Gegenstand der Ausschreibung sind Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 33 ff. HOAI, Objektplanung Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI sowie folgende zusätzliche Leistungen: — Leistungen für Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, — Leistungen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß § 3 BaustellV iVm der Regel zum Arbeitsschutz auf Baustellen 30 (SiGeKo), — Leistungen für Bestandsaufnahme des Gebäudes und Erstellung entsprechender DWG-Dateien, — Leistungen zur technischen Substanzerkundung der für die Planung relevanten Bauteile sowie etwaiger Bauschäden, soweit hierzu in den vorhandenen Bestandsunterlagen keine Informationen enthalten sind. Die Beauftragung erfolgt mit einem Stufenvertrag (siehe Ziffer II.2.11)). Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen. Aufgrund förderrechtlicher Zwänge soll eine Kostenschätzung (Leistungsphase 2 Objektplanung) bis zum 9.2.2017 vorliegen. Die anrechenbaren Kosten beruhen auf einer groben Kostenschätzung und betragen für die unterschiedlichen Gegenstände der Ausschreibung wie folgt: KG 300: ca. 18 000 000 EUR brutto, KG 400: ca. 10 000 000 EUR brutto und KG 500: ca. 2 000 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-14.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2016-185
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 33 ff. HOAI, Objektplanung Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI sowie folgende zusätzliche Leistungen:
— Leistungen für Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI,
— Leistungen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß § 3 BaustellV iVm der Regel zum Arbeitsschutz auf Baustellen 30 (SiGeKo),
— Leistungen für Bestandsaufnahme des Gebäudes und Erstellung entsprechender DWG-Dateien,
— Leistungen zur technischen Substanzerkundung der für die Planung relevanten Bauteile sowie etwaiger Bauschäden, soweit hierzu in den vorhandenen Bestandsunterlagen keine Informationen enthalten sind.
Die Beauftragung erfolgt mit einem Stufenvertrag (siehe Ziffer II.2.11)). Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen. Aufgrund förderrechtlicher Zwänge soll eine Kostenschätzung (Leistungsphase 2 Objektplanung) bis zum 9.2.2017 vorliegen. Die anrechenbaren Kosten beruhen auf einer groben Kostenschätzung und betragen für die unterschiedlichen Gegenstände der Ausschreibung wie folgt: KG 300: ca. 18 000 000 EUR brutto, KG 400: ca. 10 000 000 EUR brutto und KG 500: ca. 2 000 000 EUR brutto.
Gegenstand der Ausschreibung sind Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 33 ff. HOAI, Objektplanung Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI sowie folgende zusätzliche Leistungen:
— Leistungen für Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI,
— Leistungen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß § 3 BaustellV iVm der Regel zum Arbeitsschutz auf Baustellen 30 (SiGeKo),
— Leistungen für Bestandsaufnahme des Gebäudes und Erstellung entsprechender DWG-Dateien,
— Leistungen zur technischen Substanzerkundung der für die Planung relevanten Bauteile sowie etwaiger Bauschäden, soweit hierzu in den vorhandenen Bestandsunterlagen keine Informationen enthalten sind.
Die Beauftragung erfolgt mit einem Stufenvertrag (siehe Ziffer II.2.11)). Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen. Aufgrund förderrechtlicher Zwänge soll eine Kostenschätzung (Leistungsphase 2 Objektplanung) bis zum 9.2.2017 vorliegen. Die anrechenbaren Kosten beruhen auf einer groben Kostenschätzung und betragen für die unterschiedlichen Gegenstände der Ausschreibung wie folgt: KG 300: ca. 18 000 000 EUR brutto, KG 400: ca. 10 000 000 EUR brutto und KG 500: ca. 2 000 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Recklinghausen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. II.2.9) aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
3. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke sind über die Internetadresse www.evergabe.nrw.de/VMP-Center abrufbar.
4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 15.7.2016, 12:00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag? versehen mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel? bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle 1 x im Original und 1 x in Kopie – jeweils in Papierform – sowie 1 x als pdf.-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar.
