Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m², umfasst mehrere Pavillonbauten, welche größtenteils Anfang der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre vornehmlich in konventioneller Bauweise mit gemauerter Verblendfassade fertiggestellt wurden. Die Gebäude sind unsaniert. Ihre Substanz entspricht in den überwiegenden Teilen dem ursprünglichen Errichtungszustand. An fünf dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018. Weiter siehe II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SBH VgV VV 022-16 PP
Kurze Beschreibung:
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m², umfasst mehrere Pavillonbauten, welche größtenteils Anfang der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre vornehmlich in konventioneller Bauweise mit gemauerter Verblendfassade fertiggestellt wurden. Die Gebäude sind unsaniert. Ihre Substanz entspricht in den überwiegenden Teilen dem ursprünglichen Errichtungszustand.
An fünf dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
Weiter siehe II.2.4).
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m², umfasst mehrere Pavillonbauten, welche größtenteils Anfang der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre vornehmlich in konventioneller Bauweise mit gemauerter Verblendfassade fertiggestellt wurden. Die Gebäude sind unsaniert. Ihre Substanz entspricht in den überwiegenden Teilen dem ursprünglichen Errichtungszustand.
An fünf dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m², umfasst mehrere Pavillonbauten, welche größtenteils Anfang der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre vornehmlich in konventioneller Bauweise mit gemauerter Verblendfassade fertiggestellt wurden. Die Gebäude sind unsaniert. Ihre Substanz entspricht in den überwiegenden Teilen dem ursprünglichen Errichtungszustand.
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m², umfasst mehrere Pavillonbauten, welche größtenteils Anfang der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre vornehmlich in konventioneller Bauweise mit gemauerter Verblendfassade fertiggestellt wurden. Die Gebäude sind unsaniert. Ihre Substanz entspricht in den überwiegenden Teilen dem ursprünglichen Errichtungszustand.
An fünf dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
An fünf dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
Weiter siehe II.2.4).
Geschätzter Gesamtwert: 730 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 34 HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Bei den Gebäuden handelt es sich um:
— Verwaltung (Geb.1, NGF: 1 702 m
— Klassentrakt (Geb. 4, NGF: 2 859 m
— Pausenhalle (Geb. 2, NGF: 425 m
— Lehrküche (Geb. 7, NGF: 175 m
— Klassentrakt (Geb. 9, NGF: 811 m
Die Maßnahmen sind in Bauabschnitten durchzuführen, sodass der Schulbetrieb gewährleistet bleibt. Ggf. notwendige Ausweichflächen- und Umsetzplanungen sind Bestandteil der Leistungen (z. B. Mobile Klassengebäude).
Fassade:
Fassadenteile, besonders die von Haus 4, weisen Wasserschäden auf. An einigen Stellen ist eine Sanierung des Mauerwerks notwendig. Um das äußere Erscheinungsbild der Schule zu wahren ist eine Außendämmung derzeit nicht vorgesehen.
Fenster:
Die Fenster und Eingangstüren sind größtenteils veraltet und müssen erneuert werden. An einigen Gebäudeteilen erfolgte bereits vor ca. 10 Jahren ein Fensteraustausch. Hier ist zu prüfen, ob eine Erneuerung sinnvoll ist.
Dach:
Die Dächer sind auf Dichtheit zu ertüchtigen/erneuern.
Innenräume:
Bei der inneren Sanierung sind vor allem die Innentüren, Bodenbeläge, Treppengeländer, Deckenplatten, Holzverkleidungen, Beleuchtung, Sanitäranlagen, Heizkörper und elektrische Unterverteilung zu bearbeiten sodass ein neuwertiges, modernes Erscheinungsbild entsteht.
Bei der inneren Sanierung sind vor allem die Innentüren, Bodenbeläge, Treppengeländer, Deckenplatten, Holzverkleidungen, Beleuchtung, Sanitäranlagen, Heizkörper und elektrische Unterverteilung zu bearbeiten sodass ein neuwertiges, modernes Erscheinungsbild entsteht.
Schadstoffsanierung:
Es ist mit schadstoffbelasteten Bauteilen in Innenräumen und an der Gebäudehülle zu rechnen, die fachgerecht entsorgt werden müssen.
Brandschutz und bauliche Rettungswege:
Der Brandschutz ist hinsichtlich Bestandsschutzes in Teilen zu überprüfen und zu ertüchtigen. Ggf. sind bauliche Maßnahmen zur Herstellung eines zweiten baulichen Rettungsweges für Haus 9 und Haus 4 notwendig.
Barrierefreiheit:
Bei der Planung ist der Umfang der erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit im Rahmen der Sanierung zu überprüfen und zu beachten.
Heizungsanlage:
Die Heizzentrale in Haus 1 befindet sich in einem akzeptablen Zustand. Die eisernen Verteilungsleitungen sollen möglichst erhalten bleiben. Die Heizkörper sollen größtenteils erneuert werden.
Lüftung:
Für die Pausenhalle und deren Aufwärmküche ist ein Lüftungskonzept zu erstellen.
Sanitär:
Die Wasser und Abwasserleitungen befinden sich im Errichtungszustand und müssen grundlegend erneuert werden.
Elektro:
Die elektrische Unterverteilung, sowie die Beleuchtung ist veraltet und soll erneuert werden. Die Niederspannungshauptverteilung wurde erst 2012 ertüchtigt, bzw. erneuert. Sicherheitsbeleuchtung und die Elektroakustische Anlage müssen ebenfalls erneuert werden. Ggf. ist eine neue Zentrale zu schaffen. Ein bereits sanierter Teil der ELA ist in die neue Anlage zu integrieren.
