Gebäude 3 befinden sich im Erdgeschoss der Haupteingang mit Pausenhalle und Sanitärräumen sowie die Räume für Lehrer und Schulleitung.
Das Obergeschoss ist eine Erweiterung mit Klassenräumen. Es ist der jüngste Gebäudeteil und er stammt aus dem Jahre 1997.
Das Gebäude 4 ist ein zweigeschossiges Gebäude mit Klassenräumen, das Gebäude 5 ein dreigeschossiges Gebäude mit Fachräumen und Haustechnik.
In Gebäude 6 sind die Nebenräume der Turnhalle (Gebäude 7) untergebracht. Unter der Turnhalle befindet sich im selben Gebäude das von der Verbandsgemeinde Südeifel betriebene Hallenbad.
Gebäude 8 ist die Aula der Schule.
Alle Gebäudeteile sind miteinander verbunden.
Die Gebäude sind hauptsächlich Stahlbetonskelettbauten mit durchlaufenden Fensterbändern. Die Flachdächer wurden größtenteils mit Steildächern überbaut. Gebäude 3 ist im Obergeschoss in Leichtbauweise erweitert worden.
Um den weiteren Schulbetrieb im Gebäude zu ermöglichen, sind folgende Maßnahmen Bestandteil der geplanten Teilsanierung:
1. Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit,
2. Umsetzung der Forderungen der Unfallkasse,
3. Brandschutz- und Amokpräventionsmaßnahmen,
4. Ausbau der Mensa,
5. Energetische Sanierung der Gebäudeteile 1 + 2.
Hierzu sollen die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung nach dem Leistungsbild der HOAI § 55 ff., Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5, Leistungsphase 4 – 9 sowie für Anlagengruppe 2 (nur Wärmeerzeugung) Leistungsphasen 1 – 9 beauftragt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-09 Auftragsbekanntmachung
2016-08-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gesamtumfang sind die Leistungen nach HOAI 2013, § 55 ff, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 der Leistungsphasen 4 bis 9 sowie für Anlagengruppe 2 (nur Wärmeerzeugung) der Leistungsphasen 1 bis 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Postanschrift: Trierer Straße 1
Postleitzahl: 54634
Postort: Bitburg
Kontakt
Internetadresse: http://bitburg-pruem.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 051-085170
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit für das Auswahlverfahren sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die „Sonstigen Nachweise“ auf max. 15 Seiten DIN A 4 zuzüglich der geforderten Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt). Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich mit der Aufschrift „Sanierung der Franziskus Grund- und Realschule plus in Irrel – VOF-Bewerbungsunterlagen Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung – nicht öffnen“ eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht. Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYD50.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Schule liegt mit dem Standort Irrel im Randbereich des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Zum Einzugsbereich der Schule gehört neben der Verbandsgemeinde Südeifel (Irrel und Neuerburg) auch die ehemalige Verbandsgemeinde Bitburg-Land. Außerdem besuchen auch Schüler aus der Stadt Bitburg, dem Landkreis Trier-Saarburg und dem Großherzogtum Luxemburg diese Schule.
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Durch die Einrichtung der Ganztagsschule und die Schließung einiger Schulen im Umland erhält die Grund- und Realschule Plus einen immer größeren Einzugsbereich.
Die Schule wurde im Jahre 1972 errichtet und später mehrmals umgebaut und erweitert. Der Gebäudekomplex besteht aus acht 2- bis 3-geschossigen Gebäudeteilen.
Bei den Gebäuden 1 und 2 handelt es sich um miteinander verbundene, zweigeschossige Klassentrakte.
Im Gebäude 3 befinden sich im Erdgeschoss der Haupteingang mit Pausenhalle und Sanitärräumen sowie die Räume für Lehrer und Schulleitung.
Das Obergeschoss ist eine Erweiterung mit Klassenräumen. Es ist der jüngste Gebäudeteil und er stammt aus dem Jahre 1997.
Das Gebäude 4 ist ein zweigeschossiges Gebäude mit Klassenräumen, das Gebäude 5 ein dreigeschossiges Gebäude mit Fachräumen und Haustechnik.