6. Nach Angebotsabgabe erhalten die ausgewählten Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer Präsentation vorzustellen. Anschließend werden mit den Bietern Verhandlungsgespräche geführt, auf deren Grundlage die Bieter – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während des Verfahrens einzuschränken.
7. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sowie jegliche Kommunikationen sind ausschließlich über die Internetseite www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zu richten bzw. zu führen. Dazu bedarf es einer kostenlosen Registrierung und anschließenden erneuten Anmeldung auf dem Vergabeportal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
8. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Veröffentlichung in digitaler Form über das Portal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zur Verfügung gestellt.
9. Der unter II.1.5) geschätzte Auftragswert von 0,01 EUR ist nicht relevant. Es wird auf die Angabe des geschätzten Auftragswertes verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YY9YYU2.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. II.2.9) aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
3. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke sind über die Internetadresse www.evergabe.nrw.de/VMP-Center abrufbar.
4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 15.7.2016, 12:00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag? versehen mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel? bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle 1 x im Original und 1 x in Kopie – jeweils in Papierform – sowie 1 x als pdf.-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar.
6. Nach Angebotsabgabe erhalten die ausgewählten Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer Präsentation vorzustellen. Anschließend werden mit den Bietern Verhandlungsgespräche geführt, auf deren Grundlage die Bieter – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während des Verfahrens einzuschränken.
7. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sowie jegliche Kommunikationen sind ausschließlich über die Internetseite www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zu richten bzw. zu führen. Dazu bedarf es einer kostenlosen Registrierung und anschließenden erneuten Anmeldung auf dem Vergabeportal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
8. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Veröffentlichung in digitaler Form über das Portal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zur Verfügung gestellt.
9. Der unter II.1.5) geschätzte Auftragswert von 0,01 EUR ist nicht relevant. Es wird auf die Angabe des geschätzten Auftragswertes verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YY9YYU2.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 33 ff. HOAI, Objektplanung Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI sowie folgende zusätzliche Leistungen:
— Leistungen für Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI,
— Leistungen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß § 3 BaustellV iVm der Regel zum Arbeitsschutz auf Baustellen 30 (SiGeKo),
— Leistungen für Bestandsaufnahme des Gebäudes und Erstellung entsprechender DWG-Dateien,
— Leistungen zur technischen Substanzerkundung der für die Planung relevanten Bauteile sowie etwaiger Bauschäden, soweit hierzu in den vorhandenen Bestandsunterlagen keine Informationen enthalten sind.
Die Beauftragung erfolgt mit einem Stufenvertrag (siehe Ziffer II.2.11)). Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen. Aufgrund förderrechtlicher Zwänge soll eine Kostenschätzung (Leistungsphase 2 Objektplanung) bis zum 9.2.2017 vorliegen. Die anrechenbaren Kosten beruhen auf einer groben Kostenschätzung und betragen für die unterschiedlichen Gegenstände der Ausschreibung wie folgt: KG 300: ca. 18 000 000 EUR brutto, KG 400: ca. 10 000 000 EUR brutto und KG 500: ca. 2 000 000 EUR brutto.
Die Beauftragung erfolgt mit einem Stufenvertrag (siehe Ziffer II.2.11)). Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen. Aufgrund förderrechtlicher Zwänge soll eine Kostenschätzung (Leistungsphase 2 Objektplanung) bis zum 9.2.2017 vorliegen. Die anrechenbaren Kosten beruhen auf einer groben Kostenschätzung und betragen für die unterschiedlichen Gegenstände der Ausschreibung wie folgt: KG 300: ca. 18 000 000 EUR brutto, KG 400: ca. 10 000 000 EUR brutto und KG 500: ca. 2 000 000 EUR brutto.
Das Marler Rathaus liegt am Creiler Platz und wurde von dem Architektenduo J.H. van den Broek und J. B. Bakema entworfen. Das Gebäudeensemble wurde in den Jahren 1960 bis 1967 errichtet und Ende 2015 in die Denkmalliste eingetragen.
