Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser, Wasser und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lüftungstechnischen Anlage und der Gebäudeautomation für das zu sanierende Bauwerk. Gegenstand des Loses 2 ist die Planung der Starkstromanlage, der fernmelde- und informationstechnischen Anlage, der nutzerspezifischen Anlage und der verfahrenstechnischen Anlagen für das zu sanierende Gebäude. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15). Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI. In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.Geschätzte Nettobaukosten im Sinne der DIN 276:— Kostengruppe 300: ca. 11 142 000 EUR netto,— Kostengruppe 400:Anlagengruppe 1: ca. 1 114 000 EUR netto)Anlagengruppe 2: ca. 891 000 EUR netto)Anlagengruppe 3: ca. 1 114 000 EUR netto)Anlagengruppe 4: ca. 2 005 000 EUR netto)Anlagengruppe 5: ca. 780 000 EUR netto)Anlagengruppe 7: ca. 1 114 000 EUR netto)Anlagengruppe 8: ca. 223 000 EUR netto).
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.Geschätzte Nettobaukosten im Sinne der DIN 276:— Kostengruppe 300: ca. 11 142 000 EUR netto,— Kostengruppe 400:Anlagengruppe 1: ca. 1 114 000 EUR netto)Anlagengruppe 2: ca. 891 000 EUR netto)Anlagengruppe 3: ca. 1 114 000 EUR netto)Anlagengruppe 4: ca. 2 005 000 EUR netto)Anlagengruppe 5: ca. 780 000 EUR netto)Anlagengruppe 7: ca. 1 114 000 EUR netto)Anlagengruppe 8: ca. 223 000 EUR netto).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Westpfalz-Klinikum GmbH
Postanschrift: Hellmut-Hartert-Str. 1
Postleitzahl: 67655
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.westpfalz-klinikum.de/🌏
E-Mail: kaiserslautern@bieteranfrage.de📧
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei Ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E71384386 bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E71384386 eingereicht werden.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 03.05.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei Ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E71384386 bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E71384386 eingereicht werden.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 03.05.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser, Wasser und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lüftungstechnischen Anlage und der Gebäudeautomation für das zu sanierende Bauwerk.
Gegenstand des Loses 2 ist die Planung der Starkstromanlage, der fernmelde- und informationstechnischen Anlage, der nutzerspezifischen Anlage und der verfahrenstechnischen Anlagen für das zu sanierende Gebäude.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).
Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planung der technischen Gebäudeausrüstung (im Sinne des § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15), Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser, Wasser und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lüftungstechnischen Anlage und der Gebäudeautomation für das zu sanierende Bauwerk.Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser, Wasser und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lüftungstechnischen Anlage und der Gebäudeautomation für das zu sanierende Bauwerk.Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).
Menge oder Umfang:
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).
Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Geschätzte Nettobaukosten im Sinne der DIN 276:
— Kostengruppe 300: ca. 11 142 000 EUR netto,
— Kostengruppe 400:
Anlagengruppe 1: ca. 1 114 000 EUR netto)
Anlagengruppe 2: ca. 891 000 EUR netto)
Anlagengruppe 3: ca. 1 114 000 EUR netto)
Anlagengruppe 4: ca. 2 005 000 EUR netto)
Anlagengruppe 5: ca. 780 000 EUR netto)
Anlagengruppe 7: ca. 1 114 000 EUR netto)
Anlagengruppe 8: ca. 223 000 EUR netto).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Planung der technischen Gebäudeausrüstung (im Sinne des § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15), Anlagengruppen 4, 5 und 7
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15).
Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI.
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9 beauftragt werden.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Referenznummer: 16-05-13-1100
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67655 Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt
worden ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenten bestehen (§ 2 Abs. 3 VOF).
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet, sowie einer
steuerlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten
Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
5. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 4. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmen zu einem späteren Zeitpunkt zu verlangen, soweit diese nicht bereits
mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Er behält sich ferner vor, die Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmen zu verlangen.
6. Die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 1. bis 5. sind vom Bewerber – und im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft – bis zum
Ablauf der Bewerberfrist vorzulegen. Werden die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter den Ziffern 1. bis 5. nicht oder nicht vollständig vorgelegt, kann dies unter den Voraussetzungen nach Abschnitt VI.3) Sonstige
Informationen unter Ziffer 3 zum Ausschluss führen.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen,
dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung, auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist ( § 4 Abs. 2VOF)
2. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF)
3. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen ( § 5 Abs. 6 VOF).
