Sanierung Parkgarage Zentrum West „Tiefgarage Stadthalle“

Stadtlinienverkehr Limburg an der Lahn – Eigenbetrieb der Kreisstadt Limburg an der Lahn

Bei dem zu sanierenden Bauwerk handelt es sich um eine zweigeschossig überbaute Tiefgarage. Das Bauwerk wird ausschließlich von PKW befahren und wird sowohl von Dauerparkern als auch von Kurzzeitparkern genutzt. Das Bauwerk wurde 1976 als Stahlbetonmassivbau errichtet, und ist oberirdisch überbaut. Unter der Deckenkonstruktion und an den Wänden sind Ver- und Entsorgungsleitungen, Elektroleitungen und Leuchten sowie Lüftungskanäle montiert. In der Tiefgarage befindet sich ein betoniertes Löschwasserbecken mit ca. 100 m Fassungsvermögen zur Speisung der Sprinkleranlage. Die Instandsetzung des Löschwasserbeckens soll im Zuge der Sanierung ebenfalls erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
2016-10-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Generalplanerleistung.— Erstellung einer gutachterlichen Stellungnahme inkl. Betonschadensdiagnose, Bestandsanalyse, inkl. Instandsetzungskonzept und Kostenschätzung.— Objektplanung Ingeneiurbauwerke gem. § 41 HOAI 2013; Lph. 2-9 HOAI gem. § 43 HOAI 2013.— Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI 2013 auf Stundenbasis nach erforderlichem Aufwand (z. B. zur Beurteilung der Zwischenbaustände, etc.).— Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2-9 HOAI gem. § 55 HOAI 2013.— Leistungen für Brandschutz gem. AHO Nr. 17.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtlinienverkehr Limburg an der Lahn – Eigenbetrieb der Kreisstadt Limburg an der Lahn
Postanschrift: Bahnhofsplatz 2
Postleitzahl: 65549
Postort: Limburg