Im Wesentlichen wurden bis zum heutigen Zeitpunkt nur dringende Instandhaltungsmaßnahmen an den jeweiligen Gebäudeteilen durchgeführt, sodass über die Jahre ein Sanierungsstau entstanden ist. Im Rahmen eines Handlungskonzeptes für die Stadt Marl wurde nun beschlossen das Rathaus zu sanieren. Dies beinhaltet eine Kernsanierung der beiden Bürotürme und eine partielle Sanierung des Zentralgebäudes und Sitzungstraktes unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten.
Im Wesentlichen wurden bis zum heutigen Zeitpunkt nur dringende Instandhaltungsmaßnahmen an den jeweiligen Gebäudeteilen durchgeführt, sodass über die Jahre ein Sanierungsstau entstanden ist. Im Rahmen eines Handlungskonzeptes für die Stadt Marl wurde nun beschlossen das Rathaus zu sanieren. Dies beinhaltet eine Kernsanierung der beiden Bürotürme und eine partielle Sanierung des Zentralgebäudes und Sitzungstraktes unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten.
Ziel ist es die Gebäudeteile gemäß den heutigen Anforderungen an Brandschutz, Energie, Barrierefreiheit und Technik zu sanieren und eine grundsätzlich Ausrichtung auf die Zukunft zu ermöglichen.
Zentralgebäude:
Der eingeschossige, marmorverkleidete Flachbau mit viel Publikumsverkehr erhebt sich über einem rechteckigen Grundriss (100 x 46 Meter) und kragt allseitig mehrere Meter über ein souterrainartiges, niedriges und stark verglastes Untergeschoss hinaus, so dass sich der Eindruck eines schwebenden Baukörpers aufdrängt. Der Haupteingang des Gebäudes wird durch eine Reihe kupferverkleideter Dreiecksgiebel betont. Dahinter befindet sich ein gefaltetes Dach aus Mattglas, das für die indirekte Belichtung des Foyers sorgt. Der Bau weist 2 Innenhöfe auf, die den anliegenden Räumen durch ihre wandhohen Verglasungen reichlich Licht spenden. Das Zentralgebäude ist über Brücken mit den 2 Verwaltungstürmen verbunden.
Der eingeschossige, marmorverkleidete Flachbau mit viel Publikumsverkehr erhebt sich über einem rechteckigen Grundriss (100 x 46 Meter) und kragt allseitig mehrere Meter über ein souterrainartiges, niedriges und stark verglastes Untergeschoss hinaus, so dass sich der Eindruck eines schwebenden Baukörpers aufdrängt. Der Haupteingang des Gebäudes wird durch eine Reihe kupferverkleideter Dreiecksgiebel betont. Dahinter befindet sich ein gefaltetes Dach aus Mattglas, das für die indirekte Belichtung des Foyers sorgt. Der Bau weist 2 Innenhöfe auf, die den anliegenden Räumen durch ihre wandhohen Verglasungen reichlich Licht spenden. Das Zentralgebäude ist über Brücken mit den 2 Verwaltungstürmen verbunden.
Sitzungstrakt inkl. ?Haifisch?
Der Sitzungstrakt besteht aus zwei Gebäudeteilen, dem Ratstrakt und dem Bau der ?Obersten Organe?. Der oberhalb des Kellers zweigeschossige Ratstrakt wird von einem rund 60 Meter weit gespannten Faltdach aus Spannbeton stützenfrei überdacht. Durch das Faltdach ergibt sich eine Breite von 28 Metern. Das Dach ruht an den Schmalseiten auf Wänden, die in gleicher Weise als Faltenscheibe gebildet werden. Die Faltwände verjüngen sich im unteren Teil zu schmalen Fußpunkten, die beweglich gelagert sind. Die Sichtbetonkonstruktion wurde auf der Dachoberseite mit Kupferplatten bekleidet. Vom Creiler Platz aus führt eine seitlich angeordnete Freitreppe unter dem Dach als Hauptzugang zum Obergeschoss mit Empfangshalle samt Nebenräumen, Ratssaal und 2 weiteren Sälen, in denen das verkleidete Dach zugleich den oberen Raumabschluss darstellt. Die Hauptfassade ist mit großen Glasflächen bewusst transparent gestaltet. Das niedrige Erdgeschoss ist ebenfalls verglast und bietet Raum für ein Skulpturenmuseum.