4. Angaben des Teils des Auftrages den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF).
5. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren ( § 5 Abs. 4c VOF).
6. Eine bestehende, über die gemäß Ziffer III.2.2 (siehe geforderte Mindeststandards) geforderte Mindest-Deckungshöhe hinausgehende Deckung für Personenschäden und sonstige Sach- und Vermögensschäden (mehr als 3 000 000 EUR) ist wünschenswert.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 000 000 EUR beträgt (§5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 000 000 EUR beträgt (§5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projektes als Einzeldeckung jedem Mitglied der Arbeits- / Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projektes als Einzeldeckung jedem Mitglied der Arbeits- / Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen/Themen namentlich genannt und die jeweilige Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 5 Abs. 5a VOF)
1. Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen/Themen namentlich genannt und die jeweilige Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 5 Abs. 5a VOF)
2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 5 Abs. 5d VOF).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 5 Abs. 5e VOF).
4. Wünschenswert ist, dass der Bewerber seine besondere Erfahrung mit der Planung der technischen Gebäudeausrüstung nachweist, und zwar für das Los 1 bezogen auf Planungsleistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 und für das Los 2 bezogen auf Planungsleistungen der Anlagengruppen 4, 5 und 7 für Planungsleistungen im Rahmen von Gebäudesanierungsprojekten, die an Krankenhäusern erbracht worden sind, die in Betrieb waren.
4. Wünschenswert ist, dass der Bewerber seine besondere Erfahrung mit der Planung der technischen Gebäudeausrüstung nachweist, und zwar für das Los 1 bezogen auf Planungsleistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 und für das Los 2 bezogen auf Planungsleistungen der Anlagengruppen 4, 5 und 7 für Planungsleistungen im Rahmen von Gebäudesanierungsprojekten, die an Krankenhäusern erbracht worden sind, die in Betrieb waren.
Die Referenzen sollen ich auf einen Zeitraum beziehen, deren Leistungsphase 8 – Bauüberwachung innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen worden sind.
Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, den Namen, die Anschrift, die Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen.
Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
A) Mindestanforderung an die Bürogröße:
Für alle Lose gilt: Der Bieter muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens über eine Person für die Planung und Bauüberwachung sowie mindestens 2 Vertreter mit vergleichbarer beruflicher Qualifikation und ähnlicher Berufserfahrung verfügen.
B) Mindestanforderungen an die Erfahrung des Bieters – Planung der technischen Gebäudeausrüstung:
Hinsichtlich der Planung und Bauüberwachung der technischen Gebäudeausrüstung hat der Bieter seine Erfahrung in der technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung von Krankenhausgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte vergleichbarer Größe anzugeben, deren Leistungsphase 8 – Bauüberwachung – innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen worden sind, und zwar für das Los 1 bezogen auf die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 und für das Los 2 bezogen auf die Anlagengruppen 4, 5 und 7. Die Referenzen haben sich zwingend auf die Planung der technischen Gebäudeausrüstung von Bestands-Krankenhausgebäuden zu beziehen, die umfassend saniert worden sind.
Hinsichtlich der Planung und Bauüberwachung der technischen Gebäudeausrüstung hat der Bieter seine Erfahrung in der technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung von Krankenhausgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte vergleichbarer Größe anzugeben, deren Leistungsphase 8 – Bauüberwachung – innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen worden sind, und zwar für das Los 1 bezogen auf die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 und für das Los 2 bezogen auf die Anlagengruppen 4, 5 und 7. Die Referenzen haben sich zwingend auf die Planung der technischen Gebäudeausrüstung von Bestands-Krankenhausgebäuden zu beziehen, die umfassend saniert worden sind.
Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu
machen (max. 2 DIN A4-Seiten).
Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, inwieweit die Baukosten aus der Leistungsphase 3 und der Leistungsphase 7 des Projekts eingehalten worden sind.
Ebenso hat der Bewerber darüber Auskunft zu geben, inwieweit die geplante Bauzeit zum Zeitpunkt der Leistungsphase 5 eingehalten worden ist.
Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und der Kostenberechnung sowie dem Kostenanschlag und der geplanten Bauzeit zur tatsächlichen Bauzeit sind zu begründen.
Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Mindestanforderung an den Versicherungsschutz: siehe Ziffer III.2.2.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Honorarabrechnung erfolgt nach der HOAI 2013 – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung und bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Bewirbt sich der Bewerber als Bietergemeinschaft, hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag darzustellen, welche Leistungen im Auftragsfall vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Architekten- bzw. Ingenieurvertrags.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Architekten- bzw. Ingenieurvertrags.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für Gebäude vergleichbarer Art und Größe anhand der eingereichten Referenzen. 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung von Krankenhausgebäuden, während der Sanierung im Betrieb befindlich waren, anhand der eingereichten Referenzen. 3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten der Realisierung der technischen Gebäudeausrüstung anhand der eingereichten Referenzen. 4. Berufungserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen. 5. Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen. 6. Eine bestehende, über die gemäß Ziffer III.2.2 geforderte Mindest-Deckungshöhe hinausgehende, Deckung für Personenschäden und sonstige Sach- und Vermögensschäden (mehr als 3 000 000 EUR) Sonstiges: – Bei der Bewertung können je Kriterium zwischen 10 Punkten (sehr hohe Erfüllung, sehr gute Bewertung) und 0 Punkten (niedrige Erfüllung, vergleichsweise schlechte Bewertung) erreicht werden. Diese gehen mit der angegebenen Wichtung in die Gesamtbewertung ein. – Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für Gebäude vergleichbarer Art und Größe anhand der eingereichten Referenzen. 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung von Krankenhausgebäuden, während der Sanierung im Betrieb befindlich waren, anhand der eingereichten Referenzen. 3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten der Realisierung der technischen Gebäudeausrüstung anhand der eingereichten Referenzen. 4. Berufungserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen. 5. Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen. 6. Eine bestehende, über die gemäß Ziffer III.2.2 geforderte Mindest-Deckungshöhe hinausgehende, Deckung für Personenschäden und sonstige Sach- und Vermögensschäden (mehr als 3 000 000 EUR) Sonstiges: – Bei der Bewertung können je Kriterium zwischen 10 Punkten (sehr hohe Erfüllung, sehr gute Bewertung) und 0 Punkten (niedrige Erfüllung, vergleichsweise schlechte Bewertung) erreicht werden. Diese gehen mit der angegebenen Wichtung in die Gesamtbewertung ein. – Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-08-15 📅
Datum des Endes: 2019-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16-05-13-1100
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei Ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E71384386 bezogen werden.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei Ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplatttform http://www.subreport-elvis.de/E71384386 bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I – „Weitere Auskünfte erteilen“ genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E71384386 eingereicht werden.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Elektronische Teilnahmeanträge können über www.subreport.de/E71384386 eingereicht werden.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 03.05.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 03.05.2016 (12 Uhr) gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht.
Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 56116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-137210 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser, Wasser und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lüftungstechnischen Anlage und der Gebäudeautomation für das zu sanierende Bauwerk.
Gegenstand des Loses 2 ist die Planung der Starkstromanlage, der fernmelde- und informationstechnischen Anlage, der nutzerspezifischen Anlage und der verfahrenstechnischen Anlagen für das zu sanierende Gebäude.
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogramms die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.
Gegenstand der Ausschreibung des Loses 1 ist die Planung der Abwasser, Wasser und Gasanlagen, der Wärmeversorgungsanlagen, der lüftungstechnischen Anlage und der Gebäudeautomation für das zu sanierende Bauwerk.
Gegenstand des Loses 2 ist die Planung der Starkstromanlage, der fernmelde- und informationstechnischen Anlage, der nutzerspezifischen Anlage und der verfahrenstechnischen Anlagen für das zu sanierende Gebäude.
Gesamtwert des Auftrags: 1240799.48 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15).
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne des § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15).
In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 4-9…
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-24 📅
2017-02-27 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhausgesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: Herr Rolf Crolly
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 GWB, insbesondere hat der Bieter innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Der Antrag bei der Vergabekammer muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §160 GWB, insbesondere hat der Bieter innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Der Antrag bei der Vergabekammer muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Quelle: OJS 2017/S 059-110116 (2017-03-20)