In Gebäude 6 sind die Nebenräume der Turnhalle (Gebäude 7) untergebracht. Unter der Turnhalle befindet sich im selben Gebäude das von der Verbandsgemeinde Südeifel betriebene Hallenbad.
Gebäude 8 ist die Aula der Schule.
Alle Gebäudeteile sind miteinander verbunden.
Die Gebäude sind hauptsächlich Stahlbetonskelettbauten mit durchlaufenden Fensterbändern. Die Flachdächer wurden größtenteils mit Steildächern überbaut. Gebäude 3 ist im Obergeschoss in Leichtbauweise erweitert worden.
Um den weiteren Schulbetrieb im Gebäude zu ermöglichen, sind folgende Maßnahmen Bestandteil der geplanten Teilsanierung:
1. Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit,
2. Umsetzung der Forderungen der Unfallkasse,
3. Brandschutz- und Amokpräventionsmaßnahmen,
4. Ausbau der Mensa,
5. Energetische Sanierung der Gebäudeteile 1 + 2.
Hierzu sollen die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung nach dem Leistungsbild der HOAI § 55 ff., Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5, Leistungsphase 4 – 9 sowie für Anlagengruppe 2 (nur Wärmeerzeugung) Leistungsphasen 1 – 9 beauftragt werden.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 4 HOAI sowie für Anlagengruppe 2 (nur Wärmeerzeugung) der Leistungsphasen 1 bis 3.
Nach Prüfung und Freigabe soll die Beauftragung weiterer Leistungsphasen – einzeln oder zusammen – bis einschließlich Leistungsphase 9 erfolgen.
Ein Rechtsanspruch aller Leistungen besteht nicht.
Referenznummer: 1273_90
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54666 Irrel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach VOF § 4, Abs. 6 + 9 nicht vorliegen.
b) Erklärung, dass diese Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF § 2 (3) erfolgen.
c) Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 und dass ausreichender Versicherungsschutz gem. III.1.1) gewährleistet wird.
d) Angaben zur fachlichen Eignung gemäß VOF § 5 sowie Angaben zur Organisationsstruktur, zur personellen und technischen Ausstattung des Büros, mit der die ausgeschriebene Projektbearbeitung durchgeführt werden soll.
e) Erklärung nach VOF § 4 (2), Angaben nach VOF § 4 (3).
f) Angaben zu Erfahrungsschwerpunkten, Arbeitsweise, Rechtsform und Profil des Büros. Zu VOF §§ 4 und 5 genügt die glaubhafte Versicherung bzw. Eigenerklärung. Sofern Bewerber nach VOF § 5 (6) verfahren wollen, sind entsprechende Verpflichtungserklärungen im Original beizufügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss über Erfahrungen und Kenntnisse in der Anwendung des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A) und bei der Sanierung von Schulgebäuden, Bildungs- oder Erziehungseinrichtungen verfügen.
Referenzobjekt I: Nachweis über die Durchführung einer Baumaßnahme bei der öffentliches Vergaberecht (VOB/A) angewendet wurde.
Referenzobjekt II: Umbau eines Schulgebäudes, einer Bildungs- oder Erziehungseinrichtung mit einem Investitionsvolumen > 400 000 EUR brutto (KGR 400 gem. DIN 276).
Referenzobjekt III: Sanierung eines Gebäudes, bei dem technische Brandschutzmaßnahmen umgesetzt wurden.
Es muss sich in jedem Fall um verschiedene Baumaßnahmen handeln.
Werden darüber hinaus Referenzen eingereicht, werden die Objekte mit der jeweils höchsten Bewertung zur Gesamtauswertung herangezogen.
Die Referenzobjekte müssen in der LPH 1 bis 8 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach HOAI in den letzten 10 Jahren betreut worden sein, laufende Projekte müssen sich mind. in der LPH. 8 befinden.
Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem die geforderten Angaben hervorgehen, einzureichen. Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin-, Qualitäts- und Kostenziele bestätigen.
Des Weiteren kann die Eignung des Projektleiters/Bauleiters zusätzlich durch:
Sachverständigenprüfung (Brandschutz);
Nachweis Weiterbildungsmaßnahmen (öffentliche Vergaben/VOB-A, ENeV) ergänzt werden.
