Sanierung von 5 Gebäuden des Walddörfer-Gymnasiums am Standort Im Allhorn 45, Hamburg. Hier: Los 1 – Objektplanung gem. § 34 HOAI & Los 2 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI

Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-17 Auftragsbekanntmachung
2017-10-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 920 000 EUR für Los 1 (Objektplanung, Leistungsphasen 1-9) und ca. 410 000 EUR für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 9, Anlagengruppen 1 – 5 und 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.1 330 000
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Gesamtwert des Auftrags: 920 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-17 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 057-096428
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/ Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt. Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen werden sie nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung können die Verträge Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens für Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 21. KW; Einreichung der Honorarangebote 24. KW; Verhandlungsgespräche 26. KW. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens für Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 22. KW; Einreichung der Honorarangebote 25. KW; Verhandlungsgespräche 27. KW.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m
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In dieser Tätigkeit wurde SBH mit der Sanierung des Walddörfer-Gymnasiums, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg beauftragt.
Das Gymnasium befindet sich im Hamburger Stadtteil Volksdorf in direkter Nachbarschaft zur Stadtteilschule Walddörfer. Zurzeit besuchen ca. 1 100 Schülerinnen und Schüler die Schule. Der Standort wird im Norden von der Stadtteilschule, im Osten von der Straße Im Allhorn, im Süden vom Parksee „Allhorndiek“ und im Westen vom Allhorn-Stadion begrenzt.
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Das Walddörfer-Gymnasium entstand in den Jahren 1928 bis 1931 nach den Plänen des Architekten und damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Der gesamte Gebäudekomplex steht aufgrund der besonderen reformpädagogischen Architektur unter Denkmalschutz.
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Die überwiegend zweigeschossigen Gebäudeteile sollen saniert werden. Zum Gebäudekomplex zählen der Südflügel mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, der Fachklassenbereich, die Cafeteria, die Aula sowie die Sporthallen. Die zu bearbeitende Fläche beträgt ca. 9 500 m
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Die Fertigstellung und Übergabe des sanierten Südflügels ist für August 2018 vorgesehen. Im Anschluss daran sollen die weiteren Gebäudeteile sukzessiv bis ca. 2021 fertiggestellt werden. Die Fertigstellung des bereits in Sanierung befindlichen Nordflügels ist für August 2017 geplant. Erst nach Abschluss dieses Sanierungsabschnitts kann mit der Sanierung der übrigen Gebäudeteile begonnen werden.
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Das Vorhaben umfasst sowohl die Sanierung der Bausubstanz als auch der technischen Ausrüstung des Gebäudes, soweit nach technischem Zustand erforderlich. Tragwerksplanerische Leistungen fallen hingegen lediglich in minimalem Umfang an und sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Sanierung der historischen Bausubstanz sowie der Umsetzung der pädagogischen Anforderungen.
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Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb mit temporären Ausweichquartieren in Form von mobilen Klassencontainern für die Schüler. Dies erfordert eine gut abgestimmte Baustellenlogistik, die Rücksicht auf die besonderen Anforderungen des Schulbetriebes nimmt. Die mobilen Klassencontainer sind im Zuge der Projektbearbeitung zu berücksichtigen.
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Das vorläufige Gesamtbudget für die Sanierung beträgt ca. 10 521 000 EUR brutto (Kostengruppen 200 bis 600 gem. DIN 276).
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Los 1:
— Leistungsphasen 2 (teilweise), 3 (teilweise) und 4 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphasen 5 bis 8 Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen;
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
Los 2:
— Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3 (teilweise) Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. § 53 (2) HOAI;
— Leistungsphasen 4 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Mit der Objektplanung für den Nordflügel ist das Büro BPV Architekt Nadir Böge aus Hamburg beauftragt. Im Rahmen der Bearbeitung hat das Büro BPV Architekt Nadir Böge ein Sanierungskonzept erstellt, welches in Teilen auf die übrigen Gebäudeteile übertragen werden soll. Das Sanierungskonzept wird allen Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das Büro BPV Architekt Nadir Böge ist nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
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Mit der Planung der Technischen Ausrüstung für den Nordflügel (LPH 2) war das Büro m+p consulting Hanse GmbH aus Hamburg beauftragt. Mit der weiteren Planung der Technischen Ausrüstung für den Nordflügel (LPH 3 und folgende Leistungsphasen optional) ist das Büro ELPLAN GmbH aus Hamburg beauftragt. Die Büros m+p consulting Hanse GmbH und ELPLAN GmbH sind nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
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Von dem Büro ÖKOPLAN – Büro für zeitgemäße Energieanwendung aus Hamburg wurde ein Gesamtenergiekonzept zur Wärmeerzeugung entwickelt. Das Gesamtenergiekonzept wird allen Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Das Bauvorhaben wird durch Herrn Dr. York Seemann, Seemann Projektmanagement GmbH, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird Herr Dr. Seemann die Vergabestelle auch im Rahmen des VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.
