Der Schulstandort Miltitzer Weg 1 – 4 in Leipzig ist charakterisiert durch vier typgleiche Schulgebäude in Plattenbauweise, in denen sich drei Schularten befinden: eine Förderschule zur Lernförderung (Förderschule Grünau), eine Oberschule (94. Schule) und ein Gymnasium (Max-Klinger-Schule). Derzeit verläuft der Schulbetrieb in den jeweiligen Schulen „in sich abgeschlossen“, das wieder- spiegelt sich auch in der derzeitigen baulichen Abgrenzung der einzelnen Gebäude einschließlich ihrer zugehörigen Außenflächen zueinander. Im Sinne eines zeitgemäßen Schulbetriebs soll für diesen Standort ein Schulzentrum entstehen, bei denen sich die Schularten sowohl schulisch, sozial und auch baulich funktional vernetzen. Die Vernetzung drückt auch die Bezeichnung „Schulzentrum Grünau Nordwest“ aus. Die vorhandenen Schulgebäude werden in unterschiedlichem Umfang modernisiert, da bereits jetzt schon vorgezogene Maßnahmen (energetische Modernisierungen von Fassaden und Dächern) an einzelnen Gebäuden erfolgen. Die Vernetzung aller drei Schulen soll über einen zentral angeordneten, mehrgeschossigen, allein stehenden Neubau („Campusgebäude“) erfolgen, in dem u.a. die Bibliothek und die Mensa für alle drei Schulen untergebracht werden sollen. Damit können sich unter den Schulen soziale Kontakte entwickeln, die zu Synergien führt. Es ist angedacht, die baulichen Verbindungen der drei Schulen zum Campusgebäude über überirdische, baulich geschlossene Verbindungsgänge zu realisieren. Die derzeit den jeweiligen Schulen zugeordneten Außenflächen sollen sich zukünftig nicht mehr untereinander abschotten, sondern auch der Begegnung aller Schüler/-innen dienen. Die vier Bestandsschulgebäude sind typgleiche Plattenbauten (Typ AG 17.1 Ratio, Baureihe Leipzig) und wurden um 1982/ 83 errichtet, sie befinden sich am nordwestlichen Rand Grünaus, im Wohnkomplex 7. Sie sind 5-geschossig (KG – 3. OG) und haben die Abmessungen L x B x H ca. 81 x 9 x 14 in m. Die Gebäude der Förderschule und der Oberschule wurden in Reihe errichtet. Das Gymnasium verfügt über zwei Gebäude, die sich gegenüberstehen. Die jetzige Nutzung der Gebäude von den jeweiligen Schularten wird auch die Zukünftige sein. Die Bestandssporthallen auf dem Schulgrundstück gehören nicht zum Bauumfang. Zum Bauumfang gehören die: — Komplettmodernisierung: Schule Grünau – Förderschule, Miltitzer Weg 1; — innere Modernisierung: 94.Schule – Oberschule, Miltitzer Weg 3; — innere Modernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 1, Miltitzer Weg 4; — Komplettmodernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 2, Miltitzer Weg 2; — Neubau Campusgebäude einschl. Verbinder. Der Kostenrahmen (Brutto) beträgt für die Kostengruppen 300 ca. 13 700 000 EUR, für die KG 400 ca. 6 800 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Mit dieser Ausschreibung werden Leistungen vergeben für:— Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3;— Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3 (nur für den Neubau);— Besondere Leistungen (Bestandserfassungen im Altbau).
Mit dieser Ausschreibung werden Leistungen vergeben für:— Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3;— Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3 (nur für den Neubau);— Besondere Leistungen (Bestandserfassungen im Altbau).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
Postanschrift: Abteilung Projektmanagement, Sachgebiet Projektvorbereitung
Postleitzahl: 04092
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de🌏
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen, Formblätter für die Eigenerklärungen sowie eine Musterbewertung der Teilnahmeanträge (Wertungsübersicht) stehen zum Download unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“ bereit.
Antworten auf eventuelle Fragen aus dem Bewerberkreis sowie eventuelle Korrekturen der Ausschreibungsunterlagen werden ebenfalls auf dieser Plattform eingestellt. Deshalb ist es wichtig, dass die Bewerber regelmäßig diese Seite besuchen.
Alternativ ist eine Registrierung beim Verfahrensbetreuer FMB empfehlenswert. Dazu ist eine E-Mail an Kontakt@Funke-MB.de zu senden. Mit Nennung der eigenen Kontaktdaten ist mitzuteilen, dass man Aktualisierungen zur Auftragsbekanntmachung zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig-Los 1“ wünscht.
Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Wenn mehrere Bewerber den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Teilnahmeanträge nicht ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen, Formblätter für die Eigenerklärungen sowie eine Musterbewertung der Teilnahmeanträge (Wertungsübersicht) stehen zum Download unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“ bereit.
Antworten auf eventuelle Fragen aus dem Bewerberkreis sowie eventuelle Korrekturen der Ausschreibungsunterlagen werden ebenfalls auf dieser Plattform eingestellt. Deshalb ist es wichtig, dass die Bewerber regelmäßig diese Seite besuchen.
Alternativ ist eine Registrierung beim Verfahrensbetreuer FMB empfehlenswert. Dazu ist eine E-Mail an Kontakt@Funke-MB.de zu senden. Mit Nennung der eigenen Kontaktdaten ist mitzuteilen, dass man Aktualisierungen zur Auftragsbekanntmachung zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig-Los 1“ wünscht.
Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Wenn mehrere Bewerber den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Teilnahmeanträge nicht ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Miltitzer Weg 1 – 4 in Leipzig ist charakterisiert durch vier typgleiche Schulgebäude in Plattenbauweise, in denen sich drei Schularten befinden: eine Förderschule zur Lernförderung (Förderschule Grünau), eine Oberschule (94. Schule) und ein Gymnasium (Max-Klinger-Schule). Derzeit verläuft der Schulbetrieb in den jeweiligen Schulen „in sich abgeschlossen“, das wieder- spiegelt sich auch in der derzeitigen baulichen Abgrenzung der einzelnen Gebäude einschließlich ihrer zugehörigen Außenflächen zueinander.
Der Schulstandort Miltitzer Weg 1 – 4 in Leipzig ist charakterisiert durch vier typgleiche Schulgebäude in Plattenbauweise, in denen sich drei Schularten befinden: eine Förderschule zur Lernförderung (Förderschule Grünau), eine Oberschule (94. Schule) und ein Gymnasium (Max-Klinger-Schule). Derzeit verläuft der Schulbetrieb in den jeweiligen Schulen „in sich abgeschlossen“, das wieder- spiegelt sich auch in der derzeitigen baulichen Abgrenzung der einzelnen Gebäude einschließlich ihrer zugehörigen Außenflächen zueinander.
Im Sinne eines zeitgemäßen Schulbetriebs soll für diesen Standort ein Schulzentrum entstehen, bei denen sich die Schularten sowohl schulisch, sozial und auch baulich funktional vernetzen. Die Vernetzung drückt auch die Bezeichnung „Schulzentrum Grünau Nordwest“ aus.
Im Sinne eines zeitgemäßen Schulbetriebs soll für diesen Standort ein Schulzentrum entstehen, bei denen sich die Schularten sowohl schulisch, sozial und auch baulich funktional vernetzen. Die Vernetzung drückt auch die Bezeichnung „Schulzentrum Grünau Nordwest“ aus.
Die vorhandenen Schulgebäude werden in unterschiedlichem Umfang modernisiert, da bereits jetzt schon vorgezogene Maßnahmen (energetische Modernisierungen von Fassaden und Dächern) an einzelnen Gebäuden erfolgen. Die Vernetzung aller drei Schulen soll über einen zentral angeordneten, mehrgeschossigen, allein stehenden Neubau („Campusgebäude“) erfolgen, in dem u.a. die Bibliothek und die Mensa für alle drei Schulen untergebracht werden sollen. Damit können sich unter den Schulen soziale Kontakte entwickeln, die zu Synergien führt. Es ist angedacht, die baulichen Verbindungen der drei Schulen zum Campusgebäude über überirdische, baulich geschlossene Verbindungsgänge zu realisieren. Die derzeit den jeweiligen Schulen zugeordneten Außenflächen sollen sich zukünftig nicht mehr untereinander abschotten, sondern auch der Begegnung aller Schüler/-innen dienen.
Die vorhandenen Schulgebäude werden in unterschiedlichem Umfang modernisiert, da bereits jetzt schon vorgezogene Maßnahmen (energetische Modernisierungen von Fassaden und Dächern) an einzelnen Gebäuden erfolgen. Die Vernetzung aller drei Schulen soll über einen zentral angeordneten, mehrgeschossigen, allein stehenden Neubau („Campusgebäude“) erfolgen, in dem u.a. die Bibliothek und die Mensa für alle drei Schulen untergebracht werden sollen. Damit können sich unter den Schulen soziale Kontakte entwickeln, die zu Synergien führt. Es ist angedacht, die baulichen Verbindungen der drei Schulen zum Campusgebäude über überirdische, baulich geschlossene Verbindungsgänge zu realisieren. Die derzeit den jeweiligen Schulen zugeordneten Außenflächen sollen sich zukünftig nicht mehr untereinander abschotten, sondern auch der Begegnung aller Schüler/-innen dienen.
Die vier Bestandsschulgebäude sind typgleiche Plattenbauten (Typ AG 17.1 Ratio, Baureihe Leipzig) und wurden um 1982/ 83 errichtet, sie befinden sich am nordwestlichen Rand Grünaus, im Wohnkomplex 7. Sie sind 5-geschossig (KG – 3. OG) und haben die Abmessungen L x B x H ca. 81 x 9 x 14 in m. Die Gebäude der Förderschule und der Oberschule wurden in Reihe errichtet. Das Gymnasium verfügt über zwei Gebäude, die sich gegenüberstehen. Die jetzige Nutzung der Gebäude von den jeweiligen Schularten wird auch die Zukünftige sein. Die Bestandssporthallen auf dem Schulgrundstück gehören nicht zum Bauumfang.
Die vier Bestandsschulgebäude sind typgleiche Plattenbauten (Typ AG 17.1 Ratio, Baureihe Leipzig) und wurden um 1982/ 83 errichtet, sie befinden sich am nordwestlichen Rand Grünaus, im Wohnkomplex 7. Sie sind 5-geschossig (KG – 3. OG) und haben die Abmessungen L x B x H ca. 81 x 9 x 14 in m. Die Gebäude der Förderschule und der Oberschule wurden in Reihe errichtet. Das Gymnasium verfügt über zwei Gebäude, die sich gegenüberstehen. Die jetzige Nutzung der Gebäude von den jeweiligen Schularten wird auch die Zukünftige sein. Die Bestandssporthallen auf dem Schulgrundstück gehören nicht zum Bauumfang.
