Schülerbeförderung Olsberg

Stadt Olsberg

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) führt im Namen und im Auftrag der Stadt Olsberg ein Offenes Verfahren durch.
Ausgeschrieben wird die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung zur Schule an der Ruhraue, Städtische Förderschule, in Olsberg.
Die Beauftragung umfasst die Beförderung sämtlicher benannter Kinder in dem jeweiligen Regionallos, die Fahrdienstorganisation sowie das Beschwerdemanagement.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Kurze Beschreibung:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) führt im Namen und im Auftrag der Stadt Olsberg ein Offenes Verfahren durch. Ausgeschrieben wird die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung zur Schule an der Ruhraue, Städtische Förderschule, in Olsberg. Die Beauftragung umfasst die Beförderung sämtlicher benannter Kinder in dem jeweiligen Regionallos, die Fahrdienstorganisation sowie das Beschwerdemanagement.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Arnsberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Olsberg
Postanschrift: Bigger Platz 6
Postleitzahl: 59939
Postort: Olsberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.olsberg.de/rathaus 🌏
E-Mail: kathrin.albrecht@lwl.org 📧
Telefon: +49 251591-3391 📞
URL der Dokumente: http://lwl.org/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-154ccfe4697-680bf56389cb1373 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-28 📅
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 102-181499
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Der unter II 2.6 geschätzte Wert dient lediglich zur Ermittlung des Ausschreibungsverfahrens im Vergabemanagementsystem und entspricht nicht dem tatsächlichem Auftragswert.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) führt im Namen und im Auftrag der Stadt Olsberg ein Offenes Verfahren durch.
Ausgeschrieben wird die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung zur Schule an der Ruhraue, Städtische Förderschule, in Olsberg.
Die Beauftragung umfasst die Beförderung sämtlicher benannter Kinder in dem jeweiligen Regionallos, die Fahrdienstorganisation sowie das Beschwerdemanagement.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Region A
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Beförderung von behinderten Schülerinnen und Schülerin aus dem Gebiet: Schmallenberg, Eslohe, Bestwig, Meschede.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 69 666 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Der unter II 2.6 geschätzte Wert dient lediglich zur Ermittlung des Ausschreibungsverfahrens im Vergabemanagementsystem und entspricht nicht dem tatsächlichem Auftragswert.
Bezeichnung des Loses: Region B
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Beförderung von behinderten Schülerinnen und Schülerin aus dem Gebiet: Medenbach, Winterberg, Olsberg, Hallenberg.
Bezeichnung des Loses: Region C
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Beförderung von behinderten Schülerinnen und Schülerin aus dem Gebiet: Warstein, Rüthen, Brilon, Marsberg.
Zusätzliche Informationen:
Der unter II 2.6) geschätzte Wert dient lediglich zur Ermittlung des Ausschreibungsverfahrens im Vergabemanagementsystem und entspricht nicht dem tatsächlichem Auftragswert.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit den Angebotsunterlagen sind folgende Angaben zu tätigen:
— zum Unternehmen (Name, Straße, PLZ, Ort, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail, Rechtsform, Art der wirtschaftlichen Tätigkeit, Amtsgericht, Handelsregister-Nr., Vertretungsberechtigte Person, Geburtsdatum und- ort bei natürlichen Personen)
— zu Referenzen (Auftraggeber, Auftragsgegenstand, Ansprechpartner und Telefon-Nr., Vertragsform, Dauer der Zusammenarbeit, erzielter Gesamtumsatz pro Jahr, Anzahl und Typ der eingesetzten Fahrzeuge)
— zu Subunternehmen (Bezeichnung der Teilleistung, Name, Anschrift)
— zur Bietergemeinschaft (Bezeichnung der Teilleistung, Name, Anschrift, Unterschrift, Name des bevollmächtigten Vertreters)
— zu Insolvenzverfahren (Insolvenzverfahren eröffent, befindet sich Liquidation).
Darüber hinaus ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass der Bieter:
— das Gewerbe angemeldet hat (falls erforderlich) und den gesetzlichen Verpflichtungen, z. B. zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet und die krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der Krankenkasse angemeldet hat.
Mehr anzeigen
— das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung vom 23.7.2004 (in der geltenden Fassung) beachtet.
— nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen.
— das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht.
— bei Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko der Leistung abdeckt. Eine aktuelle Police der Haftpflichtversicherung wird dem Auftraggeber auf Verlangen vorgelegt.