Der Sitzungstrakt besteht aus zwei Gebäudeteilen, dem Ratstrakt und dem Bau der ?Obersten Organe?. Der oberhalb des Kellers zweigeschossige Ratstrakt wird von einem rund 60 Meter weit gespannten Faltdach aus Spannbeton stützenfrei überdacht. Durch das Faltdach ergibt sich eine Breite von 28 Metern. Das Dach ruht an den Schmalseiten auf Wänden, die in gleicher Weise als Faltenscheibe gebildet werden. Die Faltwände verjüngen sich im unteren Teil zu schmalen Fußpunkten, die beweglich gelagert sind. Die Sichtbetonkonstruktion wurde auf der Dachoberseite mit Kupferplatten bekleidet. Vom Creiler Platz aus führt eine seitlich angeordnete Freitreppe unter dem Dach als Hauptzugang zum Obergeschoss mit Empfangshalle samt Nebenräumen, Ratssaal und 2 weiteren Sälen, in denen das verkleidete Dach zugleich den oberen Raumabschluss darstellt. Die Hauptfassade ist mit großen Glasflächen bewusst transparent gestaltet. Das niedrige Erdgeschoss ist ebenfalls verglast und bietet Raum für ein Skulpturenmuseum.
Der Ratstrakt wird an 2 Seiten durch das Gebäude der ?Obersten Organe? flankiert. Der Flachdachbau greift mit seinem aufgeständerten Obergeschoss die Höhenbezüge des Ratstraktes auf. Um von dem Sitzungstrakt zum Zentralgebäude zu gelangen, benutzt man den ?Haifisch?, eine geschlossene Brücke über einer Stütze, bei der das Dach auf einer Höhe bleibt und der Boden vom Zentralgebäude aus zum Ratstrakt hin ansteigt, wodurch sich eine trichterartige Wirkung ergibt. Bei diesem markanten Gebäudeteil tragen verschiedene Öffnungen zur Belichtung bei.
Der Ratstrakt wird an 2 Seiten durch das Gebäude der ?Obersten Organe? flankiert. Der Flachdachbau greift mit seinem aufgeständerten Obergeschoss die Höhenbezüge des Ratstraktes auf. Um von dem Sitzungstrakt zum Zentralgebäude zu gelangen, benutzt man den ?Haifisch?, eine geschlossene Brücke über einer Stütze, bei der das Dach auf einer Höhe bleibt und der Boden vom Zentralgebäude aus zum Ratstrakt hin ansteigt, wodurch sich eine trichterartige Wirkung ergibt. Bei diesem markanten Gebäudeteil tragen verschiedene Öffnungen zur Belichtung bei.
Turm 1 und 2: Die Türme gliedern sich in fünf bzw. sieben Normalgeschosse und enden jeweils mit einem Freigeschoss unterhalb des Daches. Bei dem 7-geschossigen Turm ist das dritte Obergeschoss als Ausstellungsgeschoss mit Umgang und entsprechend zurückgesetzten Lichtband gebildet. Die markanten Türme bestehen aus einem bis zum Dach empor geführten Betonkern (8 x 10 Meter) mit den technischen Anlagen und einem weit auskragenden Kastentragwerk (20 x 20 Meter). Auf den je gleich gestalteten Außenseiten erscheinen frei vortretende Hängeglieder. Sie nehmen die außen wirksam werdenden Deckenlasten auf und führen sie bis zum Dach hinauf. Zur Ertüchtigung der gesamten Tragkonstruktion wurde in den 1980er Jahren eine zusätzliche Innenkonstruktion errichtet.