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Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: LOS 1 – Walddörfer Gymnasium am Standort Im Allhorn 45, Objektplanung gem. § 34 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m2 und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH mit der Sanierung des Walddörfer-Gymnasiums, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg beauftragt.Das Gymnasium befindet sich im Hamburger Stadtteil Volksdorf in direkter Nachbarschaft zur Stadtteilschule Walddörfer. Zurzeit besuchen ca. 1 100 Schülerinnen und Schüler die Schule. Der Standort wird im Norden von der Stadtteilschule, im Osten von der Straße Im Allhorn, im Süden vom Parksee „Allhorndiek“ und im Westen vom Allhorn-Stadion begrenzt.Das Walddörfer-Gymnasium entstand in den Jahren 1928 bis 1931 nach den Plänen des Architekten und damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Der gesamte Gebäudekomplex steht aufgrund der besonderen reformpädagogischen Architektur unter Denkmalschutz.Die überwiegend zweigeschossigen Gebäudeteile sollen saniert werden. Zum Gebäudekomplex zählen der Südflügel mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, der Fachklassenbereich, die Cafeteria, die Aula sowie die Sporthallen. Die zu bearbeitende Fläche beträgt ca. 9.500 m2 NGF. Bereits der Sanierung zugeführt wurde der Nordflügel. Dieser Gebäudeteil befindet sich derzeit in Ausführungsvorbereitung.Die Fertigstellung und Übergabe des sanierten Südflügels ist für August 2018 vorgesehen. Im Anschluss daran sollen die weiteren Gebäudeteile sukzessiv bis ca. 2021 fertiggestellt werden. Die Fertigstellung des bereits in Sanierung befindlichen Nordflügels ist für August 2017 geplant. Erst nach Abschluss dieses Sanierungsabschnitts kann mit der Sanierung der übrigen Gebäudeteile begonnen werden.Das Vorhaben umfasst sowohl die Sanierung der Bausubstanz als auch der technischen Ausrüstung des Gebäudes, soweit nach technischem Zustand erforderlich. Tragwerksplanerische Leistungen fallen hingegen lediglich in minimalem Umfang an und sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Sanierung der historischen Bausubstanz sowie der Umsetzung der pädagogischen Anforderungen.Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb mit temporären Ausweichquartieren in Form von mobilen Klassencontainern für die Schüler. Dies erfordert eine gut abgestimmte Baustellenlogistik, die Rücksicht auf die besonderen Anforderungen des Schulbetriebes nimmt. Die mobilen Klassencontainer sind im Zuge der Projektbearbeitung zu berücksichtigen.Das vorläufige Gesamtbudget für die Sanierung beträgt ca. 10 521 000 EUR brutto (Kostengruppen 200 bis 600 gem. DIN 276).Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:— Leistungsphasen 2 (teilweise), 3 (teilweise) und 4 Objektplanung gem. § 34 HOAI;— Leistungsphasen 5 bis 8 Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen;— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
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Die überwiegend zweigeschossigen Gebäudeteile sollen saniert werden. Zum Gebäudekomplex zählen der Südflügel mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, der Fachklassenbereich, die Cafeteria, die Aula sowie die Sporthallen. Die zu bearbeitende Fläche beträgt ca. 9.500 m
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Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 920.000 EURO für LOS 1 (Leistungsphasen 1-9) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Dauer: 65 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: LOS 2 – Walddörfer Gymnasium am Standort Im Allhorn 45 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m2 und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH mit der Sanierung des Walddörfer-Gymnasiums, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg beauftragt.Das Gymnasium befindet sich im Hamburger Stadtteil Volksdorf in direkter Nachbarschaft zur Stadtteilschule Walddörfer. Zurzeit besuchen ca. 1 100 Schülerinnen und Schüler die Schule. Der Standort wird im Norden von der Stadtteilschule, im Osten von der Straße Im Allhorn, im Süden vom Parksee „Allhorndiek“ und im Westen vom Allhorn-Stadion begrenzt.Das Walddörfer-Gymnasium entstand in den Jahren 1928 bis 1931 nach den Plänen des Architekten und damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Der gesamte Gebäudekomplex steht aufgrund der besonderen reformpädagogischen Architektur unter Denkmalschutz.Die überwiegend zweigeschossigen Gebäudeteile sollen saniert werden. Zum Gebäudekomplex zählen der Südflügel mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, der Fachklassenbereich, die Cafeteria, die Aula sowie die Sporthallen. Die zu bearbeitende Fläche beträgt ca. 9 500 m2 NGF. Bereits der Sanierung zugeführt wurde der Nordflügel. Dieser Gebäudeteil befindet sich derzeit in Ausführungsvorbereitung.Die Fertigstellung und Übergabe des sanierten Südflügels ist für August 2018 vorgesehen. Im Anschluss daran sollen die weiteren Gebäudeteile sukzessiv bis ca. 2021 fertiggestellt werden. Die Fertigstellung des bereits in Sanierung befindlichen Nordflügels ist für August 2017 geplant. Erst nach Abschluss dieses Sanierungsabschnitts kann mit der Sanierung der übrigen Gebäudeteile begonnen werden.Das Vorhaben umfasst sowohl die Sanierung der Bausubstanz als auch der technischen Ausrüstung des Gebäudes, soweit nach technischem Zustand erforderlich. Tragwerksplanerische Leistungen fallen hingegen lediglich in minimalem Umfang an und sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Sanierung der historischen Bausubstanz sowie der Umsetzung der pädagogischen Anforderungen.Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb mit temporären Ausweichquartieren in Form von mobilen Klassencontainern für die Schüler. Dies erfordert eine gut abgestimmte Baustellenlogistik, die Rücksicht auf die besonderen Anforderungen des Schulbetriebes nimmt. Die mobilen Klassencontainer sind im Zuge der Projektbearbeitung zu berücksichtigen.Das vorläufige Gesamtbudget für die Sanierung beträgt ca. 10 521 000 EUR brutto (Kostengruppen 200 bis 600 gem. DIN 276).Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:— Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3 (teilweise) Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. § 53 (2) HOAI;— Leistungsphasen 4 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
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Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 410 000 EUR für Los 2 (Leistungsphasen 1 – 9 – Anlagengruppen 1 – 5 und 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 920 000 EUR für Los 1 (Objektplanung, Leistungsphasen 1-9) und ca. 410 000 EUR für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 9, Anlagengruppen 1 – 5 und 8) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
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Beschreibung der Optionen:
Los 1:
— Leistungsphasen 5 bis 8 Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen;
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
Los 2:
— Leistungsphasen 4 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 8 gem. § 52 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Referenznummer: SBH VOF 007-2016 PP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
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— ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 Abs. 1 HmbMinLohnG (Vordruck);
— Anlage 1F: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1);
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B (LOS 1): Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 34 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3B (LOS 2): Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 55 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein separater Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Bei der Anforderung der Unterlagen ist anzugeben, für welches Los die Bewerbung erfolgen soll. Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise, Erklärungen und Referenzprojekte sind für jedes Los separat einzureichen. Die Bewerbung ist pro Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
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Mehrfachbeteiligungen für ein Los in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten sind durchgehend zu nummerieren.
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Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
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Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den pro Los genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Mindeststandards:
(B) Los 1:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr: 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr: 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 350 000 EUR (netto) erreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Architekt/-in für die Leistung Objektplanung gem. § 19 (1) VOF.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 2:
— Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF in Bezug auf § 55 HOAI für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4-5).
