Sicherheitsdienstleistungen für die Flüchtlingsunterkunft in der Wollenberger Str. 1 – 13053 Berlin

Landesamt für Gesundheit und Soziales

Eine ausführliche Beschreibung der zu erbringenden Leistungen
entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den
Vertragsunterlagen, die Sie unter folgendem Link herunterladen
können:
https://www.berlin.de/lageso/soziales/asyl-aussiedler/berliner-unterbringungsleitstelle/anlagen-fuer-laufende-vergabeverfahren/
Auszug: Zu den primären Aufgaben gehören am o.a. Standort:
1. Sicherung und Bewachung der Flüchtlingsunterkunft
2. Deeskalation und Konfliktvermeidung in der Unterkunft
3. Unterstützung des Betreibers bei der Ausübung und Durchsetzung
seines Hausrechtes
4. Wahrnehmung des Brandschutzes
5. Zugangskontrolle und Schlüsselverwaltung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich öffentliches Recht und öffentliche Ordnung
Menge oder Umfang:
Sicherheitsdienstleistungen in der Unterkunft Wollenberger Straße mit einer Kapazität von max. 500 Flüchtlingen für3 Jahre. Basis der Abschätzung ist benötigte Personen*Stundensatz*Stunden pro Woche*156 Wochen.2 000 0003 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich öffentliches Recht und öffentliche Ordnung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Gesundheit und Soziales
Postanschrift: Turmstraße 21
Postleitzahl: 10559
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.berlin.de/lageso/soziales/asyl-aussiedler/berliner-unterbringungsleitstelle/ 🌏
E-Mail: sicherheit-wollenberger@lageso.berlin.de 📧
Telefon: +49 30902293915 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 136-246366
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
1. Die Ausschreibung der Sicherheitsdienstleistung erfolgt im offenen Verfahren auf der Grundlage von über einen direkten Link abrufbaren detaillierten Unterlagen (Leistungsbeschreibung, Vertrag, Anlagen). 2. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können über folgenden eingerichteten Internetlink heruntergeladen werden https://www.berlin.de/lageso/soziales/asyl-aussiedler/berliner-unterbringungsleitstelle/anlagen-fuer-laufende-vergabeverfahren/ Hierdurch äußert ein Dienstleister sein Interesse an dem Auftrag. Die Verwendung der vorgegeben Unterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen über folgenden eingerichteten Link im Internet an die interessierten Bieter veröffentlicht: https://www.berlin.de/lageso/soziales/asyl-aussiedler/berliner-unterbringungsleitstelle/faq-fuer-laufende-vergabeverfahren/ 3. Die Frist für die Einreichung von Bieterfragen wird auf den 10.8.2016 10:00 Uhr festgelegt. 4. Angebote sind in Papierform (einfach, kopierfähig, nicht gebunden) ausschließlich über den Postweg oder direkt an die Kontaktstelle zu übermitteln. Die Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Die Bieter haben den Umschlag neben der Anschrift mit der Aufschrift „Angebot Sicherheitsdienstleistung Wollenberger Str.// Poststelle: Nicht vor dem 18.8.2016, 10:01 Uhr, öffnen“ zu versehen. 5. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bieter können jedoch nicht auf das Nachfordern vertrauen. 6. Die Angebote sind auf Deutsch einzureichen. Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen werden nur berücksichtigt, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind. 7. Elektronisch übermittelte Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen. 8. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bieter sind – soweit rechtlich zulässig – ausgeschlossen. Mit dem Anfordern der Vergabeunterlagen stimmt der Bieter dem zu. I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Offizielle Bezeichnung: Ausschreibung Sicherheitsdienstleistung für Flüchtlingsunterkunft Wollenberger Str. 1 - 13053 Berlin (Tranche 1 TempoHomes).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Eine ausführliche Beschreibung der zu erbringenden Leistungen
entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den
Vertragsunterlagen, die Sie unter folgendem Link herunterladen
können:
Auszug: Zu den primären Aufgaben gehören am o.a. Standort:
1. Sicherung und Bewachung der Flüchtlingsunterkunft
2. Deeskalation und Konfliktvermeidung in der Unterkunft
3. Unterstützung des Betreibers bei der Ausübung und Durchsetzung
seines Hausrechtes
4. Wahrnehmung des Brandschutzes
5. Zugangskontrolle und Schlüsselverwaltung.
Menge oder Umfang:
Sicherheitsdienstleistungen in der Unterkunft Wollenberger Straße mit einer Kapazität von max. 500 Flüchtlingen für
3 Jahre. Basis der Abschätzung ist benötigte Personen*Stundensatz*Stunden pro Woche*156 Wochen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 💰
3 000 000 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wollenberger Str. 1 – 13053 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Unterlagen (Vordrucke und Formulare) können unter folgendem Link heruntergeladen werden:
Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Eingereichte Nachweise
müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht
sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Mit ihrem Angebot haben die Bieter folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen:
PL1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB) gemäß
§ 48 VgV. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
PL2. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z.B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen – Organigramm), unterlegt durch einen aktuellen Handelsregisterauszug inklusive Gesellschafterliste bzw. einen aktuellen Vereinsregisterauszug oder Gesellschaftervertrag, mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bieters sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung.
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PL3. Gewerbeerlaubnis gemäß § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine gleichwertige Erlaubnis
eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum. Für ausländische Bieter zusätzlich: Erklärung dazu, wie sichergestellt wird, dass eine Gewerbeerlaubnis gemäß § 34a GewO bis spätestens zum Beginn der Auftragsausführung vorliegt.
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PL4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft und von zwei
Krankenkassen (diejenigen, bei der die meisten Mitarbeiter des Bieters versichert sind), dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (Nachweise; Kopien sind ausreichend, auch wenn die Gültigkeit der Bescheinigung auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als sechs Monate sein), ggf. Bescheinigung für das beherrschende Unternehmen.
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PL5. Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das sich bewerbende Unternehmen und Führungszeugnis für
alle Geschäftsführer (Nachweis; Kopie ist ausreichend, auch wenn die Gültigkeit auf das Original beschränkt ist;
das Ausstellungsdatum darf nicht älter als 6 Monate sein).
PL6. Nachweis bestehender Haftpflichtversicherungen durch Vorlage der Versicherungspolicen oder einer
Bestätigung des Versicherers/der Versicherer mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall:
— Personenschäden bis 5 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden bis 2 500 000 EUR,
— Obhut- und Bearbeitungsschäden bis 1 000 000 EUR,
— Schlüsselschäden bis 500 000 EUR,
— Allmählichkeitsschäden bis 1 000 000 EUR,
— Umweltschäden bis 1 000 000 EUR.
Falls der Bieter die Versicherungen nicht mit den genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen hat, ist
ersatzweise die Bestätigung der Versicherung(en) vorzulegen, mit der die verlangten Mindestdeckungssummen
im Auftragsfall zugesagt werden (Kopien sind ausreichend; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als
drei Monate sein).
Im Fall von Bietergemeinschaften gelten alle hier aufgeführten Eignungsanforderungen
entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft. Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— WL1. Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in
den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein
Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Falls der Bieter noch keine 3 Jahre existiert, sind
entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des
Bestehens anzugeben.
— WL2. Vorlage einer aktuellen allgemeinen
Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation
und das Zahlungsverhalten des Bieters bezogen
auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
(Nachweis), ggf. bezogen auf das beherrschende
Unternehmen. Falls der Bieter noch keine 3 Jahre
existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum
des Bestehens anzugeben. Der Auftraggeber behält
sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bieter
einzuholen.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-18 📅
Öffnungsort: Turmstr. 21 – 10559 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: Turmstr. 21 – 10559 Berlin.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (60)
2. Preis (40)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landesamt für Gesundheit und Soziales, Geschäftsstelle BUL – Berliner Unterbringungsleitstelle
Fr. Sonntag