Turm 1 und 2: Die Türme gliedern sich in fünf bzw. sieben Normalgeschosse und enden jeweils mit einem Freigeschoss unterhalb des Daches. Bei dem 7-geschossigen Turm ist das dritte Obergeschoss als Ausstellungsgeschoss mit Umgang und entsprechend zurückgesetzten Lichtband gebildet. Die markanten Türme bestehen aus einem bis zum Dach empor geführten Betonkern (8 x 10 Meter) mit den technischen Anlagen und einem weit auskragenden Kastentragwerk (20 x 20 Meter). Auf den je gleich gestalteten Außenseiten erscheinen frei vortretende Hängeglieder. Sie nehmen die außen wirksam werdenden Deckenlasten auf und führen sie bis zum Dach hinauf. Zur Ertüchtigung der gesamten Tragkonstruktion wurde in den 1980er Jahren eine zusätzliche Innenkonstruktion errichtet.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber wird die zu vergebenden Leistungen in die folgenden, einzeln zu beauftragenden Stufen fassen (LP entspricht Leistungsphase HOAI):
— LP 1? 4 (wird fest beauftragt);
— LP 5 – 7;
— LP 8;
— LP 9.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Im Falle der Erbringung aller Leistungsteile wird mit einer Ausführungszeit von 72 Monaten gerechnet.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber wird die zu vergebenden Leistungen in die folgenden, einzeln zu beauftragenden Stufen fassen (LP entspricht Leistungsphase HOAI):
— LP 1 – 4;
— LP 5 – 7;
— LP 8;
— LP 9.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Marl, Creiler Platz 1, 45768 Marl.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die unter III.1.1) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die unter III.1.1) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
a) aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann zunächst durch die Abgabe des Formulars II ?Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit? erbracht werden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann zunächst durch die Abgabe des Formulars II ?Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit? erbracht werden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
c) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III ?Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG? zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
d) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwaltungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Bereich und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular IV ?Eigenerklärung zum Unternehmen? zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
d) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwaltungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Bereich und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular IV ?Eigenerklärung zum Unternehmen? zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
e) Übersicht aller für den Auftrag vorgesehenen Personen/Unternehmen, die die Leistung tatsächlich erbringen würden, mit Angaben über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Die Personen sind namentlich zu benennen. Ein Projektleiter, ein stellvertretender Projektleiter und ein Projektleiter Bauüberwachung sind zwingend anzugeben. Personenidentität zwischen Projektleiter/stellvertretendem Projektleiter und Projektleiter Bauüberwachung darf herrschen, ansonsten nicht. Hierzu ist das Formular V zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
e) Übersicht aller für den Auftrag vorgesehenen Personen/Unternehmen, die die Leistung tatsächlich erbringen würden, mit Angaben über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Die Personen sind namentlich zu benennen. Ein Projektleiter, ein stellvertretender Projektleiter und ein Projektleiter Bauüberwachung sind zwingend anzugeben. Personenidentität zwischen Projektleiter/stellvertretendem Projektleiter und Projektleiter Bauüberwachung darf herrschen, ansonsten nicht. Hierzu ist das Formular V zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter III.1.2) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen.
Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen.
Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend.
Geforderte Nachweise sind:
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden, 3 000 000 EUR für Sachschäden und 1 500 000 EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular VI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden, 3 000 000 EUR für Sachschäden und 1 500 000 EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular VI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Objektplanung sowie Freianlagenplanung). Hierzu ist das Formular VII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Objektplanung sowie Freianlagenplanung). Hierzu ist das Formular VII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Mindeststandards:
Bei Buchstabe a) die angegebenen Deckungssummen. Bei Buchstabe b) muss der Gesamtumsatz 2 000 000 EUR im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.1.3) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Soweit ein Bieter für Leistungen Subunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bewerbers eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular VIII zu benennen. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Subunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bewerbers nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular IX zu benennen. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular II ?Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit?, und das Formular X, XI oder XII ?Eigenerklärung zu Referenzen? bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen. Ferner ist im Verlauf des weiteren Verfahrens eine Verpflichtungserklärung für jeden benannten Subunternehmer sowie das Formular Erklär TVgG auch von diesen insoweit auszufüllen und insoweit einzureichen, wie es sich auf die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bezieht.