(B) Los 1:
Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
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Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 + 400 gem. DIN 276), der Nennung des Projektleiters und ggf. beteiligter Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
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Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für LOS 1 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 de-tailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und mit der Sanierung von Gebäuden nachzuweisen.
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Los 2:
Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
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Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild, Leistungsphasen und Anlagengruppen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), der Nennung des Projektleiters und ggf. beteiligter Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
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Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für LOS 2 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 de-tailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen für Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr: 2013, 2014, 2015).
Los 1:
Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 5 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich
HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 2 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
ELT, Anlagegruppen 4-5) sind mind. 2 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Mindeststandards:
Mit den Referenzen ist für Los 1 UND für Los 2 zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren pro Los zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation für Los 1 gem. § 19 (1) VOF, für Los 2 gem. § 19 (2) VOF.
Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Architekt/-in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für Los 2 der Beruf Ingenieur/-in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (Bereich HLS oder ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils separat für Los 1 und Los 2. Die Bewerberauswahl sowie die Verhandlungsphase erfolgen separat pro LOS. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei LOSE zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Für beide Lose gilt folgendes: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formalen Kriterien und Mindestanforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung des Bauherren (0-1 Punkt). Für die erste Referenz wird zusätzlich der vergleichbare Kostenkennwert mit 0-2 Punkten bewertet. Mit der ersten Referenz können insgesamt 11 Punkte und mit der zweiten Referenz 9 Punkte er-reicht werden. Insgesamt können mit den Referenzen für LOS 1 zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI eingereichten 2 Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung des Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen für Los 2 zusammen maximal 18 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen je Los mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in beiden Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert (25)
2. Qualität (20)
3. Kundendienst (10)
4. Ausführungszeitraum (15)
5. Preis/Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ivy Gumprecht

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SBH VOF 007-2016 PP
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen werden sie nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung können die Verträge Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens für Los
1: Versendung der Angebotsaufforderung 21. KW; Einreichung der Honorarangebote 24. KW; Verhandlungsgespräche 26. KW.
2: Versendung der Angebotsaufforderung 22. KW; Einreichung der Honorarangebote 25. KW; Verhandlungsgespräche 27. KW.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 057-096428 (2016-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m In dieser Tätigkeit wurde SBH mit der Sanierung des Walddörfer-Gymnasiums, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg beauftragt.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 330 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 205-423611
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 057-096428
ABl. S-Ausgabe: 205

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1 – Walddörfer Gymnasium am Standort Im Allhorn 45, Objektplanung gem. § 34 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die überwiegend zweigeschossigen Gebäudeteile sollen saniert werden. Zum Gebäudekomplex zählen der Südflügel mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, der Fachklassenbereich, die Cafeteria, die Aula sowie die Sporthallen. Die zu bearbeitende Fläche beträgt ca. 9 500 m² NGF. Bereits der Sanierung zugeführt wurde der Nordflügel. Dieser Gebäudeteil befindet sich derzeit in Ausführungsvorbereitung.
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Die Fertigstellung und Übergabe des sanierten Südflügels ist für August 2018 vorgesehen. Im Anschlussdaran sollen die weiteren Gebäudeteile sukzessiv bis ca. 2021 fertiggestellt werden. Die Fertigstellung des bereits in Sanierung befindlichen Nordflügels ist für August 2017 geplant. Erst nach Abschluss dieses Sanierungsabschnitts kann mit der Sanierung der übrigen Gebäudeteile begonnen werden.
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Die überwiegend zweigeschossigen Gebäudeteile sollen saniert werden. Zum Gebäudekomplex zählen der Südflügel mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, der Fachklassenbereich, die Cafeteria, die Aula sowie die Sporthallen. Die zu bearbeitende Fläche beträgt ca. 9 500 m2 NGF. Bereits der Sanierung zugeführt wurde der Nordflügel. Dieser Gebäudeteil befindet sich derzeit in Ausführungsvorbereitung.
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— Leistungsphasen 2 (teilweise) und 3 (teilweise) Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; Anlagegruppen 1 –5 und 8 gem. § 53 (2) HOAI;
— Leistungsphasen 4 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. §53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagegruppen 1 – 5 und 8 gem. §53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-13 📅
2017-05-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 205-423611 (2017-10-20)