Zum Bauumfang gehören die:
— Komplettmodernisierung: Schule Grünau – Förderschule, Miltitzer Weg 1;
— innere Modernisierung: 94.Schule – Oberschule, Miltitzer Weg 3;
— innere Modernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 1, Miltitzer Weg 4;
— Komplettmodernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 2, Miltitzer Weg 2;
— Neubau Campusgebäude einschl. Verbinder.
Der Kostenrahmen (Brutto) beträgt für die Kostengruppen 300 ca. 13 700 000 EUR, für die KG 400 ca. 6 800 000 EUR.
Menge oder Umfang:
Mit dieser Ausschreibung werden Leistungen vergeben für:
— Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3;
— Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3 (nur für den Neubau);
— Besondere Leistungen (Bestandserfassungen im Altbau).
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Fortführung der Leistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 in zwei weiteren Stufen:
— Stufe 2: LP 4 bis LP 6;
— Stufe 3: LP 7 bis LP 9.
Und es besteht die Option der Fortführung der Leistungen zur Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in einer weiteren Stufe:
— Stufe 2: LP 4 bis LP 6.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
a) Befähigung zur Erlaubnis der Berufsausübung mit Nachweis der Berufszulassung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß Vorgabe des EU-Staates in dem der Bewerber tätig ist.
b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt.
b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt.
c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind.
d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen.
f) ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen, der Bewerbungsbogen ist als Download beziehbar unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Ausnahme bildet der Bewerbungsbogen, der nur vom bevollmächtigten Vertreter auszufüllen ist. Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung durch alle Teile der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit der Bewerbung zwingend einzureichen.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Ausnahme bildet der Bewerbungsbogen, der nur vom bevollmächtigten Vertreter auszufüllen ist. Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung durch alle Teile der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit der Bewerbung zwingend einzureichen.
Bedient sich der Bewerber gemäß VgV §47 zur Verbesserung seiner Leistungsfähigkeit anderer Unternehmer (Nachunternehmer) hat er durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachzuweisen, dass ihm die Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen. Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen sind auch von diesen Unternehmen dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Bedient sich der Bewerber gemäß VgV §47 zur Verbesserung seiner Leistungsfähigkeit anderer Unternehmer (Nachunternehmer) hat er durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachzuweisen, dass ihm die Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen. Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen sind auch von diesen Unternehmen dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen und die Erstellung der Angebote werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Der Auftraggeber behält sich vor bei Relevanz für das Wertungsergebnis fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung, mit der erklärt wird, dass eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Deckungssummen aus Ziffer III.1.1) bereits besteht oder abgeschlossen wird oder diese Deckung im Rahmen bestehender Verträge enthalten ist. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
A) Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung, mit der erklärt wird, dass eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Deckungssummen aus Ziffer III.1.1) bereits besteht oder abgeschlossen wird oder diese Deckung im Rahmen bestehender Verträge enthalten ist. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied zu erbringen.
b) Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz in der Gebäudeplanung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,
c) Angabe der mittleren Anzahl an Architekten und Ingenieure im Fachbereich Gebäudeplanung in den Jahren 2013 bis 2015.
Die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaften oder Nachunternehmer benennen auch die Umsätze bzw. der Zahl der Architekten und Ingenieure. Die einzelnen Gesamtumsätze und jeweiligen Mitarbeiter der Mitglieder von Bewerbergemeinschaften bzw. von Nachunternehmern werden addiert und gehen als Summe in die Wertung ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaften oder Nachunternehmer benennen auch die Umsätze bzw. der Zahl der Architekten und Ingenieure. Die einzelnen Gesamtumsätze und jeweiligen Mitarbeiter der Mitglieder von Bewerbergemeinschaften bzw. von Nachunternehmern werden addiert und gehen als Summe in die Wertung ein.
Mindeststandards:
Ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen, Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber sollen geeignete Büroreferenzen zur Objektplanung benannt werden (siehe A). Außerdem sind Angaben zum Projektteam (B) und zur Technischen Ausstattung (C) zu treffen.
A) Vorstellung von Referenzprojekten:
Nennung und Beschreibung der vom Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von einzelnen Mitgliedern oder von gemäß VgV gebundenen Nachunternehmern selbst erbrachten Leistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 §34 oder vergleichbarere ältere HOAI-Fassung an drei verschiedenen Referenzprojekten.
Nennung und Beschreibung der vom Bewerber oder bei Bewerbergemeinschaften von einzelnen Mitgliedern oder von gemäß VgV gebundenen Nachunternehmern selbst erbrachten Leistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 §34 oder vergleichbarere ältere HOAI-Fassung an drei verschiedenen Referenzprojekten.
Reicht ein Bewerber mehr als die geforderten drei Referenzen ein, muss er die weitere Referenz entsprechend als Referenzprojekt A.1, A.2 oder A.3 zuordnen und das zugehörige Formblatt des Bewerbungsbogens ausfüllen. Bewertet wird dann der Durchschnitt der jeweiligen Kriterien je Referenz.
Reicht ein Bewerber mehr als die geforderten drei Referenzen ein, muss er die weitere Referenz entsprechend als Referenzprojekt A.1, A.2 oder A.3 zuordnen und das zugehörige Formblatt des Bewerbungsbogens ausfüllen. Bewertet wird dann der Durchschnitt der jeweiligen Kriterien je Referenz.