Die unter III.1.3) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Soweit ein Bieter für Leistungen Subunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bewerbers eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular VIII zu benennen. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Subunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bewerbers nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular IX zu benennen. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular II ?Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit?, und das Formular X, XI oder XII ?Eigenerklärung zu Referenzen? bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen. Ferner ist im Verlauf des weiteren Verfahrens eine Verpflichtungserklärung für jeden benannten Subunternehmer sowie das Formular Erklär TVgG auch von diesen insoweit auszufüllen und insoweit einzureichen, wie es sich auf die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bezieht.
Eigenerklärung zu Unternehmens-Referenzen, die folgendes umfassen: Objektplanung und Freianlagenplanung für einen Auftraggeber in den letzten 5 Jahren über die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Objektplanung und des Leistungsbildes Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes oder Hochhauses mit mind. 8 000 m² BGF im laufenden Betrieb. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular X zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen der zuständigen Behörde nachzufordern. Es werden nur abgeschlossene Projekte gewertet.
Eigenerklärung zu Unternehmens-Referenzen, die folgendes umfassen: Objektplanung und Freianlagenplanung für einen Auftraggeber in den letzten 5 Jahren über die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Objektplanung und des Leistungsbildes Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes oder Hochhauses mit mind. 8 000 m² BGF im laufenden Betrieb. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular X zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen der zuständigen Behörde nachzufordern. Es werden nur abgeschlossene Projekte gewertet.
Eigenerklärung zu Referenzen des Projektleiters, die folgendes umfassen: Objektplanung und Freianlagenplanung für einen Auftraggeber in den letzten 8 Jahren über die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Objektplanung und des Leistungsbildes Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes oder Hochhauses mit mind. 8 000 m² BGF im laufenden Betrieb. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen der zuständigen Behörde nachzufordern. Es werden nur abgeschlossene Projekte gewertet.
Eigenerklärung zu Referenzen des Projektleiters, die folgendes umfassen: Objektplanung und Freianlagenplanung für einen Auftraggeber in den letzten 8 Jahren über die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Objektplanung und des Leistungsbildes Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes oder Hochhauses mit mind. 8 000 m² BGF im laufenden Betrieb. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen der zuständigen Behörde nachzufordern. Es werden nur abgeschlossene Projekte gewertet.
Eigenerklärung zu Referenzen des stellvertretenden Projektleiters, die folgendes umfassen: Objektplanung und Freianlagenplanung für einen Auftraggeber in den letzten 8 Jahren über die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Objektplanung und des Leistungsbildes Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes oder Hochhauses mit mind. 8 000 m² BGF im laufenden Betrieb. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen der zuständigen Behörde nachzufordern. Es werden nur abgeschlossene Projekte gewertet.
Eigenerklärung zu Referenzen des stellvertretenden Projektleiters, die folgendes umfassen: Objektplanung und Freianlagenplanung für einen Auftraggeber in den letzten 8 Jahren über die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Objektplanung und des Leistungsbildes Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes oder Hochhauses mit mind. 8 000 m² BGF im laufenden Betrieb. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen der zuständigen Behörde nachzufordern. Es werden nur abgeschlossene Projekte gewertet.
Mindeststandards:
Das Unternehmen, der Projektleiter und der stellvertretenden Projektleiter müssen jeweils mindestens ein Referenzprojekt nachweisen, bei der sämtliche, dargestellte Anforderungen nachgewiesen werden können. Bei weiteren Referenzen müssen nicht alle dargestellten Anforderungen in demselben Projekt erbracht worden sein.