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137442
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformular möglich. Teilnahmeanträge, für die das Bewerbungsformular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung. (2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten. (3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet. (4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 6.5.2016, 12:00 Uhr der unter I.1) genannten Stelle vorliegen. (5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.1) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als pdf.-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend. (6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden. (7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung. (8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet. (9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften. (10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren. (11) Die Verfahrenssprache ist deutsch (12) Das Leistungsbild der HOAI 2013, sowie die Honorierung und das Leistungsbild "Leistungen für Brandschutz gem. AHO Nr. 17, Stand Juni 2015 sind für alle Bewerber bindend Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=XZ7CAN3KLOB3UTUS nachr. HAD-Ref. : 3479/72 nachr. V-Nr/AKZ: 2016-SL02LM.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem zu sanierenden Bauwerk handelt es sich um eine zweigeschossig überbaute Tiefgarage. Das Bauwerk wird ausschließlich von PKW befahren und wird sowohl von Dauerparkern als auch von Kurzzeitparkern genutzt. Das Bauwerk wurde 1976 als Stahlbetonmassivbau errichtet, und ist oberirdisch überbaut. Unter der Deckenkonstruktion und an den Wänden sind Ver- und Entsorgungsleitungen, Elektroleitungen und Leuchten sowie Lüftungskanäle montiert. In der Tiefgarage befindet sich ein betoniertes Löschwasserbecken mit ca. 100 m
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Die Tiefgarage umfasst ca. 105 Stellplätze zzgl. entsprechender Nebenräume und Treppenhäuser. Die Tiefgarage ist oberirdisch mit einem Wohn- und Geschäftshaus, sowie einer Veranstaltungshalle überbaut und befindet sich in innerstädtisch, exponierter Lage.
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Der Auftraggeber plant die Gesamtinstandsetzung mit Betoninstandsetzung der Tiefgarage (Chloridentfernung, Oberflächenschutz der Park- und Fahrbahnflächen mit Beschichtung, Oberflächenschutzsystem als Anstrich mit CO2-Bremse für Wandflächen und Stüzten. Farbanstrich der Deckenunterseite ohne Schutzsystem. Ebenso die Instandsetzung der technischen Anlagen und die Brandschutzertüchtigung.
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Menge oder Umfang:
Generalplanerleistung.
— Erstellung einer gutachterlichen Stellungnahme inkl. Betonschadensdiagnose, Bestandsanalyse, inkl. Instandsetzungskonzept und Kostenschätzung.
— Objektplanung Ingeneiurbauwerke gem. § 41 HOAI 2013; Lph. 2-9 HOAI gem. § 43 HOAI 2013.
— Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI 2013 auf Stundenbasis nach erforderlichem Aufwand (z. B. zur Beurteilung der Zwischenbaustände, etc.).
— Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, LPH 2-9 HOAI gem. § 55 HOAI 2013.
— Leistungen für Brandschutz gem. AHO Nr. 17.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Zunächst soll die Erstellung einer gutachterlichen Stellungnahme inkl. Betonschadensdiagnose, Bestandsanalyse, inkl. Instandsetzungskonzept (inkl. aller unter II.2.1 ganannten Fachdisziplinien) und Kostenschätzung beauftragt werden. Die erarbeitete gutachterliche Stellungnahme soll als Entscheidungsgrundlage für die durchzuführenden Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dienen. Die zweite Stufe umfasst die Beauftragung der interdisziplinären planerischen Leistung auf Grundlage des Sanierungskonzeptes.
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Referenznummer: 2016-SL02LM
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Diezerstraße, 65549 Limburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrags zwingend zu leisten:
(1) Ergibt sich aus der Rechtsform des Bewerbers bzw. aus der Rechtsform der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eine Eintragungspflicht in einem Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister, oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers, so ist ein Auszug über die Eintragung beizufügen;
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(2) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(3) Eigenerklärung ob und auf welche Weise der Bewerber/die Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist;
(4) Eigenerklärung, dass gegen den Bewerber/die Bewerber keine Ausschlusskriterien gem. § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF vorliegen;
(5) Eigenerklärung, dass gegen den Bewerber/die Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 9 lit. a)-e) vorliegen.
Sofern im Teilnahmebogen nicht anders gefordert, können die Eigenerklärungen mit Unterschrift des selbigen geleistet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrags zwingend zu leisten:
(1) Entsprechend Ziffer III.1.1) geforderter Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung
(2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz gem. § 5 Abs. 4c VOF innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2013-2015) in EUR netto. Ermittelt wird entsprechend der beigefügten Wertungsmatrix der Gesamtumsatz im Mittel. Bewerbergemeinschaften können den Umsatz addieren. Gewertet werden für den Gesamtumsatz bis 500 000 EUR netto = 1 Punkt. Es können maximal 5 Punkte für einen Umsatz >2 000 000 EUR netto erzielt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrags zwingend zu leisten:
(1) Eigenerklärung für das jährliche Mittel an Mitarbeitern (Büroinhaber/Gesellschafter/NIederlassungsleiter/Geschäftsführer/Ingenieure/Architekten/Techniker) innerhalb der letzten fünf Jahre (2011-2015). Eine Mindestzahl im Mittel von fünf Mitarbeitern ist zwingend gefordert. Bewerbergemeinschaften können die Mitarbeiteranzahl addieren. Gewertet werden für eine Mitarbeiterzahl von =5 Mitarbeitern = 1 Punkt. Es können maximal 5 Punkte für eine Anzahl von Mitarbeitern > 20 Mitarbeitern erzielt werden.