A.1.: Das erste Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen: Es handelt sich um die Modernisierung eines Schulgebäudes der Primar- oder Sekundarstufe. Die Inbetriebnahme des modernisierten Gebäudes erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §34 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betrugen mindestens 2 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt.
A.1.: Das erste Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen: Es handelt sich um die Modernisierung eines Schulgebäudes der Primar- oder Sekundarstufe. Die Inbetriebnahme des modernisierten Gebäudes erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §34 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betrugen mindestens 2 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt.
A.2.: Beim zweiten Referenzprojekt handelt es sich um die Modernisierung eines Gebäudes, dass in einer Plattenbautypenbauweise errichtet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betrugen mindestens 2 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt.
A.2.: Beim zweiten Referenzprojekt handelt es sich um die Modernisierung eines Gebäudes, dass in einer Plattenbautypenbauweise errichtet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betrugen mindestens 2 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt.
A.3.: Beim dritten Referenzprojekt handelt es sich um einen Neubau oder die Modernisierung eines Schulgebäudes der Primar- oder Sekundarstufe. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §34 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betrugen mindestens 4 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt.
A.3.: Beim dritten Referenzprojekt handelt es sich um einen Neubau oder die Modernisierung eines Schulgebäudes der Primar- oder Sekundarstufe. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §34 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) betrugen mindestens 4 000 000 EUR netto. Die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt.
Achtung: Werden die vorgenannten Anforderungen an die Referenzen A.1, A.2 bzw. A.3 nicht erfüllt oder liegt keine AG Bescheinigung vor, wird das jeweilige Referenzprojekt mit 0 Punkten bewertet.
Folgende Angaben werden für die Wertung der Referenzprojekte benötigt. Diese sind in den Bewerbungsbogen einzutragen bzw. in den Anlagen einzufügen:
— Angaben zum Bauherren (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Angabe des Datums der Inbetriebnahme,
— Angabe der Bauwerkskosten (KG 300 + KG 400) in EUR netto,
— Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen mit Nennung der LP gemäß betreffender HOAI,
— Bestätigung der Leistungserbringung durch den Auftraggeber,
— Projektbeschreibung in Wort und Bild (Maximal 4 DIN A4 Seiten),
— Nennung der eingesetzten Mitarbeiter und deren Aufgaben bei den Referenzprojekten,
— Zum 1. Referenzprojekt A.1 werden noch folgende Angaben benötigt: Handelt es sich beim Schulgebäude um ein Gebäude, dass in einer Plattenbautypenbauweise errichtet wurde?,
— Zum 2. Referenzprojekt A.2 ist der Name der Plattenbautypenbauweise anzugeben.
B) Benennung Projektteam:
Es sind der Projektleiter, die zuständigen Mitarbeiter zur Gebäudeplanung der LP 2 + LP 3 und der LP 8 sowie der Tragwerksplaner zu nennen. Im Bewerbungsbogen sind die Namen und die Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium) anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams benennen vergleichbare persönliche Referenzprojekte und weisen den erfolgreichen Abschluss eines Architekturstudiums oder eines technischen Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Außerdem legen der Projektleiter und die Mitarbeiter der Gebäudeplanung Zertifikate oder Zeugnisse zu fachspezifischen Weiterbildungen oder fachspezifischen Zusatzqualifikationen vor.
Es sind der Projektleiter, die zuständigen Mitarbeiter zur Gebäudeplanung der LP 2 + LP 3 und der LP 8 sowie der Tragwerksplaner zu nennen. Im Bewerbungsbogen sind die Namen und die Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium) anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams benennen vergleichbare persönliche Referenzprojekte und weisen den erfolgreichen Abschluss eines Architekturstudiums oder eines technischen Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Außerdem legen der Projektleiter und die Mitarbeiter der Gebäudeplanung Zertifikate oder Zeugnisse zu fachspezifischen Weiterbildungen oder fachspezifischen Zusatzqualifikationen vor.
Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
Vergleichbare persönliche Referenzprojekte des Projektleiters sind Planungen zu Baumaßnahmen, , bei denen es sich um die Modernisierung von Plattenbauten oder um den Neubau oder die Modernisierung von Bildungsbauten (siehe „Bewerbungsbogen“ Punkt 2) handelt, deren Inbetriebnahme im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages erfolgte, deren Bauwerkskosten (KG 300+400) mindestens 1 000 000 EUR netto betrugen und bei denen die Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung zur Gebäudeplanung erbracht wurde.
Vergleichbare persönliche Referenzprojekte des Projektleiters sind Planungen zu Baumaßnahmen, , bei denen es sich um die Modernisierung von Plattenbauten oder um den Neubau oder die Modernisierung von Bildungsbauten (siehe „Bewerbungsbogen“ Punkt 2) handelt, deren Inbetriebnahme im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages erfolgte, deren Bauwerkskosten (KG 300+400) mindestens 1 000 000 EUR netto betrugen und bei denen die Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung zur Gebäudeplanung erbracht wurde.
Vom Projektleiter wird erwartet, dass er die Planungsbeteiligten koordiniert, die turnusmäßig durchzuführenden Planungsbesprechungen leitet sowie an Besprechungen mit Teilnahme der Projektleitung des AG teilnimmt.