Das Unternehmen, der Projektleiter und der stellvertretenden Projektleiter müssen jeweils mindestens ein Referenzprojekt nachweisen, bei der sämtliche, dargestellte Anforderungen nachgewiesen werden können. Bei weiteren Referenzen müssen nicht alle dargestellten Anforderungen in demselben Projekt erbracht worden sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
A) Die Architekten- und Ingenieurtätigkeiten werden nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) vergütet, sofern sie unter den Anwendungsbereich dieser Honorarordnung fallen.
b) Ausgefülltes Formular ErklärTVgG, welches mit der Angebotsabgabe einzureichen ist und folgenden Inhalt ausweist: aa) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung; bb) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen; cc) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie;
b) Ausgefülltes Formular ErklärTVgG, welches mit der Angebotsabgabe einzureichen ist und folgenden Inhalt ausweist: aa) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung; bb) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen; cc) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie;
c) Mit Angebotsabgabe: Bestätigung über die Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung.
d) Mit Angebotsabgabe: Bestätigung über die Einhaltung der Besonderen vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer.
e) Mit Angebotsabgabe: Bestätigung der Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des MiLoG.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. „wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ [Gewichtung: 30 %], davon „Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 10 %, „Gesamtumsatz im Bereich Objektplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 10 %; „Gesamtumsatz im Bereich Freianlagenplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 10 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. „wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ [Gewichtung: 30 %], davon „Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 10 %, „Gesamtumsatz im Bereich Objektplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 10 %; „Gesamtumsatz im Bereich Freianlagenplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 10 %;
2. „technische Leistungsfähigkeit“ [Gewichtung: 70 %], davon ?Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens im Bereich Objektplanung? [Gewichtung: 15 %], davon ?Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens im Bereich Freianlagenplanung? [Gewichtung: 5 %]; Referenzen des benannten Projektleiters im Bereich Objektplanung? [Gewichtung: 20 %], ?Referenzen des benannten Projektleiters im Bereich Freianlagenplanung? [Gewichtung: 10 %]; ?Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters im Bereich Objektplanung? [Gewichtung: 15 %], ?Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters im Bereich Freianlagenplanung? [Gewichtung: 5 %].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. „technische Leistungsfähigkeit“ [Gewichtung: 70 %], davon ?Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens im Bereich Objektplanung? [Gewichtung: 15 %], davon ?Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens im Bereich Freianlagenplanung? [Gewichtung: 5 %]; Referenzen des benannten Projektleiters im Bereich Objektplanung? [Gewichtung: 20 %], ?Referenzen des benannten Projektleiters im Bereich Freianlagenplanung? [Gewichtung: 10 %]; ?Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters im Bereich Objektplanung? [Gewichtung: 15 %], ?Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters im Bereich Freianlagenplanung? [Gewichtung: 5 %].
Die vorgenannten Kriterien werden anhand einer Skala von 0? 5 Punkten bewertet (0 Punkte = ungenügend, 1 Punkt = mangelhaft, 2 Punkte = ausreichend, 3 Punkte = befriedigend, 4 Punkte =gut, 5 Punkte = sehr gut). Die für das jeweilige Kriterium vorgenommene Bewertung wird sodann mit der dem Kriterium zugewiesenen Gewichtung multipliziert. Daraus ergeben sich die für das jeweilige Kriterium erzielten Leistungspunkte. Die Höchstpunktzahl von 5 Punkten wird im Bereich technische Leistungsfähigkeit erteilt, wenn sämtliche der in Ziffer III.1.3) genannten Anforderungen mit jeweils drei Referenzobjekten nachgewiesen werden können. Werden die genannten Anforderungen bei drei oder weniger Referenzobjekten nicht erfüllt, erfolgt eine Abwertung. Mindestens bei jeweils einer Referenz sind jedoch sämtliche Anforderungen mit ein und demselben Referenzobjekt zu erfüllen, anderenfalls erfolgt ein Ausschluss wegen mangelnder Eignung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die vorgenannten Kriterien werden anhand einer Skala von 0? 5 Punkten bewertet (0 Punkte = ungenügend, 1 Punkt = mangelhaft, 2 Punkte = ausreichend, 3 Punkte = befriedigend, 4 Punkte =gut, 5 Punkte = sehr gut). Die für das jeweilige Kriterium vorgenommene Bewertung wird sodann mit der dem Kriterium zugewiesenen Gewichtung multipliziert. Daraus ergeben sich die für das jeweilige Kriterium erzielten Leistungspunkte. Die Höchstpunktzahl von 5 Punkten wird im Bereich technische Leistungsfähigkeit erteilt, wenn sämtliche der in Ziffer III.1.3) genannten Anforderungen mit jeweils drei Referenzobjekten nachgewiesen werden können. Werden die genannten Anforderungen bei drei oder weniger Referenzobjekten nicht erfüllt, erfolgt eine Abwertung. Mindestens bei jeweils einer Referenz sind jedoch sämtliche Anforderungen mit ein und demselben Referenzobjekt zu erfüllen, anderenfalls erfolgt ein Ausschluss wegen mangelnder Eignung.