Die elektrische Unterverteilung, sowie die Beleuchtung ist veraltet und soll erneuert werden. Die Niederspannungshauptverteilung wurde erst 2012 ertüchtigt, bzw. erneuert. Sicherheitsbeleuchtung und die Elektroakustische Anlage müssen ebenfalls erneuert werden. Ggf. ist eine neue Zentrale zu schaffen. Ein bereits sanierter Teil der ELA ist in die neue Anlage zu integrieren.
Datenverkabelung:
Das infrastrukturelle technische Datennetz ist veraltet und soll auf den heutigen Standard erneuert, bzw. falls möglich ergänzt werden.
Außenanlagen:
Eine bedarfsgerechte Erneuerung in Teilbereichen der Schulhofflächen ist ebenfalls im Zeitraum zwischen 2017 und 2019 vorgesehen, jedoch nicht Bestandteil der Planung.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphasen 3-8 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Schulleitung und ggf. weitere Vertreter aus behördlichem Kontext werden in beratender Funktion an der Bewerberauswahl und an den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 510 000 EUR 💰
Dauer: 22 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Leistungsphase 3-8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Anlagengruppe 1-5, 7-8) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 220 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
— Anlage 1F: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.2). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2);
— Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie);
— Anlage 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweis)
— Für Los 1 Anlage 3B1/3B2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI (siehe II.2.9) sowie III.1.3) mit Referenzschreiben.
— Für Los 2 Anlage 3B: Liste von Referenzobjekten (siehe II.2.9)) sowie III1.3) für Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Es sind nur Bewerbungen pro Los mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen pro Los mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Die Bewerbung ist gekennzeichnet (mit Angabe der Vergabenummer und des Loses) in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der einzureichende Teilnahmeantrag ist nur mit der originalen Unterschrift (keine Scans, Kopien o. ä.) eines unterschriftsberechtigten Vertreters des Wirtschaftsteilnehmers gültig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Mindeststandards:
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Los 1: Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV
Los 2: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
Los 1: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mindestens FH)
Los 2: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Ingenieurwesen (mindestens FH) für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI HLS oder ELT
(C) Für Los 1 Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI:
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Für Los 2 Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI:
Liste der wesentlichen in den letzten max. 6 Jahren (Stichtag: 1.1.2010) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Projektbezeichnung;
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto);
— des (öffentlichen/privaten) Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten);
— des Leistungszeitraums;
— der ausgeführten Leistungsphasen;
— der bearbeiteten Anlagengruppen;
— ob es sich bei dem Projekt um eine Sanierung handelt.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015).
Für Los 1 sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 3 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagegruppe 1-3) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen. Im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagegruppe 4-5) mind. 1 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagegruppe 1-3) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen. Im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagegruppe 4-5) mind. 1 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
E) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Los 1: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Los 2: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden pro Los nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden pro Los nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten zwei Referenzprojekte (Stichtag 1.1.2010 mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind) jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 18 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten zwei Referenzprojekte (Stichtag 1.1.2010 mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind) jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 18 Punkte erreicht werden.
Der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren ist für dieses Projekt als vergleichender Betrachtungszeitraum nicht geeignet, da es sich hier um ein Projekt mit mehreren Bauabschnitten und vergleichsweiser langer Projektlaufzeit handelt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren ist für dieses Projekt als vergleichender Betrachtungszeitraum nicht geeignet, da es sich hier um ein Projekt mit mehreren Bauabschnitten und vergleichsweiser langer Projektlaufzeit handelt.
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2010 mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind)).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2010 mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind)).
1. Die Anlagengruppen 1-5 und 7-8 gem. § 53 HOAI wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte= 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
2. Die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
3. Die Projektkosten in der KG 400 erreichen mind. 500 000 EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt =1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
4. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt= 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Hinter dem Wort „LINK“ sind dort pro Los die Unterlagen für die hier jeweils ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform sowie auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung für Los 1 und Los 2 33. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote für Los 1 in der 37. KW 2016 und für Los 2 in der 38. KW 2016; Verhandlungsgespräche für Los 1 in der 39. KW 2016 und für Los 2 in der 41. KW 2016.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 122-218468 (2016-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m
An 5 dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m
An 5 dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
Gesamtwert des Auftrags: 677572.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m
Die Stadtteilschule Bramfeld befindet sich im Hamburger Bezirk Wandsbek. An ihr werden momentan knapp 650 Schüler ganztägig unterrichtet, die sich auf 6 Züge der Sekundarstufe I und 2 Züge der Sekundarstufe II verteilen. Das Schulgelände, mit einer Fläche von 32 138 m
An 5 dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
An 5 dieser Gebäuden soll im Zeitraum 2017-2018 eine innere und äußere, technische und teils energetische Grundsanierung erfolgen. Hierbei ist sowohl die Hamburger Klimaschutzverordnung als auch der wirtschaftliche Kosten/Nutzen-Aspekt unter Berücksichtigung des Lebenszyklusmodells zu beachten. Geplanter Fertigstellungstermin ist August 2018.
— Leistungsphasen 3-8 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG(ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
Verfahren Vergabekriterien
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-21 📅
Quelle: OJS 2017/S 014-021864 (2017-01-18)