Vergleichbare persönliche Referenzprojekte…
… der weiteren zu benennenden Mitarbeiter zur Gebäudeplanung sind Projekte, bei denen es sich um die Modernisierung von Plattenbauten oder um den Neubau oder die Modernisierung von Bildungsbauten (siehe „Bewerbungsbogen“ Punkt 2) handelt, deren Inbetriebnahme im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages erfolgte, deren Bauwerkskosten (KG 300+400) mindestens 1 000 000 EUR netto betrugen und bei denen mindestens die Planungsleistungen gemäß HOAI §34 zu den zu betreuenden LP erbracht wurden (also z.B. Mitarbeiter Gebäudeplanung LP 8 soll Referenzen nennen, bei denen er die LP 8 auch erbracht hat).
… des Tragwerkplaners sind Projekte, bei denen es sich um den Neubau oder Erweiterung von öffentlichen Gebäuden handelt, deren Inbetriebnahme im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages erfolgte, deren Bauwerkskosten (KG 300) mindestens 500 000 EUR netto betrugen und bei denen mindestens LP 2 bis LP 5 gemäß HOAI §51 erbracht wurden.
Mitglieder des Projektteams können auch mehrere Funktionen ausfüllen.
In einem Organigramm sind die Mitglieder des Projektteams mit Ihren Aufgaben (Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Mitarbeiter je LP und Gewerk) darzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern sind außerdem noch die Firmen im Organigramm anzugeben.
In einem Organigramm sind die Mitglieder des Projektteams mit Ihren Aufgaben (Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Mitarbeiter je LP und Gewerk) darzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern sind außerdem noch die Firmen im Organigramm anzugeben.
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde bei der Bezeichnung der Mitglieder des Projektteams auf die geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde bei der Bezeichnung der Mitglieder des Projektteams auf die geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
C) Technische Ausstattung:
Eigenerklärung zur technischen Ausstattung mit der bestätigt wird, dass qualitativ und quantitativ genügend Soft- und Hardware für die Gebäude- und Tragwerksplanung verfügbar sind. Eine Aufstellung der verfügbaren Hard- und Software ist der Bewerbung beizufügen.
Eigenerklärung zur technischen Ausstattung mit der bestätigt wird, dass qualitativ und quantitativ genügend Soft- und Hardware für die Gebäude- und Tragwerksplanung verfügbar sind. Eine Aufstellung der verfügbaren Hard- und Software ist der Bewerbung beizufügen.
Mindeststandards:
Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen mit Nennung eines Projektleiters, der Mitarbeiter zur Gebäudeplanung für LP 2+3 und für LP 8 und eines Tragwerkplaners mit Nachweis des erfolgreichen Abschlusses eines Architekturstudiums oder eines technischen Studiums.
Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen mit Nennung eines Projektleiters, der Mitarbeiter zur Gebäudeplanung für LP 2+3 und für LP 8 und eines Tragwerkplaners mit Nachweis des erfolgreichen Abschlusses eines Architekturstudiums oder eines technischen Studiums.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert.
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert.
Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in voller Höhe bestehen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in voller Höhe bestehen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vertrag, HOAI, BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind Architekten oder Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter drei Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden Ziffer A. die Referenzen (maximal 45 Punkte erreichbar), Ziffer B. die Qualifikation des Projektteams (maximal 45 Punkte erreichbar) und Ziffer C. die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (maximal 10 Punkte erreichbar). _ Für die drei Hauptkriterien werden insgesamt 100 Punkte bei der Erfüllung folgender Unterkriterien vergeben: A. Auswahlkriterium – Referenzen: A.1_ Referenzprojekt 1: Referenz Modernisierung Schulgebäude: a) Bewertung der Bauwerkskosten KG 300+400: 0 Pkt.: bis 2 000 000 EUR; 7,5 Pkt.: ab 5 000 000 EUR netto, Zwischenwerte werden interpoliert; b) Bewertung erbrachter Leistungsumfang: Punkte für erbrachte Leistungen nach HOAI 2013 §34 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für LP 2: 0,5 Punkte; LP 3: 1,2 Pkt.; LP 4: 0,2 Pkt.; LP 5: 2,0 Pkt.; LP 6: 0,8 Pkt.; LP 7: 0,3 Pkt.; LP 8: 2,5 Pkt. c) Handelt es sich beim Schulgebäude um ein