— keine Verfehlungen vorliegen, die seinen / ihren Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten oder gem. § 5 KorruptionsbG NRW zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten.
Der Bieter/ die Bietergemeinschaft, die sich an Vergabeverfahren gem. § 106 GWB beteiligen, versichern zusätzlich, dass die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände nicht auf sie zutreffen. Sofern abweichend hiervon ein oder mehrere Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in einer separaten Anlage zu erläutern und die ggf. getroffenen Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die vom Bieter getätigten Angaben zu überprüfen und entsprechende Auskünfte einzuholen oder Bestätigungen zu verlangen.
Der Bieter ist sich bewusst, dass eine im Vergabeverfahren abgegebene vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine Eignung zum Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb führen kann.
Im Weiteren ist eine Erklärung abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Zudem ist eine Erklärung zu § 16 Abs. 5 TVgG NRW abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, fehlende Angaben und Erklärungen nachzufordern sowie die Angaben des Bieters zu überprüfen und zu diesem Zweck belastbare Nachweise vom Bieter zu verlangen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignungsnachweise der eingesetzten Unterauftragnehmer nachzufordern, die auch für den Bieter gefordert werden.
Mehr anzeigen
Folgende Unterlagen sind als Angebot einzureichen:
— das Angebotsschreiben,
— Zusätzliche Angaben zur Bietereignung,
— Eigenerklärung § 19 Abs. 3 MiLoG,
— Eigenerklärung § 16 Abs. 5 TVgG-NRW,
— Preisblatt, ggfs. Rabattangebot(e),
— Verpflichtungserklärung § 4 Abs. 3 TVgG-NRW (Tariftreue und Mindestlohn),
— Verpflichtungserklärung § 18 TVgG-NRW (Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen),
— Verpflichtungserklärung § 19 TVgG-NRW (Frauenförderung, Familie und Beruf).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zu dem Gesamtumsatz für die Jahre 2012, 2013, 2014 sowie den Umsatz im Geschäftsbereich „Beförderung von behinderten Menschen“ für die Jahre 2012, 2013, 2014.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Referenzen aus dem Bereich „Beförderung von Menschen mit Behinderung“ zu benennen.
Die Referenzen sollten hinsichtlich ihrer Größenordnung und der Vertragsart (Rahmenvertrag mit Fahrdienstorganisation durch den Auftragnehmer) möglichst vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftrag sein.
Gemäß § 47 Abs. 1 VgV kann ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Er hat in diesem Falle nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. Dieser Nachweis ist bereits mit dem Angebot zu führen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Beschleunigtes Verfahren:
Es handelt sich um eine Interimsvergabe, die durch ein anhängiges Nachprüfungsverfahren notwendig wird. Der Fahrdienst wird zum 1.8.2016 benötigt. Die Einhaltung der regulären Frist (mindestens 35 Tage) ist unmöglich.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Internetadresse: www.olsberg.de/rathaus 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.lwl.org/zek 🌏
Dokumente URL: http://lwl.org/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-154ccfe4697-680bf56389cb1373 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Haupt- und Personalabteilung / Postcenter
Postanschrift: Karlstraße 3
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
E-Mail: ausschreibungen@lwl.org 📧
Land: Münster 🏙️
Internetadresse: www.lwl.org 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibungsunterlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform des LWL (www.lwl.org/eVergabe) erhältlich und stehen dort kostenlos zum Download zur Verfügung.
Besondere Vertragsbedingungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW).
Mit den Angebotsunterlagen sind folgende Verpflichtungserklärungen im Rahmen des TVgG-NRW abzugeben:
— Verpflichtungserklärung nach § 4 TVgG-NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung einschließlich der Verpflichtungserklärung für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern nach § 4 Abs. 5 TVgG-NRW.
Die Verpflichtungserklärung nach § 4 TVgG-NRW ist ebenso von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften abzugeben, sofern diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind.
— Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
— Verpflichtungserkärung nach § 18 TVgG-NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen.
Die aufgeführten Verpflichtungserklärungen sind ebenfalls von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben.
Sollte der Bieter auf Grund seiner Unternehmenssituation ausnahmsweise nicht in der Lage sein, die in denTVgG-Verpflichtungserklärungen enthaltenen ergänzenden Ausführungsbedingungen zu erfüllen, kann der Auftraggeber unter den Voraussetzungen des § 3 Abs. 3 RVO TVgG-NRW von deren vertraglicher Umsetzung absehen.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 102-181499 (2016-05-25)