Sanierung Tiefgarage Kurhaushotel/Kurhausbad Bad Kissingen – Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI und Tragwerksplanungsleistungen nach § 51 HOAI

Freistaat Bayern

Sanierung der Tiefgarage des Kurhaushotel/Kurhausbads Bad Kissingen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-16 Auftragsbekanntmachung
2016-09-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben.Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) für alle Leistungsbereiche beauftragt werden.Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern
Postanschrift: Prinzregentenstraße 4
Postleitzahl: 97688
Postort: Bad Kissingen
Kontakt
E-Mail: harald.huemmer@immobilien.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-16 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 078-138982
ABl. S-Ausgabe: 78
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der herunterzuladenden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/ausschreibungen zum Download zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanierung der Tiefgarage des Kurhaushotel/Kurhausbads Bad Kissingen
Die vorhandene Tiefgarage am Kurgarten wurde 1972 geplant, nachfolgend errichtet und in Betrieb genommen. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein Parkhaus mit 2 Ebenen.
Die ehemals oberhalb der Tiefgarage befindlichen Bauteile wurden in 2015 abgebrochen.
Die Auftriebssicherheit der Tiefgarage und des Kurgastzentrums wurde seinerzeit durch das Eigengewicht der überbauten Bereiche (Kurgastzentrum, 1.OG, 2.OG, 3.OG) sichergestellt. Die in dieser Form gewährleistete Auftriebssicherung wird bei dem Rückbau der oberen Geschosse beeinträchtigt. Die Sicherung gegen Aufschwimmen erfolgt derzeit durch Provisorien (Sandsäcke im UG der TG). Dies ist besonders zu beachten und die daraus folgenden Zusatzmaßnahmen (z. B. erhöhte Auflasten aus Gründachaufbau oder eine zusätzliche Ortbetonplatte) sind im Zuge der weiteren Planung nachzuweisen.
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An der Gebäudesubstanz sind Chloridschäden vorhanden.
Die Tiefgarage soll jetzt saniert und weitergenutzt werden.
Die Bewertung der Tiefgarage erfolgt gemäß GaStellV vom 8. Juli 2009. Bei den vorhandenen Parkdecks handelt es sich um eine Großgarage, da die Nutzfläche bei den vorhandenen 133 Stellplätzen über 1 000 m
Mittels dieser Ausschreibung sollen folgende Leistungen vergeben werden:
— Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3-9,
— Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3-6.
Die zu vergebenden Leistungen sind auf der Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie zu erbringen. Diese wird den präqualifizerten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Menge oder Umfang:
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben.
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Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) für alle Leistungsbereiche beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4-6 für Leistungen der Tragwerksplanung bzw. Leistungsphasen 4-9 für Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (ebenfalls jeweils stufenweise abrufbar),
— Besondere Leistungen gemäß Anlagen 10 und 14 HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Kissingen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Die oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen bzw. durch entsprechende Kopien der Unterlagen zu belegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).
Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 3 000 000 EUR,
für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1) – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
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Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2) – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
1 – Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten für die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI bzw. Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung).
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Referenzprojekte die vor 2011 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Wertbarkeit des Referenzprojektes ist die Inbetriebnahme. Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
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— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Sanierung Tiefgarage),
— das Referenzprojekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) abgewickelt,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Projektkosten mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (≥ 4 000 000 EUR brutto, Kgr. 200-700, DIN 276),
— dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) bzw. die Leistungsphasen 2-8 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI) beauftragt,
— das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung / Bauüberwachung) oder ist abgeschlossen.
2 – Darstellung von maximal 1 Referenzprojekt für die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI bzw. Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung).
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— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Erhöhte Anforderungen an den Immissionsschutz bei der Ausführung, z. B. aufgrund von Ruhezeiten im Kurgebiet),
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3 – Darstellung von maximal 1 Referenzprojekt für die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI bzw. Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung).
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— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Erhöhte Anforderungen an den Grundwasserschutz vor Verunreinigungen, z. B. Heilquellengebiet),
4 – Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung).
— dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-6 der Tragwerkplanung (§ 51 HOAI) beauftragt,
5 – Darstellung von maximal 1 Referenzprojekt für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung).
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Betoninstandsetzung infolge von Chloridbelastung),
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 2 Referenzprojekte für die Leistungen der Objektplanung – Sanierung Tiefgarage, 1 Referenzprojekt für die Leistungen der Objektplanung – Immissionsschutz, 1 Referenzprojekt für die Leistungen der Objektplanung – Grundwasserschutz, 2 Referenzprojekte für die Leistungen der Tragwerksplanung – Sanierung Tragwerksplanung und 1 Referenzprojekt für die Leistungen der Tragwerksplanung – Betoninstandsetzung benannt werden. Darüber hinausgehende Referenzen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
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Die angegebenen Referenzprojekte für die Leistungen der Objektplanung können identisch mit den angegeben Referenzprojekte für die Leistungen der Tragwerkplanung sein. Sie müssen jedoch nicht identisch sein!
B – Personelle Besetzung:
1 – Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters für die Objektplanung Gebäude unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es können für den Projektleiter Objektplanung bis zu 2 Referenzen angegeben werden.
Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht. Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters folgende Anforderungen erfüllt sein:
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— durch den Projektleiter wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI und/oder die Leistungsphasen 2-8 gem. § 43 HOAI erbracht.
2 – Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters für die Tragwerksplanung unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es können für den Projektleiter Tragwerksplanung bis zu 2 Referenzen angegeben werden.
— durch den Projektleiter wurden mindestens die Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter Objektplanung sowie ein Projektleiter Tragwerksplanung zu benennen.
Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung der Projektleiters ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
— Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
— Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Bietergemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 3 000 000 EUR,
für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR,
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall sollte den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI (in der zum Vertragsschluss gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/ oder „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens: A – Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.2 – A)), hieraus: Referenzprojekte 60 Punkte. 1 – Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI – Sanierung Tiefgarage: Je angegebenes Referenzprojekt für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke können maximal 10 Punkte (vgl. III.2.3) der Bekanntmachung) erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke können insgesamt 20 Punkte erzielt werden (2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 20 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Sanierung Tiefgarage)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Wenn das Referenzprojekt nur bedingt hinsichtlich der Anforderungen vergleichbar ist (z. B. Neubau Tiefgarage) werden 1,5 Punkte vergeben. – Wurde das Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) abgewickelt? Wenn ja, werden 1,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4,0 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4,0 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 Mio. EUR werden 1,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2,0 Mio. EUR / 4,0 Mio. EUR x 2,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI bzw. § 43 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-8 beauftragt wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-8) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2-8 = 96 v. H. nach § 34 HOAI bzw. 97 v. H. nach § 43 HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragte Leistungsphasen (hier: Leistungsphasen 1 und 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 1-5 gem. § 34 beauftragt. Hier werden 1,04 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 96 v. H. x 2,0 Punkte. – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. 2 – Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI – Immissionsschutz: Für das angegebene Referenzprojekt für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke können maximal 5 Punkte (vgl. III.2.3 der Bekanntmachung) erreicht werden (1 Referenzprojekte x max. 5 Punkte = max. 5 Punkte). Bei der Bewertung des Referenzprojektes für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Erhöhte Anforderungen an den Immissionsschutz bei der Ausführung)? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4,0 Mio. EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 1,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 000 000 EUR werden 0,52 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 1,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI bzw. § 43 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-8 beauftragt wurden, werden 1,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-8) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Lph. 2-8 = 96 v. H. nach § 34 HOAI bzw. 97 v. H. nach § 43 HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragte Leistungsphasen (hier: Leistungsphasen 1 und 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 1-5 gem. § 34 beauftragt. Hier werden 0,52 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 96 v. H. x 1,0 Punkte. – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 1,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. 