Sicherheitsinspektion der Fregatte Klasse 123 „Bayern“

Marinearsenal

Sicherheitsinspektion der Fregatte Klasse 123 „Bayern“ hierzu u. a.:
— Durchführen umfangreicher Arbeiten im Bereich Schiffbau, Maschinenbau und Schiffsbetriebstechnik;
— Durchführen umfangreicher Produktänderungen;
— Docken und Einhausen der Einheit.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-28 Auftragsbekanntmachung
2016-09-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 6 012 500
Gesamtwert des Auftrags: 6 012 500 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145 / 2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 086-152829
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren, Auftragsnummer 12303/0S016/GU448, Schlusstermin: 2.6.2016 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheitsinspektion der Fregatte Klasse 123 „Bayern“ hierzu u. a.:
— Durchführen umfangreicher Arbeiten im Bereich Schiffbau, Maschinenbau und Schiffsbetriebstechnik;
— Durchführen umfangreicher Produktänderungen;
— Docken und Einhausen der Einheit.
Referenznummer: 12303/0S016/GU448
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 034 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
Mehr anzeigen
2. Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der
Mehr anzeigen
Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos.
3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern jederzeit zu verlegen;
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
5. Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation.
6. Angaben zum Qualitätsmanagementsystem:
* Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130 (NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test) zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
Mehr anzeigen
* Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar.
* Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
* Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
Mehr anzeigen
8. Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Auflistung als Anlage beifügen).
9. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder diese beantragt ist.
10. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit in Wilhelmshaven vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
Mehr anzeigen
11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
Mehr anzeigen
12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
Mehr anzeigen
13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
Mehr anzeigen
14. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
15. Erfahrung in der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf mindestens zwei vergleichbaren Schiffen/Booten, mit einem Leistungsumfang welcher in Größe und Komplexität vergleichbar ist.
16. Bestätigung, dass ein zentraler Ansprechpartner Vorort als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder vergleichbar (bspw. Staatlich geprüfter Techniker oder Meister mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung in projektverantwortlicher Tätigkeit) vorhanden ist, der
Mehr anzeigen
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig eingesetzt werden wird,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
17. Eigenerklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens ein Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung steht.
18. Schriftliche Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
19. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
20. Eigenerklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
21. Eigenerklärung, dass der Dockplan (kann bei ausschreibender Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. Bei Nutzung von Dockgruben ist eine Mindestpallhöhe von 1200 mm einzuhalten (Hinweis: Hierzu müssen für Propeller, Ruderblatt und Sonar geeignete Dockgruben vorhanden sein). Das Ziehen der Wellen (siehe Dockplan) und des Ruderblattes müssen möglich sein. Hinweis: Sollte vom Dockplan abgewichen werden, muss der geprüfte geforderte rechnerische Nachweis dem MArs vor Eindocken vorgelegt werden.
Mehr anzeigen
22. Eigenerklärung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffs und Oberkante Pallung beim Eindocken mindestens 400 mm beträgt. Der zu berücksichtigende Tiefgang der Einheit liegt bei 6 640 mm.
23. Eigenerklärung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (Keine Berührung der Einhausung mit Einheit).
24. Eigenerklärung zu folgenden Eigenschaften der Instandsetzungspier:
* Länge der Pier mindestens 175 m (dazu eine maßstäbliche Skizze des Liegeplatzes mit Pollern).
* Möglichkeit zur Durchführung einer Standprobe an der Pier.
* Mindestwassertiefe an der Pier: 7 m.
* Vorhandensein mindestens folgender Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeiten:
** 3 Stromanschlüsse mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, je 400 A mit eigenen Zählern nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4.
** 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar (evtl. Druckerhöhungspumpe).
** Frischwasseranschluss für das Seekühlwassersystem während der Dockung.
** Frischwasseranschluss für das Bordsystem und Liefern von Frischwasser mit Keimfreiheitszertifikat.
** Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser.
** Getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar.
** Beheizen und Belüften des gesamten Schiffes oder von Teilbereichen.
25. Eigenerklärung über die Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, so dass jederzeit die gesamte (eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran erreicht werden kann und hierbei Lasten bis 25 t transportiert werden können.
26. Eigenerklärung, dass die Wache maximal 100 m von der Einheit untergebracht werden kann (Schlaf, Aufenthalts- und Sanitärbereiche). Eine Containerlösung ist zulässig.
27. Bescheinigung der zuständigen Feuerwehr, dass diese innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann.
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-26 📅
Datum des Endes: 2016-12-09 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Mehr anzeigen
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 12303/0S016/GU448,
Schlusstermin: 2.6.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 134 Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 086-152829 (2016-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 588 865,59 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 188-337893
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 086-152829
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Zu V.4: Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Neue Jadewerft GmbH
Postanschrift: Hannoversche Str. 10
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 188-337893 (2016-09-26)