Gebäude, dass in einer Plattenbautypenreihe errichtet wurde bei „Ja“ 5 Punkte, sonst keine Punkte. _ A.2._Referenz Modernisierung Plattenbau a) Bewertung der Bauwerkskosten KG 300+400: 0 Pkt.: bis 2 000 000 EUR; 5 Pkt.: ab 5 000 000 EUR netto, Zwischenwerte werden interpoliert; b) Bewertung erbrachter Leistungsumfang: Punkte für erbrachte Leistungen nach HOAI 2013 §34 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für LP 2: 0,4 Punkte; LP 3: 0,8 Pkt.; LP 4: 0,1 Pkt.; LP 5: 1,3 Pkt.; LP 6: 0,5 Pkt.; LP 7: 0,2 Pkt.; LP 8: 1,7 Pkt. c) Handelt es sich um eine Schule der Primar-, oder Sekundarstufe: bei „Ja“ 5 Punkte, sonst keine Punkte. _ A.3._ Referenz Neubau oder Modernisierung Schulgebäude: a) Bewertung der Bauwerkskosten KG 300+400: 0 Pkt.: bis 4 000 000 EUR; 5,0 Pkt.: ab 8 000 000 EUR netto, Zwischenwerte werden interpoliert; b) Bewertung erbrachter Leistungsumfang: Punkte für erbrachte Leistungen nach HOAI 2013 §34 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für LP 2: 0,4 Punkte; LP 3: 0,8 Pkt.; LP 4: 0,1 Pkt.; LP 5: 1,3 Pkt.; LP 6: 0,5 Pkt.; LP 7: 0,2 Pkt.; LP 8: 1,7 Pkt. _ B. Auswahlkriterium – Qualifikation Projektteam: _ B.1 Projektleiter: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 5 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 1 Punkt, maximal 4 Punkte bei 4 Projekten; Handelt es sich bei den Projekten sogar um die Modernisierung von Schulen in Plattenbauweise werden je Projekt 1,5 Punkte vergeben, maximal sind jedoch nur 5 Punkte möglich. c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 bis A.3: bei Referenz A.1: 2 Punkte; bei Referenz A.2: 2 Punkte und bei A.3: 1 Punkt, d) Qualifikation Projektleiter: bei Architekturstudium oder Studium Bauingenieurwesen: 2 Pkt.; bei fachspezif. Weiterbildung od. Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 1 Pkt., max. 3 Pkt. _ B.2. Mitarbeiter Gebäudeplanung LP 2 + LP 3: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 3 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 0,5 Punkte, maximal 2 Punkte bei 4 Projekten; Handelt es sich bei den Projekten sogar um die Modernisierung von Schulen in Plattenbauweise werden je Projekt 1 Punkt vergeben, maximal sind jedoch nur 3 Punkte möglich. c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 bis A.3: bei Referenz A.1: 1 Punkt; bei Referenz A.2: 1 Punkt und bei A.3: 0,5 Punkte, maximal jedoch nur 2,0 Punkte möglich. d) Qualifikation Mitarbeiter: bei Architekturstudium oder Studium Bauingenieurwesen: 1 Pkt.; bei fachspezif. Weiterbildung od. Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 0,5 Pkt., max. 1 Pkt. _ B.3. Mitarbeiter Gebäudeplanung LP 8: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 3 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 0,5 Punkte, maximal 2 Punkte bei 4 Projekten; Handelt es sich bei den Projekten sogar um die Modernisierung von Schulen in Plattenbauweise werden je Projekt 1 Punkt vergeben, maximal sind jedoch nur 3 Punkte möglich. c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 bis A.3: bei Referenz A.1: 1 Punkt; bei Referenz A.2: 1 Punkt und bei A.3: 0,5 Punkte, maximal jedoch nur 2,0 Punkte möglich. d) Qualifikation Mitarbeiter: bei Architekturstudium oder Studium Bauingenieurwesen: 1 Pkt.; bei fachspezif. Weiterbildung od. Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 0,5 Pkt., max. 1 Pkt. _ B.4. Tragwerksplaner: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 2 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 1 Punkt vergeben, maximal sind jedoch nur 3 Punkte möglich. _ C. Auswahlkriterium – Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit: _ C.1 Gesamtumsatz in Gebäudeplanung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Punkteverteilung ausgehend vom Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre: bis 100 000 EUR netto -> 0 Pkt.; ab 1 000 000 EUR netto -> 5 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. _ C.2 Anzahl der Architekten/Ingenieure in der Gebäudeplanung in 2013 bis 2015: 0,0 Punkte bei weniger als 2 Architekten + Ingenieuren, 5 Punkte bei mindestens 6 Architekten + Ingenieuren, Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. _ Eine Wertungsübersicht der zu vergebenen Punkte je Unterkriterium steht wie der Bewerbungsbogen zum Download unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“ bereit. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis maximal 5 beschränkt. Bei Punktgleichheit erfolgt die Entscheidung per Los.