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(2) Referenzen Objektplanung Ingenieurbauwerk
— Objektplanung Ingeneiurbauwerke
mindestens 1, höchstens 3 vergleichbare Referenzprojekte mit Fertigstellung innerhalb der letzten fünf Jahren (1/2011 – 12/2015)
— Sanierung von Park- und/oder Tiefgaragen
Die Baukosten für die KGR 300+400 werden gewertet. Der Mindestwert muss netto 800 000 EUR betragen. Je Referenz ist maximal ein zusätzliches DIN-A4 Blatt zulässig. Unterlagen, die darüber hinausgehend eingereicht werden, werden der Wertung nicht zugeführt. Die geforderten Mindestwerte in EUR für die benannten Kostengruppen sind zwingend. Werden diese nicht erreicht, wird die Referenz der Wertung nicht zugeführt. Es können max. 15 Punkte je Referenz entsprechend der Wertungsmatrix erreicht werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Gefordert wird der Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mind. das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen. Sofern zum Zeitpunkt der Bewerbung keine Berufshaftpflichtversicherung mit der entsprechenden Deckungssumme besteht, muss eine Erklärung eines entsprechenden Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass im Falle der Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Deckungssumme abgeschlossen wird.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen werden für nachgewiesene vertragsmäßige Leistungen nach HOAI und Vertrag geleistet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Um den Auftrag können sich Bewerber bewerben, die die Leistung nach II.2.1) erbringen, oder eine Bewerbergemeinschaft, deren Mitglieder die Leistung nach II.2.1) erbringt (der Einsatz von Nachunternehmern ist möglich).
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben,
— mit der alle Mitglieder mit Name und Adresse benannt sind,
— mit der, der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist,
— mit der, die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall versichert wird,
— die bestätigt, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen, beispielsweise als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft oder Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros oder mehrere Mitglieder ständiger Büro- und/oder Arbeitsgemeinschaften sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss aller Mehrfachbewerbungen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Im Falle einer Beauftragung verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der Tariftreue und gesetzlich gültigen Mindestentgelte. Selbiges gilt auch für mögliche Nachunternehmer.
Für jeden Verstoß gegen die Verpflichtung der Einhaltung der Tariftreue und des MiLoG wird eine Vertragsstrafe von 1 % der Nettoauftragssumme zu Lasten des Auftragnehmers vereinbart. Die Vertragsstrafe wird insgesamt auf 5 % des Nettoauftragswertes begrenzt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Bauwert Projekt Consult GmbH
Postanschrift: Diezerstr. 50
Kontaktperson: Frau Hederer
Telefon: +049 6431-5909974 📞
E-Mail: hederer@bauwert.biz 📧
Fax: +049 6431-5909979 📠
URL für weitere Informationen: http://www.bauwert.biz 🌏
URL der Dokumente: http://www.bauwert.biz 🌏
URL der Teilnahme: http://www.bauwert.biz 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-SL02LM
Zusätzliche Informationen
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformular möglich. Teilnahmeanträge, für die das Bewerbungsformular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
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(2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 6.5.2016, 12:00 Uhr der unter I.1) genannten Stelle vorliegen.
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(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.1) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als pdf.-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
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(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
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(7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung.
(8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
(9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften.
(10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren.
(11) Die Verfahrenssprache ist deutsch
(12) Das Leistungsbild der HOAI 2013, sowie die Honorierung und das Leistungsbild "Leistungen für Brandschutz gem. AHO Nr. 17, Stand Juni 2015 sind für alle Bewerber bindend
nachr. HAD-Ref. : 3479/72
nachr. V-Nr/AKZ: 2016-SL02LM.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-137442 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Limburg-Weilburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtlinienverkehr Limburg a. d. Lahn – Eigenbetrieb der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
Kontakt
Internetadresse: http://www.limburg.de 🌏
E-Mail: info@stadt.limburg.de 📧
Telefon: +49 64312030 📞
Fax: +49 6431203263 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 203-367049
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-137442
ABl. S-Ausgabe: 203

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Zunächst soll die Erstellung einer gutachterlichen Stellungnahme inkl. Betonschadensdiagnose, Bestandsanalyse, inkl. Instandsetzungskonzept (inkl. aller unter II.2.1 genannten Fachdisziplinien) und Kostenschätzung beauftragt werden. Die erarbeitete gutachterliche Stellungnahme soll als Entscheidungsgrundlage für die durchzuführenden Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dienen. Die zweite Stufe umfasst die Beauftragung der interdisziplinären planerischen Leistung auf Grundlage des Sanierungskonzeptes.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65549 Limburg.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kostenplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorarangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Art des Vorstrags
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-07 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Müller
Adresse des Käuferprofils: http://www.limburg.de 🌏

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2016/S 203-367049 (2016-10-17)