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-10 📅
Datum des Endes: 2019-09-09 📅
Zusätzliche Informationen
1. Die Ausschreibung der Sicherheitsdienstleistung erfolgt im offenen Verfahren auf der Grundlage von über einen direkten Link abrufbaren detaillierten Unterlagen (Leistungsbeschreibung, Vertrag, Anlagen).
2. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können über folgenden eingerichteten Internetlink heruntergeladen werden
Hierdurch äußert ein Dienstleister sein Interesse an dem Auftrag. Die Verwendung der vorgegeben Unterlagen ist verbindlich.
Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen über folgenden eingerichteten Link im Internet an die interessierten Bieter veröffentlicht:
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3. Die Frist für die Einreichung von Bieterfragen wird auf den 10.8.2016 10:00 Uhr festgelegt.
4. Angebote sind in Papierform (einfach, kopierfähig, nicht gebunden) ausschließlich über den Postweg oder direkt an die Kontaktstelle zu übermitteln. Die Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag/Behältnis einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Die Bieter haben den Umschlag neben der Anschrift mit der Aufschrift „Angebot Sicherheitsdienstleistung Wollenberger Str.// Poststelle: Nicht vor dem 18.8.2016, 10:01 Uhr, öffnen“ zu versehen.
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5. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bieter können jedoch nicht auf das Nachfordern vertrauen.
6. Die Angebote sind auf Deutsch einzureichen. Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen werden nur berücksichtigt, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind.
7. Elektronisch übermittelte Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen.
8. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bieter sind – soweit rechtlich zulässig – ausgeschlossen. Mit dem Anfordern der Vergabeunterlagen stimmt der Bieter dem zu.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Offizielle Bezeichnung: Ausschreibung Sicherheitsdienstleistung für Flüchtlingsunterkunft Wollenberger Str. 1 - 13053 Berlin (Tranche 1 TempoHomes).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung
der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg
oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der
Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und
Bewerber kommt es nicht an.
— Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer
(§§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 136-246366 (2016-07-13)