Der Umsatz wird bezogen auf alle drei Unterkriterien anhand des Mittels der letzten 3 Geschäftsjahre bewertet. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 5 000 000 EUR oder mehr Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Objektplanung vergleichbarer Projekte für öffentliche Auftraggeber in den letzten 3 Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 5 000 000 EUR oder mehr Umsatz erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Freianlagenplanung vergleichbarer Projekte für öffentliche Auftraggeber in den letzten drei Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 750 000 EUR oder mehr Umsatz erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Umsatz wird bezogen auf alle drei Unterkriterien anhand des Mittels der letzten 3 Geschäftsjahre bewertet. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 5 000 000 EUR oder mehr Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Objektplanung vergleichbarer Projekte für öffentliche Auftraggeber in den letzten 3 Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 5 000 000 EUR oder mehr Umsatz erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Freianlagenplanung vergleichbarer Projekte für öffentliche Auftraggeber in den letzten drei Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 750 000 EUR oder mehr Umsatz erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. II.2.9) aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. II.2.9) aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
3. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke sind über die Internetadresse www.evergabe.nrw.de/VMP-Center abrufbar.
4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 15.7.2016, 12:00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag? versehen mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel? bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle 1 x im Original und 1 x in Kopie – jeweils in Papierform – sowie 1 x als pdf.-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 15.7.2016, 12:00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag? versehen mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel? bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle 1 x im Original und 1 x in Kopie – jeweils in Papierform – sowie 1 x als pdf.-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar.
5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar.
6. Nach Angebotsabgabe erhalten die ausgewählten Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer Präsentation vorzustellen. Anschließend werden mit den Bietern Verhandlungsgespräche geführt, auf deren Grundlage die Bieter – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während des Verfahrens einzuschränken.
6. Nach Angebotsabgabe erhalten die ausgewählten Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer Präsentation vorzustellen. Anschließend werden mit den Bietern Verhandlungsgespräche geführt, auf deren Grundlage die Bieter – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während des Verfahrens einzuschränken.
7. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sowie jegliche Kommunikationen sind ausschließlich über die Internetseite www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zu richten bzw. zu führen. Dazu bedarf es einer kostenlosen Registrierung und anschließenden erneuten Anmeldung auf dem Vergabeportal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
7. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sowie jegliche Kommunikationen sind ausschließlich über die Internetseite www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zu richten bzw. zu führen. Dazu bedarf es einer kostenlosen Registrierung und anschließenden erneuten Anmeldung auf dem Vergabeportal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
8. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Veröffentlichung in digitaler Form über das Portal www.evergabe.nrw.de/VMPCenter zur Verfügung gestellt.
9. Der unter II.1.5) geschätzte Auftragswert von 0,01 EUR ist nicht relevant. Es wird auf die Angabe des geschätzten Auftragswertes verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YY9YYU2.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.de📧
Fax: +49 2514112165 📠
Internetadresse: www.bezreg-muenster.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bewerber/Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bewerber/Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 117-208002 (2016-06-14)