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter drei Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden Ziffer A. die Referenzen (maximal 45 Punkte erreichbar), Ziffer B. die Qualifikation des Projektteams (maximal 45 Punkte erreichbar) und Ziffer C. die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (maximal 10 Punkte erreichbar). _ Für die drei Hauptkriterien werden insgesamt 100 Punkte bei der Erfüllung folgender Unterkriterien vergeben: A. Auswahlkriterium – Referenzen: A.1_ Referenzprojekt 1: Referenz Modernisierung Schulgebäude: a) Bewertung der Bauwerkskosten KG 300+400: 0 Pkt.: bis 2 000 000 EUR; 7,5 Pkt.: ab 5 000 000 EUR netto, Zwischenwerte werden interpoliert; b) Bewertung erbrachter Leistungsumfang: Punkte für erbrachte Leistungen nach HOAI 2013 §34 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für LP 2: 0,5 Punkte; LP 3: 1,2 Pkt.; LP 4: 0,2 Pkt.; LP 5: 2,0 Pkt.; LP 6: 0,8 Pkt.; LP 7: 0,3 Pkt.; LP 8: 2,5 Pkt. c) Handelt es sich beim Schulgebäude um ein Gebäude, dass in einer Plattenbautypenreihe errichtet wurde bei „Ja“ 5 Punkte, sonst keine Punkte. _ A.2._Referenz Modernisierung Plattenbau a) Bewertung der Bauwerkskosten KG 300+400: 0 Pkt.: bis 2 000 000 EUR; 5 Pkt.: ab 5 000 000 EUR netto, Zwischenwerte werden interpoliert; b) Bewertung erbrachter Leistungsumfang: Punkte für erbrachte Leistungen nach HOAI 2013 §34 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für LP 2: 0,4 Punkte; LP 3: 0,8 Pkt.; LP 4: 0,1 Pkt.; LP 5: 1,3 Pkt.; LP 6: 0,5 Pkt.; LP 7: 0,2 Pkt.; LP 8: 1,7 Pkt. c) Handelt es sich um eine Schule der Primar-, oder Sekundarstufe: bei „Ja“ 5 Punkte, sonst keine Punkte. _ A.3._ Referenz Neubau oder Modernisierung Schulgebäude: a) Bewertung der Bauwerkskosten KG 300+400: 0 Pkt.: bis 4 000 000 EUR; 5,0 Pkt.: ab 8 000 000 EUR netto, Zwischenwerte werden interpoliert; b) Bewertung erbrachter Leistungsumfang: Punkte für erbrachte Leistungen nach HOAI 2013 §34 bzw. vglb. ältere HOAI-Fassung für LP 2: 0,4 Punkte; LP 3: 0,8 Pkt.; LP 4: 0,1 Pkt.; LP 5: 1,3 Pkt.; LP 6: 0,5 Pkt.; LP 7: 0,2 Pkt.; LP 8: 1,7 Pkt. _ B. Auswahlkriterium – Qualifikation Projektteam: _ B.1 Projektleiter: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 5 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 1 Punkt, maximal 4 Punkte bei 4 Projekten; Handelt es sich bei den Projekten sogar um die Modernisierung von Schulen in Plattenbauweise werden je Projekt 1,5 Punkte vergeben, maximal sind jedoch nur 5 Punkte möglich. c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 bis A.3: bei Referenz A.1: 2 Punkte; bei Referenz A.2: 2 Punkte und bei A.3: 1 Punkt, d) Qualifikation Projektleiter: bei Architekturstudium oder Studium Bauingenieurwesen: 2 Pkt.; bei fachspezif. Weiterbildung od. Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 1 Pkt., max. 3 Pkt. _ B.2. Mitarbeiter Gebäudeplanung LP 2 + LP 3: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 3 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 0,5 Punkte, maximal 2 Punkte bei 4 Projekten; Handelt es sich bei den Projekten sogar um die Modernisierung von Schulen in Plattenbauweise werden je Projekt 1 Punkt vergeben, maximal sind jedoch nur 3 Punkte möglich. c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 bis A.3: bei Referenz A.1: 1 Punkt; bei Referenz A.2: 1 Punkt und bei A.3: 0,5 Punkte, maximal jedoch nur 2,0 Punkte möglich. d) Qualifikation Mitarbeiter: bei Architekturstudium oder Studium Bauingenieurwesen: 1 Pkt.; bei fachspezif. Weiterbildung od. Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 0,5 Pkt., max. 1 Pkt. _ B.3. Mitarbeiter Gebäudeplanung LP 8: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 3 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 0,5 Punkte, maximal 2 Punkte bei 4 Projekten; Handelt es sich bei den Projekten sogar um die Modernisierung von Schulen in Plattenbauweise werden je Projekt 1 Punkt vergeben, maximal sind jedoch nur 3 Punkte möglich. c) Mitarbeit an benannten Referenzen unter A.1 bis A.3: bei Referenz A.1: 1 Punkt; bei Referenz A.2: 1 Punkt und bei A.3: 0,5 Punkte, maximal jedoch nur 2,0 Punkte möglich. d) Qualifikation Mitarbeiter: bei Architekturstudium oder Studium Bauingenieurwesen: 1 Pkt.; bei fachspezif. Weiterbildung od. Zusatzqualifikationen: je nachgewiesener Teilnahme 0,5 Pkt., max. 1 Pkt. _ B.4. Tragwerksplaner: a) Berufserfahrung: bis 3 Jahre -> 0 Pkt.; ab 10 Jahre -> 2 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. b) Vergleichbare Projekte: je Projekt 1 Punkt vergeben, maximal sind jedoch nur 3 Punkte möglich. _ C. Auswahlkriterium – Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit: _ C.1 Gesamtumsatz in Gebäudeplanung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Punkteverteilung ausgehend vom Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre: bis 100 000 EUR netto -> 0 Pkt.; ab 1 000 000 EUR netto -> 5 Punkte; Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. _ C.2 Anzahl der Architekten/Ingenieure in der Gebäudeplanung in 2013 bis 2015: 0,0 Punkte bei weniger als 2 Architekten + Ingenieuren, 5 Punkte bei mindestens 6 Architekten + Ingenieuren, Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation ermittelt. _ Eine Wertungsübersicht der zu vergebenen Punkte je Unterkriterium steht wie der Bewerbungsbogen zum Download unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“ bereit. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis maximal 5 beschränkt. Bei Punktgleichheit erfolgt die Entscheidung per Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-11-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen, Formblätter für die Eigenerklärungen sowie eine Musterbewertung der Teilnahmeanträge (Wertungsübersicht) stehen zum Download unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“ bereit.
Bitte beachten Sie, dass ein Bewerbungsbogen auszufüllen ist. Der Bewerbungsbogen, Formblätter für die Eigenerklärungen sowie eine Musterbewertung der Teilnahmeanträge (Wertungsübersicht) stehen zum Download unter www.funke-mb.de -> Button „Downloads Vergabeverfahren“ bereit.