Zusätzlich ist zu jedem Referenzobjekt im Format DIN A 4 (max. 2 Seiten) eine Projektinformation, aus der sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Maßnahme machen kann, beizufügen.
Nach Feststellung der formellen Eignung werden diese Unterlagen für die Wertung herangezogen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Referenzobjekte I bis III sind Mindestanforderungen.
Mindeststandards: Die Referenzobjekte I bis III sind Mindestanforderungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1 500 000 EUR, für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR.
Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied eine Versicherung über vorgenannte Deckungssummen abzuschließen.
Bestätigungsschreiben der Versicherung, dass diese bereit ist eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit den Bewerbungsunterlagen abzugeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013, Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Eine verbindliche Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Fall einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" und/oder Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc." berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige
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Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EWG gewährleistet ist. Dies gilt für den Projektleiter (PL) und den Bauleiter (BL). Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Bewerber muss die notwendigen Erfahrungen bei der Ingenieurleistung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe haben – siehe Ziffer III.2).
Zum Nachweis muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse www.rlp.vergabekommunal.de abgerufen werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise erbringen (s. Seite 14 Bewerbungsformular). Weitere Broschüren und Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht gewünscht und werden nicht berücksichtigt.
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Die unter III.2.1 a-f und III 2.3 genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren erfolgt unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.2.2) und III.2.3) – wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.2.2) ohne Wichtung, nur Eignungskriterien – technische Leistungsfähigkeit III.2.3) mit max. 100 Punkten. Sofern ein Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, werden für die Wertung die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewichtet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH
Postanschrift: Löwenhofstraße 6
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Kontaktperson: Gerold Flohr
Telefon: +49 6131234925 📞
E-Mail: gerold.flohr@lbbw-im.de 📧
Fax: +49 6131234949 📠
Name: Vergabeplattform Kommunen Rheinland-Pfalz
URL der Dokumente: http://www.rlp.vergabekommunal.de 🌏
Name: Kreisverwaltung Bitburg-Prüm
Kontaktperson: Rechnungsprüfungsamt
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1273_90
Zusätzliche Informationen
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit für das Auswahlverfahren sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die „Sonstigen Nachweise“ auf max. 15 Seiten DIN A 4 zuzüglich der geforderten Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt).
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Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich mit der Aufschrift „Sanierung der Franziskus Grund- und Realschule plus in Irrel – VOF-Bewerbungsunterlagen Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung – nicht öffnen“ eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht.
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYD50.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131160 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2, § 101a Abs. 1
Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 051-085170 (2016-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 1273_90_2
Kurze Beschreibung:
Sanierung der Grund- und Realschule plus in Irrel. Bestandteil der geplanten Teilsanierung sind: 1. Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit; 2. Umsetzung der Forderungen der Unfallkasse; 3. Brandschutz- und Amokpräventionsmaßnahmen; 4. Ausbau der Mensa; 5. Energetische Sanierung der Gebäudeteile 1 und 2.
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Gesamtwert des Auftrags: 311538.88 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Eifelkreis Bitburg-Prüm 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.bitburg-pruem.de 🌏
E-Mail: info@bitburg-pruem.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 155-280649
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 051-085170
ABl. S-Ausgabe: 155
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYDAX.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanierung der Grund- und Realschule plus in Irrel.
Bestandteil der geplanten Teilsanierung sind:
1. Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit;
2. Umsetzung der Forderungen der Unfallkasse;
3. Brandschutz- und Amokpräventionsmaßnahmen;
4. Ausbau der Mensa;
5. Energetische Sanierung der Gebäudeteile 1 und 2.
Ingenieurleistungen nach dem Leistungsbild der HOAI § 55 ff., Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5, Leistungsphasen 4-9 sowie für die Anlagengruppe 2 (nur Wärmeerzeugung) Leistungsphasen 1-9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54666; Irrel.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur u. Mitarbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrungen zur Bauaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wirtschaftlichkeit u. Arbeitsweise
Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-27 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bitburg-pruem.de 🌏
Quelle: OJS 2016/S 155-280649 (2016-08-10)