3 – Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI – Grundwasserschutz: Für das angegebene Referenzprojekt für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke können maximal 5 Punkte (vgl. III.2.3) der Bekanntmachung) erreicht werden (1 Referenzprojekte x max. 5 Punkte = max. 5 Punkte). Bei der Bewertung des Referenzprojektes für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Objektplanung Ingenieurbauwerke wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Erhöhte Anforderungen an den Grundwasserschutz vor Verunreinigung)? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 1,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4,0 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 000 000 EUR werden 0,52 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 1,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI bzw. § 43 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-8 beauftragt wurden, werden 1,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-8) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Lph. 2-8 = 96 v. H. nach § 34 HOAI bzw. 97 v. H. nach § 43 HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragte Leistungsphasen (hier: Leistungsphasen 1 und 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 1-5 gem. § 34 beauftragt. Hier werden 0,52 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 96 v. H. x 1,0 Punkte. – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 1,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. 4 – Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI – Sanierung Tiefgarage: Je angegebenes Referenzprojekt für die Tragwerksplanung können maximal 10 Punkte (vgl. III.2.3) der Bekanntmachung) erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für die Tragwerksplanung können insgesamt 20 Punkte erzielt werden (2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 20 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes für die Tragwerksplanung wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Sanierung Tiefgarage)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Wenn das Referenzprojekt nur bedingt hinsichtlich der Anforderungen vergleichbar ist (z. B. Neubau Tiefgarage) werden 1,5 Punkte vergeben. – Wurde das Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) abgewickelt? Wenn ja, werden 1,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4,0 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4,0 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 Mio. EUR werden 1,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 2,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-6 (gem. § 51 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-6 beauftragt wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-6) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2-6 = 97 v. H. nach HOAI 2013) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragte Leistungsphasen (hier: Leistungsphase 1) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 1-5 beauftragt. Hier werden 1,96 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 95 v. H. / 97 v. H. x 2,0 Punkte. – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. 5 – Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI – Betoninstandsetzung: Für das angegebene Referenzprojekt für die Tragwerksplanung können maximal 10 Punkte (vgl. III.2.3 der Bekanntmachung) erreicht werden (1 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 10 Punkte). Bei der Bewertung des Referenzprojektes für die Tragwerksplanung wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Betoninstandsetzung infolge von Chloridbelastung)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Wurde das Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) abgewickelt? Wenn ja, werden 1,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 Mio. EUR werden 1,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 2,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-6 (gem. § 51 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 2-6 beauftragt wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-6) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Lph. 2-6 = 97 v. H. nach HOAI 2013) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragte Leistungsphasen (hier: Leistungsphase 1) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 1-5 beauftragt. Hier werden 1,96 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 95 v. H. / 97 v. H. x 2,0 Punkte. – Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Die für die einzelnen Leistungsbereiche (d. h. Objektplanung Gebäude und Innenräume und Tragwerksplanung) abverlangten Referenzprojekte können identisch sein, dürfen also mehrfach für die einzelnen Leistungsbereiche genannt werden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Referenzprojekte nicht identisch sein müssen. B – Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2 – B), hieraus: Technische Leitung (Projektleiter Objektplanung + Projektleiter Tragwerksplanung) 40 Punkte. 1 – Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters – Objektplanung können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter können insgesamt 20 Punkte erzielt werden (2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 20 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Sanierung Tiefgarage)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Wenn das Referenzprojekt des Projektleiters nur bedingt hinsichtlich der Anforderungen vergleichbar ist (z. B. Neubau Tiefgarage) werden 1,5 Punkte vergeben. – Wurde das Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) abgewickelt? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 Mio. EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 3,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI und/oder die Leistungsphasen 2-8 gem. § 43 HOAI durch den Projektleiter erbracht? Wenn die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI und/oder gem. § 43 HOAI erbracht wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, erbrachtem Leistungsumfang (weniger als die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI bzw. gem. § 43 HOAI) werden die tatsächlich erbrachten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Lph. 2-8 = 96 v. H. nach § 34 HOAI 2013 bzw. 97 v. H. gem. § 43 HOAI 2013) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das Maß geforderte Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 und 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 1-5 gem. § 34 HOAI erbracht. Hier werden 1,04 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 96 v. H. x 2,0 Punkte. 2 – Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters – Tragwerksplanung können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter können insgesamt 20 Punkte erzielt werden (2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 20 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der allgemeinen Projektanforderung vergleichbar (hier: Sanierung Tiefgarage)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Wenn das Referenzprojekt des Projektleiters nur bedingt hinsichtlich der Anforderungen vergleichbar ist (z. B. Neubau Tiefgarage) werden 1,5 Punkte vergeben. – Wurde das Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) abgewickelt? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. Beispiel: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2 000 000 EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 3,0 Punkte. – Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI durch den Projektleiter erbracht? Wenn die Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI erbracht wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, erbrachtem Leistungsumfang (weniger als die Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI) werden die tatsächlich erbrachten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Lph. 2-6 = 97 v. H. nach § 51 HOAI 2013) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das Maß geforderte Leistungsphasen (Leistungsphase 1) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. Beispiel: Durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-3 gem. § 51 HOAI erbracht. Hier werden 0,52 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 25 v. H. / 97 v. H. x 2,0 Punkte. Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (hierin dargestellt: Bepunktung innerhalb der o. g. Kriterien sowie mögliche Abzüge) wird zum Download unter www.hitzler-ingenieure.de/ausschreibungen zur Verfügung gestellt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Besitzverwaltung Staatsbad Bad Kissingen
Herrn Harald Hümmer
Name: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Kontaktperson: Frau Müller
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de 📧
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der herunterzuladenden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
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Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/ausschreibungen zum Download zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen.
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Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Besitzverwaltung Staatsbad Bad Kissingen
Postanschrift: Prinzregentenstraße 4
Postort: Bad Kissingen
Postleitzahl: 97688
Quelle: OJS 2016/S 078-138982 (2016-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 078-138982
Kurze Beschreibung:
Sanierung der Tiefgarage des Kurhaushotel/Kurhausbads Bad Kissingen Die vorhandene Tiefgarage am Kurgarten wurde 1972 geplant, nachfolgend errichtet und in Betrieb genommen. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein Parkhaus mit 2 Ebenen. Die ehemals oberhalb der Tiefgarage befindlichen Bauteile wurden in 2015 abgebrochen. Die Auftriebssicherheit der Tiefgarage und des Kurgastzentrums wurde seinerzeit durch das Eigengewicht der überbauten Bereiche (Kurgastzentrum, 1.OG, 2.OG, 3.OG) sichergestellt. Die in dieser Form gewährleistete Auftriebssicherung wird bei dem Rückbau der oberen Geschosse beeinträchtigt. Die Sicherung gegen Aufschwimmen erfolgt derzeit durch Provisorien (Sandsäcke im UG der TG). Dies ist besonders zu beachten und die daraus folgenden Zusatzmaßnahmen (z. B. erhöhte Auflasten aus Gründachaufbau oder eine zusätzliche Ortbetonplatte) sind im Zuge der weiteren Planung nachzuweisen. An der Gebäudesubstanz sind Chloridschäden vorhanden. Die Tiefgarage wird jetzt saniert.
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Gesamtwert des Auftrags: 480 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bad Kissingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Immobilien Freistaat Bayern, Zentrum Staatsbäder
Postanschrift: Badstraße 31
Postleitzahl: 95138
Postort: Bad Steben
Kontakt
Internetadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 187-335826
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 078-138982
ABl. S-Ausgabe: 187

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Tiefgarage wird jetzt saniert.
Sanierung der Tiefgarage des Kurhaushotel/Kurhausbads Bad Kissingen.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: – Leistungsphasen 4-6 für Leistungen der Tragwerksplanung bzw. Leistungsphasen 4-9 für Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (ebenfalls jeweils stufenweise abrufbar),

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-05 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hitzler Ingenieure, Ehrenbreitsteiner Straße 28, 80993 München
Adresse des Käuferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Rehierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 187-335826 (2016-09-23)