Antworten auf eventuelle Fragen aus dem Bewerberkreis sowie eventuelle Korrekturen der Ausschreibungsunterlagen werden ebenfalls auf dieser Plattform eingestellt. Deshalb ist es wichtig, dass die Bewerber regelmäßig diese Seite besuchen.
Alternativ ist eine Registrierung beim Verfahrensbetreuer FMB empfehlenswert. Dazu ist eine E-Mail an Kontakt@Funke-MB.de zu senden. Mit Nennung der eigenen Kontaktdaten ist mitzuteilen, dass man Aktualisierungen zur Auftragsbekanntmachung zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig-Los 1“ wünscht.
Alternativ ist eine Registrierung beim Verfahrensbetreuer FMB empfehlenswert. Dazu ist eine E-Mail an Kontakt@Funke-MB.de zu senden. Mit Nennung der eigenen Kontaktdaten ist mitzuteilen, dass man Aktualisierungen zur Auftragsbekanntmachung zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig-Los 1“ wünscht.
Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Wenn mehrere Bewerber den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Teilnahmeanträge nicht ausgeschlossen.
Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Wenn mehrere Bewerber den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Teilnahmeanträge nicht ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Telefon: +49 341-997-0📞
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de🌏
Fax: +49 341-997-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergaberechtsverstöße unverzüglich gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Angebotsabgabefrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Teilt der Auftraggeber mit, einer Rüge nicht abhelfen zu können, ist ein Vergabenachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind (§ 172 Absatz 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergaberechtsverstöße unverzüglich gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Angebotsabgabefrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Teilt der Auftraggeber mit, einer Rüge nicht abhelfen zu können, ist ein Vergabenachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind (§ 172 Absatz 1 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 195-352511 (2016-10-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest“, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig werden folgende Baumaßnahmen gezählt:
— Komplettmodernisierung: Schule Grünau – Förderschule, Miltitzer Weg 1;
— innere Modernisierung: 94.Schule – Oberschule, Miltitzer Weg 3;
— innere Modernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 1, Miltitzer Weg 4;
— Komplettmodernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 2, Miltitzer Weg 2;
— Neubau Campusgebäude einschl. Verbinder.
Zu den dazu notwendigen Planungsleistungen wurden Vergabeverfahren durchgeführt. Zum Los 1 – Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung ist die Vergabe an das Architektur- und Ingenieurbüro agn Niederberghaus & Partner aus Halle am 15.3.2017 erfolgt. Das Vergabeverfahren ist damit abgeschlossen.
Zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest“, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig werden folgende Baumaßnahmen gezählt:
— Komplettmodernisierung: Schule Grünau – Förderschule, Miltitzer Weg 1;
— innere Modernisierung: 94.Schule – Oberschule, Miltitzer Weg 3;
— innere Modernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 1, Miltitzer Weg 4;
— Komplettmodernisierung: Max-Klinger-Schule – Gymnasium Haus 2, Miltitzer Weg 2;
— Neubau Campusgebäude einschl. Verbinder.
Zu den dazu notwendigen Planungsleistungen wurden Vergabeverfahren durchgeführt. Zum Los 1 – Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung ist die Vergabe an das Architektur- und Ingenieurbüro agn Niederberghaus & Partner aus Halle am 15.3.2017 erfolgt. Das Vergabeverfahren ist damit abgeschlossen.
Gesamtwert des Auftrags: 1846467.06 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: ded31 🏙️
Das Vergabeverfahren wurde durch das Leipziger Büro Funke Management+Bauberatung betreut. Bei Fragen zum Verfahren wenden Sie sich bitte an Herrn Funke (Tel.: 0341-4792556; E-Mail: Kontakt@Funke-MB.de).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Projekt „Schulzentrum Grünau Nordwest“, Miltitzer Weg 1-4, 04205 Leipzig werden folgende Baumaßnahmen gezählt:
Zu den dazu notwendigen Planungsleistungen wurden Vergabeverfahren durchgeführt. Zum Los 1 – Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung ist die Vergabe an das Architektur- und Ingenieurbüro agn Niederberghaus & Partner aus Halle am 15.3.2017 erfolgt. Das Vergabeverfahren ist damit abgeschlossen.
Zu den dazu notwendigen Planungsleistungen wurden Vergabeverfahren durchgeführt. Zum Los 1 – Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung ist die Vergabe an das Architektur- und Ingenieurbüro agn Niederberghaus & Partner aus Halle am 15.3.2017 erfolgt. Das Vergabeverfahren ist damit abgeschlossen.
Mit dieser Ausschreibung werden Leistungen vergeben für:
— Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3;
— Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in einer ersten Stufe für die LP 1 bis zur LP 3 (nur für den Neubau);
— Besondere Leistungen (Bestandserfassungen im Altbau).
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Fortführung der Leistungen zur Objektplanung Gebäudegemäß HOAI §34 in 2 weiteren Stufen:
Und es besteht die Option der Fortführung der Leistungen zur Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in einerweiteren Stufe:
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung / Konzeptidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung allgemein, Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Kostensicherung
Methoden zur Terminsicherung
Dokumentation und Qualitätssicherung
Verfügbarkeit
Gesamteindruck der Präsentation
Gewichtung des Preises: 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-15 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Lüdike
Internetadresse: www.leipzig.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
: www.lds.sachsen.de🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341-997-0📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341-997-1049 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 068-128710 (2017-04-03)